Jeden Tag Blutbäder und Ehrenmorde: Willkommen in Buntland – Wir schaffen das!

darkmoon1968 / Comfreak / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Die Polizei hat im hessischen Fulda einen Mann erschossen, der zuvor vor einer Bäckerei mehrere Menschen angegriffen und teilweise schwer verletzt haben soll.

[…]

Als die Polizei am Tatort eingetroffen sei, habe der Mann die Beamten sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock attackiert, sagte die Sprecherin. Daraufhin hätten die Polizisten zur Schusswaffe gegriffen.

Kommentar von crash-news.com:

Zum Frühstück eine Portion frisches Messerblutbad, als Mittagsmahlzeit eine umfangreiche und brutale Massenschlägerei, zum Nachmittagskaffee eine saftige Vergewaltigung und zum Abendessen der obligatorische Ehrenmord. Serviert werden uns diese Leckereien ausschließlich von nicht näher beschriebenen “Männern”. Das ist das bunte Deutschland im Jahr 2018. Doch keine Sorge, wir schaffen das.

Der “arme” Polizeibeamte, der heute in Fulda zur Pistole griff und den aggressiven Vandalen zur Strecke bringen musste, denn der Einsatz der Schusswaffe im Dienst ist natürlich eine ganz böse und schlimme Sache. Die Polizei trägt diese gefährlichen Dinger bekanntlich ja bloß zu Dekorationszwecken.

Außerdem weiß schließlich jeder, dass Polizisten sich gefälligst beschimpfen, verprügeln und verletzen zu lassen haben und selbst im akutesten Notfall immer nur auf die Beine des Angreifers zielen sollen. Ansonsten könnten sich unsere geflüchteten Dauergäste in ihrer Ehre beleidigt oder gar bedrängt fühlen und womöglich durch den Anblick einer Waffe wieder ein Trauma erleiden.

Vielleicht stand der Mann auch bloß unter Drogen- oder Alkoholeinfluss oder war geistig verwirrt, da kann sowas schon mal passieren. Weil seine Identität nicht näher beschrieben wird, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, ihn einer ganz bestimmten Gruppe von Menschen zuzuordnen. Wäre er hingegen Deutscher, stünde dies nämlich bereits dick und fett in jeder Schlagzeile.

Sofern es sich hier also um einen “Schutzsuchenden” handelte, wäre die Ursache für die Motivation des Täters im Grunde klar:

Die oberbayerischen Flüchtlingshelfer von Pfarrer Herrmann verzweifelten vor allem an der bayerischen Landespolitik. „Wir müssen mit den absurdesten Verordnungen und ministeriellen Anweisungen kämpfen“, berichtet Herrmann. Aus Frustration haben viele ihr Ehrenamt aufgeben. Geflüchtete könnten deswegen nicht mehr ausreichend betreut werden. „Es kommt zu Vereinsamung, Überforderung, Depression und Alkohol- sowie Drogenkonsum“, erzählt der Pfarrer.

Weil sich immer weniger Flüchtlingshelfer finden, können die Millionen von Neubürgern nicht mehr ausreichend und umfassend bespaßt werden. Der Mann fühlte sich sicherlich einsam, da ihm noch keine blonde deutsche Frau und kein eigenes Haus und Auto zugeteilt wurden und suchte deshalb mitten in der Nacht psychologische Hilfe bei den Frühaufstehern der Backbranche.

Dort wollte sich aber offenbar keiner über seine schwierige Lage erbarmen, weswegen er verständlicherweise die Fassung verlor und Gewalt anwenden musste. Für die besondere Situation der “Flüchtlinge” sollten die Deutschen besser Verständnis und noch mehr Geld für solche Schutzsuchende aufbringen, anstatt sie eiskalt abzuknallen.

Ganz ähnlich ausgegrenzt dürfte sich der Mann aus Niger gefühlt haben, der gestern in Hamburg seine deutsche Frau und seine einjährige Tochter mit dem obligatorischen Schlachtmesser am helllichten Tag ins Jenseits beförderte:

Bei einem Messerangriff in der Hamburger City sind eine Mutter und ihr kleines Kind tödlich verletzt worden. Der Ex-Mann der Frau, ein 33-Jähriger aus dem Niger, sei nahe dem Tatort am Jungfernstieg festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Er sei der Vater des Kindes.

Es ist zwar nur Spekulation, aber sollte sich die Frau von dem Nigerianer im Vorfeld von ihrem Mann getrennt haben, dann ist der Sachverhalt natürlich klar: Im Niger gehören 94% der Bevölkerung der “Religion des Friedens” an und in dieser bunten islamischen Kultur haben Frauen naturgemäß nun einmal keinerlei Rechte, ganz speziell nicht gegenüber ihren Ehemännern.

Sprich, Kandel ist überall und jetzt auch in Hamburg, denn der Mord an der 15-jährigen Mia am 27.12.2017 war ebenfalls ein moslemischer Ehrenmord, weil das Mädchen zuvor die Beziehung mit ihrem afghanischen Mörder von sich aus beendete.

Ein fataler Fehler, den sie aber unwissentlich begann, weil unsere Kinder diese Zusammenhänge und Hintergründe an unseren bunten Umerziehungslagern, auch staatliche Schulen genannt, nicht mitgeteilt bekommen – von den linksgrünbunten Medien ganz zu schweigen.

Neben den zwischenzeitlich praktisch täglichen Ehrenmorden wird unsere Bananenrepublik noch auf vielfältige andere Weise bunt bereichert: Messerangriffe, Vergewaltigungen, Überfälle, Raub, Gewalt und immer öfter tödliche Attacken allerorten gehören heute anscheinend zu unserem Multikulti-Stadl fest mit dazu.

So ganz langsam scheint jedoch die euphorische Stimmung im Land einer gewissen Ernüchterung Platz zu machen und die bisherige Selbstaufopferung der Deutschen einer systematischen Opferung von Deutschen durch “Flüchtlinge” bzw. “gläubige Muslime” zu weichen:

Auch Margit Merkle von der „Flüchtlingshilfe München“ sagt, dass ihre Freiwilligen-Zahl „seit Jahren stabil“ ist. Die Nachfrage nach ehrenamtlichen Positionen lasse aber nach. „In den Jahren 2015 und 2016 erreichten uns fast täglich Anfragen von Interessenten, heute ist es vielleicht noch eine pro Monat“, so Merkle.

Wovon diese Entwicklung wohl rührt? Vermutlich liegt es weniger daran, dass die bunten Teddybärenwerferinnen plötzlich mit Verstand gesegnet wurden, sondern vielmehr ist es die Angst davor, selbst “Erlebende”der eigenen, ach so bunten Multikultur zu werden. Tja, die Geister, die sie riefen, dürften jetzt eher nicht mehr so einfach verschwinden. Aber keine Sorge: Sie schaffen das!

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2 Kommentare

  1. “Es ist zwar nur Spekulation, aber sollte sich die Frau von dem Nigerianer im Vorfeld von ihrem Mann getrennt haben”
    Selbst Schuld. Wir müssen diesen Buntköpfen gar nicht beibringen wie verbohrt sie sind, das erledigen andere.

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