Der Golfstrom stirbt – und schuld ist der Mensch: Klimapropaganda beginnt pünktlich

Jam / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Ein internationales Forscherteam hat nach eigenen Angaben Belege dafür gefunden, dass sich der Golfstrom in den vergangenen Jahrzehnten abschwächte. Die Strömung im Atlantik sei um 15 Prozent langsamer geworden, berichtet das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachmagazin Nature.

[…]

Nach Einschätzung der Wissenschaftler könnte der Klimawandel für die Abschwächung verantwortlich sein.

[…]

Auch eine zweite nun in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass sich das Golfstromsystem verlangsamt. Allerdings begann die Abschwächung demnach bereits etwa 100 Jahre früher, also zu Beginn der Industrialisierung.

Kommentar von crash-news.com:

Fast exakt zur Sommerzeitumstellung sowie zum Beginn des schönen, endlich warmen Wetters startet auch wieder die tägliche Leier vom “menschengemachten Klimawandel”. Selbsternannte Welt- und Klimaretter sehen jedes einzelne Wetterereignis als ultimativen Beweis für die CO2-basierte Erderwärmung und sogenannte “Forscher” präsentieren ihre neuesten manipulierten Computersimulationen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Diese “Wissenschaftler” sind tatsächlich sehr erfinderisch und lernfähig, wenn es darum geht, das eigene Auskommen auf Kosten der Allgemeinheit abzusichern. Denn die größte Herausforderung in den letzten 20 Jahren war es für sie, trotz ausbleibender Klimaerwärmung eben diese als elementare, selbstverursachte Bedrohung der Menschheit darzustellen.

Mit ihrem neuesten theoretischen Großrechner-Klimamodell scheint ihnen hierfür nun endlich ein echter Coup gelungen zu sein. In zwei Studien soll jetzt nämlich nachgewiesen worden sein, dass sich der Golfstrom aufgrund des steigenden CO2-Anteils an der Luft verlangsamt und es infolgedessen global gesehen kälter wird.

Genial, diese Idee, da hiermit plötzlich sämtliche Einwände der Kritiker entkräftet werden können, welche die real gar nicht nachweisbare Erwärmung stets als klaren Beweis für die Lüge dieser kruden Klimakatastrophe heranzogen.

Aber werfen wir einmal einen kurzen Blick auf die neuen “sensationellen Entdeckungen”. Zunächst einmal dient als Basis für das neue Propagandamachwerk wie üblich ein Computermodell, also eine komplexe, keinem Außenstehenden bekannte Berechnung, die sich diese “Forscher” ausgedacht haben. Solche Programme fallen jedoch selbstverständlich nicht einfach so vom Himmel und sind mitnichten Naturgesetze, sondern werden gezielt konstruiert, um genau das zu machen, was ihre Macher wollen.

Dass hierbei Tricksereien möglich sind und in der Realität dann auch gerne Anwendung finden, wissen wir spätestens seit dem Hockeyschläger-Betrug von Klima-“Forscher” Michael Mann. Die erste Frage, welche sich hinsichtlich dieser neuen Studien sofort stellt, ist deshalb, ob wir ausgerechnet einer Gruppe um eine “PIK-Expertin” Glauben schenken können, wo diese “Wissenschaftler” bekanntlich allein davon leben, das Märchen von der menschengemachten Klimaerwärmung aufrecht zu erhalten.

Ohne ständig neue Panikberichte und -prognosen gibt es schließlich keine öffentlichen Millionengelder mehr für das staatliche Institut, keine schönen, lebenslangen Posten, keine Dienstwagen, keine Tenure und keine tollen Auszeichnungen und Ehrungen von anderen, ähnlich gearteten Einrichtungen.

Einer der Knaller dieser rein staatlich alimentierten “Forscher” ist die Behauptung, in den letzten 100 Jahren hätte sich der Golfstrom bereits abgeschwächt. Worauf basiert bitteschön diese Aussage? Auf Satellitenmessungen?

