Erst alte, dann neue Diesel, dann Benziner: Deutschland lernt das Laufen wieder

emkanicepic / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.spiegel.de:

In Deutschland könnten einer Schätzung zufolge mindestens 1,3 Millionen Pkw von Fahrverboten für ältere Diesel betroffen sein.

[…]

Nicht erfasst sind dem Bericht zufolge Diesel-Pkw, mit denen ihre Besitzer aus dem Umland in die Städte fahren.

[…]

Grünen-Verkehrsexperte Oliver Krischer sagte: “Nur über eine Hardwarenachrüstung von Euro-5-Dieseln kann jetzt das Schlimmste noch verhindert werden.” Dafür zahlen müssten in jedem Fall die Autokonzerne. “Sie haben billige Technik bei der Abgasreinigung eingebaut und dadurch ihre Gewinne erhöht.”

Kommentar von crash-news.com:

Hamburg hat es schon, Stuttgart und Frankfurt werden bald nachziehen und viele weitere Städte ebenso: Ein Dieselfahrverbot. Am Ende wird es heißen: Diesel-Pkw, die älter als zwei Jahre sind, müssen alle stehenbleiben. Die derzeit laufende Auto-Massenenteignung ist beispiellos an Härte und an Lügenhaftigkeit, steht jedoch sinnbildlich für die verheerende marxistische Politik Merkels.

40 Mikrogramm Stickstoffdioxid sind der – willkürlich durch die EUdSSR festgelegte – Grenzwert an Straßenkreuzungen in Städten unserer Bananenrepublik. Wer den lieben langen Tag frei hat und es sich auf einer Bank neben dicht befahrenen Straßen gemütlich macht, lebt daher “gesund” – zumindest gemäß den Maßstäben von “Experten”.

Diejenigen, welche nicht den ganzen Tag Zeit für derlei Müßiggang haben, sondern die Steuern für dieses Unrechtsregime unter der alternativlosen Kanzlerin erwirtschaften und in Büros ausharren müssen, leben weitaus weniger gesund: Ganze 60 Mikrogramm beträgt hier der Grenzwert, also einfach mal die Hälfte mehr als draußen.

Wer sich hingegen, anstatt bloß seine Computermaus durch die Gegend zu schubsen, in einem Industrie- oder Handwerksbetrieb tagtäglich die Hände schmutzig macht, während er das großzügige Auskommen von Merkel und Konsorten erarbeitet, für den gelten ganz andere Grenzwerte, nämlich fast 25 mal so hohe:

Schlappe 950 Mikrogramm an Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft sind dort erlaubt. Und zwar dauerhaft. Als Begründung hierfür wird genannt, dass der Lohnsklave ja nicht ganztägig und nicht sein Leben lang dieser Belastung ausgesetzt sei, sondern “lediglich” bis zu 40 Stunden pro Woche und das höchstens für etwa 40 Jahre.

Diese Rechnung geht allerdings nicht wirklich auf, denn wenn es angeblich unschädlich sein soll, rund ein Viertel der gesamten Woche unter solchen Bedingungen leben zu müssen, können draußen unter freiem Himmel allerhöchstens Grenzwerte von 230 Mikrogramm Stickstoffdioxid gelten. Alles andere ist unstimmig und unlogisch – oder getürkt.

Hier kommen wir dem wahren Kern der Sache dann auch schnell näher: Woher rühren denn die willkürlichen 40 Mikrogramm der EU-Diktatur? Hat da vielleicht zuvor jemand gemessen, welcher Messwert auf jeden Fall erreicht wird, solange erschwingliche Autos mit Verbrennungsmotoren auf unseren Straßen unterwegs sind? Sollte dieser Wert womöglich unter allen Umständen bis zu dem Zeitpunkt überschritten werden, ab welchem wieder ausschließlich Pferdefuhrwerke auf unseren maroden Straßen dahinrütteln?

