Deutschland verändert sich immer schneller – Umvolkung wird überall sichtbar

Capri23auto / Pixabay.com

Zitat von www.derwesten.de:

An einer Berliner Grundschule gibt es nun einen Wachschutz. Dieser ist aber nicht etwa dazu da, um die Kinder vor Fremden zu schützen, die sich auf das Gelände einschleichen wollen. Nein, der Sicherheitsdienst wurde eingestellt, weil schon bei den Sechs- bis Zwölfjährigen Gewaltexzesse an der Tagesordnung sind.

[…]

Selbst der Gebietsleiter des Sicherheitsdienstes ist von den Zuständen an der Schule überrascht: „Es ist schon schockierend, wie gewaltbereit sogar schon Grundschüler sind“, sagt Masieh Jahn.

Kommentar von crash-news.com:

Unser Land zeigt immer deutlichere Veränderungen. Täglich müssen vor allem Frauen und ältere Menschen Dutzende Übergriffe von Ausländern und “Flüchtlingen” über sich ergehen lassen, die von Seiten der Behörden nur noch mit großer Mühe und aktiver Zensurmaßnahmen unter den Teppich gekehrt werden können. In einigen Regionen ist das Land bereits völlig an migrante Horden verloren gegangen.

Was die Kommunistin Katrin Göring-Eckardt auf einem Grünen-Parteitag 2015 stolz und wie eine Drohung verkündete, ist längst grausame Realität geworden:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Ja, seitdem hat sich alles im Blitztempo verändert. Die seit Jahrzehnten laufende Umvolkung nahm inzwischen Höchstgeschwindigkeit auf und ist definitiv nicht mehr zu leugnen. Überall eitern die verheerenden Folgen dieses kranken und bösartigen Selbstvernichtungsplan heraus.

Eine Grundschule im Berliner Bezirk Schöneberg hat jetzt aus Verzweiflung über die extremen Zustände einen privaten Wachdienst engagiert, um die ständigen Gewaltexzesse in den Griff zu bekommen. Jedoch müssen nicht die Schüler vor Gewalt von außen geschützt werden, sondern die Lehrer vor den Schülern, die Schüler gegenseitig vor sich selbst und sogar vor den Eltern anderer Kinder.

Mancher unkritische Beobachter fragt sich natürlich, warum der kleine Peter, Hans und Emil mittlerweile so verroht sind, dass sie selbst im Kindesalter bereits derart gewalttätig auffallen und nicht einfach wie früher in den Pausen auf dem Schulhof gemeinsam Fußball spielen können.

Nun, der Grund ist simpel: Die Kinder an der besagten Grundschule heißen heute Mohammed, Amir und Furkan. 99% von ihnen haben einen sogenannten Migrationshintergrund – und einen ebensolchen kulturellen und religiösen, die allesamt mit unseren westlichen Werten praktisch vollständig inkompatibel sind.

Wer glaubt, diese Entwicklung würde zumindest ansatzweise von den Behörden und der Politik als Problem wahrgenommen, irrt leider. Nicht nur hilft insbesondere die Polizei dabei mit, Straftaten von Ausländern entweder durch das Weglassen der Staatsangehörigkeit der Täter in ihren Medienberichten zu verschleiern oder sie veröffentlicht diese Fälle gleich gar nicht.

Das, was durch diesen strengen Filter trotzdem hindurchsickert, zeugt allerdings schon von einer absolut verheerenden Lage. Um das Problem vor der Öffentlichkeit zu verbergen und als Einzelfall oder bloße Inkompetenz etwa der Schulleitung hinzustellen, weigert sich der zuständige Berliner Bezirk sogar, die hohen Kosten für den Sicherheitsdienst an der Spreewald-Grundschule zu übernehmen.

Welche Zeitbombe hier überall in unserem Land tickt, zeigt auch die Antwort der Landesregierung von Rheinland-Pfalz auf eine kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Matthias Joa vom Oktober 2017. Der AfD-Abgeordnete wollte unter anderem wissen, wie hoch der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund an den Grundschulen und Kindergärten in der südpfälzischen Kreisstadt Germersheim ist.

