Willkür und Verrat – Handelte die Bundespolizei auf persönlichen Auftrag Merkels?

lapping / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.faz.net:

Der Karlsruher Rechtsanwalt Daniel Sprafke hat […] Strafanzeige gegen Bundespolizei-Chef Dieter Romann erstattet. Die Anzeige richtet sich auch gegen sämtliche Polizisten, die an der Rückführung des mutmaßlichen Mörders von Susanna F., Ali Bashar, beteiligt waren. Demnach besteht laut Sprafke der Verdacht, dass sie sich der Freiheitsberaubung schuldig gemacht haben könnten.

[…]

Es besteht der Verdacht, dass Romann „die Fahndung persönlich und ohne Ermittlungsauftrag durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlasst“ habe.

[…]

Das Bundesinnenministerium (BMI) legte Wert auf die Feststellung, Ali Bashar sei abgeschoben und nicht ausgeliefert worden.

Kommentar von crash-news.com:

Seit der brutalen Schlachtung der 15-jährigen Mia in Kandel hat sich etwas in Deutschland verändert. Der schon zuvor latente Missmut vieler mündiger Bürger gegenüber dem gesetzeswidrigen Treiben der eigenen Regierung schlug bei immer mehr in Wut und Hass um. In Berlin, insbesondere im Kanzleramt ist diese gefährliche Stimmung natürlich bekannt. Und nach dem jüngsten Mord an Susanna heult dort jetzt der Alarm.

Tausende von Menschen haben seit dem 27.12.2017, dem Todestag Mias, ihren Unmut geäußert und sind bei zahllosen Demonstrationen auf die Straße gegangen. Nicht nur im südpfälzischen Kandel, sondern bundesweit. Die Anzahl der öffentlichen Protestaktionen steigt immer mehr, auch wenn sie in der Regel nur wenige hundert Teilnehmer umfassen.

Dennoch, Kandel ist jetzt sprichwörtlich überall im Land. Die täglichen “Bereicherungen” in Form von Überfällen, Vergewaltigungen, Raub, Mord und Totschlag durch sogenannte “Flüchtlinge” – quasi ausnahmslos Anhänger der “Religion des Friedens” – haben längst ein völlig unerträgliches Maß erreicht und fast die ganze Welt schüttelt bloß noch verständnislos den Kopf über die irren Volkssuizid-Deutschen.

Auch wenn unsere angeblichen Volksvertreter sich nach wie vor dumm stellen – manche müssen sich dazu allerdings nicht einmal wirklich verstellen – und gemäß ihrer eigenhändig getürkten Kriminalstatistik das Märchen aus tausendundeiner Nacht womöglich selbst glauben: Immer mehr von denen, die schon länger hier leben, erkennen die brutale Realität als das, was sie ist: Verrat am eigenen Volk.

Selbstverständlich sind weder die Bundes- und Landesminister noch die alternativlose Kanzlerin uninformiert über die herrschenden Zustände. Wenn jemand weiß, und zwar exakt weiß, was hier im Land gerade passiert, dann sind es die Innenministerien und das Kanzleramt.

Merkel und Co sind bestens informiert über die täglichen Blutbäder auf unseren Straßen, leugnen aber jeglichen offenkundigen Zusammenhang mit den von ihnen illegal geöffneten Grenzen. Gleichermaßen folgt dieser Vorgabe die Presse und auch die Polizei. Augen zu und durch lautet die Devise. Die Untertanen und Steuerzahler sollen unter keinen Umständen “verunsichert” werden.

Doch genau das geschieht. Der jüngste Mord an der 14-jährigen Susanna aus Mainz war der sprichwörtliche Benzinkanister ins Feuer derjenigen, denen die von oben verordnete Zwangsbuntheit jetzt endgültig zu bunt wird. Die Masse mag zwar noch ruhig sein und der Fußball-Weltmeisterschaft entgegenfiebern – selbst mit zwei offenkundigen Verrätern in der eigenen “Nationalmannschaft” anscheinend kein Problem -, trotzdem ist die Stimmung kurz vor dem Kipppunkt.

Wir mögen das “hier unten” nicht direkt mitbekommen. Wenn Merkel und Seehofer jedoch allwöchentlich den Statusbericht aus dem Innenministerium erhalten, wissen die ganz genau, was los ist: Dutzende von Demonstrationen, unzählige Briefe, Anrufe, E-Mails mit Beschwerden, Drohungen, “Hass”-Botschaften und sonstigen Unmutsbekundungen an Beamte, Behörden, Bürgermeister, Landräte, Abgeordnete der Altparteien, Minister und Politiker allgemein.

Diese geballte Ladung an, nennen wir es mal ganz neutral Verärgerung ist für den Normalbürger weitgehend unsichtbar. Weil insbesondere die gleichgeschaltete Presse und das Staatsfernsehen darüber keinen Ton verlauten lassen, ahnen die meisten Menschen gar nicht, wie groß die Wut inzwischen tatsächlich ist unter der nicht-gutmenschlichen Mehrheit im Volk.

Umso mehr wissen aber Merkel und ihre Schergen Bescheid und bekommen es insgeheim mit der Angst. Doch was hat das alles mit der Anzeige des Karlsruher Rechtsanwalts Daniel Sprafke gegen Bundespolizei-Chef Dieter Romann zu tun?

