Kandel ist überall: Jetzt auch in Wiesbaden – wo schlägt der nächste “Flüchtling” zu?

WikiImages / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.ksta.de:

Zwei Männer sollen die 14-jährige Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und ermordet haben. Beide Tatverdächtige sind Flüchtlinge. […] Der andere Verdächtige, ein 20 Jahre alter irakischer Flüchtling, ist auf der Flucht – nach Ali B. wird im Irak gefahndet.

[…]

Der 20-Jährige war in diesem Jahr bereits mehrfach polizeilich aufgefallen.

[…]

Der Asylantrag des 20-Jährigen war Ende 2016 abgelehnt worden. Da ein Rechtsanwalt dagegen eine Klage eingereicht habe, laufe das Verfahren noch.

Kommentar von crash-news.com:

Es ist schon wieder passiert: Nach Maria, Mia und Mireille steht nun das nächste junge Mädchen auf der Todesliste der alternativlosen Kanzlerin. Susanna, erst 14 Jahre alt, wurde von einem oder mehreren “Flüchtlingen” vergewaltigt und ermordet. Die Umstände sowie die Vorgeschichte ähneln den bekannten Mordfällen in erschreckender Weise, doch von einem politischen Umdenken ist weiterhin nichts zu erkennen.

Susanna ist weder obduziert noch beerdigt, da echauffieren sich bereits sämtliche Gutmenschen und Islamversteher im Voraus über eine mögliche “Instrumentalisierung” dieses Falles und haben nur eine einzige Sorge:

“Hoffentlich wird Erbenheim kein zweites Kandel”.

Anscheinend haben diese Linksverdrehten immer noch nicht verstanden, dass Kandel längst überall ist. Ob nun in Freiburg, Flensburg, Wiesbaden oder eben Kandel, stets zeichnen sich dieselben Ursachen und Symptome ab:

Bezüglich der potenziell lebensgefährlichen Folgen einer Beziehung mit einem Moslem völlig uninformierte Mädchen, von linksgrünen Lehrern auf maximale “Toleranz” und Offenheit gegenüber “Flüchtlingen” indoktrinierte Schüler und nicht minder fehlinformierte Eltern laufen hier sprichwörtlich überall ins offene Messer.

Zudem waren die Täter ausnahmslos polizeibekannt mit teilweise enorm langen Listen an Straftaten und hatten allesamt gemeinsam, dass ihr Asylantrag schon vor Monaten oder gar Jahren abgelehnt wurde. Trotzdem wurden sie weder ernsthaft von der Justiz belangt noch abgeschoben. Totaler kann ein Staat eigentlich nicht mehr versagen.

Im aktuellen Fall ist die Lage nochmals dramatischer, weil sich der Hauptverdächtige auf der Flucht befindet – natürlich, er ist ja schließlich ein “Flüchtling”. Sollte er tatsächlich in seiner Heimat – aus der er angeblich samt Familie zu uns “geflohen” war – entdeckt werden, besteht jedoch so gut wie keine Chance auf eine rechtsstaatliche Aburteilung.

Zum einen liefert der Irak trotz internationalem Haftbefehl nicht aus, es sei denn, die BRD macht das ihrerseits mit Straftätern. Letzteres passiert selbstverständlich nicht, da im Irak solchen Verbrechern unter Umständen die Todesstrafe droht.

Das ist auch der Grund, warum die deutsche Justiz die irakischen Behörden wohl nicht darum bitten wird, selbst die Strafverfolgung des mutmaßlichen Täters von Susanna zu übernehmen, da ihm dann eben die Todesstrafe drohen könnte. Eine freilich völlig undenkbare Vorstellung der linksgrünen Brut in unserer Bananenrepublik.

Andererseits ist das alles sowieso völlig egal. Die hiesigen Behörden, die Medien und nicht zu vergessen die Politik sind schließlich froh, wenn dieser neuerliche Mord ebenso wie die bisherigen möglichst schnell unter den Teppich gekehrt werden kann, egal wie. Merkel und ihre Schergen fürchten nämlich nichts mehr als solcherlei “Einzelfälle” vor den wichtigen Wahlen in Hessen und Bayern.

