Sterbende Altparteien machen den Sack zu: Kommt AfD-Überwachung oder gar -Verbot?

3dman_eu / succo / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.n-tv.de:

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Bundesregierung aufgefordert, genau zu prüfen, ob die AfD nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden müsste. Die Grenzen, “an denen die Grundfeste des Staates in Frage gestellt wird, ist an vielen Stellen überschritten”, sagte Habeck […].

[…]

Habeck verteidigte in dem Interview mit der Zeitung seine Position, dass auch die Grünen Begriffe wie Heimat besetzen sollten, statt sie rechten und nationalistischen Parteien zu überlassen.

Kommentar von crash-news.com:

Während unser Land immer tiefer in islamischen Blutritualen versinkt, Polizei, Lügenpresse und Behörden mit dem Vertuschen und die “sozialistischen Medien” kaum mehr mit dem Löschen nachkommen, wachen täglich mehr Deutsche aus ihrem staatlich verordneten Delirium auf. So langsam wird es ernst für die Altparteien, weshalb diese nun die letzte Notbremse zu ziehen planen.

Die SPD liegt mit nur noch 15% Stimmenanteil auf dem Sterbebett und dürfte bei der Bundestagswahl 2021, so diese im sich stetig schneller bildenden Kalifat Deutschland überhaupt regulär stattfindet, der Fünf-Prozent-Hürde gefährlich nahe kommen. Gleichzeitig steigen die Zustimmungswerte für die AfD.

Selbstverständlich löst diese Zustimmung bei den noch amtierenden Machthabern immer größere Panik aus, da die Alternative bei jeder kommenden Wahl, auch auf Landes-, Kreis- oder Gemeindeebene, die “Etablierten” des Saales verweist und stattdessen patriotische, mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Bürger in die Parlamente, Kreistage und Gemeinderäte spült.

Wer die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate beobachtet hat, kann deshalb gerade eine sehr deutliche Tendenz erkennen: Der Hass und die Hetze der ansonsten so vermeintlich hypertoleranten Gutmenschen, Altparteienpolitiker, Medien und selbsternannten Blockwarte auf die AfD hat inzwischen Ausmaße angenommen, die Schlimmstes erahnen lassen.

So fordern etwa die Ökofaschisten jetzt ganz offen die pauschale Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz, weil die aufstrebende Partei angeblich die “Grundfeste des Staates in Frage” stelle. Wenn es nicht so verdammt dreist wäre, ausgerechnet von einem der Farbschläge der sozialistischen Einheitspartei Gesetzesbrüche vorgehalten zu bekommen, während sich eben diese Union aus CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE unentwegt über geltendes Recht hinwegsetzt, wäre diese Forderung sogar fast zum Lachen.

Ebenso unlustig ist die systematische Hatz auf einige Betriebsratsmitglieder beim bösen Diesel-Erfinder-Konzern Daimler. Dort haben doch tatsächlich 1.800 von 14.000 Mitarbeitern einer Gruppe namens “Zentrum Automobil” ihre Stimme gegeben, obwohl diese nun gewählten sechs Vertreter als “rechtslastig” verleumdet werden. Das geht natürlich überhaupt nicht in einem solchen linken Laden, der sich so sehr für “Werte” wie “Respekt, Offenheit, Vielfalt, Toleranz und Internationalität” einsetzt.

Auch die Syrienreise mehrerer AfD-Bundes- und Landtagsabgeordneter bringt die Altparteien zum Schäumen. Wie können diese “Rechten” es bloß wagen, sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen, anstatt der gleichgeschalteten “Qualitätspresse” ihre Propaganda blind zu glauben, um nur noch vehementer und begründeter für die sofortige Rückführung der “Flüchtlinge” nach Syrien einzutreten?

Selbst die längst an die Linken und den Islam verlorene Stadt Berlin sucht offenbar verzweifelt nach einem weiteren Untergangsbeschleuniger, indem die dortige Bezirksverordnetenversammlung jetzt fordert, Brandanschläge künftig als Terror zu bewerten. Wohlgemerkt als “rechten” Terror, denn es geht hierbei selbstredend nicht um die jährlich tausenden von der Antifa angezündeten Autos, sondern um zwei bis drei einzelne mutmaßliche Brandstiftungen von angeblich “rechter” Seite.