Einzelne, technisch vorsintflutliche Erdtrabanten zur Beobachtung und Erfassung von Messwerten, speziell auch für die Ozeane, kamen bekanntlich erstmals Ende der 70er Jahre zum Einsatz. Anhand welcher Daten können hier also die letzten 100 Jahre vernünftig und auf einer echten wissenschaftlichen Basis miteinander verglichen werden?

Ein weiterer “Beleg” für die Abschwächung der atlantischen Umwälzströmung sollen Messungen von am Meeresboden verankerten Messsystemen in der Labradorsee südlich von Grönland sein. Genau zwei – nicht zweitausend, zweihundert oder zwanzig, nein exakt zwei – dieser Messvorrichtungen bilden hierbei die ganze Basis.

Kaum weniger lächerlich ist die Datengrundlage durch Messbojen:

„Die Datenlage ist noch nicht ausreichend“, schrieb das Klimakonsortium. Die natürlichen Schwankungen des Golfstroms sind nämlich groß und Messbojen, die die Temperatur überall im Meer genau messen können, erst seit dem Jahr 2000 im Einsatz.

Dieser klimatechnisch extrem kurze Beobachtungszeitraum macht überhaupt nichts, denn die Tendenzen sind selbstredend bereits sichtbar – wenigstens für die genialen Klima-“Wissenschaftler”.

Mit Hilfe von Sedimentbohrkernen – ob es mehr als zwei sind ist unbekannt – wollen die “Forscher” außerdem die Wasser-Fließgeschwindigkeit und -Fließrichtung am Meeresboden herausgefunden haben und das angeblich bis zum Jahr 400 zurück – wer das denn glauben mag. Hieraus schließen die CO2-Sektierer, dass sich bei einer allgemeinen Erwärmung, etwa nach einer Eiszeit, der Golfstrom ab 1840 verlangsamt haben soll.

Zwar geben die staatlich Alimentierten zu, hierbei keinen Zusammenhang zum sogenannten “menschengemachten Klimawandel” nachweisen zu können, weil dieser behauptetermaßen ja erst später einsetzte. Das hindert diese “Experten” freilich nicht daran, die wildesten Theorien aufzustellen und diese irren Phantasien in ihren Rechenmodellen als Faktum einzubauen.

Sie behaupten einfach, es hätte schon früher eine Abschwächung des Golfstroms gegeben, damals natürlich noch ohne menschlichen Einfluss. Heute hingegen sei der anhand von zwei Messbojen und wenigen Jahrzehnten an vorhandenen Satellitenmessdaten nachgewiesene, sich angeblich abschwächende Golfstrom allein dem schlimmen Treiben des Menschen zuzuschreiben.

Klar, früher schwächte sich dieser Strom also aufgrund einer nicht-menschengemachten Klimaerwärmung ab. Heute tut er das zwar wieder, aber plötzlich ist der Mensch daran schuld. Dass hier womöglich Ursache und Wirkung vertauscht werden, spielt natürlich keine Rolle und durch Logik sollte der kritische Betrachter in seinem Denken besser auch nicht behindert werden.

Dennoch verlautbaren die Klima-“Experten” offiziell, der Klimawandel könnte für die Abschwächung des Golfstroms verantwortlich sein. Wer kann schon das Gegenteil beweisen? Außerdem “wissen” die “Forscher”, die Politik und all die unzähligen Gutmenschen doch sowieso längst, dass der Mensch schuld an der Misere ist. Irgendwelches Hinterfragen ist schließlich “rechts”.

Die Dreistigkeit dieser “Wissenschaftler” ist wirklich bemerkenswert. Ihre Datenbasis ist extrem dünn und zudem fragwürdig, insbesondere der historische Teil davon, und die angeblichen Zusammenhänge hierbei schlichtweg konstruiert. Das hindert diese Leute aber trotzdem nicht daran, aus dem “der Klimawandel könnte für die Abschwächung verantwortlich sein” solcherlei Schlüsse zu ziehen:

“Die weiträumige Abkühlung im nördlichen Atlantik aber zeigt, wie sehr der Klimawandel nun bereits die Meeresströmungen stört – das ist beunruhigend.”

