Hilflose Polizei: Stell Dir vor, es ist Krieg in Deutschland und keiner sieht hin

Michael Loeper / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.schwaebische.de:

Rund 150 Afrikaner haben die Abschiebung eines 23-jährigen Togolesen aus der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion in der Nacht zum Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war.

[…]

Das Innenministerium hält sich bedeckt bei der Frage, wie Abschiebungen künftig gehandhabt werden sollen. Dass es bei Abschiebungen zu Solidarisierungsaktionen komme, sei kein neues Phänomen. Der Vorfall in Ellwangen habe aber ein höheres Aggressionspotenzial gezeigt. Klar sei aber auch, dass sich der Rechtsstaat nicht von seinem Handeln abbringen lassen werde.

Kommentar von crash-news.com:

Sie kamen zu Millionen als sogenannte “Flüchtlinge”, ebneten die jahrzehntelange allgemein gute Sicherheitslage binnen zweier Jahre ein und beginnen jetzt, das letzte Stückchen des vor der Kapitulation stehenden “Rechtsstaats” zu übernehmen. Nicht einmal mehr die Polizei ist in der Lage, sich gegen die offenkundigen Invasoren zur Wehr zu setzen. Doch von politischer Einsicht fehlt weiterhin weit und breit jede Spur.

Beim Versuch, einen Illegalen aus einer “Flüchtlings”-Unterkunft abzuholen und seiner Abschiebung zuzuführen, erlebte die Polizei von Aalen ein Desaster. Rund 150 Personen stellten sich den Beamten in den Weg und griffen ihre Fahrzeuge an. Zwar betonte das Polizeipräsidium, die Straftatbestände des Landfriedensbruchs und der Gefangenenbefreiung ahnden zu wollen, aber wer will das bitteschön nach dieser Vorstellung glauben?

Obwohl der skandalöse Vorgang absolut die Anwendung von Gewalt gerechtfertigt hätte – und bei deutschen Tätern auch mit absoluter Sicherheit umgesetzt worden wäre – klopft sich die Polizei anerkennend auf die Schultern und zollt den Kollegen großen Respekt, weil sie in dieser “aggressiven und gewaltbereiten Ausnahmesituation” einen ach so kühlen Kopf bewahrt hätten.

Unsinn: Die Damen und Herren in den Polizeiuniformen hatten höchstwahrscheinlich schlichtweg Angst um ihr Leben. Offenbar waren sie nicht in der Benutzung ihrer Dienstwaffen geschult oder sie führten lediglich ungeladene Pistolen mit, denn so eine Bleischleuder könnte beim Einsatz durchaus Eindruck schinden und solch eine scheinmutige Meute an wild gewordenen “Flüchtlings”-Muslimen leicht in die Flucht jagen.

Die zunächst vier Beamten erhielten zwar rasch Verstärkung, doch auch sage und schreibe 20 bewaffnete Polizisten waren nicht in der Lage, die 150 “Männer” in Schach zu halten, sondern mussten den zur Abschiebung eingesammelten “Flüchtling” wieder freilassen. Deutlicher und eindrucksvoller könnte der Rechtsstaat wohl kaum mehr seine Hilf- und Wehrlosigkeit gegenüber der islamischen Invasorenarmee zur Schau stellen.

Wohlwissend um die Peinlichkeit und den mit diesem Bild einhergehenden verheerenden Gesichtsverlust im In- und Ausland versuchten die Verantwortlichen unmittelbar, die Sache mal wieder unter den Teppich zu kehren. Das hatte sich eigentlich schon nach Silvester 2015 in Köln nicht bewährt, aber anscheinend ist die Lernfähigkeit in Beamtenkreisen nicht sonderlich stark ausgeprägt.

Erst 60 Stunden nach dem unglaublichen Vorfall und nachdem bereits eine Meldung einer Nachrichtenagentur im Umlauf war, reagierte die Pressestelle der Behörde. Deren Sprecher rang nun natürlich verzweifelt und tapfer um eine glaubwürdige Erklärung:

“Es sieht jetzt zwar aus wie eine Niederlage, aber da gehört Größe dazu, in so einem Augenblick Vernunft walten zu lassen.”

