“Es ist wie in den 30er Jahren” – Ausgerechnet Antidemokraten sehen Demokratie in Gefahr

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.pfalz-express.de:

Auch hochbetagte Senioren, die als Kinder die NS-Zeit noch erlebten, haben Angst: „Es ist wie in den 30er Jahren.“

[…]

Einig waren sich am Dienstagabend alle darüber, dass die Demokratie in Gefahr sei. Landrat Brechtel sah sich mit Fragen bestürmt, ob es denn keine Möglichkeit gebe, die Demonstrationen zu verhindern.

[…]

Letztendlich machten am Dienstagabend viele Ideen die Runde, wie man künftigen Demos entgegen treten könnte. Aufbruchstimmung war zu spüren, gemeinschaftliches Handeln sämtlicher Akteure und Gruppen trat in den Vordergrund.

Kommentar von crash-news.com:

“Kandel ist überall” lautet das Motto der Demonstrationen von Frauen, die seit dem Mord an der 15-jährigen Mia aus dem südpfälzischen Kandel regelmäßig auf die Straßen gehen. Diese Entwicklung erzeugt bei Gutmenschen, Berufslinken und Politikern immer größeres Unbehagen, weshalb sie sich überparteilich zu verbünden suchen. Doch noch während sie gemeinsam beraten, war längst das nächste Opfer zu beklagen.

Schüsse in Hamburg, Krätze in Berlin, brutale Gewalt an immer mehr Schulen und der mittlerweile schon fast tägliche Messermord prägen unsere Bananenrepublik auf ihrem Weg der Islamisierung in die endgültige Umwandlung zum Kalifat. Offenkundig kann und will fast niemand diesen Zug in Richtung Abgrund aufhalten.

Im Gegenteil. Die “alternativlose Kanzlerin” wurde heute erneut zur Führerin Deutschlands ernannt und ist bereits länger im Amt als Adolf Hitler. Der Schaden, den sie unserem Land und Volk antut, dürfte schon bald in einer ähnlichen Dimension liegen, wie ihn ihr Amtsvorgänger seinerzeit anrichtete.

Aber Merkel allein ist nicht das Problem. Es ist die marxistische Ideologie, der sie anhängt – zusammen mit allen anderen Farbschlägen der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und den Millionen von zugehörigen Speichelleckern, Nachplapperen und selbsternannten Bessermenschen.

Rund 50 Damen und Herren aus dieser “bunten” Riege trafen sich gestern Abend in Kandel, um darüber zu beraten, wie sie die künftigen Demonstrationen von “Kandel ist überall” boykottieren oder gar verhindern könnten, während gerade die Pressemeldung über den nächsten Messermord im Lande veröffentlicht wurde, dieses Mal in Flensburg. Kandel ist offensichtlich überall.

Selbstverständlich durfte bei dieser “bunten” linken Heuchelveranstaltung auch das Alibi-Quoten-Kopftuch nicht fehlen und selbst die Ministerpräsidentin war erstmals vor Ort seit dem Mord Ende Dezember. Als Ausrede für ihren sehr verspäteten Besuch gab Maria Luise Dreyer in ihrer bekannt bescheidenen Art zu Protokoll, die “sowieso schon aufgeheizte Stimmung in der Stadt mit ihrer Anwesenheit nicht noch weiter anfachen” zu wollen.

Seltsamerweise stand sie einige Monate vor der brutalen Ermordung bei einem anderen “Bereicherungs-Erlebnis” noch unmittelbar am selben Tag am Tatort auf der Matte. Damals brannte in Bingen-Sponsheim ein “Flüchtlings”-Heim und aufgrund der ans Haus gesprühten Hakenkreuze war für sie der Fall natürlich sofort klar. Blöd nur, dass sich hinterher herausstellte, wer in Wirklichkeit der Brandstifter war: Ausgerechnet eines der Goldstücke, ein Syrer nämlich, und keine herbeiphantasierten “Nazis”.

Um ebendieses Phantom ging es nun erneut in Kandel in der Gesprächsrunde im Rathaus unter ausgesuchten Bürgern. Mit dabei auch Vertreter des Einzelhandels, die augenscheinlich mehr von den Umsatzeinbußen durch die bisherigen Demonstrationen betroffen zu sein schienen als von dem kaltblütigen Mord an 15-jährigen Mia.

