Ihr wollt “bunt”? Ihr bekommt “bunt” – Auch das Weglassen und Vertuschen hilft dann nichts mehr

Alexas_Fotos / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.derwesten.de:

Zwei junge Frauen (beide 19 Jahre alt) waren am Samstagabend in Essen auf dem Weg vom Krayer Volksgarten zur Kellinghausstraße, als sie eine schockierende Entdeckung machten.

Ein Mann (35) tauchte auf, entblößte sich vor ihnen und begann zu masturbieren.

[…]

Der 35-Jährige stritt die Tat ab, ist der Polizei aber bereits wegen einer exhibitionistischen Handlung bekannt und wurde deshalb festgenommen. Für ihn ging es auf die Wache, wo er verhört und eine Anzeige geschrieben wurde. Anschließend wurde er wieder entlassen.

Kommentar von crash-news.com:

In Essen hat ein Exhibitionist zwei 19-jährige Frauen geschockt. Diese wehrten sich durch lautes Schreien und Fotografieren des Täters, der später von der Polizei gefasst wurde. Die Presse bejubelt den Mut der beiden Opfer und feiert ihren Sieg über den Mann. Doch in Wirklichkeit wurden wieder einmal die wichtigsten Fakten weggelassen und der Täter – wie üblich – unmittelbar auf freien Fuß gesetzt.

Wer den Bericht von “Der Westen” liest und sich nicht zur gehirngewaschenen und die Realität ignorierenden Masse im Lande zählt, stellt sich natürlich sofort eine Frage: Was war das denn für ein “Mann”, der vor den beiden Frauen masturbierte und sie verfolgte? War es einer von denen, die schon immer hier leben oder eher aus einer anderen Kategorie?

Für den politisch korrekten linken Pressemenschen gibt es diese Fragestellung selbstverständlich überhaupt nicht. Schließlich war es ja schon immer so, dass tagtäglich solche “Einzelfälle” passierten. Jeder Erwachsene unter uns kann sicherlich von unzähligen solcher Vorfälle in seiner Kindheit und Jugend berichten, die er selbst erlebt hat, insbesondere die deutschen Frauen – oder etwa nicht?

Wohl eher nicht. An diesem Bericht fallen im Übrigen speziell zwei Dinge auf:

  1. Das “Symbolfoto” zeigt einen eindeutig autochthonen Deutschen mit heruntergelassener Hose. Es besteht daher kein Zweifel für den geneigten, der Presse hörigen Leser: Der Täter muss einer von uns gewesen sein. Die Gesellschaft verroht schließlich stetig mehr.
  2. Im Schlusssatz lobt der Autor den Mut der beiden Opfer, der sich für sie gelohnt haben soll. Bloß inwiefern eigentlich?

Da der kritische Bürger hinter dem Vorfall selbstredend einen ganz anderen Hintergrund vermutet, stellt er eine schriftliche Anfrage nach der Staatsangehörigkeit des Täters an die Essener Polizei und erhält folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr […],

auf Ihre Nachfrage hin: Der Tatverdächtige hat die syrische Staatsangehörigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

[…]
Polizeipräsidium Essen
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressestelle

Es macht nachdenklich, warum die Polizei dieses durchaus wichtige Detail in ihrer Pressemeldung wegließ. Nichtsdestotrotz erhält der Auftragsschreiberling der Essener Zeitung ebenso eine schriftliche Nachricht mit dem Hinweis, dass sein Symbolbild eine “Frechheit” sei und der Schlusssatz nicht gerade von Kompetenz des Autors zeugt, denn inwiefern soll bitteschön der Mut der beiden Frauen “belohnt” worden sein? Weil der Täter direkt nach Anzeigenaufnahme wieder freigelassen wurde?

Seine Antwort lautete:

Sehr geehrter Herr […],

vielen Dank für Ihre freundliche E-Mail. Der Mut der Frauen wurde selbstverständlich belohnt, weil Sie den Täter damit in die Flucht schlagen und gleichzeitig dafür sorgten konnten, dass der Verdächtige sich nun verantworten muss. Ich glaube, dass Sie darauf auch selbst hätten kommen können. ;) Ich möchte Sie außerdem darauf hinweisen, dass es sich beim Festgenommenen lediglich um einen TatVERDÄCHTIGEN handelt, man mit Vorverurteilungen also vorsichtig sein sollte.

