“Aufstehen” – Vom linken Versuch, den National-Sozialismus zu verharmlosen

OpenClipart-Vectors / isakarakus / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.bild.de:

Ja, „Aufstehen“, die „Sammlungsbewegung“ von Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine ist national-sozialistisch. Nein, sie ist nicht nationalsozialistisch. Manche Mitbürger haben sich über diese von mir vorgeschlagene Bezeichnung entrüstet.

[…]

Dass sie als Antikapitalisten und Konzerngegner Sozialisten und nicht nur sozial eingestellt sind, weiß jeder. Sie selbst sagen es oft und gerne. Was spricht dagegen? Nichts. Daraus folgt: Weil die Hauptdarsteller von „Aufstehen“ sowohl national als auch sozialistisch sind, muss nach einem passenden Begriff für dieses Politik „paket“ aus Nationalismus und Sozialismus gesucht werden.

Kommentar von crash-news.com:

Nach wie vor ist die meistgebrauchte Floskel zur Diffamierung und Verleumdung patriotischer Menschen die altbewährte “Nazi”-Keule. Doch nicht nur der inflationäre Gebrauch dieser Worthülse nutzt den Begriff ab, auch immer mehr Leute hinterfragen dessen eigentliche Bedeutung. Nachdem sich nun eine neue “Nazi”-Bewegung Nachfolger sucht, wird verzweifelt um Verharmlosung gerungen.

Die einen mögen sie, weil sie eine schöne Frau ist, die anderen wegen ihrer politischen Orientierung. Sahra Wagenknecht hat sich in letzter Zeit jedoch in ihrer politischen Heimat, der SED-Mauermörder-Nachfolgepartei “Die Linke”, durch ihre persönliche Vorliebe zur eigenen Nation mehr Feinde als Freunde gemacht und daher zusammen mit ihrem Ehemann und früheren SPD-Mitglied, Oskar Lafontaine, gerade die Bewegung “Aufstehen” gegründet.

Selbstverständlich bleibt dabei ihre sozialistische Ausrichtung dieselbe, lediglich der Teil, welcher die eigene Identität – wie bei allen Linken – systematisch verleugnet, wurde durch eine in diesen Kreisen äußerst ungewohnte und in Deutschland grundsätzlich als böse angesehene Idee ausgetauscht: Durch Nationalismus.

Konsequenterweise muss diese “neue” politische Idee deshalb als Nationalsozialismus deklariert werden, denn wo sich nationale und sozialistische Aspekte vermengen, kommt am Ende natürlich auch immer nationalsozialistische Suppe heraus.

Diesem Gedanken verweigert sich der Autor des Bild-Artikels – ein jüdischer Historiker und Publizist – jedoch befremdlicherweise mit aller Gewalt, vielleicht da das sein Vorstellungsvermögen übersteigt? Wäre der Mann ehrlich, müsste er zudem zugeben, dass diese ganze Chose mit dem politischen “rechts-links”-Gehabe bislang absichtlich falsch und verdreht dargestellt wurde.

Stattdessen verharmlost er die neue Bewegung und deren Grundzüge, weil einfach nicht sein kann, was nicht sein darf. Wo kämen wir denn hin, wenn jetzt allgemein bekannt würde, dass Hitler und seine Schergen keine Rechten, sondern Linke, radikale Sozialisten waren? Was würde dann aus der fast allmächtigen “Nazi”-Keule?

Der verzweifelte Versuch von Professor Wolffsohn, die Offenkundigkeit mit Hilfe eines Bindestriches zu verleugnen oder zu verharmlosen, ist schlicht erbärmlich. Aber aus Sicht eines selbstverständlich links-orientierten Gutmenschen gibt es nun mal keinen anderen Ausweg, als die Tatsachen wie üblich auf den Kopf zu stellen.

Doch was sagen die Fakten? Joseph Goebbels bezeichnete die NS-Bewegung zu damaliger Zeit als die “wahren Sozialisten” und schrieb in der NSDAP-Zeitung “Der Angriff” im Jahr 1931:

“Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke.… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.”

Es gibt zahlreiche weitere Zitate von diesen Verbrechern, welche sie eindeutig als Sozialisten identifiziert, also als Linke. Aus der Nummer kommt hier niemand raus, was jegliche solcher Rechtfertigungsversuche gegenüber der neuen “Aufbruch”-Bewegung von Wagenknecht und Lafontaine daher nur noch lächerlicher macht.

Selbstredend darf in diesem Zusammenhang natürlich nicht die übliche Hatz und Hetze gegen die AfD fehlen. Doch obwohl diese Partei einen starken und gesunden Patriotismus lebt, unterstützt und fordert, fehlt ihr insbesondere ein Element, und zwar das entscheidende, um sie zu einer angeblichen “Nazi”-Partei machen zu können: Der Sozialismus und all die damit in Verbindung stehenden linken Ideologien, was in vielen Reden von Vertretern der Alternative mehr als deutlich zum Vorschein kommt:

Und es gibt unzählige weitere Beispiele, die eindeutig beweisen, dass die AfD in keinster Weise dem marxistischen Selbstzerstörungsgeist anhängt, ganz im Gegensatz zu Linken, Grünen, Sozialdemokraten und stark zunehmend auch zur CDU.

Somit verkommt dieser verzweifelte Versuch, einerseits eine tatsächlich nationalsozialistisch orientierte neue politische Linksbewegung irgendwie umzudeuteln und zu verharmlosen, zur absoluten Lachnummer und wird dabei gleichzeitig zur echten Farce, wenn im selben Atemzug der AfD sozialistische Ideale angehängt werden sollen, welche diese schon seit Anfang an vollumfänglich und offen ablehnt.

So langsam müsste es auch dem dümmsten und verschlafensten Schaf im Lande klar geworden sein, woher der Wind weht: Der Faschismus ist längst wieder auferstanden, bezeichnet sich jedoch als Antifaschismus, “Demokratie”, “Kampf gegen Rechts” und zeigt mit dem Finger auf all jene, die vor ihm laut warnen. Wer ernsthaft glaubt, dieses Mal kämen wir glimpflicher aus dieser verheerenden Nummer heraus als vor 70 Jahren, der scheint offenkundig die derzeitige Realität zu verkennen.

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Ein Kommentar

  1. “… dass Hitler und seine Schergen keine Rechten, sondern Linke, radikale Sozialisten waren? Was würde dann aus der fast allmächtigen “Nazi”-Keule?

    => Alles “Gute” kommt von links und
    die berühmte Keule ist mittlerweile stumpf durch übermäßigen Gebrauch.⛏

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