Pflichtimpfungen angestrebt: Impfindustrie will weg vom reinen Saisongeschäft

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.wr.de:

Innerhalb von zwölf Monaten seien in der EU fast 15.000 Fälle von Masern gemeldet worden, die allermeisten Betroffenen seien nicht geimpft gewesen, sagte Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis […]. Und mindestens 40.000 Menschen würden in der EU jährlich an den Folgen einer Grippeerkrankung sterben – niedrige Impfraten seien eine der Ursachen.

[…]

Als Konsequenz legte die Kommission einen 20-Punkte-Plan zur Steigerung der Impfraten in Europa vor.

[…]

In der Schule oder am Arbeitsplatz soll routinemäßig der Impfstatus überprüft werden.

Kommentar von crash-news.com:

Jeden Herbst beginnt pünktlich die neue Grippe-Kampagne der Pharmaindustrie, um genau wie in der Bekleidungsbranche die Trends der Saison vorzustellen. Während sich die Wintermode aufgrund der Witterung meist wie von selbst verkauft, sind die “Gesundheitsexperten” hingegen auf die Konsum-Freiwilligkeit ihrer Klientel angewiesen. Das soll sich jedoch möglichst ändern.

Sobald es im Frühjahr endlich beginnt, wärmer zu werden, kriechen nicht nur die Anhänger der CO2-Sekte aus ihren Winterschlaflöchern hervor, sondern nach der stets behaupteten Grippewelle startet auch der nächste Werbefeldzug des Impfgewerbes rechtzeitig als neue Angstkampagne: Nach den bösen Grippeviren sind es ab sofort die Zecken, welche angeblich unsere Gesundheit und unser Leben den gesamten Sommer über bedrohen.

Im Unterschied zu den Modedesignern, die ihre neuen Kollektionen im Wesentlichen dadurch an den Mann und an die Frau bringen, indem sie einen neumodischen Stil präsentieren und damit auf einen natürlichen Neuerungsdrang der meisten Menschen eingehen, müssen sich die Pharmakonzerne ein bisschen mehr anstrengen, ihre potenziellen Kunden zu “überzeugen”.

Die Hauptakquisearbeit übernimmt hierbei die andauernd und überall geschürte Angst: Wer mag schon gerne kleine Tierchen, die sich heimlich an unsere Beine und Arme kletten, durch unsere Haut bohren, unser Blut saugen und noch dazu hochgefährliche “Erreger” auf uns übertragen, die im schlimmsten Fall einen qualvollen Tod bedeuten? So zumindest wird der böse Schein bezüglich der Zeckengefahr erregt.

Zum Leidwesen der Branche nutzt sich die Angstmacherei jedoch mit der Zeit ab, ebenso wie wir das derzeit bei der “Nazi-Keule” bezüglich der illegalen Masseneinwanderung sehr schön beobachten können. Da hilft selbst die größte Panikmache immer weniger, noch dazu wo es mehr und mehr Menschen gibt, die sich selbst informieren anstatt den “Göttern in Weiß” alles blind zu glauben.

Solange es keine EU-weite Impfpflicht für alles und jeden gibt, wird der hochkriminelle und sprichwörtlich über Leichen gehende Pharmakomplex keine Ruhe geben. Im Gegenteil: Die EUdSSR plant nun, mit einem 20-Punkte-Plan die Impfraten – und damit einhergehend auch ihre Umsätze – deutlich nach oben zu treiben.

Unter anderem soll der Impfstatus von Schülern und Arbeitnehmern regelmäßig kontrolliert und ein elektronisches, EU-weites Impfverzeichnis eingerichtet werden. Es wäre dann ein Leichtes, Impfgegnern künftig das Reisen ins Ausland oder bei Bedarf sogar im Inland aus gesundheitspolitischen Gründen einfach zu verbieten.

Bis dahin laufen die alljährlichen, saisonalen Angstkampagnen weiter auf Hochtouren. Im Nachgang zur gerade ausgelaufenen “Grippewelle” verlautbarte die Branche kürzlich noch ein paar Schreckensschlagzeilen:

Endlich ist der Frühling da – und hat die Grippewelle endgültig beendet. Die hatte dieses Jahr Deutschland über Monate fest im Griff. Die Bilanz ist schaurig: Mehr als Tausend Tote, mehr als Dreihunderttausend Infizierte und das sind nur die offiziellen Zahlen die Dunkelziffer ist vermutlich noch deutlich höher.

