Der nächste “Einzelfall”-Ehrenmord – Wie viele gleiche Einschläge braucht es noch?

Parker_West / markusspiske / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.swr.de:

In der Nacht zum Dienstag hat ein Mann laut Polizei in Neustadt seine 19-jährige Ex-Partnerin getötet – und einen Nachbarn schwer verletzt. Vor dem Haftrichter zeigte er sich geständig.

[…]

Als Todesursache sei Verbluten infolge der Stichverletzungen festgestellt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Mann habe auf seine Ex-Freundin mehr als zehn Mal mit einem Küchenmesser eingestochen, so die Staatsanwaltschaft.

[…]

Der Tatverdächtige war für Polizei und Justiz kein Unbekannter: Er wurde bereits am 27. April wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt, wie Staatsanwalt Hubert Ströber sagte. Weil der 22-Jährige die nun getötete Ex-Freundin geschlagen und gewürgt hatte, verurteilte ihn das Amtsgericht in Neustadt zu einer Haftstrafe. Die Strafe von einem Jahr und zehn Monaten war zur Bewährung ausgesetzt.

Kommentar von crash-news.com:

Der brutale Mord an der 15-jährigen Mia aus Kandel ist gerade einmal gut sechs Monate her, da trifft die Region Südpfalz der nächste Einschlag derselben Art: In der Nacht von Montag auf Dienstag stach ein 22-jähriger Türke seine 19 Jahre alte Ex-Partnerin mit einem Küchenmesser mit zehn Stichen ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Totschlags, derweil es sich unübersehbar wieder um einen Ehrenmord handelte.

Die ehemalige Integrations-Staatministerin Aydan Özoğuz hatte Recht mit ihrer Aussage:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

Wenn die Türkin mit deutschem Pass mit “Vielfalt” die vielfältigen Vergewaltigungen, Gewalttaten und Morde meinte, welche fast ausschließlich von den seit vielen Jahren zu Millionen in unser Land strömenden Muslimen ausgeht, dann hat sie definitiv die Wahrheit gesagt.

Leider nützt das der 19-jährigen Polin aus Neustadt an der Weinstraße nichts mehr, denn sie ist tot. Genauso tot wie Mia aus dem rund 30 Kilometer entfernten Kandel.

Wie gehabt läuft dieser eiskalte Mord wieder offiziell unter der Bezeichnung “Beziehungsdrama” und “Beziehungstat”, was den Status Bananenrepublik für unser Land klar bestätigt. Jeder, der seinen Verstand einigermaßen beieinander hat und sich nicht von der gleichgeschalteten Medienpropaganda einlullen lässt, weiß natürlich, was hier in Neustadt in Wahrheit passierte.

Es handelte sich um einen klassischen Ehrenmord eines Moslems an seiner früheren Partnerin, deren Trennung von ihm dieser nicht akzeptieren konnte. Deutlicher könnte das kaum sein, da der Täter bereits vor gerade mal drei Monaten, im April dieses Jahres, vom Amtsgericht Neustadt zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt wurde.

Anscheinend ist die Staatsanwalt jedoch weder fähig noch willens, in der Sache zu lernen. Denn sie beantragte gestern gegen den 22-jährigen Türken Haftbefehl wegen “Totschlags, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung” sowie wegen “Fluchtgefahr”. Wer allerdings wiederholt versucht, denselben Menschen zu töten, handelt ganz klar im strafrechtlichen Sinne von Mord.

Aus diesem Grund wurde zwischenzeitlich Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Frankenthal wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt gestellt. Da sich Krähen aber bekanntermaßen nicht gegenseitig die Augen aushacken, ist von einer ernsthaften Strafverfolgung in dieser Sache nicht auszugehen.

Wären die Strafverfolgungsbehörden tatsächlich an einer rechtsstaatlichen Ordnung interessiert, hätten sie schon im April Berufung gegen das lasche Urteil einlegen müssen. Gründe dafür, gegen muslimisch motivierte Racheakte in Form von “Beziehungstaten” vorzugehen, gäbe es schließlich genug. Der Fall Mia war damals bereits voll präsent. Aber offensichtlich soll diese Tatsache bewusst verschwiegen und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Der Tathintergrund Islam darf anscheinend unter keinen Umständen Thema sein in diesem Land.

Das Ergebnis dieser unfassbaren Politik und der rechtsbeugerischen Justiz: Wieder musste eine junge Frau sterben, wurde auf bestialische Weise abgeschlachtet. Anstatt den sichtbar rachelustigen und blutrünstigen Moslem aus dem nahe gelegenen Germersheim nach seinem ersten Anschlag auf die 19-Jährige klar in seine Schranken zu verweisen, wurde ihm sprichwörtlich eine zweite Chance eingeräumt, seine zuvor geplante Tat kurz darauf doch noch zu vollenden.

