Islamisierung per Volksentscheid eingebremst – Bürgermeister überrascht über Wählerwillen

Francisco_Jogarero / aditya_wicak / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Die Kaufbeurer haben am Sonntag bei einem Bürgerentscheid dem Neubau einer Moschee auf einem städtischen Grundstück eine deutliche Absage erteilt. Damit ist klar: Die Stadt muss die Verhandlungen mit dem Ditib-Verein, die bereits seit November 2017 laufen, nun abbrechen.

[…]

Der CSU-Bürgermeister hatte sich vor dem Bürgerentscheid mehrfach klar für die Vergabe eins städtischen Grundstücks an den Kulturverein ausgesprochen. […] “Vor drei Jahren wäre die ganze Sache völlig problemlos und ohne jeden Bürgerentscheid über die Bühne gegangen. Inzwischen ist das anders. Und dies, obwohl die türkisch-islamische Gemeinde schon lange bei uns lebt und es nie Probleme mit ihr gegeben hat”, so Bosse.

Kommentar von crash-news.com:

Wer glaubt, hinter dem jüngsten Geplänkel von Horst Wendehofer mit seiner alternativlosen Chefin in Sachen illegaler Masseninvasion stünde mehr als bloß billiges Wahlkampfmanöver, dürfte nun hoffentlich aufgewacht sein. Das Verhalten sowie die Aussagen vor und nach dem Bürgerentscheid in Kaufbeuren sprechen Bände und beweisen: Die CSU höchstpersönlich treibt die Islamisierung maßgeblich voran.

Am 21.11.2017 stimmte der mehrheitlich von der “Christlich”-Sozialen Union geführte Kaufbeurer Stadtrat – natürlich in einer nichtöffentlichen Sitzung – mit 23 Ja- und 12-Nein-Stimmen für die Aufnahme von Verhandlungen mit dem örtlichen islamischen Verein zwecks der Überlassung eines städtischen Grundstücks per Erbbaurechtsvertrag.

Schließlich will die Stadt bei der angeblich nicht existenten Islamisierung Deutschlands ganz vorne mitmachen und so war das Ja für dieses Bauvorhaben augenscheinlich eine rein Formsache. Zwar gab es unter anderem die Auflage für den DITIB-Islamverein, für Bau und Betrieb des Korankraftwerks weder finanzielle Unterstützung anzunehmen noch politische Einflussnahme durch die unter persönlicher Obhut des türkischen Sultans Erdogan stehenden Islamisierungsbehörde DITIB zu erlauben.

Aber wer kann und will das bitteschön nachprüfen, wo sich deutsche Behörden bekanntlich nicht in “religiöse Angelegenheiten” bezüglich des Islam einmischen und der mohammedanischen Ideologie gegenüber sowieso stets unterwürfig agieren? Selbst die Polizei zieht bei den seltenen Terror-Razzien in Moscheen gleich schon mal vorbildlich die Schuhe aus.

Selbst die Kaufbeurer Kirchen unterstützen – ebenso brav und unkritisch wie schon zu Hitlers Zeiten – das selbstzerstörerische Vorhaben. Die Sache war also, wie in vielen weiteren Städten unserer Bananenrepublik, längst abgekartet und ihrem Lauf überlassen, da erdreistet sich ein früheres CSU-Mitglied sowie die AfD im Hintergrund, per Unterschriftensammlung ein Bürgerbegehren zu verlangen.

Knapp 4.000 Unterschriften wurden dem Bürgermeister im April 2018 vorgelegt, formal benötigt waren 2.300. Der Stadtrat nickte nach Prüfung das Vorhaben ab, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sich genügend “aufrechte und anständige” Gutmenschen werden finden lassen, das Begehren klar und deutlich abzuschmettern.

