Ohrfeige für die Übergleichbehandler: Unrechtmäßige Frauenbevorzugung abgestraft

Rike / pixelio.de

Zitat von diepresse.com:

Bures hat mit der Bestellung einer nur vorgeblich gleich gut qualifizierten Frau zur Leiterin der Sektion „Verkehr“ im Jahr 2011 das Gleichbehandlungsgesetz verletzt. Nach einer rechtskräftigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts muss der Bund den übergangenen Mann mit 317.368 Euro und mehr entschädigen.

[…]

Wie das Verwaltungsgericht festgestellt hat, war „ein gewisses Muster erkennbar, dass die ernannte Mitbewerberin von Beginn an den anderen Bewerbern gegenüber bevorzugt wurde“. Das ergab unter anderem ein Gutachten der Bundes-Gleichbehandlungskommission […].

Kommentar von crash-news.com:

Laut Grundgesetz gelten für alle Deutschen dieselben Rechte und Pflichten. Das gilt auch für die Vergabe von Arbeitsplätzen seitens der öffentlichen Hand. Doch im Zuge der sogenannten “Gleichstellung von Frauen” geriet die geforderte Gleichberechtigung durch einseitige Bevorzugung in starke Schieflage. Nun hat ein Gericht die selbsternannten Übergleichbehandler in die Schranken verwiesen.

Vorliegender Fall spielt zwar in Österreich, dort gelten aber diesbezüglich praktisch die gleichen Idiotien wie in der germanischen Bananenrepublik: Der Oberösterreicher und Jurist Peter Franzmayr bewarb sich 2011 für den Posten des Leiters der Sektion “Verkehr” im österreichischen Verkehrsministerium. Obwohl er im Bewerbungsprozess mit 0,25 Prozentpunkten besser als die zweitplatzierte Mitbewerberin abschnitt, erhielt am Ende die Frau den Job.

Franzmayr klagte und erhielt nun Recht, samt einer Entschädigung in Höhe von 312.000 Euro. Das Verwaltungsgericht erkannte “ein gewisses Muster” hinsichtlich einer Bevorzugung der Bewerberin, weil das zugehörige Gutachten der ministeriumsinternen Begutachtungskommission zur Qualifikation der Dame “weder schlüssig noch nachvollziehbar” war.

Zwar sei “eine persönliche Einflussnahme” durch die damalige Verkehrsministerin der SPÖ, Doris Bures, “nicht dokumentiert”, doch hier scheint ziemlich offensichtlich eine Art vorauseilender Gehorsam zur Anwendung gekommen sein, denn die Ministerin ist bekannt für die Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts:

Bures umgibt sich als Ministerin fast durchwegs mit Frauen, ihr engster Kreis wird als “die kleine Damenrunde” bekannt.

Während Vetternwirtschaft bei behördlichen Positions- und Auftragsvergaben zu Recht unter strenger Beobachtung steht, herrscht bezüglich der Gleichbehandlung der Geschlechter augenscheinlich Narrenfreiheit für die Feministinnen und dadurch inzwischen ein starkes Ungleichgewicht. Unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung und “Gleichstellung von Frauen” werden ebendiese konsequent bevorzugt. Dazu sagt das Grundgesetz in Artikel 33:

(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

Dennoch lesen wir ständig in offiziellen Stellenanzeigen Sätze wie “Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt”. Das linksgrüne Kalifat NRW trieb diese systematische Ungleichbehandlung weiter auf die Spitze, um Frauen bei einer “im wesentlich gleichen Eignung” stets bevorzugt befördern zu können. Zwar wurde dieses offenkundig in Teilen gegen das Grundgesetz verstoßende Landesbeamtengesetz mittlerweile gerichtlich gekippt, die damalige Landesregierung wollte jedoch sämtliche weiteren Instanzen bemühen, um diese schreiende Ungerechtigkeit trotzdem weiter gewaltsam durchsetzen zu können.

Derweil überlegen die Verantwortlichen in Österreich, ob die Ex-Ministerin womöglich regresspflichtig sei und die Entschädigung für Peter Franzmayr aus der eigenen Tasche zahlen müsse. Das wäre natürlich ein herber Schlag für die selbsternannten Übergleichbehandler, aber selbst wenn diese Frage vor Gericht käme: Dort sitzen längst genügend Quotenfrauen, um ihre Geschlechtsgenossin zu schützen.

