Einmal Türke, immer Türke: Echte Integration unter “Ungläubigen” unmöglich

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.tagesschau.de:

“Stark oder sehr stark zugehörig” zur Türkei fühlen sich bundesweit etwa 89 Prozent der Befragten, zu Deutschland immerhin etwa 81 Prozent. Nimmt man allerdings nur die Wertung “fühle mich sehr stark zugehörig”, wird der Unterschied noch viel deutlicher: 61 Prozent der Türkischstämmigen bejahen dies für die Türkei, nur 37,5 Prozent für Deutschland.

[…]

Die enge Verbundenheit zur Türkei zieht sich durch alle Altersgruppen. Selbst die dritte Generation der Türkeistämmigen in Deutschland, also Menschen, die hier aufwuchsen und sozialisiert wurden, wendet sich stärker der Heimat ihrer Großeltern zu.

Kommentar von crash-news.com:

Der Türke in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist endlich raus. Leider ganze zwei Monate zu spät, die WM ist längst mit wehenden Fahnen verloren. Anstatt jetzt das Kind beim Namen zu nennen, versuchen sich die Gutmenschen und weite Teile der linken Lügenpresse jedoch wie üblich in Ausflüchten und Ausreden, die weiter von der Wahrheit kaum mehr entfernt sein könnten.

Mesut Özil ist zwar in Deutschland geboren, sein Herz schlägt allerdings weiterhin unübersehbar für die Heimatnation seiner Familie. Noch größer scheinen seine Sympathien nur für den türkischen Diktator und selbsternannten Sultan Recep Tayyip Erdoğan zu sein, wie wir seit einigen Wochen wissen.

Eigentlich müsste sich Özil als Deutscher fühlen, so wie Millionen anderer Einwanderer bzw. deren hier geborenen Nachkommen. Bei ihm scheint aber das zu gelten, was für die meisten seiner Landsleute gilt: Einmal Türke, immer Türke.

Warum das so ist, versucht uns eine aktuelle Studie zu erklären, die – wie sollte es auch anders sein – natürlich die Hauptschuld wieder einmal bei den Deutschen allein sucht. Angeblich sei eine langjährige “gehässige Integrationsdebatte” die Ursache dafür, dass die Türken sich bei uns einfach nicht heimisch fühlen könnten. Darüber hinaus sei es vor allem eine angeblich legitime türkische “Doppel-Identität”, welche von den bösen Germanen nicht akzeptiert würde:

Martina Sauer, die Autorin der Studie, erklärt dies damit, dass man sich in Deutschland immer noch schwertue mit einer Doppel-Identität. Die jungen Türkischstämmigen verspürten eine Verbundenheit zu beiden Kulturen, ein Gefühl des “Sowohl-als-auch”, dies jedoch werde von der deutschen Mehrheitsgesellschaft nicht akzeptiert. Man erwarte stattdessen eine Entscheidung, ein “Entweder-Oder” – entweder türkisch oder deutsch.

Unfug, eine solche Forderung gibt es nicht, sie ist vielmehr ein gängiger Automatismus. Echte Integration ist praktisch überall auf der Welt mehr oder weniger eine Einbahnstraße. Wer sich als Fremder nicht anpassen und nicht von sich aus in die für ihn neue Gesellschaft integrieren will, hat es nun mal schwer und ist generell unwillkommen. Das ist völlig normal und ein gesunder Schutzmechanismus der jeweiligen Autochthonen jeder Nation.

Diejenigen, die willens und fähig sind, sich in der Fremde zu assimilieren, haben nur in seltenen Fällen trotzdem mit Rassismus zu kämpfen, wie etwa in Südafrika, wo es mittlerweile eine brutale rassistische Verfolgung von Weißen bis zum Tod gibt. Ansonsten sind vollintegrierte, fleißige, engagierte, arbeitende und ehrliche Menschen prinzipiell nahezu in jedem Land willkommen, auch in der BRD.

Das hängt freilich jeweils von einigen entscheidenden Parametern ab: Wer arbeitet und der Gemeinschaft seines Gastgeberlandes weder finanziell noch juristisch zur Last fällt, wer nicht durch irgendwelche ständigen Forderungen oder sonstig störendes Verhalten auffällt, wer sich an geltende Gesetze hält, seine Steuern zahlt und sich eben wie ein langfristig geduldeter Gast verhält, wird es in seiner neuen Wahlheimat ganz bestimmt nicht schwer haben.