Die zugehörigen Zahlen offenbaren Schockierendes: Während an den Grundschulen der Ausländeranteil bei zwei von drei Schulen bei neun bzw. 17% liegt, beträgt der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, also den mehr oder weniger “integrierten” Kindern von Ausländern, zwischen 45 und 83%. Zusammengenommen sind somit 85 bis 92% der Grundschüler Nicht-Deutsche hinsichtlich ihrer Abstammung.

An den Kindergärten sieht es nicht anders aus: Im Durchschnitt haben 76% der Kinder in der Kreisstadt einen Migrationshintergrund, die allermeisten sind zudem Muslime. Die Stadt Germersheim hat zwar generell einen besonders hohen Ausländeranteil in der Region, aber selbst das Umfeld ist bereits stark beeinträchtigt.

So liegt der Anteil der Kinder von Ausländern und solchen mit Migrationshintergrund selbst im dörflichen Lustadt, rund zehn Kilometer von Germersheim entfernt, bei über 56%. Dort wird zwar noch kein privater Wachdienst benötigt, doch die Berliner Zustände sind denen von deutschen Kleinstädten und Dörfern lediglich wenige Jahre voraus.

Unsere sogenannten “Volksvertreter” wollen trotz dieser unglaublichen Zahlen weiterhin nichts von einer angeblichen Umvolkung oder Islamisierung wissen, ebensowenig die gleichgeschaltete Lügenpresse. Stattdessen will die Politik eine jährliche Zuwanderungs-“Obergrenze” von elf Städten in der Größe Germersheims mit jeweils 100% Ausländeranteil festschreiben, weil das unser Land angeblich verkraften könnte und zudem bereichere.

Die Verantwortlichen argumentieren damit, dass wir zum einen “Fachkräfte” und Rentenzahler bräuchten und zum anderen die zwei bis drei Millionen bisher eingewanderten Illegalen angesichts der deutschen Gesamtbevölkerung von 80 Millionen vergleichsweise gering sei.

Das sind allerdings gleich drei Lügen auf einmal:

  1. Von den 80 Millionen sind gerade noch 64 Millionen autochthon deutsch, der Rest sind bereits Migranten und deren Nachkommen.
  2. Die absolute Mehrheit der unkontrolliert Einwandernden sind im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Diesen stehen nur wenige Millionen Deutsche im selben Alter gegenüber, der effektive Anteil dieser Migranten in der jeweiligen Altersgruppe macht hier also etwa 30% und mehr aus.
  3. Hauptsächlich sind es junge Männer, die illegal in die BRD einreisen. Per Familiennachzug holen diese dann entweder ihre oft mehreren Ehefrauen nach oder greifen sich deutsche Frauen. Die Folge ist ein mittelfristig extremer Frauenmangel in dieser Altersklasse mit allen Konsequenzen.

All das zusammengenommen zeigt in erschreckendem Maße, welche Zeitbombe hier tickt – und sie tickt mit jedem weiteren Monat sperrangelweit offener Grenzen immer lauter. Überall beginnt es in unserer Bananenrepublik im Gebälk zu knirschen, ganz besonders hinsichtlich der stark steigenden Wohnungsknappheit.

So wird jetzt indirekt eine Lösung gesucht, um die Senioren, aus ihren “viel zu großen Wohnungen” zu vertreiben, um dort stattdessen die Millionen von Neubürgern mit ihren Großfamilien unterzubringen – auf Kosten der Steuerzahler natürlich. In diesem Zusammenhang ist sogar von “blockieren” die Rede, weil die älteren Herrschaften nicht freiwillig Platz für die unzähligen Wohnungssuchenden aus tausendundeiner Nacht machen.

Hat Deutschland überhaupt noch eine Zukunft in Anbetracht dieser katastrophalen Situation? Von selbst wird sich das Problem jedenfalls nicht lösen, solange weiterhin Millionen Gäste aus der ganzen Welt ungehindert einwandern können und hier gnadenlos auf Kosten der Autochthonen alimentiert werden.

Erst wenn die aus Sicht der linksgrünen Politik vermeintlich unerschöpfliche deutsche Geldquelle versiegt, kehren vielleicht einige der Illegalen zurück. Der Rest von ihnen dürfte denn jedoch versuchen, sich gewaltsam das zu nehmen, was er möchte. Ein Bürgerkrieg ist somit so gut wie unausweichlich. Doch keine Bange, bald ist ja wieder Fußball-WM.

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