Altparteien-Schildbürgerstreich: Keine Ausweisung ohne anerkannten Asylantrag möglich

music4life / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.rheinpfalz.de:

Die Gemeinde Haßloch ist dazu verpflichtet, einen straffällig gewordenen Asylbewerber unterzubringen, der ihr vom Kreis Bad Dürkheim zugewiesen wurde. Das hat das Verwaltungsgericht Trier entschieden.

[…]

Seit Anfang 2018 ist der Asylantrag des Somaliers rechtskräftig abgelehnt. Er kann jedoch nicht in seine Heimat abgeschoben werden, weil Somalia sich weigert, Staatsangehörige aufzunehmen, deren Asylantrag in Deutschland abgelehnt wurde.

Kommentar von crash-news.com:

Deutschland ist bunt und wird jeden Tag noch farbenfroher. Zwar beschränkt sich die Farbenpracht der politisch korrekt verordneten Buntheit überwiegend auf burkaschwarz und messerblutrot, der fröhlichen Stimmung zur weiteren Umvolkung tut das freilich keinen Abbruch. Allerdings sind nicht alle Deutschen in bester Laune, denn immer mehr wundern sich inzwischen über den Zusammenhang zwischen Bestellung und Lieferung.

So nach und nach entfalten sowohl die angeblich nicht existierende Islamisierung als auch die mehreren Dutzend täglicher “Einzelfälle” ihre verheerende Wirkung. Während es lange Zeit möglich war, sich durch sprichwörtliches Zuhalten der Augen vor der zunehmend “bunteren” Realität zu drücken, fällt den “Flüchtlings”-Protagonisten jetzt der eigene Wahnsinn voll auf die Füße.

Die illegale Massenimmigration läuft mittlerweile schon so lange, dass etliche der erst vor wenigen Jahren verurteilten und weggesperrten afrikanischen und arabischen Einzelfalltätern ihre dank großzügigem Ausländer- und Islambonus stark verkürzten Strafen erfolgreich abgesessen haben und nun wieder auf freien Fuß gesetzt werden müssen.

Darunter befinden sich auch Kinder- und Frauenschänder, denn wie wir wissen, sind das ja Vergehen minderer Schwere, sofern sie sich bloß gegen Autochthone gerichtet haben. Solche Täter kommen mitunter sogar überhaupt nicht mehr hinter Gitter, weil die Richter sich für “gerechte Strafen” einsetzen:

Und während der Freund von Noah G. […] nach Batterien suchte, verging sich Mustafa S. im Getränkelager des Supermarkts an Noah G.

[…].

Dass diese zur Bewährung ausgesetzt wurde, sorgte nicht nur bei den anwesenden Eltern für ungläubige Mienen. “Es war eine krasse Straftat”, so Vorsitzender Richter Theo Ziegler in der Urteilsbegründung. Gleichwohl gehe es darum, eine gerechte Strafe zu finden. Und innerhalb des zur Verfügung stehenden Strafrahmens gebe es nun mal viel schlimmere Dinge abzuurteilen.

Soweit also zu den “nicht so schlimmen Dingen”. Im Falle des Somaliers von Haßloch handelt es sich um ein Goldstück, das immerhin tatsächlich drei Jahre Haft absitzen musste – offenkundig keine Selbstverständlichkeit in unserer Bananenrepublik. Wenn die Gutmenschen allerdings gedacht haben, mit der Verurteilung eines kriminellen “Flüchtlings” sei die jeweilige Sache dauerhaft erledigt, haben sie sich geschnitten – und darauf hätten sie eigentlich auch selbst kommen können.

Der besagte Somalier war wegen seiner Sexualdelikte zwar einige Zeit aus dem Verkehr genommen worden, inzwischen ist die kurze – und eher symbolisch zu verstehende – Strafzeit jedoch vorbei und er landet wieder in Freiheit. Seltsamerweise endet hier die vermeintlich grenzenlose Toleranz der Linken und Guten, weil der Neubürger nämlich jetzt mitten unter ihnen eingegliedert werden soll.

Während sie ansonsten sofort dabei sind zu argumentieren, “man” müsste diesen armen “Flüchtlingen” doch helfen, dürfe nicht voreingenommen ihnen gegenüber sein, müsse gegen rassistische Vorbehalte ankämpfen und noch unzählige weitere, sinnentleerte Argumente, werden sie stets sehr schnell still, wenn sie erkennen, dass ihnen dieses “man” zu nahe und persönlich auf die Pelle rückt.

“Bunte” Gesellschaft Ja, aber bitte nicht in direkter Nachbarschaft. Toleranz bis zum Abwinken selbstverständlich, nur nicht bei eigener Involvierung. Volle Nachsicht bei Straftätern, die es ja nicht anders kennen und sich erst einleben sowie umgewöhnen müssen, jedoch ganz sicher nicht im eigenen Umfeld.

Genau diese Situation sehen wir gerade sehr schön im rheinland-pfälzischen Haßloch. Die Gemeinde versuchte sogar juristisch, die Aufnahme des verurteilten Sexualstraftäters zu verhindern. Offenbar glaubt sie bzw. die Verantwortlichen nicht an die eigene erfolgreiche Resozialisierungspolitik, von der ebendiese Leute ständig schwafeln.

Wirklich seltsam, wie die Gemeinde hier plötzlich und natürlich vergeblich versucht, ihre Einwohner zu “schützen”. Ansonsten ist den Regierenden bekannlich jedes Mittel recht, unsere Grenzen weiterhin illegal offenzuhalten und bloß nicht “rassistisch” aufzutreten.

Die Geschichte ist an dieser Stelle aber noch gar nicht zu Ende, der eigentliche Knaller ist ein ganz anderer: Obwohl der Asylantrag des Somaliers in der BRD offiziell abgelehnt wurde, kann der Mann nicht abgeschoben werden. Wir kennen derlei Irrsinn natürlich zur Genüge, denn meist sind es drohende Gefahren in der Heimat, wie etwa die Todesstrafe bei Straftätern, oder andere faule Ausreden.

Der Haßlocher “Flüchtling” kann allerdings aus einem sehr einfachen Grund nicht ausgewiesen werden: Somalia weigert sich nämlich, eigene Staatsangehörige wieder aufzunehmen, falls ihr Asylantrag bei uns abgelehnt wurde. Ja, auch wenn es so klingt: Es handelt sich nicht um einen Aprilscherz.

Andererseits dürften sich die Verantwortlichen in Somalia wohl vor Lachen kaum mehr einkriegen, wie sie mit dieser Art von Schelmenstück den dummen Deutschen einen derartigen Streich spielen können. Das wäre in etwa dasselbe, wenn jemand zur Beantragung einer Geburtsurkunde beim Amt die gewünschte Geburtsurkunde bereits mitbringen müsste.

In früheren Zeiten hätte ein solches Gebaren jedenfalls das Zeug zur Kriegserklärung gehabt. Heute hingegen beugen sich die hirnabgesaugten Deutschen und ihre korrupte, kranke Führerschaft diesem irren Schildbürgerstreich brav und lassen lieber verurteilte Sexualstraftäter frei umherlaufen, anstatt das eigene Volk zu schützen.

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