Mini-Crash: Unfall, beginnende Kehrtwende oder Warnung der heimlichen Drahtzieher?

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

Noch immer versuchen Händler und Investoren zu verstehen, was an den Märkten passiert. Grund für die jüngsten Kursrutsche war ironischerweise die brummende Wirtschaft in den USA. Da immer mehr Amerikaner Arbeit haben und zuletzt auch die Löhne stiegen, hatten die Investoren Angst vor steigender Inflation. Denn die könnte dazu führen, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen erhöht und damit die Konjunktur wieder abkühlen könnte.

[…]

Der Milliardär und Investor John Icahn bezeichnete den aktuellen Markt als ein „Kasino auf Steroiden“ und sprach von einem „Grollen vor dem Erdbeben“, das früher oder später kommen muss.

Kommentar von crash-news.com:

Als am vergangenen Montag der US-Leitindex Dow Jones zeitweilig um knapp 1.600 Punkte absackte, brach echte Panik an den Märkten aus. Auch in Asien und Europa ging es steil nach unten. Doch der große Crash war das offenbar noch nicht, denn bereits am Tag darauf fingen sich die Indizes wieder – nach erneuten anfänglichen Verlusten – und kehrten zum vorherigen Aufwärtstrend zurück.

Zunächst schwante den Börsenteilnehmern am Dienstag ebenfalls großes Ungemach, als der Dow Jones erneut um 567 Punkte nach unten schnellte. Am Ende des Tages war dann die kurzfristig erschütterte Welt aber plötzlich wieder in Ordnung: Mit 24.815 Punkten stand der Index nach Börsenschluss sogar fast 560 Punkte im Plus gegenüber dem Morgen.

Ähnlich lief es auch beim S&P 500 sowie dem Nasdaq. Ohne, dass sich irgendwelche Fundamentaldaten geändert hätten, ging es überall zuerst senkrecht nach unten, nur um kurz darauf die Richtung in steil nach oben zu wechseln.

Nun suchen die “Experten” nach Erklärungen für den Flash-Crash vom Montag – doch sie haben nicht wirklich welche. Schon am Freitag schloss der Dow Jones mit über 660 Punkten im Minus und kündigte damit einen problematischen Wochenstart an. Als Ursache wird unter anderem der Anstieg der Renditen für Anlagen in Staatsanleihen genannt, verursacht wiederum durch eine sich möglicherweise abzeichnende Zinswende in den USA.

Von einem echten “Schwarzen Montag” kann allerdings trotz des Rekordverlusts von 1.600 Punkten nicht die Rede sein. An besagtem Tag, dem 19. Oktober 1987, ging es an der Wall Street nämlich nicht bloß 4,7% nach unten, wie vorgestern geschehen, sondern satte 23%. Wir haben somit also höchstens ein “Crashchen” erlebt – oder vielleicht eine Art Vorbeben?

Zwar weist uns die Mathematik gnadenlos darauf hin, dass es an den Börsen niemals dauerhaft nach oben gehen kann, aber die mitunter heftigen Abwärtsbewegungen sind trotzdem nicht allein dem Zufall oder schlechten Prognosen zu verdanken. Vielmehr haben da auch starke Mächte ihre Hände mit im bösen Spiel.

Nachdem der Dow Jones seit dem Amtsantritt von Donald Trump mehr als 70 neue Höchststände erklommen hat, auf welche der US-Präsident stets gerne mit seinen Zwitschernachrichten verwies, dürfte es durchaus einen Zusammenhang zwischen seiner national-patriotischen Politik für statt gegen die US-Bürger und dem Anstieg der Indizes geben.

Das wiederum hassen die US-Kommunisten – die “demokratische” Partei von Ex-Präsident Obama und Möchtegern-Präsidentin Clinton sowie die selbsternannte “Elite” um diesen Club – natürlich bis aufs Blut. Der angeblich “böse” Mann im Weißen Haus zerstört nämlich gerade ihre “Arbeit” von mehr als einer Generation Vernichtungspolitik durch echte Bösewichte.

In diesem Zusammenhang veröffentlichte Trump erst am Freitag ein hochbrisantes Papier, ein Memorandum, welches korrupte, illegale Machenschaften des FBI und des US-Justizministeriums während des vergangenen Wahlkampfes aufdeckt. Daraus könnten durchaus strafrechtliche Konsequenzen für einige hochrangige Personen folgen – sowohl aus dem fragwürdigen Umfeld der Vorgängerregierung als auch aus dem von Trumps Präsidentschaftsmitbewerberin.

