Deutschland: Wenn eine Kehrtwende mit “demokratischen” Mitteln nicht mehr möglich ist

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Zitat von www.handelsblatt.com:

Seit langem kommen von verschiedenen Seiten Forderungen, der Verfassungsschutz müsse die AfD wegen rechtsextremistischer Tendenzen unter Beobachtung stellen. Jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Man habe die Partei genau im Blick. „Die neue Dynamik aufgrund von Äußerungen nehmen wir auch wahr“, erklärte am Mittwoch eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.

[…]

Jedenfalls erwägen die Verfassungsschützer in Bund und Ländern, als vorbereitenden Schritt eine Materialsammlung zu der Partei zu erstellen. Die Abstimmung zwischen Bund und Ländern dazu laufe aktuell, erklärte das Bundesinnenministerium.

[…]

Für Politiker der etablierten Parteien steht außer Frage, dass die Inlandsgeheimdienste gegen die AfD aktiv werden müssen.

Kommentar von crash-news.com:

Aufgabe des sogenannten Verfassungsschutzes – in einem Land ohne Verfassung – war es einst, die Bürger vor der erneuten Faschistisierung der Politik zu bewahren. In der BRD jedoch haben die Machthaber den Spieß längst umgedreht: Hierzulande beschützen die Schlapphüte nämlich genau jene, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung gekapert haben und unser Land in eine Diktatur verwandeln wollen.

Wann immer in unseren Medien von Russland, China oder Nordkorea die Rede ist, verwenden die gleichgeschalteten Meinungsmanipulateure stets gezielt denunzierende Begriffe wie “Staatsfernsehen”, “Regime” oder “Menschenrechtsverletzungen”. Hiermit wir suggeriert, dass diese Länder grundsätzlich undemokratisch regiert und die Menschen dort unterdrückt werden – im angeblichen Gegensatz zu uns.

Diese Unterstellung setzt jedoch eine Bedeutung des Wortes “Demokratie” voraus, welche durch den inflationären Gebrauch dieser Bezeichnung sowie die Aufweichung der einer jeden echten Demokratie zugrunde liegenden Regeln seit Langem abhanden gekommen ist: Ursprünglich bedeutet sie “Herrschaft des Staatsvolkes” und hiervon könnten wir in unserer deutschen Bananenrepublik wohl kaum weiter entfernt sein.

Schon die Deutsche Demokratische Republik war das lebende Beispiel für einen dreisten Titelmissbrauch, denn dieser Polizeistaat war alles, bloß nicht demokratisch. Darüber hinaus sollte jeder auch einmal grundsätzlich über die Frage nachdenken, ob Demokratie tatsächlich das Allheilmittel schlechthin ist, sie langfristig funktioniert und dauerhaft Rechtsstaatlichkeit garantieren kann.

Bereits ein kurzer Blick nach Berlin ins Kanzleramt und den Bundestag zeigt nämlich ganz schnell, wie die “moderne Interpretation” dieser Herrschaftsform ihre grundsätzliche Aussage längst konterkariert. Da werden geltende Gesetze ignoriert oder in Selbstermächtigung gleich ganz außer Kraft gesetzt und mit Hilfe teurer Wahlversprechen, welche die Wähler am Ende selbst bezahlen müssen, die eigene Wiederwahl samt Postenerhalt für tausende von Parteigenossen gesichert.

Die herrschende “Elite” hat es sich in den vergangenen Jahrzehnten bequem eingerichtet und sie sowie das ganze Land zehren vom Erreichten und leben inzwischen von der Substanz. Kein Wunder also, dass jedweder Versuch von Andersdenkenden vehement abgewehrt und bekämpft wird.

Als vor vier Jahrzehnten die Ökofaschisten in ihren Anfängen noch Grüne waren, herrschte ebenfalls Aufruhr im politischen Establishment. Doch schon bald haben sich die kommunistischen Sockenstricker und Turnschuhträger perfekt ans vorhandene System angepasst, da sie ihre inhaltliche Ähnlichkeit zu den anderen sozialistischen Parteien schnell erkannten.

Mit der AfD erschien nun erstmals eine neue Partei auf dem Parkett, die den Sozialismus in all seinen Facetten und Auswirkungen abgrundtief verabscheut. Es ist deshalb nicht abzusehen, dass sich diese politischen Neulinge jemals an die kruden Methoden der Altparteien anpassen werden, zu fundamental unterschiedlich sind die Ansichten und der Anspruch.

Das hat die sozialistische Einheitspartei inzwischen freilich mitbekommen und da die Alternative augenscheinlich nicht käuflich ist und sich bislang auch nicht mit den “alten Schweinen” zusammen an die riesigen Futtertröge setzen will, bekommt das Gesindel in Amt und Würden zunehmend größere Panik.

Deswegen findet mittlerweile praktisch andauernd die Nazikeule Einsatz: Von morgens bis abends schallen Warnungen vor den angeblichen “Rechtspopulisten”, “Rechtsextremisten” und Schlimmerem aus den gleichgeschalteten Medienlautsprechern durch unsere Bananenrepublik. Doch zunächst einmal: Was meinen die Medien eigentlich mit dem Begriff “rechtsextremistisch” aus ihrem Leierkasten?

Zwar gibt es tatsächlich einige wenige, kleine Randgruppen in Deutschland, welche den Nationalsozialismus verherrlichen, nicht selten aus purem Trotz oder dämlicher Unwissenheit. Die überwiegende Masse derjenigen aber, welche Presse und Politik systematisch mit der immer selben Betitelung “rechtspopulistisch”, “rechtsradikal” oder “rechtsextrem” zu verleumden versuchen, hat damit überhaupt nichts am Hut, nicht im Entferntesten.

