Islamische Taqiyya und die Lügenpresse: Wenn Täuscher mit Täuschern paktieren

Tariq786 / MabelAmber / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Für den Potsdamer Imam Kamal Abdallah ist Antisemitismus unvereinbar mit dem Islam. Judentum und Christentum seien „gleichberechtigte Religionen“. Wer diese Ansicht nicht teile, sei kein Muslim.

[…]

Der Vorfall scheint mir nicht religiös begründet. […] Da deutet nichts darauf hin, dass er Muslim ist. Ein gläubiger Muslim tut niemandem etwas an.

[…]

Wir als Muslime erkennen das Judentum und das Christentum als gleichberechtigte Religionen an. Wenn der junge Mann das nicht tut, dann ist er kein Muslim. Das hatte nichts mit dem Islam zu tun.

Kommentar von crash-news.com:

Am 17. April starteten zwei junge nicht-jüdische Israelis in Berlin Prenzlauer Berg ein Experiment: Sie zogen sich eine Kippa auf und wollten so herausfinden, wie sicher es in Deutschland im Jahr 2018 ist, als Jude offen seine Religion zu zeigen. Kurz danach wurden sie angegriffen und geschlagen. Medien, Politik und Gutmenschen reagierten empört und verdrehen wie immer die Wahrheit.

Der 21-jährige Adam aus Haifa lebt seit drei Jahren in der BRD. Zwar ist er kein Jude, wollte mit dem Tragen der Kippa jedoch zum einen seine Verbundenheit mit dem Judentum ausdrücken und zum anderen hielt er die Warnungen eines Freundes für unglaubwürdig und testete deshalb selbst, ob es tatsächlich gefährlich ist, mit der jüdisch-traditionellen Kopfbedeckung durch Berlin zu laufen.

Das Ergebnis war eindeutig und hat den jungen Mann offenbar schwer schockiert. Zugegeben, wer sich tagtäglich der linksgrünen und pseudo-bunten Gehirnwäsche der gleichgeschalteten Massenmedien aussetzt, für den muss so eine Attacke tatsächlich überraschend wirken, noch dazu im ach so tolerant-besoffenen Multikulti-“Dreckloch” Berlin.

Im Nachgang musste das äußerst unangenehme Thema deshalb natürlich unbedingt offiziell “abgearbeitet” werden, speziell von den Anhängern der Systemparteien und -organisationen. Sicherlich ist dieses Vorgehen im Prinzip richtig, aber während hier “nur” ein Nicht-Jude wegen seiner jüdischen Erscheinung geschlagen wurde, gab es gleich unmittelbar bundesweite Großveranstaltungen und Demonstrationen.

Als hingegen Ende Dezember 2017 die 15-jährige Mia brutal abgeschlachtet wurde, reichte das damals zunächst nicht einmal für eine Erwähnung in den wichtigsten staatlichen Propaganda-Zwangsgebührensendern. Und bis heute wird jede dortige Demo zum Gedenken an die Tat und das junge Opfer sowie zur Wiederherstellung der Sicherheit für unsere Frauen mit größtmöglichem Hass und Anfeindungen verleumdet.

Doch selbst die Solidaritätsaktionen unter den Titeln “Stadt XY trägt Kippa” blieben nicht verschont von den erklärten Judenfeinden, deren wahre Identität am liebsten alle Verantwortlichen von Presse, Politik, Polizei und sämtlicher “Flüchtlings”-Profiteurorganisationen verschweigen würden.

So musste die Kundgebung “Berlin trägt Kippa” bereits nach 15 Minuten wieder abgebrochen werden, weil die Veranstaltung von einer bestimmten Klientel gestört wurde. Im folgenden Video ist klar zu erkennen, dass es kein Deutscher war, der die Israel-Fahne klaut:

Selbstredend eiert die Lügenpresse wie üblich um den heißen Brei herum und hat sich im Vorfeld der geplanten Demonstrationen an einen Imam aus Potsdam gewandt. Dieser glänzte mit verlogenen Behauptungen, die den Auftragsschreiberlingen sehr genehm waren – aber natürlich in keinster Weise der Wahrheit entsprachen.