Worauf ich beim besten Willen nicht komme ist, warum das Symbolbild in Ihren Augen eine Frechheit darstellt. Vielleicht helfen Sie mir ja auf die Sprünge…

Viele Grüße

[…]

Redaktion DerWesten
Reporter

Anscheinend ticken Angestellte der gleichgeschalteten und multikulti-besoffenen Lückenpresse vollkommen anders als der steuerzahlende, mit gesunder Skepsis ausgestattete Normalbürger, denn um zunächst zur zweiten Frage zu kommen: Wenn in 100 Fällen von Vergewaltigungen oder sexuellen Belästigungen bekanntermaßen 95 durch sogenannte “Flüchtlinge” bzw. Migranten verübt wurden und es erst mit dem Einsetzen der Flutung unseres Landes durch illegale Einwanderer überhaupt zu dieser epidemischen Form derartiger Verbrechen kam, liegt es ziemlich nahe, auch im vorliegenden Fall von einem solchen Täter auszugehen.

Die diesbezügliche, offenkundig völlig andere Ansicht und Denkweise des Reporters, der ja tagtäglich mit genau diesen “Einzelfällen” konfrontiert sein dürfte und es eigentlich besser wissen müsste, muss wohl das Ergebnis einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche sein, gegen die nur schwerlich anzukommen ist.

Doch die wirklich krude Vorstellung, seinen Lesern den Mut der Frauen, den exhibitionistischen Syrer durch Schreien und Fotografieren in die Flucht geschlagen und dafür gesorgt zu haben, dass er sich nun “verantworten muss”, als Belohnung zu verkaufen, ist an Abenteuerlichkeit nur schwer zu überbieten.

Der offensichtliche Wiederholungstäter – er war der Polizei bereits nach einer anderen exhibitionistischen Handlung bekannt, wie üblich eben – hat jetzt bestimmt mächtig Muffensausen wegen des schweren juristischen “Dududu”, das ihm bevorsteht. Dabei zeigt allein schon seine wiederholte Tat, was er von unserem “Rechtsstaat” hält und wie sehr ihn die Härte unseres Gesetztes beeindruckt.

Ob die beiden 19-Jährigen es wohl ebenfalls als “Belohnung” ihres Handelns betrachten, dass Ihr Peiniger direkt wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und seinem augenscheinlichen Hobby ungehindert weiter frönen kann? Darauf angesprochen antwortete der Reporter schon deutlich unentspannter:

Sehr geehrter Herr […],

Ah, ich verstehe. Erstaunlich, mit welcher Treffsicherheit sie deutsche Poritzen erkennen können. Entschuldigen Sie bitte, künftig werde ich drauf achten, immer einen farbigen Hintern als Symbolbild zu verwenden. Jedenfalls bis jemand aufschreit, weil bei der Straftat eines Deutschen ein schwarzer Hintern als Symbolbild verwendet wurde.

Die Nationalität des Täters war mir bis zu Ihrer Nachfrage bei der Essener Polizei nicht bekannt. Ich habe diese bei Frau […] nicht erfragt, weil ich den Bezug zur Sache nicht sehe. In diesen Fällen halte ich mich an den Kodex des Presserats. Mehr Informationen dazu: http://www.sueddeutsche.de/medien/pressekodex-sollen-medien-bei-straftaten-die-herkunft-des-taeters-nennen-1.3431729

Viele Grüße und einen sonnigen Abend

[…]

Redaktion DerWesten
Reporter

Jaja, die gute alte Zensur – Pardon, der gute alte Pressekodex, wie konnte dieser bloß vergessen werden? Es bestand bei diesem “Einzelfall” schließlich keinerlei Veranlassung seitens der Zeitung, die Herkunft oder Ethnie des Täters zu erwähnen – vorsorglich wurden diese Hintergründe daher gleich gar nicht erst bei der Polizeibehörde erfragt.

Der Blut- und Spermapegel auf unseren Straßen, selbst in den hintersten Dörfern, steigt und steigt unaufhörlich, aber nach wie vor halten sich die Auftragsschreiberlinge brav an die Vorgabe, dass nix mit nix zu tun haben darf, denn das würde ja nur “rechte Ressentiments” schüren und könnte die Bevölkerung verunsichern.

Opfern wir also weiter Tag für Tag unsere Frauen und Mädchen dieser kranken Unterwerfung unter den Islam, solange, bis diejenigen, die “bunt” fordern, es so richtig schön “bunt” eingeschenkt bekommen haben. Lange kann es nicht mehr dauern, denn Millionen von “Fachkräften” arbeiten mit Hochdruck an genau diesem Ziel.

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