Sicherheit für Kinder und Frauen: In den USA beklatscht, in Deutschland verhasst

crash-news.com

Zitat von www.tagesschau.de:

“Genug ist genug”: Einen Monat nach dem Schulmassaker von Florida haben Schüler überall in den USA der Opfer gedacht – und für schärfere Waffenrechte protestiert. Tausende zog es nach Washington.

[…]

Viele junge Amerikaner wollen, dass sich endlich etwas verändert.

[…]

Aber als kleinster gemeinsamer Nenner verlangen die meisten von der Politik ein Verbot der Sturmgewehre und bessere Sicherheitsüberprüfungen von Waffenkäufern.

Kommentar von crash-news.com:

Ginge es nach den Wünschen unserer linken Tagträumer, müssten die USA sofort genauso vollständig entwaffnet werden wie die Bürger in unserer deutschen Bananenrepublik. Um diesem Wunsch nach noch mehr staatlicher Unterdrückung Nachdruck zu verleihen, scheuen die hoheitlichen Meinungsmacher selbstverständlich weder aus Zwangsgebühren finanzierte Kosten noch Mühen.

So hat das Zweite Deutsche Staatsfernsehen gerade erst behauptet, in den USA seien innerhalb von vier Jahren 7.000 Kinder bei Amokläufen ums Leben gekommen. Die Zahlen sind natürlich so falsch, wie sie nur sein könnten. Allerdings dürfte wohl kein Zuschauer mit gesundem Menschenverstand etwas anderes als derartige Lügenpropaganda von diesem sozialistischen Altparteiensender erwartet haben.

Nichtsdestotrotz sind tödliche Massaker an Schulen selbstverständlich keine Bagatelle und niemand kann ernsthaft dagegen sein, diese Zustände zu beseitigen. Das Problem hierbei: Ein striktes Waffenverbot würde garantiert nichts daran ändern, denn feige Amokschützen kämen schließlich trotzdem immer irgendwie an Knarren, ebenso wie alle anderen Kriminellen das auch hierzulande trotz massivster Bevölkerungsentwaffnung schaffen.

Der Vorschlag des US-Präsidenten, zuverlässigen und geschulten Lehrern das explizite Tragen von Waffen zu erlauben und zu empfehlen, ist insofern die eindeutig bessere Lösung, da offene Abschreckung wesentlich mehr Sicherheit bringt als “offizielle” Verbote, an die sich Kriminelle naturgemäß sowieso nicht halten, denn sonst wären sie ja nicht kriminell.

Dem linksgrünen Pseudo-Pazifismusapparat ist Waffenbesitz freilich ein großer Dorn im Auge, kommen sie ihrem Ziel, einer globalistischen Zentraldiktatur, somit doch niemals wirklich nahe, solange Bürger einer großen Nation wie den USA weiterhin legal Waffen besitzen dürfen. Hier offenbart sich sehr deutlich die ursprüngliche Zielsetzung hinter dem “2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten”, nämlich dem Verbot für die Regierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken.

Bewaffnete Bürger könnten sich schließlich jederzeit gegen eine totalitäre Regierung zur Wehr setzen und genau für diesen Selbstschutz war das Gesetz gedacht. Von dieser Freiheit auf Selbstbestimmung und Schutz vor einer “alternativlosen” Kanzlerin können die Deutschen leider bloß träumen.

Aber die linke Propaganda trägt selbstredend auch in Amerika immer größere Früchte: Insbesondere an den Schulen und Universitäten herrscht mittlerweile eine extreme marxistische Meinungshoheit, worüber selbst die DDR und die UdSSR heute blass vor Neid würden.

Erfolgreich hirngewaschen haben sich deshalb nun Tausende von Schülern und Studenten versammelt und der jüngsten Amokopfer gedacht. Das ist in Ordnung. Ihre gleichzeitige Forderung nach generellen Waffenverboten ist es hingegen nicht.

Dennoch, seine Meinung äußern und Forderungen stellen darf jeder – oder sagen wir besser fast jeder, denn was die einen dürfen, gilt trotz allgemeiner Gleichmacherei noch lange nicht für alle anderen. So stehen etwa die meisten US-Medien samt ihren sozialistischen Rädelsführern der Politik, also der “Demokraten”, ganz klar auf der Seite eines Waffenverbots.

Sie fordern gemeinsam den Schutz vor solchen Gefährdern, bessere Sicherheitsüberprüfungen und eine Verschärfung der Waffengesetze. Hierfür werden sie sogar vom linksgrünen Deutschland aus beklatscht und unterstützt.

Wenn jedoch hierzulande junge bis alte Menschen auf die Straßen gehen und für sich und insbesondere für Frauen und Kinder ebenfalls Sicherheit einfordern, dann ist das nicht etwa eine lobenswerte, unterstützenswürdige und notwendige Sache, sondern schlicht und ergreifend “rechtsextrem”. Ist das nicht seltsam?