Solche Leute gibt es übrigens bereits zu Millionen in unserem Land. Sie kommen bzw. kamen aus Italien, Spanien, Frankreich, Skandinavien, Polen, Russland, Thailand, Japan, vielen Nationen Afrikas und etlichen anderen Ländern der Welt. Manche sind rein äußerlich sowieso nicht vom mitteleuropäischen Typ zu unterscheiden, andere hingegen fallen lediglich durch ihr Äußeres auf, sprechen jedoch bisweilen sogar unsere regionalen Dialekte.

Eine Gruppe von Einwanderern allerdings fällt bei uns grundsätzlich und schon immer aus dem Rahmen: Es sind Menschen einer ganz bestimmten Religion, bei denen das Herkunftsland nur nachrangige Bedeutung hinsichtlich bestimmter, sehr auffälliger Verhaltensweisen hat.

Ob ein streng gläubiger Muslim nämlich aus dem Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan, Algerien oder der Türkei kommt, spielt keine wirkliche Rolle. Integration, wie wir sie von Einwanderern aus christlich geprägten oder zumindest nicht-muslimischen Ländern kennen, findet in diesen Fällen fast nie statt.

Der Grund dafür ist simpel: Laut Koran, dem einzig autoritativen Element im Islam neben den Hadithen, ist Integration und Assimilation in “ungläubige” Gesellschaften absolut tabu. Das Gegenteil ist erwünscht, namentlich die Eroberung und Unterwerfung dieser Nationen unter die “Religion des Friedens” – gerne auch gänzlich unfriedlich.

Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah (gemeinsam) –, es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt. Allah mahnt euch zur Vorsicht vor Sich selbst. Und zu Allah ist der Ausgang. Sure 3,28

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. Sure 5,51

Auch die sogenannten Fatwas sprechen eine klare Sprache:

  1. It is permissible to speak with the kaafirs and to discuss permissible matters with him.
  2. It is not permissible to take the kuffaar as close friends (awliya’).
  3. It is permissible to interact with the kuffaar to buy, sell, lend and so on.

Einem Muslim ist es zwar erlaubt, über bestimmte “zugelassene” Angelegenheiten mit einem “Ungläubigen” zu sprechen, Handel zu treiben und in gewissem Maße in Kontakt zu treten. Es ist ihm jedoch strikt verboten, “Ungläubige”, Kuffars genannt, als enge Freunde zu haben.

Wer diese Hintergründe kennt, den wundert das Ergebnis der Studie des Essener Zentrums für Türkeistudien in keinster Weise. Dass insbesondere die Türken und ihre Nachkommen hierbei stark auffallen, hängt einfach nur mit ihrer großen Zahl in unserem Land zusammen. Rund 2,8 Millionen Türken bzw. Türkischstämmige leben in Deutschland, davon sind die allermeisten Moslems.

Diese Leute machen also nichts anderes, als ihre Religion sehr ernst zu nehmen. Muslime selbst sind von daher nicht per se “böse”, sie werden allerdings durch ihren Glauben und den enormen Gruppen- und Clanzwang zu nicht selten aggressiven Individuen erzogen, die genau das tun, was sie laut Koran sollen: Die “Ungläubigen” zu unterwerfen und zu hassen, mit allen Konsequenzen.

Anstatt nach irgendwelchen dämlichen Rechtfertigungen und Ausreden dafür zu suchen, warum ein Mesut Özil weder unsere Nationalhymne mitsingt noch sich für sein krasses Fehlverhalten entschuldigen will, müssten sich die Deutschen einfach bloß ein klitzekleines Bisschen in Sachen Islam weiterbilden.

Dann würden sie nämlich nicht nur verstehen, weshalb unser Land seit der von den Altparteien illegal durchgeführten islamischen Masseninvasion täglich in immer größeren Blutbädern versinkt, sondern auch erkennen, warum die angeblich nichtexistente Islamiserung allmählich auf die Zielgerade führt.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Schlechte Aussichten: Neuer Aufschwung bleibt pure Propaganda Der wichtigste Motor im Euroraum, die BRD, wird wohl nicht mehr allzu lange so rund wie bisher laufe...
Tag der Abrechnung für die reichen Wohlfahrtsstaaten kommt Richtig erkannt, stets muss die breite Masse für die Vergünstigungen einiger Weniger aufkommen, meis...
Euro-Dollar-Parität: Die europäische Einheitswährung vor dem baldigen Crash Derzeit findet vor unser aller Augen ein brutaler U-Boot-Angriff gegen Europa statt und zwar durch u...
Überraschung: Inflationrate doch wieder höher als erwartet Diese statistischen Trickrechner haben sich zwar nur wenig verkalkuliert, aber die wesentlichen Prei...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*