Die linksgrün-stalinistische Eurokratur verfolgt offenkundig nicht allein eine Agenda zur systematischen Umvolkung und zur rassischen Durchmischung Europas, sondern will uns gleichzeitig zu immobilen Schlachtschafen machen. Ein Volk, das keinerlei kulturelle Einheit mehr verbindet und das nicht in der Lage ist, sich eigenständig fortzubewegen, um etwa gegen das korrupte Regime zu demonstrieren, stellt nämlich keine wirkliche Gefahr mehr für selbige Machtinstanz dar.

Wer nun relativiert und behauptet, die geplante Enteignung der Diesel-Pkw-Besitzer bliebe auf alte Stinker beschränkt, scheint nicht zu erkennen, was hier gespielt wird. Die nächste Grenzwertsenkung kommt bestimmt und dann sind es eben die allerneuesten Dieselautos sowie Benziner, die leider, leider einen zu hohen Schadstoffaustoß haben – vom bösen CO2 ganz zu schweigen.

Da helfen auch keine Ablenkungsmanöver der Ökofaschisten, die den Fahrzeugherstellern die Milliardenkosten für eine Dieselfilter-Nachrüstung der angeblich von ihnen zu verschuldenden Grenzwertüberschreitung aufbrummen soll. Das hinterlistige Spielchen hat ganz andere Dimensionen und ist durchschaubar:

Der Individualverkehr soll zu 95% abgeschafft werden – außer einer kleinen “Elite”, die dafür weiterhin das Recht für sich in Anspruch nimmt. Niemand soll sich mehr frei bewegen, offen äußern oder gar gegen das sozialistische Terrorregime aufbegehren können.

Das klingt jetzt alles total übertrieben? Und außerdem sollte uns das unsere Gesundheit doch auch wert sein? Das betrifft doch bloß 1,3 Millionen Diesel-Fahrer plus ein paar Millionen Diesel-Pendler? Prima, das zeigt, Sie haben die giftige Beruhigungspille dieser amtierenden Verbrecher in Berlin und Brüssel also widerstandslos gefressen und der Wirkstoff schlägt bereits an. Na dann, Deutschland: Hereinspaziert in die “Neue Weltordnung” – und zwar zu Fuß!

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2 Kommentare

  1. Kann es nicht viel eher so sein, dass im Interesse der Konzernfaschisten Kaufkraft abgeschöpft werden soll? Nicht irgendwelche linken Politiker haben in dieser Bananenrepublik das Sagen. Alles was hier geschieht, geschieht im Interesse der Wirtschaftslobbyisten. Die kriegen alles durch. Ob Windräder, Dieselfahrverbot für alte Diesel. Die jammern öffentlichkeitswirksam über das Abschalten der AKW, freuen sich jedoch intern, dass Sie das Abschalten vom Steuerzahler mit Milliardenzahlungen versüßt bekommen und damit auch noch das Risiko im Havariefall loswerden. Ganz nebenbei werden dann für die nötige Energie neue, “umweltfreundliche” Industriezweige mit Steuergeldern aus dem Boden gestampft, an denen dann wieder wer verdient ?. Alles geschieht hier im Interesse der Wirtschaft.
    Wo keine Arbeit mehr ist, weil das Ergebnis gut ist so wie es ist, müssen wir dafür sorgen dass Arbeit nötig wird.

  2. Keine Autos – trotzdem hohe Werte

    Ein Fall in Oldenburg untermauert nun den Verdacht, dass die Messergebnisse nicht so verlässlich sind wie erhofft. Wie die Nordwest-Zeitung berichtet, kam es an einer Station zu einer interessanten Beobachtung: “Wegen des Oldenburg-Marathons war die Innenstadt von morgens bis zum Nachmittag für den Verkehr gesperrt. Und was zeigte die Messstation am Heiligengeistwall an? Einen Mittelwert von 37 Mikrogramm ermittelte die Station (also knapp unter dem Grenzwert). Der Maximalwert lag bei 54 Mikrogramm (nach dem Marathon). Zum Vergleich: In der Autostadt Wolfsburg wurde bei normalem Sonntagsverkehr ein Mittelwert von 29 und ein Höchstwert von 44 Mikrogramm ermittelt”, so die Zeitung.

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