Immer rigidere Methoden der “Elite”: Das letzte Gefecht um den Machterhalt

PIRO4D / Pixabay.com

Zitat von www.welt.de:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich dafür entschieden, dass Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gehen muss.

[…]

Die Bundeskanzlerin möchte seine Ablösung erreichen. Die Kanzlerin ist demnach der Auffassung, der Behördenleiter sei nicht mehr tragbar, weil er sich in die Tagespolitik eingemischt habe.

Kommentar von crash-news.com:

Demokratie ist, wenn die Mehrheit entscheidet. In den meisten westlichen Ländern geschieht aber genau das nicht mehr. Ist dies das Ende der Demokratie oder muss sie lediglich “umdefiniert” werden? “Zivilcourage”, “Anständigkeit” sowie “Menschenrechte” haben in der veröffentlichten Meinung längst Recht und Gesetz abgelöst und rechtfertigen anscheinend das grassierende Meinungsdiktat.

Die alternativlose Kanzlerin hat beschlossen, den Leiter des sogenannten “Verfassungsschutzes” abzuschießen – zwar nicht sprichwörtlich, doch selbst derartige Methoden sind mittelfristig bei dieser machtbesessenen Kreatur nicht mehr auszuschließen.

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hatte sich nämlich vor Kurzem kritisch gegenüber der aus dem Politbüro verlautbarten Position geäußert und die persönliche Ansicht der deutschen Kaiserin im Kanzleramt in Frage gestellt. Sowas geht natürlich nicht in einer Demokratie – Pardon, in einer Demokratur.

Obwohl Woche für Woche mehr Menschen auf den immer zahlreicheren Demonstrationen überall in unserer Bananenrepublik “Merkel muss weg” rufen, kümmert sich diese, über jeglichem Recht und Gesetz thronende Herrscherin einen feuchten Kehricht um des Volkes Wille und lässt nun stattdessen verkünden, dass sie sich offen in die Personalien ihres Innenminister einmischen wird.

Dieser könnte dabei womöglich gleich mit geopfert werden. Da demnächst im Süden Wahlen sind, ist aktuell noch unklar, wie der bayerische Wendehals diesen Angriff abwendet oder auf ihn reagiert.

Nur eines wird wieder einmal sehr deutlich: Widerspruch gegen die Bundesregierung in Person der alleinherrschenden Angela Merkel ist derzeit unmöglich, jedenfalls auf herkömmlichem, demokratischem Wege. Gleichzeitig versucht die Kanzlerin, ihre Position zu zementieren und augenscheinlich lassen praktisch alle ihre Gefährten sowie die formalen Gegner der Altparteien sie hier gewähren.

Während hierzulande das sozialistische Regime seine Macht und sein Diktat stetig weiter ausbaut, befinden sich die Freunde dieser korrupten Kaste bei unseren Nachbarn über dem großen Teich in der Defensive. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump herrscht dort Panik unter den selbsternannten “Eliten”, die zuvor alle fest auf ihre Präsidentin Hillary Clinton setzten.

Doch der “Unfall” in Form einer Machtübernahme durch einen Mann, der tatsächlich Politik für sein Land und seine Nation betreibt, hat die linke Brut dort schwer getroffen. Hilflos versucht die US-“Elite” seit Trumps Inauguration, den verhassten Präsidenten mit sämtlichen nur denkbaren Mitteln abzusägen.

Sie versuchten es über Angriffe von allen Seiten, sei es seine vermeintlich fehlerhafte Steuererklärung, seine mutmaßlichen Affären und nicht zu vergessen seine angebliche Verstrickung in irgendwelche Wahlmanipulationen durch die Russen. Gleichermaßen bemühten sich ein halbes Dutzend Autoren, mit ihren Hassbüchern Trump fertigzumachen.

Zwar ist der amtierende US-Präsident kein Heiliger – wie niemand auf diesem Planeten übrigens -, aber alle Versuche, ihn aus dem Amt zu jagen, schlugen bislang fehl. Deshalb bemühen sich die linken Widersacher verzweifelt, seiner Familie, dem Stab im Weißen Haus und seinen Personalien ebenso möglichst krude Geschichten anzuhängen.