Klingt fürchterlich, nicht wahr? Doch wer sich auf die Suche nach Fakten macht, wird mit Erstaunen feststellen, dass es zu keinem Einzigen dieser angeblichen Grippetoten einen Virennachweis gibt, der tatsächlich den behaupteten Viren-“Befall” belegen könnte.

Dasselbe gilt für die 300.000 “Infizierten”. Zwar behauptet das staatliche Robert-Koch-Institut, diese Fälle seien alle labor-bestätigt. Was da genau geprüft wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung allerdings als Unfug. Sofern in diesen Fällen überhaupt die PCR-Methode Anwendung findet, ist diese völlig aussagelos, da sie nicht geeicht ist, denn dazu müsste der “Erreger”, das eigentliche behauptete Grippe-“Virus”, erst einmal isoliert werden.

Wer sich auf die Suche nach einem ebensolchen Nachweis macht, kommt jedoch nicht weit. Lautes Schweigen seitens der Behörden ist angesagt. Das ist verständlich, sind die “Experten” ja schließlich nicht einmal in der Lage, das sogenannte Masern-“Virus” wissenschaftlich zu belegen. Trotzdem wollen sie jedes Jahr lange im Voraus das stets veränderte kommende Grippe-“Virus” identifiziert und rechtzeitig einen Impfstoff entwickelt haben?

Rein nüchtern betrachtet sind die 300.000 “Infizierten” der ausgelaufenen Wintersaison auch keine wirkliche Besonderheit. Bei 80 Millionen Einwohnern leidet das ganze Jahr über eine solche Anzahl an Menschen an den sogenannten Grippesymptomen wie etwa Schnupfen, Hals-, Bauch- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Ohrenweh bzw. beliebigen Kombinationen daraus.

Zur passenden Jahreszeit – oder sagen wir besser Impfsaison – wird aus diesen kranken Leuten hingegen statistisch jeweils ein Grippefall gemacht und fertig ist die mutmaßliche Welle. Was wirklich hinter diesen Symptomen steckt, ist in Wahrheit etwas ganz anderes.

Bis zum nächsten Herbst werden die überwiegend gutgläubigen und unwissenschaftlich arbeitenden Herrschaften Mediziner deshalb im Auftrag der Impfbosse nicht von Grippe sprechen, sollten sie von solchen Patienten aufgesucht werden. Bis dahin läuft das dann alles unter den Begriffen Erkältung, Sommergrippe oder “grippaler Infekt”, was auch immer das sein soll.

Apropos Saison: Pünktlich mit dem schönen Wetter und dem Aufenthalt im Freien holen die Weißkittel ihre passende Angstkampagne aus der Schublade. Raten Sie mal, was dieses Jahr besonders schlimm kommen wird – sagen jedenfalls die Glaskugeln der Pharma-“Forscher”:

Das Risiko, sich in Deutschland eine durch Zecken übertragene FSME-Infektion einzufangen, ist nach Einschätzung des Robert-Koch-Institutes stark angestiegen. Die Virusinfektion kann zu Hirnhaut- oder Gehirnentzündung führen. Der aktuelle Atlas des Instituts weist für Deutschland mittlerweile insgesamt 156 Risikogebiete aus. Das sind zehn mehr als noch im vergangenen Jahr.

Selbstredend weitet sich die vermeintliche Bedrohung jedes Jahr immer weiter aus. Was werden die staatlichen Panikmacher aber tun, wenn sie einmal unsere gesamte Bananenrepublik zum Risikogebiet erklärt haben? Vermutlich finden sie dann irgendwelche anderen angeblichen “Überträger hochgefährlicher Krankheiten”, gegen die es praktischerweise stets eine passende Impfung gibt. Am liebsten wäre ihnen freilich absolute Planungssicherheit statt des mühsamen Saisongeschäfts, nämlich per Pflichtimpfung für alle und gegen alles.

In einem hat Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis wirklich Recht und lügt ausnahmsweise nicht: Impfungen schützen zwar in keinster Weise gegen “Infektionskrankheiten” – mangels nachgewiesener Erreger -, wie er behauptet, aber trotzdem sind sie “eine der größten medizinischen Errungenschaften unserer Zeit”, denn soviel Geld wie mit dieser Lüge lässt sich anderswo kaum mit harter, ehrlicher Arbeit verdienen.

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