Sprafke ist seit April 2018 “der Neue” im NSU-Prozess. Er vertritt als Pflichtanwalt einen der Angeklagten in dieser politischen Nazi-Schauveranstaltung. Als Sozialdemokrat mag er zwar unauffällig sein, jedoch sich zum einen kurz vor dem Ende dieser unsäglichen Posse als Verteidiger einzuschalten und noch dazu auf der Seite der angeblichen “Nazis” zu stehen, zeugt schon von einer speziellen Sichtweise.

Mancher mag nun äußerst empört darüber sein, warum der Strafverteidiger mit seiner Anzeige vermeintlich Partei für den geständigen Mörder von Susanna aus Mainz ergreift und werfen ihm vor, womöglich auf der Suche nach einem Mandat zu sein, aber dieser Vorwurf ist vermutlich deutlich zu kurz gedacht.

Kehren wir zu der Situation in Berlin zurück: Merkel steht im Grunde genommen mit dem Rücken zur Wand, wie die Presse es gerade erst selbst beschrieb. Sie ist vollumfänglich im Bilde, was die vor dem Kippen stehende Stimmung im Land angeht und sie weiß, dass sie dringend liefern muss, weil sie sonst in Kürze ziemlich unsanft vom selbstgezimmerten Thron geworfen wird. Es geht um ihr politisches Überleben!

Freilich wird sie weder die Grenzen schließen noch sich von ihrer Hochverratspolitik abwenden, denn das bedeutete einen schweren Gesichts- und damit Machtverlust. Also fällt diese Option aus. Was bleibt ihr übrig? Sie muss zeigen, dass sie in der Lage ist, den starken Staat zu mimen und angeblich noch alles unter Kontrolle hat.

Während andere Fälle jahrelang nicht oder gar nie aufgeklärt wurden – vielleicht auch nicht aufgeklärt werden sollen – oder, wie der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt durch Anis Amri im Dezember 2016, erst ein Jahr später von der alternativlosen Kanzlerin überhaupt eines Blickes gewürdigt wird, als sie sich endlich mit den Angehörigen der Opfer traf, klappte die Strafverfolgung bei Susannas Mörder erstaunlicherweise sprichwörtlich über Nacht:

Zwei Tage nach Entdeckung der Leiche des Mädchens war der Täter nicht nur identifiziert, sondern weit fernab unserer Bananenrepublik im Irak gefasst und weitere zwei Tage danach schon wieder zurückgeholt – vom Bundespolizeichef höchstpersönlich. Eine äußerst suspekte Angelegenheit.

Wie war das alles möglich? Und warum flog Bundespolizei-Chef Dieter Romann samt einer GSG-9-Truppe in den Irak, um den Täter dort abzuholen? Kann das alles so ganz ohne durch gesetzliche Strafverfolgungsbehörden veranlassten Ermittlungsauftrag erfolgen? Außerhalb des deutschen Staatsgebietes?

Laut Rechtsanwalt Daniel Sprafke hätten weder ein internationaler Haftbefehl noch ein Auslieferungsersuchen aus Deutschland vorgelegen und aus diesem Grund war die Aktion nichts anderes als Freiheitsberaubung oder Entführung.

Selbstredend verteidigt die Bundespolizei ihre dubiose Aktion und behauptet, es hätte sich dabei rechtlich um eine Abschiebung gehandelt. Aber sicher, ein irakischer Staatsbürger wird von seinem eigenen Staat natürlich einfach so nach Aufforderung aus dem Ausland irgendwohin abgeschoben, so wie auch die BRD tagtäglich autochthone Deutsche unfreiwillig in die Türkei abschiebt. Für wie blöd hält unsere Regierung uns Bürger eigentlich?

Das wesentlich wahrscheinlichere Szenario, was vielleicht Daniel Sprafke zu seinem Handeln veranlasste, dürfte hingegen sein, dass Angela Merkel den Chef der Bundespolizei persönlich aufforderte, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den Mörder von Susanna so schnell wie möglich wieder herzuholen und aburteilen zu lassen.

Aus der Perspektive einer mit dem Rücken zur Wand stehenden und sich sowieso ständig über sämtliche Gesetze hinwegsetzenden Diktatorin und Hochverräterin wäre das die naheliegendste Handlung, um die kurz vor dem Kippen stehende Stimmung mit allen Mitteln wieder beruhigen zu können. Diese Frau wäre dazu definitiv in der Lage und angesichts ihrer Situation auch unbedingt willens.

Allerdings wird ihre Rechnung des bedingungslosen Machterhalts nicht aufgehen. Merkels “Gäste” fühlen sich bei uns längst pudelwohl, bekommen täglich personelle Verstärkung aus der ganzen Welt und zeigen denen, die schon immer hier leben, wer in Deutschland künftig das Sagen hat. Die Einzelfallliste ist kaum mehr zu überschauen und der nächste Ehrenmord könnte schon heute geschehen – ganz sicher werden diese Mächenmorde jedoch nicht aufhören.

Die Kanzlerin kämpft also gegen die eigenen Windmühlen – und sie wird diesen Kampf verlieren. Wenn sie viel Glück hat, landet sie “nur” im Gefängnis, wobei manche meinen, sie könnte auch das Ceaușescu-Schicksal erleiden. Wir werden sehen.

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