Orkan im linken Wasserglas: Das deutsche Staatsfernsehen hat “Neger” gesagt!

sabine meyer / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

“Darf man heute noch ,Neger’ sagen?” – eine so vom MDR angekündigte Radio-Diskussion löst einen Shitstorm aus. Der Sender sagt sie daraufhin ab.

[…]

Wenige Stunden vor Beginn strich der MDR die Sendung aus dem Programm, wie der Direktor des Landesfunkhauses Sachsen, Sandro Viroli, dem Tagesspiegel sagte. Köditz und Feustel hatten kurz zuvor ihre Teilnahme an der Diskussion nach dem Shitstorm wegen der Ankündigung im Netz gemeinsam abgesagt.

Kommentar von crash-news.com:

Es ist wieder passiert: Jemand hat in aller Öffentlichkeit “Neger” gesagt. Der Aufruhr der selbsternannten linken Sprachpolizisten und Bessermenschen ist dieses Mal jedoch besonders groß. Der Grund dafür: Ausgerechnet ein staatlicher, mit Zwangsgebühren finanzierter Volkserziehungssender, der MDR Sachsen, gebrauchte den Begriff und musste aufgrund der Proteste sogar die Sendung absagen.

Eigentlich wollte der Staatssender bloß etwas Aufmerksamkeit erregen, um seine Einschaltquote zu verbessern, da es bislang ja lediglich einen Gebühren-, aber noch keinen Sehzwang für “öffentlich-rechtliches” Fernsehen gibt. Darum wählten die Verantwortlichen des Mitteldeutschen Rundfunks für die Ankündigung ihrer geplanten Diskussionsrunde über Twitter offenbar eine äußerst “provokative” Form:

Mit dem Titel “Darf man heute noch ‘Neger’ sagen? Warum Ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?” löste der Sender allerdings offensichtlich ungewollt eine Lawine an künstlich aufgebauschter linker Empörung los. Die sächsische Linke-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz sowie der Soziologe Robert Feustel sagten daraufhin ihre Teilnahme an der Viererrunde ab.

Damit war die Sendung geplatzt und wurde vom MDR notgedrungen ganz abgesagt, da die Runde laut Funkhausdirektor Sandro Viroli so “nicht mehr ausgewogen” sei. Kleinlaut zwitscherten die Staatsfunker das übliche Blabla hinterher:

Wir entschuldigen uns für die rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage unseres Tweets. Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.

Dabei sollte die Diskussionsrunde genau über die Frage debattieren, ob bestimmte Dinge heute noch gesagt werden dürfen. Nun, falls es jemals eine Neuauflage der Sendung gibt, dürfte nicht nur das Thema “Darf man noch ‘Neger’ sagen” somit bereits im Vorfeld “geklärt”, auch die Zusammensetzung der Runde wird unter Garantie “bunter” sein.

Als Geheimtipp böte sich womöglich Noah Becker an, der erst vor Kurzem mit fetten Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen konnte, als er vom Twitter-Account des Dresdener AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Maier in einer Retourkutsche als “Halbneger” betitelt wurde, wonach ein ähnlich großer Aufschrei, parallel begleitet natürlich von straf- und zivilrechtlichen Schritten, durch unsere kunterbunte Bananenrepublik hallte.

Überhaupt, wie konnte es die staatliche sächsische TV-Anstalt bloß wagen, über Rassismus diskutieren zu wollen, ohne Menschen einzuladen, die selbst von Rassismus betroffen sind? Vielleicht deswegen, weil dies gar nicht das Thema war? Für die Berufsempörten spielt das freilich keine Rolle. Es zählt allein die scheinbar verbotene Verwendung des Wortes “Neger”.

Aber ist der riesige Aufruhr denn tatsächlich gerechtfertigt? Im Grunde genommen ist die Sache ganz einfach und absolut eindeutig. Lügipedia definiert das Wort “Neger” nämlich folgendermaßen:

Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist.