Es ist ein wahres Unding, im 21. Jahrhundert eine derart ungerechte Gesetzgebung erfahren zu müssen, die darüber hinaus auch noch als besondere “Errungenschaft” für die “Gleichberechtigung” der Frau gefeiert wird.

Faktisch ist das genaue Gegenteil der Fall: Mit Hilfe von Quoten oder gesetzeswidrigen Frauenbevorzugungen bei Stellenausschreibungen und Einstellungen werden nämlich diejenigen Frauen benachteiligt und herabgewürdigt, die allein aufgrund ihrer Kompetenz, Befähigung und Motivation einen bestimmten Beruf oder eine besondere Position erreicht haben.

Darüber hinaus werden dadurch überall, in der Privatwirtschaft wie in der Wasserkopf-Behördenwelt gleichermaßen, Personen auf Posten gehievt, deren einzige Qualifikationen oftmals bloß ihre äußerlichen weiblichen Geschlechtsmerkmale sind. Damit ist schlussendlich niemandem gedient, denn in einer leistungsorientierten Gesellschaft wird derartiges Handeln zwangsläufig den Niedergang einleiten.

Dazu kommt, dass Frauen auf diese Weise systematisch eingehämmert wird, sie müssten um jeden Preis genau gleich sein wie Männer, sowohl im Verhalten, den Interessen, dem Können als auch in der Leistung. Dabei ignorieren die Protagonisten der sogenannten Gleichstellung schlichtweg die menschliche Biologie.

Frauen haben, von Ausnahmen abgesehen, im Wesentlichen ganz andere Stärken und Fähigkeiten als Männer, einmal abgesehen von den biologischen Unterschieden, die selbst das radikalste Frauenbevorzugungsgesetz niemals auflösen könnte. Anstatt sich einfach diese sinnvolle Unterschiedlichkeit zu Nutze zu machen, wie das in der Geschichte der Menschheit stets der Fall war, versucht die heutige marxistische Meinungsdiktatur jedoch, unter Anwendung von roher Gewalt die “moderne Frau” in eine Art Mann-Mutant umzuformen, was natürlich zwangsläufig scheitern muss.

Solange wir aber in einer immer sozialistischeren Gesellschaft leben, wird der linksgrüne Wahnsinn diesbezüglich sicher nicht enden. Das passiert allerdings mittelfristig von ganz allein: Je mehr “emanzipierte” Karrierefrauen in unserem Land schalten und walten und das Sagen haben, desto weniger Kinder gibt es. Binnen zweier Generationen ist damit Deutschland, wie wir es bis vor wenigen Jahren kannten, Geschichte.

Der Feminismus ist also dazu verdammt, sich im Eiltempo selbst auszurotten. So bleibt uns am Ende immerhin diese letzte Hoffnung auf ausgleichende Gerechtigkeit, denn leider sieht es nicht danach aus, dass die Mehrheit der Frauen im Lande ihren abtrainierten gesunden Menschenverstand von selbst wieder aktivieren und zum Wohle der Gesellschaft einsetzen wird.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Urteil: Deutsches Staatsfernsehen unter zu starkem politischen Einfluss Das sogenannte Bundesverfassungsgericht im Land ohne Verfassung hat ein vordergründig gutes Urteil g...
Ex-AfD-Mitglied Henkel warnt: “Denn sie wissen nicht, wen sie gewählt habe... Der ehemalige Euro-Befürworter und Ex-AfD-Mitglied Hans-Olaf Henkel scheint seinen Austritt aus der ...
Weltkrieg voraus? Katastrophe mit Ankündigung: Russland warnt die USA vor schwer... Kaum jemand hätte im Frühjahr 1914 gedacht, dass die Zeit von Ruhe und wirtschaftlicher Prosperation...
Clegg schießt gegen Querkopf Cameron Natürlich hat Clegg Angst davor, dass die Koalition zerbrechen könnte, weil er dann vermutlich seine...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*