Wenn hingegen ein Siebenjähriger an einer Grundschule eine Lehrerin bei einem Streit mit einem “kleinen” Messer verletzt, ist Lügen, Vertuschen, Verheimlichen und Verharmlosen angesagt. Über den Täter gibt es genau Null Detailinformationen, aber über das Messer ist alles bekannt, es war wirklich nur ein ganz “kleines” Küchenmesser und der Siebenjährige verübte diese Attacke auch nicht gezielt – trotz Streit versteht sich -, es hat daher bestimmt nix mit nix zu tun:

Ein siebenjähriger Junge hat an der Nimburger Grundschule eine Lehrerin mit einem Messer verletzt. […] Der Junge habe sie mit einem Messer in der Größe eines Obstmessers leicht verletzt.

“So wie es im Moment aussieht, war es keine gezielte Attacke des Jungens” […]. Was der Auslöser des Streits war, sei noch unklar. “Sie haben einen Wortwechsel gehabt, das steht fest” […].

Während der Siebenjährige sicherlich schon bald für seine “Courage” gegen eine vermutlich “rechtsgesinnte” oder zumindest nicht ausreichend unterwürfige Lehrerin gelobt wird – unter beiläufiger Nennung seines Migrationshintergrundes -, läuft der Hase in Sachen AfD genau so weiter, wie es die aktuellen Meldungen und die Entwicklung der vergangenen Monate vermuten lassen.

Die ach so hochgelobte Toleranz und die regelrechte Vergötterung alles Andersartigen und Nicht-Deutschen gilt freilich nur exklusiv für Gleichgesinnte. Bezüglich der Alternative darf es hingegen keinerlei toleranten Ansätze geben, da “rechts”, “nazi” und ganz, ganz böse.

Jeder einigermaßen wache Deutsche hört es schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, was die Altparteien, die Lügenpresse und die Gutmenschen im Schilde führen: Sie warten nur noch auf “den” Vorfall, um endlich den Sack zumachen und die AfD offiziell unter Beobachtung stellen und anschließend ganz verbieten zu können.

Dazu bieten sich tatsächlich vielfältige Möglichkeiten an. Beispielsweise käme dafür ein schlichtes Ermächtigungsgesetz à la 1933 in Frage, was aber wahrscheinlich zuviel Unruhe nach sich ziehen dürfte – zumindest im Ausland, denn die meisten Deutschen haben sich an die Missachtung geltenden Rechts durch die Regierung längst gewöhnt.

Eine andere Möglichkeit wäre, etwas “passieren” zu lassen, um den Schritt in Richtung Verbot einzuleiten. Auch das geht auf eine Methodik aus der “guten alten Zeit von damals” zurück, als einmal ein großes Gebäude in Berlin nach angeblicher Brandstiftung durch eine bestimmte Gruppierung abbrannte und so zum Anlass für entsprechende Gegen- und Vergeltungsmaßnahmen diente.

Was wäre, wenn zum Beispiel bei der nächsten “Kandel ist überall”-Demo im südpfälzischen Kandel mehrere Autos oder gar Häuser, womöglich die der Bürgermeister, in Brand gerieten? Unter den angeblich “rechtsextremen” Teilnehmern ließen sich derartige Verbrechen schließlich leicht vermuten und “beweisen”.

Die Altparteien befinden sich offenkundig in einer derart existenziell bedrohlichen Situation, dass sie demnächst ausnahmslos sämtliche ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen müssen, um ihre schwindende Macht irgendwie zu sichern. In welcher Form das geschieht, dürfte sich schon bald zeigen, denn sehr viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr, eine Bewegung im Stil von 1989 in der alten DDR noch rechtzeitig zu verhindern, ohne Panzer und die Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen.

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Ein Kommentar

  1. Die sterbenden Parteien,SPD,CDU,CSU, haben den Weg der Gebote Gottes,das Alpha und Omega verlassen.Die SPD hat ja den Antrag,die Ehe für alle,im Bundestag eingebracht und damit die größten Verluste ihrer Partei eingefahren!Ein Testament hatten sie wohl noch nicht verfasst!

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