Ihre Hoffnung: Kippt einer von denen, fällt auch Trump. In ebendiese Kategorie ist der aktuelle Angriff auf den geplanten Supreme Court-Richter Brett Kavanaugh einzuordnen, dem nun eine angebliche Vergewaltigung während seiner Jugendzeit angehängt werden soll.

Die mehrheitlich in der Hand links-grüner Extremisten befindlichen amerikanischen Medien trommeln derlei Hetze natürlich gerne rund um die Uhr und bei vielen Bürgern kommt diese Propaganda auch tatsächlich an. Dank Trumps Direktkanal zum Volk, unter anderem über seinen Twitter-Kanal mit knapp 55 Millionen Lesern, fällt das zum Glück einigermaßen schwer.

Ganz anders sieht es leider bei uns aus. Das Merkel-Regime verfügt über den teuersten Staatsfunk der Welt, der noch dazu von den Belogenen, den Bürgern, selbst zwangsfinanziert wird. Der hiesige gleichgeschaltete, überwiegend links-grüne Blätterwald tut sein Übriges und lässt den Großteil der Deutschen völlig im Dunkeln über das tatsächliche Geschehen im Land.

Straftaten von sogenannten “Flüchtlingen” werden seit Jahren auf Anweisung von ganz oben vertuscht oder bereits innerhalb der Polizei rechtlich und statistisch “umgewidmet”, sodass möglichst gar nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Bei den immer häufigeren “Einzelfällen” mit Messern und den zahllosen Schwerverletzten bzw. Toten fällt das freilich nicht leicht.

Dennoch: Mit Hilfe der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft wird aus einem eindeutigen Mord am 35-jährigen Deutschen Daniel H. mal eben ein Totschlag gezaubert und aus dem ebenso kaltblütigen Mord in Köthen an Markus B. ein tödlicher Herzinfarkt gemacht, der mit dem brutalen Angriff durch “Flüchtlinge” angeblich rein gar nichts zu tun hätte. Und die Masse glaubt das alles leider blind.

Darüber hinaus versucht das DDR2-Regime, mit Hilfe der immer gleichen Floskeln seine politische Agenda ins Hirn der Wähler zu impfen: So betiteln die Medien etwa Pegida grundsätzlich als “ausländerfeindliche” Bewegung, obwohl schon der Name ganz klar beweist, dass sich das Bündnis lediglich gegen den hochgefährlichen Islam in Europa richtet und nichts gegen Ausländer hat.

Auf ähnliche Weise entwickelte sich die Bezeichnung der AfD durch die Staatsmedien vom anfänglichen, obligatorischen “rechtspopulistisch” mittlerweile hin zu “rechtsextrem” und es dürfte bloß noch eine Frage der Zeit und von ein paar Großdemonstrationen sein, bis die Alternative den Titel “rechtsradikal” oder “verfassungsfeindlich” aufgedrückt bekommt.

Bürger, die aus Wut über den Unrechtsstaat auf die Straße gehen, werden pauschal als “Nazis” und “Rechte” verleumdet, die Demonstrationen ganz normaler Leute als “Aufmärsche” bezeichnet sowie Kundgebungen empörter Menschen “Zusammenrottung” genannt, was im DDR-Recht eine Straftat darstellte – und wahrscheinlich demnächst wieder als solches gewertet wird.

Was wir hier erleben – und zwar nicht nur in unserer Bananenrepublik allein, sondern gleichermaßen sehr deutlich in den USA und anderen Ländern – ist nichts anderes als das letzte Gefecht der herrschenden Sozialistenkaste, die sich zu Recht vor ihrem baldigen Untergang fürchtet. Dabei nehmen sie zunehmend weniger Rücksicht darauf, dass ihre “Demokratie”-Simulation in der Öffentlichkeit als Diktatur erkennbar ist.

Wie das Spiel eines Tages endet? Nicht gut für das System, jedenfalls in der finalen Betrachtung. Bis dahin gibt es allerdings nicht viel Anlass zur Hoffnung auf Besserung, da noch viel Böseres auf die Welt wartet als wir es bisher kennen und erleben. Das soll jedoch nicht heißen, das herrschende Unrecht einfach tatenlos hinzunehmen. Jeder, der kann, muss das Böse offen beim Namen nennen und es bekämpfen.

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