Trumps Idee kommt nach Europa: Italien auf dem Weg zurück zur Vernunft

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.spiegel.de:

Zu viele Fremde sind vielen Einheimischen offenkundig einfach zu viel. Und weil das die Linken nicht rechtzeitig begriffen haben, geben nun in vielen europäischen Staaten Rechte oder auch extreme Rechte den Ton an, wie in Ungarn oder in Polen und jetzt eben auch in Italien.

[…]

Doch “jetzt wird alles anders”. Denn das neue, das Salvini-Motto heißt: “Italien zuerst” und “wir wollen nicht zum großen Flüchtlingslager werden”.

[…]

“Spanien will uns anzeigen, Frankreich sagt, wir seien widerlich. Dabei will ich mit allen gut zusammenarbeiten, aber nur nach dem Prinzip #dieitalienerzuerst”.

Kommentar von crash-news.com:

Die Linken hyperventilieren, schnappen mal wieder nach Luft und stehen kurz vor einem Herzkasper, denn mit der neuen Regierung in Italien hat sich das Blatt in Europa zumindest ein erstes, kleines Stück gewendet. Lega-Chef und neuer Innenminister Matteo Salvini wendet gezielt Trump-Vokabular an, um seine Politik zu illustrieren. Das behagt den Sozialisten in Europa freilich gar nicht und ihr Hass wächst.

In dem Heul- und Hetzartikel, unter dem selbstredend keine Leserkommentare zugelassen werden, sehen die Auftragsschreiberlinge des unter starkem Leserschwund leidenden Merkel-Hofberichterstatterblatts dunkelste Wolken über Europa aufziehen. Jetzt ist nicht mehr nur der “rechte Ostblock” eine Bedrohung, sondern auch das wichtige Italien.

Nachdem Salvini am vergangenen Wochenende sämtliche Häfen Italiens für das Schlepperschiff Aquarius schloss und die “Retter” an Malta verwies, weigerte sich der kleine Inselstaat ebenfalls, die “Flüchtlinge” – angeblich hätten sich ausnahmsweise sogar einzelne Frauen und Kinder unter den ansonsten ausschließlich jungen, kräftigen Männern befunden – aufzunehmen, wegen Überforderung.

Die linke spanische Regierung bot schließlich an, die Neubürger in Valencia einlaufen zu lassen, “um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern”. An das Naheliegendste können und wollen die Europazerstörer natürlich nicht denken: Warum bringen die “Hilfsorganisationen” ihre sich mutwillig und freiwillig in Seenot versetzenden Schützlinge nicht einfach dorthin zurück, woher sie kamen?

Nun, das ist freilich eine rein rhetorische Frage, denn welches Kaufhaus weist seine per aufwendigem und teurem Marketing gewonnenen Kunden einfach so vor der eigenen Ladentür barsch ab und schickt sie wieder nach Hause? Eben. Die Flüchtlingsindustrie braucht kontinuierlichen Kundennachschub, um ihre Milliardenumsätze zu halten und weiter zu steigern.

Immer mehr autochthone Europäer erkennen diese Zusammenhänge, wenngleich viele von ihnen offenbar erst den “persönlichen Kontakt” benötigten oder selbst “Erlebende” werden mussten, um zu der schlichten Erkenntnis zu kommen, dass diese Millionen von inkompatiblen Sozialeinwanderern niemandem nützen. Zumindest niemandem, der ehrlicher Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt.

Gemäß dem von Donald Trump inzwischen etablierten und weithin geliebten “Amerika zuerst” hat Italiens Innenminister Salvini das Motto adaptiert, Trump sozusagen nach Europa gebracht und agiert nun unter der Parole “Italien zuerst” genau so, wie ihn die Wähler beauftragt haben.

Natürlich hassen ihn dafür die Sozialisten und Gutmenschen. Insbesondere der weiterhin wachsende Erfolg und Zuspruch zu den “rechten” Parteien stößt den Europa- und Heimatvernichtern sauer auf. Sie werfen den Patrioten eine rechtsnationale und fremdenfeindliche Ausrichtung vor, dabei sind die meisten der Lega-Nord-Wähler, genauso wie die der FPÖ oder AfD übrigens, weder “nazi” noch fremdenfeindlich.

