Türkische Gemeinde gegen “Heimatministerium” – Aber es gibt weiterhin keine Islamisierung

Tama66 / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.mdr.de:

Union und SPD wollen das Bundesinnenministerium um die Bereiche Bau und Heimat zu einem Heimatministerium unter Horst Seehofer ausbauen. Die Türkische Gemeinde lehnt das mit dem Verweis auf die deutsche Geschichte ab.

[…]

Vor allem für die neuen Bundesländer, wo die AfD wachsende Erfolge verzeichnet, sei ein Heimatministerium wichtig, betonte Söder gegenüber dem Evangelischen Pressedienst: “Denn immer dort, wo Regionen vernachlässigt werden und Strukturen einbrechen, ziehen sich mit der Zeit auch demokratische Parteien zurück.”

Kommentar von crash-news.com:

Seitdem die AfD in den Bundestag eingezogen ist, gibt es keine einzige politische Debatte in der teuren Quatschbude mehr, in welcher die Altparteien nicht die “bösen Rechtspopulisten” im Hinterkopf hätten. Daher entstammt auch die Idee eines sogenannten Heimatministeriums auf Bundesebene, was jedoch seitens des inoffiziellen “Ministeriums für Parallelgesellschaften” natürlich auf deutliche Anlehnung stößt.

Die Integration von Muslimen in unserer Bananenrepublik ist eigentlich de facto nicht vorhanden. Zwar haben sich Hunderttausende von ihnen tatsächlich in unsere Gesellschaft eingegliedert, unsere Sprache erlernt und sogar mitunter unsere Kultur und Gewohnheiten angenommen.

Doch eben diese gut integrierten Leute gelten gemäß islamischer Lehre damit natürlich nicht mehr als Muslime, sondern als Abtrünnige, welche in ihrer islamischen Heimat – je nachdem zumindest mit Ächtung bis hin zum Todesurteil – mit entsprechenden Konsequenzen rechnen müssten. Dem Islam zu entsagen ist schlichtweg lebensgefährlich.

Umgekehrt gilt ein ganz ähnliches Prinzip, um den Islam zur Weltherrschaft zu führen. Laut Koran und Hadithen ist die Welt nämlich in zwei “Häuser” unterteilt:

  1. Das “Dar al Islam” oder “Haus des Islam” sind alle Länder, in denen der Islam bereits herrscht.
  2. Das “Dar al Harb” oder “Haus des Krieges” meint all jene Länder, in denen der Islam noch nicht herrscht. Nach islamischer Lehre soll solange Blut vergossen werden, bis diese Ideologie die Weltherrschaft übernommen hat.

Insbesondere das “Haus des Krieges” erleben wir seit der illegalen Grenzöffnung der alternativlosen Kanzlerin praktisch tagtäglich mehrfach überall in unserem Land. Wenn in Polizei- und Presseberichten von “Männern” mit Messern die Rede ist, handelt es sich fast immer um Muslime, die einfach nur das tun, was ihnen ihr “Prophet” befohlen hat:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!

Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten. Sure 2,191+193

Sicherlich war und ist diese blutrünstige Art der Islamisierung durchaus erfolgreich, besonders im verweichlichten, entwaffneten Westen. Aber sie birgt eben die Gefahr, dass selbst die gutmenschlichsten und gehirngewaschendsten Opfer irgendwann auf die Barrikaden gehen und wenigstens versuchen, dem brutalen Treiben einen Riegel vorzuschieben. Selbst in unserer linksgrünen Bananenrepublik ist der Hang zur Selbstaufgabe nicht ganz unendlich.

Aus diesem Grund setzen die Islamverbände in der westlichen Welt in erster Linie auf eine unterschwellige Islamisierung, die speziell bei uns nach wie vor strikt geleugnet wird, obwohl das die Spatzen längst von allen Minaretten pfeifen.

Mittels Unterwanderung von Parteien, politischen Ämtern, Behörden, Polizei, Bundeswehr, Kindergärten, Schulen, Gewerkschaften, Vereinen und Medien sitzen immer mehr Moslems entweder an wichtigen Schaltstellen oder ausgewiesenen Schlüsselpositionen, um von dort aus ihre immer dreisteren Forderungen stellen zu können.

Der unterwürfige Deutsche, speziell irgendwelche Marionetten in Amt und Würden, wird hiernach jegliche Forderungen aufgrund vermeintlich nicht vorhandener Gleichstellung oder angeblicher Diskriminierung gegenüber Muslimen selbstverständlich umgehend abnicken oder sogar in vorauseilendem Gehorsam übererfüllen.

