Der unausweichliche Knall kommt – Gut, dass bereits jetzt ein Schuldiger feststeht

moerschy / Pixabay.com

Zitat von www.wiwo.de:

Die sprunghafte Politik des US-Präsidenten wird zum Risiko für Konjunktur und Anlagemärkte. An immer mehr Börsen drehen die Kurse nach unten.

[…]

Der Handelsstreit der USA gegen den Rest der Welt könnte zum Auslöser einer Baisse, wenn nicht sogar zu einem Crash an den Aktienmärkten werden

[…]

Auch ohne Streit um Zölle wäre die Aufwärtsentwicklung der Konjunktur in Europa und den USA nicht in trockenen Tüchern. In Europa kommt angesichts Abgasproblematik und Elektromobilität die Erschütterung der Autoindustrie dazu.

Kommentar von crash-news.com:

Die US-Wirtschaft befindet sich seit Monaten auf einem steilen Weg nach oben, im selben Maß sinkt die dortige Arbeitslosigkeit. Doch weil die gleichgeschalteten Medien den amtierenden Präsidenten hassen, der einen maßgeblichen Anteil an dieser positiven Entwicklung hat, wird er schon jetzt als Verursacher des kommenden Crashs bezeichnet. Dabei wäre der große Knall vermutlich längst da ohne Trump.

Eine historische Steuersenkung, Einmalabschläge für Steuerrückkehrer, ein enormer Bürokratieabbau sowie die Einstampfung etlicher ökofaschistischer “Klimaschutz”-Auflagen haben amerikanische Unternehmen von zahlreichen Bürden befreit, unter denen sie zu ersticken drohten.

Weil er selbst sein Leben lang Unternehmer war, die meiste Zeit davon sehr erfolgreich, hat der US-Präsident in seiner kurzen Regierungszeit vermutlich mehr erreicht, als tausende von “Experten” und Berufspolitiker vor ihm zusammen. Die kommunistischen Demokraten sowie die Globalisten kochen freilich vor Wut, da sie in ihrem Plan zur Vernichtung der Nationen durch Donald Trump um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückgeworfen wurden.

Während der Masse seit Langem weisgemacht und vorgegaukelt wird, wie wichtig und alternativlos eine grenzenlose globale Wirtschaft, eine gemeinsame Währung und offene Grenzen sind, beweist Trumps “America first”-Agenda das genaue Gegenteil.

Was nützen steigende Verkaufs- und Umsatzzahlen von US-Unternehmen, wenn diese im eigenen Land gar nicht mehr produzieren und ihre Steuern, sofern überhaupt welche anfallen, irgendwo im Ausland oder in Steueroasen entrichten? Arbeitsplätze in den USA schafft das genausowenig wie Wohlstand für die Amerikaner.

Der aus der Angleichung von unfairen gegenseitigen Zollauflagen gerade resultierende Handelskrieg stört weniger die Konsumenten, da hierdurch jeweils die nationale Wirtschaft gestärkt, die eigenen Arbeitsplätze und der Wohlstand gesichert werden. Vielmehr gehen diese Zölle und Handelsbeschränkungen negativ in die Bilanzen der globalistischen Großkonzerne ein.

Für die Trump-hassenden, gleichgeschalteten Medien ist das alles trotzdem eine willkommene Abwechslung zu ihren frei erfundenen Russland-Märchen und sonstigen primitiven Propagandafeldzügen gegen den US-Präsidenten. Für andere hingegen bietet sich die ideale Gelegenheit, eigenes Versagen einem mutmaßlich Schuldigen anhängen zu können.

So behauptete der Geschäftsführer des internationalen Vertriebs von Harley Davidson noch im Mai 2017, dass ihre laufende Expansion in Richtung Asien, im Speziellen nach Thailand, das Unternehmen keine Arbeitsplätze in den USA kosten würde:

“This is absolutely not about taking jobs out of the United States,” said Marc D. McAllister, a managing director of international sales at Harley-Davidson based in Singapore. “This is about growing our business in Asia.”

Nachdem jetzt die EU unter anderem Strafzölle auf Jeans, Whiskey, Erdnussbutter, Kidneybohnen, Mais, Reis und Motorräder verhängt hat, poltert Harley Davidson plötzlich herum, sie müssten nun wegen des amerikanischen Handelskrieges ihre Produktion ganz überraschend ins Ausland verlagern. Wie praktisch, die sinkende Nachfrage im eigenen Land, geplante Margenverbesserungen und die daraus resultierenden Entlassungen auf diese Weise dem eigenen Präsidenten anlasten zu können.

Auch sogenannte “Experten” für Finanzen und Börse sehen aufgrund der beginnenden Zollspirale Gefahren für die Märkte und hierfür das Verschulden von Donald Trump. Dabei befinden wir uns gerade in einem der längsten Börsenaufwärtstrends überhaupt, die in der Vergangenheit jedoch immer von einem mehr oder weniger großen Knall beendet wurden.

Dazu kommt die nicht gelöste Euro-Finanzkrise, welche nach wie vor laut im Hintergrund tickt und seit einiger Zeit lediglich von der noch lauteren “Flüchtlings”-Massenmigrations-Zeitbombe übertönt wird. Der große Crash ist deshalb weder eine unerwartete Überraschung noch trägt der amerikanische Präsident die Schuld daran.

Aber für die Lügenpresse und die seit Trumps Amtsantritt in Panik befindlichen “Eliten” ist es natürlich ein gefundenes Fressen, bereits im Voraus einen Schuldigen präsentieren und dies der Masse einimpfen zu können. Das Schlimme dabei: Die meisten Leute werden diese Geschichte wieder einmal für bare Münze nehmen, da sie keine Ahnung haben.

Sie wissen nicht, dass unser Geldsystem ein Schneeballsystem mit Sollbruchstelle ist, sie haben keinen blassen Schimmer von dem über 950 Milliarden Euro TARGET2-Saldo, den uns das EU-Ausland schuldet, sie kennen die Zyklen der Aktienmärkte nicht und sie glauben fest daran, dass unsere Medien die Wahrheit sagen und die Politik nicht so korrupt ist und sein kann, wie sie nach außen hin wirkt.

Wann es schlussendlich rummst, weiß niemand. Eines ist jedoch sicher: Donald Trump wird an diesem Crash genausoviel Schuld haben wie anthropogenes CO2 dafür verantwortlich ist, dass sich unser Klima angeblich erwärmt.

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Ein Kommentar

  1. Überschätzen sollte man Trump aber auch nicht. Noch wächst die US-Wirtschaft nicht wirklich. Die Produktion muüsste erhöht werden, die Löhne müssten steigen.
    Paul Craig Roberts (Staastsekretär unre Reagan) versteht davon etwas:
    https://www.paulcraigroberts.o...g-roberts/

    Außerdem empfehle ich von Prof. Walter Veith seinen Vortrag
    The Trump Card (englisch)
    oder
    Den Trump(f) im Ärmel (deutsch)
    zu finden in ter U-Tube oder auf amazingdiscoveries.org.

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