Trump legt sich mit den Globalisten an: Importzölle werfen NWO um Jahrzehnte zurück

Thorben Wengert / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

Bislang steht kaum mehr als ein Rahmen fest: Stahleinfuhren sollen mit 25 Prozent extra belegt werden, Aluminiumimporte mit zehn Prozent. So hat es Trump vergangene Woche versprochen […].

[…]

„Trumps Alleingang wird ein riesiges Loch in das System globaler Handelsregeln sprengen“, so Experte Alden. „Es steht außer Frage, dass andere Länder dem Beispiel der USA folgen werden.“

[…]

„Trump öffnet die Büchse der Pandora“, schrieb Daniel J. Ikenson vom konservativen Thinktank Cato. „Die globale wirtschaftliche Sicherheit steht auf dem Spiel.“

Kommentar von crash-news.com:

“Ein Land ohne Stahl ist kein Land” schrieb Donald Trump vor wenigen Tagen über seinen Zwitscherkanal und leitete damit insbesondere für die bereits angeschlagenen Globalisten eine weitere überraschende Kehrtwende in deren Umwandlungsprojekt zu einer “Neuen Weltordnung” ein. Diese warnen nun lauthals vor einer “protektionistischen Spirale”, weil sie ihre Felle davonschwimmen sehen.

US-Handelsminister Wilbur Ross kommt in einem Report zu dem Schluss, dass die nationale Sicherheit der USA in wirtschaftlicher  Hinsicht gefährdet sei, da es lediglich noch einen einzigen inländischen Hersteller einer “hochwertigen Aluminiumlegierung für die militärische Luft- und Raumfahrt” gebe, ansonsten jedoch massive Abhängigkeiten bezüglich der Stahl- und Aluminiumherstellung aus dem Ausland bestünden.

Freilich verweisen die Befürworter der globalistischen Idee auf die Lieferverträge “verbündeter” Staaten, doch Trump und sein Minister-Team wissen natürlich, was hier wirklich gut und richtig ist. Sich nämlich von vermeintlichen “Freunden” derartig abhängig zu machen, ist grob fahrlässig und erfahrene Größen aus der Wirtschaft, zu denen der Präsident und sein Handelsminister definitiv zählen, erkennen selbstverständlich diese gefährliche Falle auf den ersten Blick.

Was, wenn die “Freunde” plötzlich selbst Probleme bekommen oder die USA politisch erpressen wollen, etwa weil Trumps Politik deren Globalismusstrategien ablehnt oder in Sachen Klima-Lüge “aus der Spur läuft”?

Wie groß die Panik unter den “Eliten” diesbezüglich ist, lässt sich leicht anhand der Reaktionen auf die angekündigten Importzölle ablesen. So droht die EUdSSR inzwischen mit Vergeltung in Form von “Einfuhrbarrikaden gegen amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans oder Harleys”. Doch Trump hat bereits erklärt, wie er diesen Racheakt wiederum beantworten würde:

Danach gäbe es eben Importzölle auf europäische Autos, was Europa und speziell die deutsche Bananenrepublik nach der ganzen Diesel-Katastrophe erneut schwer träfe. Ein immer weiteres gegenseitiges Aufschaukeln und der Beginn einer Art von Protektionismus- bzw. Bestrafungsspirale sind auf diese Weise zwar durchaus möglich, aber normalerweise regelt das ein ansonsten freier Markt ganz von allein.

Allerdings ist ein solcher freier Markt selbstverständlich von Seiten der Globalisten nicht erwünscht, sondern sie planen dagegen einen zentralistisch gesteuerten und vollumfänglich in ihrer Hand befindlichen Welthandel, bei dem sie an jedem einzelnen Geschäft mitverdienen und vor allem alles genau mitbestimmen können.

Die Befürchtung von Kritikern, durch die Importauflagen Arbeitsplätze im eigenen Land zu verlieren, weil etwa in den Stahl-verarbeitenden Industrien die Importzölle die Kosten enorm hochtreiben, ist höchstens kurzfristig richtig. Gleichzeitig nämlich werden neue Jobs geschaffen, weil sich bestimmte Industriezweige und zugehörige Investitionen hiernach plötzlich wieder rechnen, ausgebaut und neu angesiedelt und nicht mehr durch Dumpingpreise im Ausland vernichtet werden.

Sicherlich hat Trumps Alleingang und vermeintliche Spontaneität in dieser Sache einen strategischen Hintergrund, um die Globalisten mit maximalem Überraschungseffekt zu treffen und zu verunsichern. Er hat offenbar aus den bisherigen Erfahrungen in seiner Amtszeit seine Lehren gezogen und versucht wohl, auf diese Weise die Angriffsfläche zu minimieren.

Die Globalisten hingegen toben jetzt freilich und versuchen, sich ihre Verunsicherung so wenig wie möglich anmerken zu lassen. Ihre Handhabe gegen den “außer Kontrolle geratenen US-Präsidenten” ist zudem begrenzt – jedenfalls hinsichtlich friedlicher und “demokratischer” Mittel.

Selbst wenn sich nämlich nun Staaten an die Welthandelsorganisation WTO wenden und Beschwerde gegen die USA einlegen würden, säße Trump am längeren Hebel, da er sein Land dann auch aus diesem von Globalisten gesteuerten Gremium ganz legitim zurückziehen könnte.

Zwar könnte die WTO dann theoretisch Sanktionen gegen die USA beschließen, doch welche Nation würde sich schon gern daran halten, freiwillig auf den größten Markt der Welt zu verzichten und womöglich verheerende Exporteinbrüche zu verzeichnen und gleichermaßen Arbeitsplatzverluste aus rein politischen Gründen hinzunehmen?

Das hier wäre etwas ganz anderes als etwa konzertierte Sanktionen gegen Russland, zumal diese sowieso von den Globalisten gesteuert werden, aber welche Nationen könnten sich ernsthaft erlauben, den USA trotzig die Stirn zu bieten, ohne dabei unterzugehen?

Außerdem steht Amerika kurz davor, Saudi-Arabien in der Größe als Erdöl-Exporteur abzulösen. Geht der Nahe Osten demnächst in Flammen auf, wird ein neuer verlässlicher Lieferant des schwarzen Goldes benötigt. Wer es sich mit den USA verscherzt hat, schaut dann in die Röhre.

Ohne die genauen Details zu kennen zeigt sich gerade dennoch recht deutlich, was hier läuft: Donald Trump legt sich jetzt so richtig mit den Globalisten an und versucht offenbar, auf diese Weise tatsächlich den Sumpf auszutrocknen.

Wenn demnächst eine weitere mediale Angriffswelle gegen ihn startet, wissen wir jedenfalls schon, woher diese rührt, denn diese selbsternannten “Eliten” werden mit aller Macht versuchen, das Erreichte zu sichern und ihre Neue Weltordnung zu retten. Die Durchsetzung von Importzöllen samt zugehöriger weltweiter Konsequenzen wirft diese Bande nämlich um Jahrzehnte in ihren bösen Plänen zurück.

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