Haben wir es doch gewusst: Die alten Römer waren also pure Rassisten! Fast noch schöner und mit erstaunlich deutlichen Worten – jedenfalls für einen Staatssender – brachte jedoch Schauspieler Robert Atzorn in der ZDF-Serie “Unser Lehrer Doktor Specht” das gesamte Thema auf den Punkt:

Das war 1999. Heute hingegen wäre eine solche Sendung im selben Programm unvorstellbar. Darum wurden die “schlimmsten” Filme, insbesondere für Kinder, auch zwischenzeitlich auf den “politisch korrekten” Stand gebracht und “bereinigt”:

Zum Erstaunen vieler der hierzulande systematisch gehirngewaschenen Gutmenschen fühlen sich die vermeintlichen “Rassismusopfer” aber mitunter ganz und gar nicht beleidigt, diskriminiert oder irgendwie sonst als minderwertig behandelt. Einer, der es definitiv wissen müsste, wie schlimm es ist, schwarz bzw. ein “Neger” zu sein, ist der bekannte Schlagersänger Roberto Blanco, doch sehr zum Leidwesen der linken Dauerempörten hat er mit dem mutmaßlichen Schimpfwort so gar kein Problem:

Es ist wirklich unglaublich, womit sich heutzutage die linken Medien und die klar in der Minderheit befindlichen selbsternannten gutmenschlichen Meinungsmacher in erster Linie beschäftigen. Über ihre stetige Selbstbeweihräucherung hinaus tun sich diese kranken Hirne insbesondere durch eine kaum mehr zu ertragende Blockwart- und Sprachpolizeitätigkeit hervor, der leider die Mehrheit der Deutschen aus Angst vor Ausgrenzung brav Folge leistet.

Der Sinn für Humor und Angemessenheit scheint den Bürgern in diesem Land mittlerweile gänzlich aberzogen worden zu sein. Und die vielbeschworene Toleranz, welche täglich von der geisteskranken sozialistischen Medien- und Gutmenschenwelt für jeden Dreck eingefordert wird, gilt natürlich stets nur als Einbahnstraße.

Wer diese irre Entwicklung der Selbstvernichtung Deutschlands nur rein linear weiterdenkt, wird wohl schon in wenigen Jahren miterleben müssen, wie die allermeisten Karikaturisten, Kabarettisten und Komiker in die Arbeitslosigkeit wandern, da ihre Werke und ihre Arbeit schlichtweg verboten sein werden. Dann stehen auch Filme wie dieser offiziell auf dem staatlichen Index:

Wohin diese Reise führt, zeigt der aktuelle Fall Starbucks. Nachdem in einer US-Filiale in Philadelphia zwei Schwarze von der Polizei abgeführt wurden, weil eine Mitarbeiterin die beiden wegen Nichtkonsums erfolglos des Cafés verwies, brandete eine ungeheure “Anti-Rassismus”-Empörungswelle durch das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Der Chef des Unternehmens, Kevin Johnson, ordnete daher jetzt an, am 29. Mai 8.000 Filialen nachmittags zu schließen, um diese 175.000 Starbucks-Mitarbeiter an einem Anti-Rassismus-Training teilnehmen zu lassen.

Über die Sinnhaftigkeit dieses Vorgangs kann jeder mit gesundem Menschenverstand bloß noch den Kopf schütteln. Mit Sicherheit hatte nämlich derselbe Chef seine Leute angewiesen, Gäste, die sich in den Cafés ohne etwas zu kaufen oder lediglich deren Toiletten benutzen zu wollen, hinauszubitten, was natürlich sein gutes Recht ist. Mit Rassismus hat das jedoch genauso wenig zu tun wie der derzeit hochgespielte Vorfall.

Doch der öffentliche Druck der selbsternannten marxistischen Gleichmacher und Rassismus-Blockwarte hat mittlerweile derart ungeheure Ausmaße angenommen, dass solche öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zwingend nötig sind, um nach einem “Vorfall” dieser Art das eigene Unternehmen zu retten. Ansonsten hätten Boykottaufrufe und der jeweilige mediale “Shitstorm” in den sozialistischen Netzwerken tödliche Folgen für das Geschäft.

Dieser systematische Irrsinn wird eines Tages wohl dazu führen, dass weißen Menschen pauschal das Recht auf Leben entzogen und weiße Frauen zu Abtreibungen gezwungen werden, nur weil sie nicht “bunt” sind. Unvorstellbar? Sagen Sie das besser nicht, denn was heute noch undenkbar erscheint, könnte bereits morgen Gesetz sein, solange überall im Westen diese hirnkranken Kommunisten an der Macht sind.

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