So glauben nun manche Beobachter freilich nicht wirklich an einen Zufall, was den jüngsten Flash-Crash angeht. Aus Insider-Quellen ist schließlich schon lange bekannt, dass die “Elite” immer wieder stark manipulierend in die Märkte eingreift und irgendwann gezielt einen gigantischen Crash auslösen möchte, um die Welt anschließend aus dem hieraus resultierenden Schutt- und Aschehaufen mit einer “Neuen Weltregierung”, kurz NWO, unter ihrer alleinigen Federführung beglücken zu können.

Bereits 2012 soll auf der Agenda dieser satanischen Clique gestanden haben, den globalen Kollaps mittels einer Zinserhöhung durch die Fed auszulösen. Wie wir nun sehen, reicht allein die bloße Ankündigung von möglicherweise bald steigenden Zinsen, um mal eben an einem Tag zig Milliarden Dollar an Börsenverlusten zu verursachen.

Aufgrund der vielfältigen Wettgeschäfte in diesem Bereich, den sogenannten Derivaten in mehrstelliger Billionenhöhe, genügt schon ein kleinster Riss im Fundament, um das ganze System binnen Tagen oder gar Stunden zum Einsturz zu bringen. Zudem bedeuten selbst kleinste Zinserhöhungen enorme zusätzliche Belastungen für Unternehmen und Staaten wegen derer historisch hohen Schuldenberge, und die vielfältigen Verflechtungen zwischen den Banken machen die Sache nochmals volatiler.

Die “Elite” wollte sich mit diesem Mini-Crash offensichtlich an der Entscheidung Trumps rächen, das hochbrisante Memo zu veröffentlichen. Da der US-Präsident – teilweise durchaus zu Recht – den enormen Anstieg der Börsen seit dem Beginn seiner Regierungszeit seiner Arbeit zuschreibt, fällt natürlich auch jedweder Absturz irgendwie auf ihn zurück und – so hoffen diese Gauner hinter den Kulissen offenbar – ihm damit schwer auf die Füße.

Der sogenannte “Deep State”, den Trump ankündigte, austrocknen zu wollen, sieht seine Macht mehr und mehr akut bedroht und zeigt nun deutlich, zu was er – noch – in der Lage ist. Dass die selbsternannten “Eliten” jedoch tatsächlich ihren großen Crash-Plan zur NWO aufgeben werden, nur um den verhassten Präsidenten zu ärgern, ist unwahrscheinlich.

Vielmehr planen sie alles, um den für sie gefährlichen Mann schnellstmöglich aus dem Weißen Haus zu bekommen. Dafür setzen sie vermehrt alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ein, erst Recht jetzt, nachdem Trump offen unter Beweis gestellt hat, dass er den Kampf mit dieser satanischen Brut nicht scheut.

Kommt der große Kollaps also im Moment doch noch nicht? Keiner weiß es wirklich, wir werden uns überraschen lassen müssen. Das jüngste Geschehen stellt vermutlich keine echte Kehrtwende an den Märkten dar und war wohl auch vor allem eines nicht: Ein Unfall.

Die letzten Tage haben auf jeden Fall wieder einmal eines sehr klar gezeigt: Wer nicht rechtzeitig vorsorgt und sein Papiervermögen in Sicherheit bringt, hat im Ernstfall keine Chance mehr, zu reagieren. Der persönliche Totalverlust kommt völlig unangekündigt und geschieht blitzschnell, vielleicht sogar binnen eines einzigen Tages.

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Ein Kommentar

  1. Bridgewater Associates hat diese Woche klammheimlich eine Short-Position in Höhe von 14 MILLIARDEN US-Dollar eröffnet. Bridgewater scheint auf fallende Kurse bei einer ganzen Reihe europäischer Unternehmen zu spekulieren. Darunter sind unter anderem Airbus, Total, Enel, Siemens, Deutsche Bank, BNP Paribas, Intessa, ING und die Banco Santander. Außerdem warnte Ray Dalio diesen Montag in einem Blogpost, dass sich seine Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in den letzten 10 Tagen geändert hätte. Er geht davon aus, dass der Wirtschaftszyklus bereits viel weiter fortgeschritten ist, als er bisher angenommen hat.

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