Viktory: In Ungarn macht die Politik, was die Bürger wollen – in Deutschland ist es umgekehrt

tiburi / Mediamodifier / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

An dieser Stelle kommt Viktor Orbán ins Spiel. Der Fidesz-Chef beherrscht es perfekt, an dieses nationale Gefühl der Unterlegenheit zu appellieren: Gegen die Besatzer aus Brüssel! Gegen arabische Migranten, die die gesamte Christenheit bedrohen! Gegen die deutsche Kanzlerin, die angeblich die Grenzen öffnete und damit die halbe Welt nach Europa einlud.

[…]

Orbán hat dabei ganze Arbeit geleistet: Zunächst schüchterte er die Medien ein, dann höhlte er das Verfassungsgericht aus und schließlich brachte er mit Hunderten von Ausführungsgesetzen die politischen Institutionen auf Linie und installierte seine Günstlinge in allen strategischen Positionen des Staates.

Kommentar von crash-news.com:

Die Ungarn haben gewählt und mit klarem Votum ihren “Diktator” erneut im Amt bestätigt. Bei einem Wahlergebnis von 48,8% für Viktor Orbans Fidesz-Partei verfiel der hiesige gleichgeschaltete Blätterwald angesichts dieses deutlichen “Viktory” natürlich sofort gemeinschaftlich in Schnappatmung. Hat doch tatsächlich ein Mann allein erreicht, was in der BRD keine GroKo zahlenmäßig schafft:

Eine absolute Mehrheit im Parlament. Orban kommt voraussichtlich auf 133 von 199 Sitzen und ist mit dieser knappen Zweidrittelmehrheit sogar in der Lage, politische Dinge zu bewegen, von denen der deutsche Wähler bloß träumen kann.

Schon allein der Gedanke an das “rechte” Ungarn lässt unsere Merkel- und EU-hörigen Auftragsschreiberlinge einen eiskalten Schauer ihren linksgrün verdrehten Rücken hinunterlaufen, denn mit großem Abstand hinter der Fidesz-Mehrheit kommt als nächstes die “rechtsextreme” Partei Jobbik mit 19,7%. Erst dahinter landen die roten und grünen Kommunisten. Das bedeutet also in den Augen der selbsternannten “Guten”, dass zwei von drei Ungarn “Nazis” sind.

Für diese hirnabgesaugten Medienleute eine absolute Horrorvorstellung, die auch aus dem Aufsatz des Springerblattes mehr als deutlich zum Vorschein tritt. Da wird von einem “ungarischen Minderwertigkeitskomplex” fantasiert, von Stimmungen, die Orban absichtlich und gekonnt einsetzen würde, von “eingeschüchterten Medien”, einem “ausgehöhlten Verfassungsgericht” und von “Günstlingen”, die “in allen strategischen Positionen des Staates” installiert worden seien.

© crash-news.com

Doch die bezahlte Schreibse steht mit ihrer offenkundig krankhaft-hetzerischen Ansicht ziemlich alleine da. 90% der Leser stimmen der Autorin nämlich nicht zu, wie die Anzeige unter dem Artikel beweist.

Kein Wunder, hat die Dame schließlich insgeheim bloß aus dem eigenen, deutschen Nähkästchen geplaudert, denn in welchem Land gibt es tatsächlich eingeschüchterte Medien, ein ausgehöhltes Verfassungsgericht und Günstlinge, die in allen strategischen Positionen des Staates installiert wurden? Richtig, in Deutschland.

Und zum Thema Stimmungen: Was macht denn bitteschön die möchtegern-alternativlose Merkel, was die gleichgeschaltete Lügenpresse? Sie zeigen uns tote Kinder am Strand, perfekt inszeniert, um massenhaft Mitleid zu erzeugen. Sie schwadronieren von “Geflüchteten”, denen wir aus humanitären Gründen unbedingt helfen müssten.

Da werden mal eben elementare Gesetze ignoriert und gebrochen, illegal unsere Grenzen geöffnet, Millionen von unbekannten, großteils gesellschaftlich völlig inkompatiblen und sogar gefährlichen Migranten ins deutsche Sozialsystem eingeschleust, wonach die hiesigen Kriminalitätsstatistiken trotz massiven Tunings regelrecht explodieren.

Aber nein, Ungarn ist natürlich das große Übel, Orban der böse Diktator und sein Land ohne EU-Subventionen angeblich bald pleite. Dass Germanistan als unterwürfiger Zahlmeister der Eurokraten und Importeur internationaler Massenkriminalität unter dem Banner der “Religion des Friedens” längst selbst auf die Pleite zusteuert, scheint die – im Auftrag der Regierung – schreibende Zunft nicht ansatzweise zu durchschauen.

Als ob wir in Deutschland bzw. der EU noch in einer Demokratie leben würden! Das ist wohl nur mehr ein schlechter Witz. Jeden hier, der noch über einigermaßen gesunden Menschenverstand verfügt, überfällt doch bereits Minuten nach dem morgendlichen Aufstehen die blanke Wut, wenn er die unzähligen Übergriffe von “Männern” der vorherigen Nacht im Ticker durchblättert und all den anderen politisch korrekten Wahnsinn täglich aufs Neue ertragen muss.

Nicht die Ungarn leben in einer Diktatur, wir tun es. Nicht Orban oder seine “rechtsblablabla” Partei ist das Böse, die sozialistische deutsche Einheitspartei ist es. Wer das anders sieht, leidet definitiv unter einem schwerwiegenden Wahrnehmungsproblem.

Es gibt lediglich einen einzigen Punkt, in dem die linke Auftragsschreiberin Recht hat: Viktor Orban könnte tatsächlich der Totengräber der EUdSSR werden, weil er den Mut hat, dieser kommunistischen Krake in Brüssel und Berlin die Stirn zu zeigen. Aber eigentlich ist es gar nicht Orban, der sich damit hervortut, sondern es ist das ungarische Volk, welches im Gegensatz zu uns nicht diese fürchterliche mediale und staatliche Gehirnwäsche zu ertragen hat und darum nicht unter dem krankhaften deutschen Selbsthass leidet.

Von wegen “armes Ungarn, armes Europa”. Was die hetzerische Medienmeute hierzulande noch immer nicht begriffen hat, ist der wesentliche Unterschied zwischen denen im Osten und uns: In Ungarn macht die Politik nämlich einfach nur genau das, was die Bürger wollen und was gut ist für das eigene Land. In Deutschland hingegen ist es genau umgekehrt. Und deshalb stehen auch wir vor unserem Untergang, nicht die Ungarn.

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