Insbesondere lehnen die allermeisten AfD-Mitglieder und -Sympathisanten alles ab, was auch nur ansatzweise mit Sozialismus zu tun hat. Allein schon von daher ist die ständig wiederholte Unterstellung, in der AfD tummelten sich haufenweise “Nazis”, an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten.

Ganz im Gegenteil zu den Altparteien, die durch die Bank hinweg ausnahmslos eine immer extremere sozialistische Politik betreiben. Wenn hier also jemand den National-“Sozialisten” wirklich nahesteht, dann sind es genau diejenigen, welche vermeintlich die ganze Zeit davor warnen und sich selbst als Antifaschisten bezeichnen.

Hingegen ist die Betitelung “rechts” bloß deswegen so verpönt bzw. angsteinflößend, weil sich dank medialer Dauerwiederholung zugehöriger Parolen jeder Normalbürger davor fürchtet, in diese angeblich unschöne “rechte” Ecke gestellt und von der Gemeinschaft ausgegrenzt zu werden.

Dabei steht “rechts” historisch und auch überall im Ausland für gesunden Konservatismus und Beständigkeit, für Wohlstand und Rechtschaffenheit, für Selbsterhalt und Patriotismus. Also für genau das, was sich die meisten Menschen eigentlich für sich wünschen würden, wenn sie sich mal nur für zehn Minuten von der sozialistischen Indoktrination und Dauerberieselung durch Fernsehen und Radio abwenden könnten.

Durch die inflationäre Anwendung der rechten Keule zeigt diese jedoch immer weniger Wirkung. Merkel und ihr gesamter linksgrüner, parteiübergreifender Hofstaat haben die damit verbundene akute Machtbedrohung klar erkannt und anscheinend haben sie zudem aus der Wende gelernt. “Wehret den Anfängen” lautet daher ihr Motto und so kommt nun gleich zu Beginn der großen Schau bereits das vorletzte aller Mittel zum Einsatz: Beobachtung der AfD durch den “Verfassungsschutz”.

Davon erhoffen sich die Altparteien offenbar, die Mehrheit der Wähler abzuschrecken. Wer wählt schon eine derart fragwürdige, überwachte Partei? In der Regel funktioniert diese Methode sehr gut, jedenfalls im Umfeld von Staatsbetrieben und Behörden, ebenso in größeren Unternehmen und Konzernen, denn dort fliegt jeder sofort raus, der nicht nach der linken Pfeife tanzt.

Doch was werden sie tun, falls dieser Plan misslingt? Immer mehr Deutsche erkennen schließlich, wie eng verzahnt der angeblich neutrale Zwangsgebührenrundfunk, die Systempresse, die großen Finanz- und Wirtschaftskonzerne sowie die Politik sind und zusammen gegen das eigene Volk arbeiten, was per Definition nichts anderes als Faschismus bedeutet.

Es gibt nach der Überwachung nur noch ein letztes Mittel, welches die Machthaber zur Anwendung bringen können: Gewalt. Jedes sozialistische Regime mündet schlussendlich immer in diesem Punkt, da die menschenverachtende marxistische Ideologie keinen anderen Ausweg zur Aufrechterhaltung ihrer Macht zulässt.

Leider bedeutet das jedoch im Umkehrschluss: Wenn das sogenannte “demokratische” Regime die Volksherrschaft außer Kraft setzt und ausnahmslos zu undemokratischen Maßnahmen greift, bleibt der Gegenseite nichts anderes übrig, als dasselbe zu tun, falls sie irgendetwas erreichen will.

Wir befinden uns bereits ganz kurz vor dem letztmöglichen Umkehrpunkt auf dem Weg zu Gewalt und Krieg, da die demokratischen Mittel nahezu ausgeschöpft sind. Die amtierenden Machthaber krallen sich augenscheinlich mit Gewalt an ihre Positionen und sind bereit, den bedrohlichen Fressfeind mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.

Wer zur Zeit genau auf die Wortwahl der “Experten”, der Parteifunktionäre, der Behördenvertreter und der Medien achtet, kann deren Angst und gleichzeitig ihre faschistischen Ambitionen sehr deutlich heraushören. Eine Radikalisierung findet in Wahrheit gerade auf der Seite des Regimes statt und diese zwingt somit die Gegenseite, die aus AfD, Verbänden, Demonstranten und Millionen wütenden Bürgern besteht, auf dieselbe Weise zu antworten.

Stehen wir also vor einem Volksaufstand oder gar einem Bürgerkrieg? Aber ging nicht die Wende von 1989 im Wesentlichen auch friedlich über die Bühne? Das mag schon sein, damals stand allerdings die BRD Gewehr bei Fuß, notfalls einzugreifen. Eine solche Schutzmacht fehlt uns heute jedoch.

Wenn unser Land aus der Hand der amtierenden angehenden Despoten und ihrer Zerstörungswut gerettet werden soll, bleibt wahrscheinlich kein anderer Ausweg als dieses Regime gewaltsam zu vertreiben. Dazu hat laut Artikel 20 des Grundgesetzes jeder Deutsche das Recht und die Pflicht, “wenn andere Abhilfe nicht möglich ist”:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

[…]

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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2 Kommentare

  1. Im Kaiserreich lag die Steuerabgabe des Bürgers weit unter der Heutigen. Dem Bürger ging es dabei auch nicht schlechter. Natürlich meine ich dabei nicht das Mittelalter. Groß bestimmen kann der Bürger in einer Demokratie hiesiger Ausprägung auch nicht viel. Es wird immer eine Schicht geben, die besser lebt als die Masse. Ich bin der Ansicht, das wir da letztenendes wieder, wenn auch erst nach vielen Jahren, hin kommen. Im Übrigen ist das auch die Aussage vieler Seher.

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