Immer mehr Menschen zu dumm zum Leben? Die Früchte des deutsches Bildungssystems

M. Großmann / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

„Insbesondere sind immer weniger Menschen in der Lage, reflektierend zu denken“, sagt Unger. 30 Prozent der Menschen seien nicht mehr fähig, Gelesenes geistig zu verarbeiten.

[…]

Neben den Schulbüchern prangert der Professor vor allem die Qualität der Lehrer an. Dass diese gelitten hätte, sei zum einen darin begründet, dass der Lehrerberuf an Attraktivität eingebüßt habe. Zum anderen habe die politische 68er-Bewegung in Deutschland dem Schulsystem geschadet.

Kommentar von crash-news.com:

Deutschland verblödet seit Jahrzehnten in erschreckender Geschwindigkeit. Allgemeinbildung existiert bei heutigen Jugendlichen und Studenten lediglich noch auf dem Niveau des Staatsfernsehens, etwa im Nachplappern der dort verkündeten “Wahrheiten”. Ein Professor sieht als Ursache dafür insbesondere unsere Schulen und bezeichnet sie als “Vertrottelungsanstalten”.

Wer in heutiger Zeit noch über eine eigene, sich selbst angelesene und reflektierte Meinung verfügt, wird fast immer als Außenseiter betrachtet und behandelt. Entweder gilt er als unangepasst und unmodern oder er landet gleich in der Schublade für Ewig-Gestrige, Querulanten, Unbelehrbare und Provokanten.

Doch diese Klassifizierung durch die ungebildete – oder besser verbildete – Masse hat freilich keine wirkliche Qualität, da sie eben von Menschen ausgesprochen wird, die sich größtenteils unwissentlich der Verdummungspropaganda hingegeben und ihr Gehirn systematisch verblöden lassen haben.

Felix Unger, Professor für Chirurgie und Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften, sieht den Grundstein für diese katastrophale Entwicklung in unseren Schulen. Einerseits sei es die Reduktion der Wissensvermittlung durch Schulbücher auf “Micky Maus”-Zeitschriftniveau, andererseits wirkten sich die Folgen der politischen 68er-Bewegung auf die Qualität der Lehrer aus.

Hiermit trifft er definitiv den Kern des Problems, denn was unseren Kindern an den heutigen staatlichen Umerziehungslagern zugemutet wird, übersteigt zunehmend das Vorstellungsvermögen vieler Bürger, vor allem derjenigen, deren Kinder entweder längst erwachsen sind oder die selbst gar keine Nachkommen haben. Sie wissen deshalb oft nichts darüber, was in den “Bildungsanstalten” heute vor sich geht.

Noch bis vor wenigen Jahrzehnten stand dort die Wissensvermittlung im Vordergrund und auch die Lehre zur Befähigung der Kinder und Jugendlichen zu selbstdenkenden, selbstständigen Teilnehmern unserer Gesellschaft. Heutzutage hingegen werden völlig andere Schwerpunkte gesetzt, die praktisch nichts mehr mit dem ursprünglichen Konzept “Schule vermittelt Bildung” zu tun hat.

Im Wesentlichen lernen die Schüler heute, wie sich sich bestmöglich sozial, politisch korrekt, hypertolerant, multikulturell selbstverleugnend  zu verhalten und mit größtmöglicher Unterwerfung unter die staatliche Herrschaft unterzuordnen haben. Das Kernziel dieser “modernen Bildungsmethodik”, die fraglos als Umerziehung bezeichnet werden muss, lautet grenzenlose Gleichmacherei.

Seien die mentalen, physischen oder sonstigen Unterschiede zwischen den Kindern auch noch so groß und offenkundig, sie sollen lernen, sich ausschließlich als Teil eines großen sozialistischen Kollektivs von vollständig identischen und in jeder Hinsicht gleichberechtigten Individuen zu betrachten. Das geht inzwischen so weit, dass nicht einmal die biologisch eindeutige Klassifizierung als Junge oder Mädchen Bestand hat, sondern die Heranwachsenden aufgefordert werden, sich ihr gewünschtes Geschlecht selbst herauszusuchen, da angeblich alles dasselbe sei.

Ein weiterer neuer Trend und sicherlich ein gezielt eingebrachter Mosaikstein für die Umerziehung in Richtung marxistischer Gleichmacherei schwappt gerade aus Großbritannien in Richtung USA und auch zu uns herüber:

Immer mehr Schulen weltweit verbieten Mädchen und Jungen, andere Kinder zu ihren engsten Freunden zu erklären.