Doch weit gefehlt: In Kaufbeuren hat die Vernunft gesiegt – oder besser die Angst vor der nach wie vor vehement abgestrittenen Islamisierung des Abendlandes. Rund 45% der Wahlberechtigten nahmen ihre Chance wahr und 60% der Abstimmenden sagten Nein zur geplanten Moschee.

Die Reaktion des obersten “Volksvertreters” von Kaufbeuren nach dem Ergebnis spricht Bände:

Ich bin überrascht von diesem deutlichen Ergebnis”, kommentierte Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) […] den Ausgang des Bürgerentscheids.

Der CSU-Mann hatte sich im Vorfeld ganz klar für den Koranbunker ausgesprochen. Umso größer war zum einen seine Überraschung über die hohe Wahlbeteiligung, die jedoch angeblich von “anderen Themen überlagert” gewesen sein soll, und zum anderen sein Entsetzen, dass in seiner “bunten” Stadt anscheinend mehr “Nazis” leben als erhofft.

Natürlich ficht einen überzeugten Landeszerstörer solch ein Ergebnis nicht wirklich an. So legte er bereits nach und versprach, neue Wege zu den Eroberern finden zu wollen, um den hinterlistigen Plan doch noch zu vollenden:

“Ich verstehe, wenn die Türken verletzt sind, aber die Erklärung liegt außerhalb unserer Stadt – insofern sollten wir wieder Wege zueinander finden” […].

Was der Mann hingegen nicht erkennt oder nicht verstehen will: Er vertritt offenkundig eine Meinung, welche ganz und gar nicht der Mehrheit seiner eigenen Bürger entspricht. Oder etwas deutlicher ausgedrückt: Diese Abstimmung offenbarte wieder einmal sehr eindrücklich, wie weit weg die “Herrschenden” im Lande von den Bürgern, deren Anliegen, Sorgen und Interessen leben.

Angemessen wäre in diesem Fall wohl eher ein Rücktrittsangebot des Bürgermeisters gewesen, zumindest jedoch ganz kleinlaute Töne und eine ordentliche Entschuldigung bei der Bevölkerung, gegen deren Willen er und der gesamte Rat nämlich bislang agierten.

Selbstredend steht Demut nicht auf der Tugendliste “moderner Demokraten”. Wir kennen das schon aus dem Kanzleramt, dem Bundestag, den Landtagen und praktisch allen Rathäusern in Deutschland. Von dort kommt in solchen Fällen vielmehr meist purer Trotz und arrogantes “jetzt erst Recht”-Gepolter. Auch die Kaufbeurer “Oberen” machen hier keine Ausnahme.

Immerhin: Die Vertreter der angeblich nicht existenten Islamisierung haben eine sehr deutliche Schlappe erlitten und eine saftige Ohrfeige in aller Öffentlichkeit kassiert. Und das ausgerechnet in einer CSU-Hochburg kurz vor den bayerischen Landtagswahlen.

Leider ist hier aber jegliche Freude über eine echte Kehrtwende viel zu früh, denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und solange die CSU in Bayern nach wie vor bei knapp 40% liegt, kann von einem Ende des islamischen Wahnsinns in unserem Land ganz sicher keine Rede sein.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

BUND-Gründer steigt aus – wegen Windkraft- und Solarwahn Enoch zu Guttenberg gründete 1975 zusammen mit Bernhard Grzimek, Hubert Weinzierl und Herbert Gruhl ...
Raus aus Papieranlagen: Fondmanager warnt vor Kreditexplosion Bill Gross, Chef des Investment-Unternehmens Pimco, gehört zu den wenigen Klardenkern und Klarsprech...
Hyperinflation in Venezuela: Der Untergang einer Fiat-Währung vor unseren Augen Wer anderen die Folgen einer starken Inflation verdeutlichen will, greift bisher meist auf das sehr ...
Ebola hält die westliche Welt in Atem: Kommt die Todesseuche auch bald zu uns? Mindestens 3.400 Menschenleben soll Ebola inzwischen gekostet haben. Die Medien rühren daher täglich...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*