Dümmer geht’s nicht: Lügenpresse fällt auf eigene Anti-Russen-Propaganda herein

StockSnap / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.zeit.de:

Bild hatte am vergangenen Freitag über eine Reihe angeblicher E-Mails berichtet, die ein anonymer Informant der Zeitung zugespielt habe. Aus den Mails ging vermeintlich hervor, dass Jusos-Chef Kühnert aus Russland ein Hilfsangebot für seinen Kampf gegen eine große Koalition erhalten habe und darauf auch eingehen wolle. Ein Mann namens Juri habe angeboten, bei der Kampagne behilflich zu sein.

[…]

Am Mittwochmorgen jedoch sagte ein Mitarbeiter des Satiremagazins, er habe die Mails der Bild-Zeitung untergeschoben.

[…]

Titanic-Redakteur Moritz Hürtgen selbst sagte in mehreren Interviews, der Bild-Bericht gehe auf Mails zurück, die er zusammengebaut habe.

Kommentar von crash-news.com:

Die selbsternannten “Leitmedien” in unserer linkgrünen Bananenrepublik sind augenscheinlich dümmer als die Polizei erlaubt. Nachdem diese gleichgeschalteten Schmierblätter seit vielen Monaten der Masse das Märchen einzuhämmern versuchten, Russland würde sich in den USA und Europa heimlich in Wahlen einmischen, zeigen sich erste Erfolge: Anscheinend glauben die Redakteure nämlich inzwischen ihre eigenen Lügen.

Obwohl sich die Auflage des größten Propagandamediums in Deutschland binnen eines Jahrzehnts halbiert hat, kaufen immer noch etwa 1,5 Millionen Menschen die Bildzeitung. Zwar ist nicht anzunehmen, dass die weggefallenen Käufer dieses Blatt aufgrund einer plötzlichen geistigen Erhellung meiden, dennoch erkennen mehr und mehr Leute, wie sie insbesondere von dieser Seite, aber auch speziell vom Staatsfunk belogen werden.

Zu diesem offenkundigen und völlig gerechtfertigten Vertrauensverlust trägt jetzt ebenso der neueste Fauxpas bei, den sich Bild unter der Führung des inoffiziellen Regierungssprachrohrs Julian Reichelt geleistet hat:

Das Satiremagazin Titanic hat der schwächelnden Zeitung mit den großen Buchstaben und dem kleinen Wahrheitsanspruch manipulierte E-Mails untergeschoben, welche einen angeblichen Mailaustausch zwischen dem Jusos-Chef Kevin Kühnert und einem mutmaßlichen russischen Agitateur namens Juri vorgaukeln sollen. Eine eigentlich schon auf den ersten Blick mehr als fragwürdige Nummer, die wohl bloß ausgesprochene Idioten glauben können.

Aus dieser Korrespondenz sollte hervorgehen, dass die Russen den Jusos bei ihrem Kampf gegen die Wiederauflage der großen Koalition gerne unter die Arme greifen wollten. So sah der vermeintliche Plan vor, mit Hilfe von Fake-Accounts beispielsweise über Facebook eine passende Gegenstimmung für die gerade laufende Abstimmung unter den SPD-Mitgliedern zu verbreiten.

Laut Bildzeitung sei in ihren Artikeln zu dem Thema zwar immer darauf hingewiesen worden, für die Echtheit der übermittelten Informationen gebe es trotz umfassender Recherchen keinen Beweis. Die Chance, fette Schlagzeilen und damit Geld zu machen, haben sich die Schmierfinken allerdings trotzdem nicht entgehen lassen.

Titanic schrieb dazu:

“Eine anonyme Mail, zwei, drei Anrufe – und ‘Bild’ druckt alles, was ihnen in die Agenda paßt.” Am Dienstag fragte “Bild” mit Verweis auf einen “Cyber-Security-Professor”: “Versucht also jemand mit Zugang zum SPD-Netz, Kevin Kühnert zu schaden? … Oder wurde ein SPD-Computer von Hackern missbraucht?” Antwort aus dem TITANIC-Internetbüro: “Nein, es versucht jemand, mit Copy+Paste die journalistische Qualität der ‘Bild’ zu überprüfen.”

Diese äußerst peinliche Nummer zeigt wieder einmal, auf welchem Niveau diese sogenannten und selbsternannten “Qualitätsmedien” in Wirklichkeit “arbeiten”. Für die Aussicht auf etwas Geld prostituieren sie sich gnadenlos – und es ist stark anzunehmen, dass diese Geschichte nicht die einzige Lügennummer war in letzter Zeit, allerdings flog diese jetzt eben auf.

Besonders beeindruckend ist in diesem Fall aber etwas anderes: Bereits seit kurz vor der US-Präsidentschaftswahl begannen die amerikanischen Kollegen unserer Medien damit, eine angebliche Einmischung der Russen in die Wahl herbeizulügen. Selbst das FBI befasste sich über Monate hinweg mit dem Vorwurf, Donald Trump hätte die Wahl lediglich dank russischer Hilfe und Manipulationen gewonnen.

Inzwischen hat jedoch ein für die linke Demokratenseite ziemlich gefährliches Memorandum für ein jähes Ende dieser offenkundig frei erfundenen Hetzkampagne gesorgt. Hochrangige Personen aus Politik, Justiz und FBI sind darin verwickelt und die Sache dürfte für einige von ihnen nicht ganz folgenlos bleiben.

Anscheinend haben die deutschen Kollegen der US-Auftragsschreiberzunft aber noch nicht mitbekommen, dass dieses Märchen vom bösen, Wahlen-manipulierenden Russen eine reine Erfindung der Trump-Gegner war, um ihn schnellstmöglich wieder aus dem Amt zu entfernen. Und nicht nur das: Die hiesigen Presstituierten scheinen diese lachhafte Geschichte tatsächlich vollumfänglich zu glauben.

So wie die hiesigen Medien von Anfang an bei der Hetzjagd auf den neuen Präsidenten mit dabei waren – natürlich bereits während des Wahlkampfes -, haben sie ebenso das Russenmärchen tagtäglich wiederholt und breitgetreten und im Vorfeld der Bundestagswahl sogar Mutmaßungen angestellt, auch hierzulande müsste mit heimlicher russischer Einmischung gerechnet werden.

Hier zeigt sich nun in aller Deutlichkeit, wer die primitive Propaganda dieser linksgrünen Schmier-, Hetz-, Hass- und Lügenblätter in erster Linie liest – und schlussendlich glaubt: Es sind die sogenannten Redakteure und Journalisten der “Qualitätspresse” selbst, welche ihre eigenen Lügen glauben und für bare Münze nehmen.

Dabei könnte die Idee der Titanic-Spaßvögel, eine vermeintliche Einmischung Russlands in die GroKo-Abstimmung zu simulieren, kaum primitiver und durchschaubarer sein. Doch die Schreiberlinge der Lügenpresse sind wohl anscheinend selbst ihre besten und treudoofsten Kunden. Grund genug für uns Bürger, keine einzige Zeitung mehr von diesen Lügnern zu kaufen.

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