In selbstredend völlig einseitigen Berichten wurde nicht etwa über die Vorgehensweise der Antifa berichtet, die mehrere “Kandel ist überall”-Teilnehmer auf der Anreise daran hinderte, in den Zug zu steigen, sondern stattdessen über mutmaßlich “rechte” Demonstranten, die gegenüber einem Mann und einer Rollstuhlfahrerin Hassparolen geäußert haben sollen.

Auch die kurze Handgreiflichkeit wurde natürlich thematisiert, bei welcher Antifa-Provokateure aus einer Hofeinfahrt heraus, direkt an der Route des Demonstrationszugs, einige Augenblicke für Tumulte sorgten, indem sie die Demonstranten gezielt beleidigten. Selbstverständlich lag nach Ansicht der Anwesenden die Schuld dafür nicht etwa bei der staatlichen Hasstruppe.

Umso enttäuschter schienen die Teilnehmer der Gesprächsrunde zu sein, dass derlei Vorkommnisse nicht für ein Demoverbot ausreichten. Zu hoch angesetzt sei das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Aber der kritische Beobachter darf davon ausgehen, dass hinter den Kulissen bereits an Maßnahmen gearbeitet wird, um diese Freiheit dennoch bei nächstbester Gelegenheit schließen zu können.

Die Ministerpräsidentin betonte hierzu, “diesen Leuten nicht die öffentlichen Räume” zu überlassen, denn “das erledigt sich nicht von allein”. Recht hat sie, die täglichen Messermorde, Vergewaltigungen und die brutale Gewalt im Namen der “Religion des Friedens” erledigen sich schließlich auch nicht von allein. Und noch ist das hier unser Land, das der Deutschen!

Ihren Höhepunkt fand die mauschelnde Tatsachenverdreherei wohl in der Behauptung, durch diese ständigen Demos in Kandel sei unsere Demokratie in Gefahr – eine wirklich atemberaubende Lüge. Von “es ist wie in den 30er Jahren” war sogar die Rede. Dabei dürfte diese dummdreiste Aussage sicher deutlich weiter von der Wahrheit entfernt sein als die Erde von der Sonne.

Nicht diejenigen, welche auf den immer massiver um sich greifenden staatlich geduldeten und gesteuerten Faschismus aufmerksam machen, sind das Problem, sondern die Gegner der Freiheit und zwar damals wie heute. Nicht diejenigen, welche friedlich für die Sicherheit unserer Frauen und Kinder auf die Straße gehen und gegen Gewalt durch “Flüchtlinge” demonstrieren bedrohen die Demokratie, sondern diejenigen, die alles unternehmen, um die zu Recht besorgten Stimmen endlich und mit allen Mitteln verstummen zu lassen.

Das Absurde an der ganzen Sache ist: Diese Antidemokraten in Politik und Gesellschaft, welche darüber offen beratschlagen, wie sie all jenen, die von der von ihnen vorgegebenen Meinung abweichen, ihr Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit rauben können, sind die tatsächliche Bedrohung der Demokratie. Es ist einfach nur unglaublich.

Und eben dieses Verhalten erinnert nicht nur an die 30er Jahre, es ist sogar exakt dasselbe Gebaren. Darum ist es so wichtig, dass am 24. März bei der nächsten Demo in Kandel nochmals mehr Menschen kommen und für den Erhalt unserer Grundrechte eintreten, solange das noch möglich ist.

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2 Kommentare

  1. …ja! Und das erste Ziel das sich unsere Merkel gesetzt hat ist die AfD aus dem Bundestag zu mobben. Das erste…nicht gegen die illegalen Einwanderer, die Drogenbanden, die Messermörder, die Islamisten, die Kinderarmut, die Armutsrente, die Billiglöhner, die Vergewaltiger, die Diebe, die Raubmörder usw. Nein.. Erstmal die wegmobben die sich für all das einsetzen und immer das Kind beim Namen nennen. Diese Frau ist einfach nur widerlich und man kann sich nur bei all denen bedanken die die wieder gewählt haben…

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