[…]

Hintergrund: Alle Kinder sollen gleichgestellt sein und niemand sich bevorzugt oder benachteiligt fühlen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass zu Geburtstagsfeiern grundsätzlich alle Schüler einer Klasse eingeladen werden müssen. So soll die Ausgrenzung eines Einzelnen erst gar nicht möglich sein.

Wie entwickeln sich wohl Kinder, die keine besten Freunde mehr haben dürfen und denen dieser sozialistische Dämon derart brutal aufgezwungen wird? Was passiert zudem, wenn sie gleichzeitig in viel zu frühem Alter systematisch mit Sexualität und noch dazu mit spezifischen Abartigkeiten konfrontiert sind?

Das junge Gehirn kapituliert schließlich. Es ist schon bald gar nicht mehr in der Lage, selbst einfachste Lebensentscheidungen zu fällen und wird sich grundsätzlich nur an dem orientieren, was die Mitschüler tun oder was sich ihm von außen mit dem geringsten Denkaufwand anbietet und aufdrängt.

Wer nun noch den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, die gnadenlose Schulpflicht, die zerstörerische Inklusion sowie die Umwandlung des mehrgliedrigen Schulsystems in eine Gesamtschule und darüber hinaus den äußerst fragwürdigen Trend in Richtung Ganztagsschule mit “Betreuung” bis zum späten Nachmittag dazu betrachtet, der sollte erkennen, welches böse Spiel hier abläuft.

Diese kommunistische Agenda befindet sich gerade in ihren letzten Zügen vor der Finalisierung, doch das Traurige ist: Kaum jemand nimmt davon überhaupt Notiz oder ist generell in der Lage, diese gefährliche Bedrohung auch nur im Ansatz zu erkennen, geschweige denn offen beim Namen zu nennen.

Das Ende vom Lied wird sein, dass die Deutschen insgesamt zu unfähig zum Leben sind und künftig noch mehr nach einem starken Staat rufen werden, der ihnen schlussendlich per Gesetz vorschreibt, wann er sein Geschäft verrichten und wie lange er danach abspülen muss. Ja, Deutschland ist verloren, und das Schlimmste dabei: Die meisten bemerken es gar nicht und freuen sich über diese neue Art von “betreutem Leben”.

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2 Kommentare

  1. Unser Schulsystem ist Mist! | Harald Lesch
    21. September 2016 | Harald Lesch in seinem ersten richtigen Rant auf diesem Kanal: Warum das deutsche Schulsystem uns alle verblödet. Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

    Ergänzend zitiere ich noch einen Text, den ich gestern erst verfasst habe:

    Verantwortung für das eigene Leben erscheint mir wichtig. Ich glaube an Deutschland und deswegen schreibe ich mir seit 1998 die Finger wund. Es gibt aber Probleme!

    Im Film “Matrix” brachte es Morpheus folgendermaßen auf den Punkt: “Die Matrix ist ein System, Neo. Dieses System ist unser Feind. Was aber siehst du, wenn du dich innerhalb des Systems bewegst? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler. Die mentalen Projektionen der Menschen, die wir zu retten versuchen. Bis es dazu kommt, sind diese Menschen immer noch Teil des Systems – und das macht sie zu unseren Feinden. Du musst wissen, dass die meisten von ihnen noch nicht so weit sind, abgekoppelt zu werden. Viele dieser Menschen sind so angepasst und vom System abhängig, dass sie alles dafür tun, um es zu schützen.”

    Wo man auch hinschaut, sieht man menschliche Sklaven, die das System verteidigen, von dem sie versklavt werden. Wie heißt es so schön? “Sie pinkeln auf uns und wir sagen, es regnet.”

    Das Stockholm-Syndrom ist der Stallgefährte der kognitiven Dissonanz, die der Psychiater und Philosoph Frantz Fanon wie folgt beschreibt: “Manchmal haben Menschen einen sehr starken Kernglauben. Werden sie mit Belegen konfrontiert, die diesem Glauben widersprechen, können sie diese neuen Belege nicht akzeptieren. Das würde ein äußerst unangenehmes Gefühl mit sich bringen – die kognitive Dissonanz. Und da es so wichtig ist, den Kernglauben zu schützen, werden sie alles, was sich nicht mit diesem Kernglauben vereinbaren lässt, wegerklären, ignorieren oder sogar abstreiten.”

    Mein Portal http://www.AfD-Forum.eu ist ein journalistischer Beitrag zu einem fairen Dialog.

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