Deshalb “warnte” der hessische Innenminister Peter Beuth selbstredend sofort vor einer zu frühzeitigen politischen Diskussion, zunächst sollten erstmal die Ermittler ihre Arbeit machen. Ähnlich äußerte sich auch der Ortsvorsteher von Erbenheim, Wolfgang Reinsch, natürlich SPD, der zu “Wachsamkeit” mahnte, damit nicht “gewisse Kreise” den Fall für ihre Zwecke ausnutzen können.

Die Bezeichnung erbärmlich trifft es nicht wirklich, mit was wir es hier zu tun haben. Genausowenig kann dieses geisteskranke Relativieren und Verharmlosen noch als irgendwie angemessene Reaktion betitelt werden. Es ist schlicht die nackte Panik, die den Verantwortlichen ins Gesicht geschrieben steht.

Nicht allein die Angst vor dem Geld-, Posten- und Ansehensverlust nach einer Wahlniederlage ist es, wovor sich die Mischpoke in Amt und Würden fürchtet, es ist die blanke Volkswut, der sie eines nahen Tages ausgesetzt sein werden und das spüren diese Leute schon heute.

Noch funktioniert und wirkt die Einzelfall-Lüge größtenteils, doch so ganz allmählich wird selbst dem dümmsten Einheitsparteianhänger klar, dass sich diese zahllosen Fälle nicht nur mehr und mehr häufen, sondern gleichermaßen stark ähneln. Maria, Mia, Mireille und Susanna könnten noch leben, wenn Angela Merkel nicht Kanzlerin wäre – das ist der allererste klare Zusammenhang, den immer mehr Menschen jetzt erkennen.

Für eine eskalierende Protestbewegung braucht es zudem keine Massenmorde, obwohl wir dieser Situation täglich näher kommen. Es muss sich nur schlichtweg einmal die “falsche” Person unter den Opfern befinden. Im Fall von Susanna ist es zumindest interessant, dass sie aus einer jüdischen Familie stammte und diese Tatsache inzwischen offen thematisiert wird.

Der Zentralrat der Juden hatte in der Vergangenheit bereits wiederholt vor zunehmendem Antisemitismus gewarnt, welcher mit den “Flüchtlingen” in starkem Maße in unser Land gebracht würde. Schon vor acht Jahren äußerte sich der damalige Vizepräsident Dieter Graumann unmissverständlich:

Der designierte Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland sagte […], der Antisemitismus sei vor allem unter arabischstämmigen Jugendlichen „erschreckend hoch. Es hat keinen Sinn, sich wegzuducken, oder das Thema wegzudrücken.“

2016 wurde sein Nachfolger, Salomon Korn, nochmals deutlicher:

Korn macht sich Sorgen um die Zukunft, das verhehlt er nicht. „Wir können die bisher hier lebenden Muslime nicht mit denen vergleichen, die jetzt zu uns kommen“, sagt er. „Sie kommen aus einer völlig anderen Kultur, sie bringen keinen aufgeklärten Islam mit, viele von ihnen sind darauf aus, die Welt zu islamisieren.“

Inwiefern sich durch den aktuellen Vorfall und die unmittelbare Betroffenheit die bisherigen Äußerungen der jüdischen Gemeinde verändern und womöglich drastisch verschärfen, wird sich bald zeigen. Der Einfluss dieser Gruppe ist schließlich bekannt. Die mehr als deutlichen Warnungen aus diesen Kreisen haben nun traurige Realität erlangt.

Ob es gelingt, die Öffentlichkeit jetzt endlich wachzurütteln? Immerhin sprach Salomon Korn damals wörtlich genau das aus, was unter anderem die AfD und die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit Jahren predigen: Deutschland, Europa und am Ende die ganze Welt sollen islamisiert werden.

Wer diese Tatsache weiterhin leugnet, den Mord an Susanna als Einzelfall kleinredet oder sonstige Verharmlosungen äußert, sollte sich vorsehen: Der Tag der Abrechnung kommt immer näher und es werden sich dann viele an die Gesichter und Namen derjenigen erinnern, die den Tod von Maria, Mia, Mireille, Susanna und all den noch kommenden Opfern als “bunt” und Multikulti gefeiert und auf ihren Gräbern sprichwörtlich getanzt haben.

Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gesellen.
Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

Theodor Körner

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