Dabei machte der Imam keinerlei Hehl daraus, was seine tatsächlichen Ambitionen sind, warum er bei der Veranstaltung “Potsdam trägt Kippa” mitmachen werde. Nicht etwa, weil er die Juden so toll und den Übergriff so schrecklich findet, sondern ausschließlich aus purer Eigennützigkeit:

“Wir wollen deutlich machen, dass nicht nur die Juden von Religionsfeindlichkeit betroffen sind, sondern auch wir. Unserer Gemeinde wurde es zum Beispiel gerade verweigert, einen Pachtvertrag für ein Gartengrundstück abzuschließen, weil wir Muslime sind.”

Klar, Muslime sind generell in der Opferrolle, das kennen wir zur Genüge. Hinsichtlich der Motivation und der Hintergründe des jungen syrischen “Flüchtlings”, der den Kippa-tragenden Israeli angriff und schlug, streitet der islamische “Geistliche” hingegen jeglichen Bezug zum Islam klar ab und antwortet auf die Frage, woher die Judenfeindlichkeit des Syrers denn komme:

“Bei dem Mann muss das persönliche Gründe gehabt haben.”

Auch bezüglich eines möglichen Zusammenhangs zwischen der “Religion des Friedens” und Antisemitismus weiß er zu dementieren:

“Der Vorfall scheint mir nicht religiös begründet. […] Da deutet nichts darauf hin, dass er Muslim ist. Ein gläubiger Muslim tut niemandem etwas an.”

Nein, das würden sie niemals tun, wie sie dabei auch niemals die Zauberformel “Allahu akbar” brüllen. Was ansonsten als Motivation für die Gewalt gedient haben könnte, will er sich nicht erklären können. Er weiß nur eines mit Gewissheit, was auch unsere Medien und “Volksvertreter” der Altparteien stets in aller Ausdrücklichkeit betonen:

“Das hatte nichts mit dem Islam zu tun.”

Natürlich nicht. Wie auch. Schließlich wissen wir – und genau das betont der Imam in aller Ausdrücklichkeit:

“Wer als Muslim gegen Juden ist, missbraucht die Religion für die Politik.”

“Die Moscheen versuchen immer, fern von politischen Konflikten zu bleiben.”

“Wenn eine Person sagt, sie hasse jemanden, weil er ein Jude ist, dann ist diese Person kein Muslim.”

Scheinheilige, lammfromme Worte, doch sie entsprechen leider nicht der Wahrheit. Umgekehrt wird hingegen ein Schuh daraus: Wenn ein Moslem behauptet, er hasse Juden nicht, dann ist er entweder kein echter Korangläubiger oder er wendet eben schlichtweg eine der hinterlistigsten Taktiken der “Religion des Friedens” an, die Taqiyya:

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Sure 5,51

Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr. Sure 3,28

Der Prophet sagte: “Die Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen, und der Stein, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagen wird: Oh, du Muslim! Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.” Hadithen des Sahih al-Bukhari Folge 4, Buch 52, Nummer 177

Gemäß Taqiyya ist es dem gläubigen Moslem erlaubt, in einer Gefahrensituation sowie zur Verbreitung seiner Religion seinen wahren Glauben zu verheimlichen und den Feind mit List zu täuschen, um ihn zu besiegen. Zwar streiten sich die “Experten”, ob und inwieweit diese Taktik verbreitet ist und von welchen islamischen Strömungen sie angewandt wird.

Doch die Realität straft wohl all jene Lügen, welche die Taqiyya versuchen zu relativieren. Überall auf der Welt, wo der Islam sich ausbreitete und ganze Länder übernommen hat, wurde sie neben der offenen, blutigen Eroberung erfolgreich angewandt. Nur ausgerechnet in Europa und in Deutschland angeblich nicht?

Kein Wunder, versteht sich insbesondere unsere Lügenpresse so gut mit dem Islam. Vertuscht sie schließlich alles, was an Kriminalität, Blutbädern und sonstigem Ungemach durch Anhänger der “Religion des Friedens” tagtäglich in unserem Land geschieht, indem die verantwortlichen Auftragsschreiberlinge exakt dieselben Lügen und Täuschungen anwenden, wie die uns unterwandernden islamischen Eroberer.

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