Seien es Gebetsräume, abgehängte Kreuze, umbenannte oder abgesagte Feste, Änderung von Speisekarten, Baugenehmigungen von Moscheen, Ernennung islamischer Vertreter, finanzielle Zuwendungen und jede sonst erdenkliche Art von Zugeständnissen – aus Furcht vor der Nazikeule beugen sie sich alle brav und folgsam dem Islam, der angeblich zu Deutschland gehört.

Nachdem sich aber stetig mehr von denen, die schon immer hier leben, zusammenrotten und sogar eine sehr erfolgreiche Partei gegründet haben, fürchten die heimlichen Islamisierer allmählich um ihre Ziele, da die islamfreundlichen Altparteien aus purer Existenzangst heraus notgedrungen vermehrt Entscheidungen zugunsten der Autochthonen treffen, wodurch ein deutsches Kalifat im Jahre 2020 zunehmend unwahrscheinlicher erscheint.

In nackter Panik vor Neuwahlen auf Bundesebene und gleichzeitig aus Angst vor katastrophalen Stimmenverlusten bei der Landtagswahl in Bayern in diesem Jahr hat sich die große Koalition neulich auf ein sogenanntes “Heimatministerium” unter Führung von Oberwendehals Horst Seehofer verständigt.

Nicht nur die Ökofaschisten sind angesichts des Begriffs “Heimat” bereits in Schnappatmung verfallen, auch die Türkische Gemeinde wittert Ungemach und hat jetzt – soweit haben sich selbst die Nicht-Integrierten unter den Islamisierern dann doch “integriert” – die Nazikeule ausgepackt.

Aufgrund der deutschen Vergangenheit sei ein Heimatministerium problematisch, heißt es seitens des Vorsitzenden der Organisation. Vielmehr sei “stattdessen ein inklusives Verständnis” einer “pluralistischen Gesellschaft” erforderlich. Oder um es auf Deutsch zu sagen:

Vom hiesigen Sozialstaat gefütterte Türken dürfen selbst im Exil ihren Diktator in der Heimat verehren, Deutsche hingegen müssen für alle Ewigkeit damit leben, auf zwölf unsägliche Jahre ihrer Geschichte reduziert zu werden. Ja, diese Vertreter der “Religion des Friedens” haben sich wirklich sehr gut “integriert”, denn sie wissen ganz genau, wie man Deutsche systematisch mundtot machen kann.

Wären die hiesigen Autochthonen selbstbewusst und hätte diese Nation eine echte Volksvertretung, würden diese unsäglichen Unterstellungen sofort geahndet und diese selbsternannten Ankläger aufgefordert, unser Land und unsere Heimat doch bitteschön zu verlassen, wenn es ihnen nicht gefällt, was die Deutschen in Deutschland tun.

Mangels Rückgrat auf sämtlichen politischen Ebenen geschieht das selbstverständlich nicht. Umso mehr müssen wir damit rechnen, dass die mutmaßliche neue Regierung das geplante Heimatministerium vorsorglich noch schnell umbenennt oder einem Türken als Minister unterstellt, um bloß “niemanden auszugrenzen oder zu beleidigen”, insbesondere unsere angeblich nicht vorhandenen Eroberer.

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Ein Kommentar

  1. Letztlich bestimmt auch nicht die Bundesregierung die neuen Regeln der Einwanderung, sondern die EU. So hat das Europäische Parlament neue Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln bereits im November 2017 auf den Weg gebracht. Nun muss nur noch der Rat zustimmen. Nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, soll für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben. Wissen Sie, was das im Klartext heißt? Dadurch müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern so steht es selbst in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“, heißt es nämlich da weiter. Doch das ist noch längst nicht alles, was den Innenexperten Kopfzerbrechen bereitet. Denn mit einer solchen Regelung würde quasi die bloße Behauptung einer Familienverbindung zur Einwanderung ausreichen! Unfassbar! So heißt es in dem Papier des Innenministeriums: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche Ankerpersonen’ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig.“ Im Prinzip erwartet Europa – und damit vor allem Deutschland – neue Flüchtlingswellen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das wissen auch Politiker: So sagte beispielsweise der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium, Ole Schröder (CDU), vor Kurzem: „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung.“ Dabei haben Politiker von Union und SPD im Europaparlament diesen Vorschlägen längst zugestimmt! Das verriet unter anderem Monika Hohlmeier (CSU-Innenausschuss). Die umstrittenen Änderungen bei der Dublin-Reform sowie ein neuer erweiterter Familienbegriff sei bereits von der Union verabschiedet worden!

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