In Kandel wurde am 27. Dezember 2017 die 15-jährige Mia von einem illegalen moslemischen Afghanen brutal aus reiner Ehrverletzung abgeschlachtet. Tagtäglich lesen wir in unseren massiv zensierten Medien trotz deren starker “Bunt”-Filter über Dutzende von Übergriffen, Vergewaltigungen, Überfällen und Gewalttaten. Daraus hat sich Anfang des Jahres eine Bewegung beziehungsweise ein Frauenbündnis namens “Kandel ist überall” entwickelt, das zuletzt gut 4.000 Demonstranten auf die Straßen nach Kandel holen konnte.

Anstatt die Forderungen des Bündnisses zur Wiederherstellung von Schutz und Sicherheit in Deutschland zu unterstützen, wird das Frauenbündnis lediglich von der hiesigen Politik torpediert, etwa von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die diese Woche sagte:

“Die Menschen, die sich vor Ort für Demokratie und gegen Hass und Hetze engagieren, müssen wissen, dass die Landesregierung und ich ganz persönlich hinter ihnen stehen. Es geht nun um ein Zeichen der Solidarität und darum, gemeinsam Strategien zu erarbeiten, um Kandel zu schützen vor diesen aggressiven Aufmärschen.”

Dieser Frau geht es ganz offenkundig nicht um die Anliegen und Sorgen der deutschen Bevölkerung, denn die von ihr pauschal als “rechte Szene” verleumdeten Demoteilnehmer waren Menschen aus allen Schichten und allen Altersklassen aus unserem ganzen Land. Doch sie ist mit ihrer fragwürdigen Ansicht nicht allein:

„Wir haben das Ziel, die Probleme derer zu lösen, die jetzt aus Protest auch diese Partei gewählt haben“, sagte Merkel am Mittwoch nach ihrer Wiederwahl zur Kanzlerin [..].

Damit sei auch der Anspruch verbunden, „dass wir sie kleiner machen und möglichst aus dem Deutschen Bundestag wieder herausbekommen“ […].

Die leider erneut ernannte Kanzlerin hat ebensowenig wie ihre rote Kollegin die Absicht, den eigenen Bürgern tatsächlich Gehör zu schenken. Stattdessen überlegt die eine, wie sie künftige Demos in Kandel verbieten kann, und die andere, wie sie die Volksvertreter von mehr als sechs Millionen Wählern aus dem Bundestag hinausbekommt.

Und noch während diese Antidemokraten und Deutschlandvernichter offen über ihre faschistischen Pläne philosophieren, bewahrheitet sich leider das Motto der Frauenbewegung: “Kandel ist überall”:

Am Montag ermordete ein angeblich 18-Jähriger seine 17-jährige Freundin in Flensburg. Ebenso wie im Fall der eiskalt abgeschlachteten Mia aus Kandel wurde die zwei Jahre ältere Mireille aus Eifersucht von ihrem Freund mit einem Messer hingerichtet. Wieder war es ein afghanischer “Flüchtling” und wieder war sein Asylantrag längst abgelehnt gewesen.

Nun wird sich zeigen, ob “Kandel ist überall” so ganz langsam auch von denjenigen begriffen wird, die stets nach solchen Taten sofort relativieren mit dämlichen Sprüchen wie “es gibt genauso deutsche Täter”, “nicht alle Ausländer sind so” oder “das hat nichts mit dem Islam zu tun”.

Eines ist jedoch klar: Landesweite Gedenkveranstaltungen, etwa an unseren Schulen, für die Opfer der illegalen Masseninvasion darf es in Deutschland weiterhin nicht geben. Demonstrationen für den Schutz von Frauen und Kindern sind gleichfalls nicht erlaubt, sondern “rechts” und “nazi”.

Gehen hingegen Schüler in den USA für die Sicherheit von Kindern sowie die Abschaffung der eigenen Bürgerrechte auf die Straße, wird laut gejubelt. Aber diese Art von Heuchelei und Messen mit zweierlei Maß ist ja leider nichts Neues in unserer Bananenrepublik.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Kältemittel-Streit: EU holt sich Verstärkung aus Frankreich Der eigentlich zahnlose Tiger EU hat sich jetzt Verstärkung aus Frankreich geholt und erpresst damit...
Die angeblich russischen Hacker sitzen mitten unter uns: CIA agitiert in der BRD Seit Edward Snowdens Enthüllungen sollte selbst dem naivsten Gutmenschen klar sein, dass der Spruch ...
Immobilien als Finanz- und Todesfalle – Fassadendämmung jetzt im Fokus der... Nach dem tödlichen Hochhausbrand in London, an deren Opfer die deutsche Klima-Kanzlerin wegen ihres ...
Banken sollen nicht zu ihrem Glück gezwungen werden Konkret dürfte es dabei unter anderem um die Commerzbank gehen, die bereits schon einmal "gerettet" ...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*