Wie die Staatsanwaltschaft aus dieser Nummer jetzt herauskommen will, wird sich zeigen. Der im SWR-Video interviewte Staatsanwalt Hubert Ströber wirkt jedenfalls deutlich apathisch, fast wie unter Schock, so als habe er die Hosen gestrichen voll. Ob er vielleicht ahnt, dass sich hier demnächst jemand für die ganze – womöglich äußerst unrühmliche – Vorgeschichte des Falles interessieren könnte?

Eine telefonische Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal, um den Vornamen der 19-jährigen Frau zu erfahren, wurde nach kurzem Gespräch seitens einer Behördenmitarbeiterin durch dreistes Hörer-Auflegen mitten im Satz abgeblockt. Kooperation und Transparenz im Dienste der Steuerzahler sieht anders aus.

In Polen ist der Mord bereits in den Medien bekannt, allerdings fehlen auch dort bislang Details. Immerhin zieht das Magazin “Nationales Journal” sofort die richtigen Schlüsse aus dem Geschehen:

Leider hat uns das ehemalige Opfer des Opfers unsere Landsfrau nicht erlaubt und sie auf eine bestialische Weise ermordet. Es kann angenommen werden, dass dies ein weiteres Beispiel für die Früchte einer multikulturellen Politik ist, die in westlichen Gesellschaften seit Jahrzehnten angewandt wird.

Trotz automatischer Übersetzung wird der Sinn dieser Anmerkung sofort klar. Wir hier im “grenzenlosen” Westen ernten gerade die “Früchte” unserer jahrzehntelangen, katastrophalen und völlig verfehlten Multikulti-Politik der unkontrollierten Einwanderung ohne erfolgreiche Integration, jedenfalls in Bezug auf Menschen mohammedanischen Glaubens, da der Koran die eigene Integration in Kulturen “Ungläubiger” strikt verbietet.

Der irre und hierzulande weit verbreitete Glaube, der Islam sei sozusagen eine weitere Schiene neben den katholischen und evangelischen Kirchen, hat uns mittlerweile unzählige Opfer gebracht. Trotzdem lernen weder unsere Kinder an den Schulen noch die übrigen Deutschen im Land, was sich in Wahrheit hinter der “Religion des Friedens” verbirgt:

Eine faschistische, hochgefährliche politische Ideologie, deren Endziel nichts Geringeres ist als die absolute und totalitäre Weltherrschaft. Sich als Mädchen oder Frau mit Menschen dieser Glaubensüberzeugung einzulassen, ist augenscheinlich lebensgefährlich – zumindest falls die “Ungläubige” sich irgendwann mit dem Gedanken einer Trennung befassen sollte.

Maria, Mia, Mireille, Meliassa, Keira, Isabelle, Iulia, Susanna, Melanie und die bislang namenlose 19-jährige Polin aus Neustadt sind längst keine Einzelfälle mehr. Sie sind die bewusst in Kauf genommenen Opfer einer kranken und bösartigen Islamisierungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen so gewählt, beklatscht und von ihren eigenen “Volksvertretern” lediglich auftragsgemäß umgesetzt wird.

Und die Liste der Frauennamen wird auch künftig wachsen, solange, bis die Bürger entweder verstehen, was mit ihnen geschieht und sie endlich in Massen auf die Straßen gehen, oder sie unter islamischem Schariarecht endgültig unterjocht sein werden. Wir haben die Wahl. Noch eine kurze Zeit, dann ist es zu spät.

Nach dem Mord an Mia aus Kandel entstanden vor Ort zwei Lager: Die einen demonstrieren seither regelmäßig für die Sicherheit von Frauen und Mädchen und die Wiederherstellung des Rechtsstaats, die anderen demonstrieren genau dagegen – also gegen Sicherheit von Frauen und Mädchen und die Wiederherstellung des Rechtsstaats, was der zweiten Gruppe anscheinend überhaupt nicht bewusst ist.

Kritische Stimmen sind davon überzeugt, dass es lediglich mehrerer gleicher Einschläge an derselben Stelle bedarf, damit die Stimmung insgesamt kippt, insbesondere in Kandel – genauso wie eine eigentlich schusssichere Scheibe bei wiederholten Schüssen ins selbe Loch irgendwann doch durchdrungen wird.

Dass bereits sechs Monate nach Mias Tod direkt der nächste Einschlag in unmittelbarer Umgebung erfolgte, war trotz der Masse an “Einzelfällen” im Land relativ unwahrscheinlich. Nun wird sich zeigen, ob es noch einen dritten oder vierten solchen Schlag braucht, damit die Leute vor Ort aufwachen oder ob dieser aktuelle Einschlag für ein großes Aufwachen genügt und die polnische junge Frau endlich das letzte Opfer war.

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