Genau, echte “Größe” gehört dazu, feige und völlig erfolglos abzuziehen und als Polizei vor solchen Wilden im eigenen Land zu kapitulieren. Wäre es jedoch um die Durchsuchung eines “Köter”-Haushalts gegangen, also eines Bürgers, der schon immer hier lebt, wären nicht nur von Anfang an zehn mal soviel Polizisten vor Ort gewesen, sondern der Staat hätte unter allen Umständen Härte und Durchsetzungskraft gezeigt. Bei GEZ-Verweigerern oder “Reichsbürgern” funktioniert das nämlich seltsamerweise äußerst zuverlässig.

Auch der Vizepräsident des Polizeipräsidiums von Aalen versuchte selbstverständlich, diese Niederlage schönzureden:

“Das Recht wird durchgesetzt werden, dafür stehen wir. Wir werden auch weiterhin unserem Auftrag konsequent nachgehen.”

Bestimmt, allerdings nur, wenn die Betroffenen keine Neubürger oder Anhänger der “Religion des Friedens” sind, denn von den Autochthonen ist aufgrund der Gehirnwäsche und der Entwaffnung – nicht einmal ein größeres Taschenmesser oder Pfefferspray darf der sich um sein Leben fürchtende Deutsche heute noch legal mit sich herumtragen – schließlich keinerlei ernsthafter Widerstand zu erwarten.

Was folgt aus diesem Vorfall nun politisch? Eines ist ziemlich sicher: Die Polizei bzw. die Regierung wird sich eine solche Blamage eher nicht erneut geben wollen. Doch die Frage ist: Werden künftig ganze Hundertschaften mitten in der Nacht eingesetzt, um einen einzelnen abgelehnten “Flüchtling” festzusetzen und mit einem Charterflieger außer Landes zu schaffen?

Oder werden jetzt einfach noch weniger Abschiebungen beschlossen und durchgesetzt, damit derlei unschöne Bilder und Berichte gar nicht erst mehr zustande kommen können? Der giftgrünen Landesregierung von Baden-Württemberg ist das absolut zuzutrauen, Merkel und ihrem linken Hofstaat sowieso.

Eigentlich müsste nach diesem Ereignis nun selbst dem letzten Teddywerfer und Bahnhofsklatscher eines klar geworden sein: Falls er jemals selbst “bereichert” oder zum “Erlebenden” wird, steht er so gut wie sicher alleine da. Auf die Polizei und einen funktionieren Rechtsstaat braucht er jedenfalls nicht zu zählen, denn der ist allein mit Maßnahmen zu seiner Gesichtswahrung beschäftigt.

Gleichzeitig müssen sich all diejenigen Alteingesessenen noch wärmer anziehen, die sich in irgendeiner Form dem “starken Staat” gegenüber zu widersetzen versuchen: Etwa das Nichtzahlen von Zwangsgebühren für das Staatsfernsehen, das Verbreiten von “Hass und Hetze” in Form von Kritik an der Regierung oder auch bloß das Sympathisieren mit der einzigen Alternative im Land dürfte künftig umso gefährlicher für die Deutschen werden.

Gerade erst am 1. Mai konnten wir das sehr eindrücklich erleben: Guido Reil – der im Juli 2016 nach 26 Jahren SPD-Mitgliedschaft in die AfD eintrat – wurde willkürlich von der Polizei verhaftet und von einer Demonstration ausgeschlossen, weil einer seiner Bewacher zum Schutz Pfefferspray mitführte:

Wer es noch nicht bemerkt hat: Wir befinden uns mitten im Krieg, bloß keiner will hinsehen. Auf der einen Seite werden wir von einem Millionenheer von muslimischen Invasoren erobert, denen wir schutzlos ausgeliefert sind, weil der eigene “Rechtsstaat” selbst wehrlos gegen diese Armee ist.

Auf der anderen Seite versucht eben dieser Staat den Anschein von Stärke und Kontrolle zu wahren, indem er fast ausschließlich gegen die eigenen Leute vorgeht. Das ist Deutschland im Jahr 2018.

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