Es ist nur einfach so: Wer es so dermaßen übertreibt mit der Fremdenfreundlichkeit und alles Ausländische als “bunt” und erstrebenswert betrachtet, insbesondere die blutrünstigen Machenschaften der “Religion des Friedens”, und dieses Fremde zudem deutlich über das Eigene erhebt, der muss sich nicht wundern, wenn die Stimmung irgendwann ins absolute Gegenteil umschlägt. Viele Autochthone hängen schlicht an ihrem Leben und dem selbst erarbeiteten Wohlstand und sehen beides in akuter Gefahr.

Sozialisten verstehen diese Zusammenhänge selbstverständlich nicht, da sie fast ausnahmslos an den Zitzen des jeweiligen Staates saugen und von den Früchten der Fleißigen und Mutigen, also der Leistung von Arbeitern und Unternehmern leben. Diese geisteskranken Marxisten glauben leider tatsächlich, das Geld fiele einfach so vom Himmel und müsse bloß “richtig umverteilt” werden, damit allgemeiner Wohlstand entsteht.

Gegen Wohlstand ist keiner der Salvini-Anhänger, ebenso nicht gegen Wohlstand in Afrika. Ganz im Gegenteil. Salvini will nicht nur direkt Italiens Grenzen schützen, so wie es sich für ein souveränes Land gehört, er möchte auch indirekte Maßnahmen dafür ergreifen und etwa die “Flucht”-Ursachen bekämpfen.

Sein Ziel ist es, dass niemand mehr über das Mittelmeer vor Krieg, Terror, Armut und Hunger fliehen muss. Dafür brauche es in erster Linie Arbeitsplätze – und Arbeitswille. Der linke Auftragsschreiberling findet diese Idee im Grunde nicht verkehrt, aber er fordert – wie sollte es anders sein – hierfür Geld von Salvini. Seine Regierung habe hierfür jedoch keinen Cent vorgesehen, sondern will das eigene Geld ausschließlich für Italiener ausgeben.

Ja, solcher Egoismus ist schon eine echte Frechheit, da hat der Berufssozialist des Spiegels recht. Soll Afrika etwa aus eigenen Stücken auf die Beine kommen? Doch die Gegenfrage lautet: Warum sollten bitteschön Italien oder beispielsweise Deutschland das alles bezahlen? Weshalb sollten die betreffenden Länder nicht selbst für ihren künftigen Wohlstand hart arbeiten müssen?

Wer hat denn die BRD so “reich” gemacht, nachdem sie durch den Krieg vor 70 Jahren praktisch völlig zerstört wurde? Gab es damals Billionengeschenke aus Afrika und aus der Region Tausendundeinernacht?

Nein, im Gegenteil, es gab lediglich einige Kredite aus den USA, die aber allesamt auf Heller und Cent teuer zurückbezahlt wurden. Das war es dann auch gewesen mit der Hilfe von außen. Zudem ist Deutschland ein Land ohne nennenswerte Bodenschätze, im Gegensatz zu Afrika.

Anstatt all diese Fakten anzuerkennen und den gesunden Menschenverstand einzuschalten – zugegeben, bei Linken wird es hier ziemlich eng -, lamentieren diese überwiegend vom Sozialstaat lebenden Marx-Anbeter herum und prophezeien das Ende Europas durch die “bösen Rechtspopulisten”.

Europa wird niemals untergehen, ihr linken Blindschleichen. Wenn, dann allerhöchstens und wünschenswerterweise die unsägliche EUdSSR. Daran habt ihr jedoch ganz allein die Schuld, denn wer seine Heimat vorsätzlich aufgibt und an die gesamte Welt verschenkt, muss sich nicht wundern, wenn Andersdenkende sich gegen diesen krankhaften Selbsthass schlussendlich mit allen Mitteln zur Wehr setzen.

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Ein Kommentar

  1. Einfach nur 100% alles Punkt für Punkt genial beschrieben.
    Das müßte ein Bundestagsabgeordneter mit Arsch in der Hose und mutig, im Fernsehen für das blöde Deutsche Wahlvolk erklären.

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