Es gibt zwar keinerlei echte Beweise, doch durch die angehängte unterschwellige Drohung und Schuldzuweisung wird die Aufmerksamkeit des Betrachters einfach von den dürren Fakten abgelenkt und auf den täglich neu inszenierten Schuldkomplex der Medien aufgesetzt: Der Mensch ist der Alleinschuldige und muss jetzt teure Abbitte leisten.

Zu guter Letzt sollte sich jeder einmal vor Augen führen, was der Golfstrom ist: Eine gigantische Wassermenge, die chaotisch durch ein unglaublich großes Weltmeer strömt. Niemand kann voraussagen, wie sich seine Flussrichtung und -geschwindigkeit ändern und wodurch sie beeinflusst wird.

Das funktioniert schon kaum bei der Wettervorhersage mit sichtbaren Wolken und einem engmaschigen Netz an Wettersatelliten, Wetterstationen und gigantischen Großrechnern. Und selbst im Kleinen ist für jeden die Willkürlichkeit und Unberechenbarkeit der Meeresströmungen sichtbar:

Wenn Regenrinnsale auf einer Scheibe fließen, geschieht das nicht in festen Bahnen, sondern ändert sich die ganze Zeit über willkürlich, genauso wie sich Wasser bei Dammbrüchen beliebig und nicht vorhersagbar seinen Weg bahnt. Wer von daher behauptet, die Zukunft des Golfstroms vorhersagen zu können und hierfür die Verantwortung im Verhalten des Menschen zu sehen, ist ein dreister Lügner, ein Klima-Lügner!

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Deutschland ist spitze – bei Steuern und Abgaben: 50% vom Gehalt für den S... Endlich kann unsere Bananenrepublik wieder mit einem fast ersten Platz punkten: Nur in Österreich un...
Erfolg gegen CO2-Sekte: E10-Verweigerung nimmt nur langsam ab Diesen Genozid-Benzin-Schrott als "Bio-Sprit" zu bezeichnen ist die größte Umweltsauerei des Jahres....
Deutschland-Aufschwung XXL: Jetzt neu mit Langzeitgarantie Das Magazin und auch die Consultants haben wirklich Sinn für Humor - auch wenn sie das sicherlich ga...
In irrem Todeswahn: Ökofaschisten wollen Radfahren bei Rot erlauben Bald sind wieder Wahlen und die grüne Verbotspartei möchte nun offenbar Punkte bei den verbliebenen ...

2 Kommentare

  1. Mit Lügen läßt sich sehr viel Geld machen; mit Lügen wird das ganze System am Laufen gehalten; mit Lügen regt man Menschen auf und besänftigt sie auch; mit Lügen arbeitet der Widersacher von Anfang an und damit hält er sich derzeit noch auf seinem Thron. Doch seine Zeit läuft ab … denn es kommt der, der den selbsternannten Stellvertreter ablösen und sich selbst auf seinen Thron setzen wird. Dann ist Sabbat.

  2. “Der Golfstrom stirbt – und schuld ist der Mensch”

    Alle Menschen sind gleich. Aber es gibt Menschen, die sind ein Greuel. Das sind die Deutschen, und die sind immer an allem schuld. So suggeriert es uns wenigstens folgender Artikel, den ich hier verlinke. Darin heißt es u.a., “die Deutschen überfordern den gesamten Planeten” – das kleine Deutschland, ein Punkt auf der Weltkarte. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich darüber kugelig lachen.

    “Aber auch der Flächenbedarf für die Fleischproduktion und die Überlastung der Böden durch Düngemittel überfordere den Planeten. “Die neue Bundesregierung muss die Klima- und die Agrarpolitik zusammen denken”, forderte Lena Michelsen …” Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Die...12943.html

    Das Klima kippt also alleine wegen uns Deutschen. Soll latent bedeuten, wären die Deutschen weg, ginge es allen anderen besser. An unserem Verschwinden wird deshalb ja auch kräftig gearbeitet.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*