Lernen durch Schmerz: “Flüchtlings”-Profiteure müssen ihre Heuchelei teuer bezahlen

MichaelGaida / Pixabay.com

Zitat von www.schwarzwaelder-bote.de:

Eigentlich wollte er nur zuverlässige Mieteinnahmen und gleichzeitig helfen, erzählt Andreas Epple. Er vermietet seit Herbst 2015 eine Wohnung in Unterkirnach für Flüchtlinge. Ein Schritt, den er bitter bereut – er fühlt sich vom Landratsamt und dem DRK VS im Stich gelassen.

[…]

Ein Einzelfall ist das, glaubt man den Nachbarn, nicht. Von Hausfrieden ist keine Rede mehr – “ernsthaft, ich gehe nur noch bewaffnet aus dem Haus”, schildert ein Nachbar […].

[…]

“Ich bin nur noch fassungslos.”

Kommentar von crash-news.com:

Nur selten geschehen noch Zeichen und Wunder, doch manchmal gibt es sogar ausgleichende Gerechtigkeit in unserer Bananenrepublik. So etwa im Falle eines offenkundig gierigen Vermieters aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, den sein Mietwucher im Nachhinein sehr teuer zu stehen kommt. Das Mitleid derjenigen, die schon immer hier leben und diese Abzocke bezahlen müssen, hält sich hierbei jedoch in Grenzen.

Nachdem er die “unzuverlässige Zahlerin” seiner 50 Quadratmeter großen Eigentumswohnung los wurde, vermietete ein Mann aus Unterkirnach an die Gemeinde. Zwei sogenannte “Flüchtlinge” zogen im Herbst 2015 ein und der Rubel begann auf Steuerzahlerkosten zu rollen: Zwei mal 248 Euro plus Nebenkostenpauschale erhielt der vermeintlich geschickte Gutmensch für sein “soziales Engagement”.

Das macht rund zehn Euro Miete pro Quadratmeter, ein stattlicher Preis für einen Ort mitten in der Pampa und für eine dem Foto aus dem Artikel zufolge nicht wirklich moderne Wohnung. Der Mietspiegel im Ort lag vor gut zwei Jahren bei gerade einmal sechs Euro, inzwischen sogar darunter.

Seine Gier darf der selbsternannte “Flüchtlings”-Unterstützer nun allerdings teuer bezahlen: Neben offenen Mietschulden von 2.500 Euro bleibt er jetzt auch auf 1.400 Euro Nebenkostennachforderungen sitzen, da seine Mieter aus dem fernen Orient – die im Winter bei offenem Fenster heizten – es nicht für angemessen erachteten, ihre Miete aus eigener Tasche zu begleichen, nachdem das Amt die direkten Zahlungen einstellte.

Einer der Bewohner soll nämlich angeblich eine Arbeitsstelle gefunden haben, sodass die Behörden sich offiziell aus der Miethaftung ziehen konnten. Über eine solche Möglichkeit hatte sich der Wohnungseigentümer offenbar nicht vorher informiert oder er konnte das Kleingedruckte vor lauter Dollarzeichen in seinen Augen nicht richtig lesen.

Diese offenen Posten nehmen sich jedoch eher bescheiden gegenüber dem weiteren finanziellen Ungemach aus, das dem Unterkirnacher beschert wurde: Ein Wasserschaden von “mindestens 10.000 Euro”, verursacht durch eine unsachgemäß angeschlossene Waschmaschine – das Gerät wurde selbstverständlich von der Gemeinde aus Steuergeldern bezahlt -, welcher sich über mehrere Stockwerke erstreckt.

Hinzu kommen bislang unbezifferte Kosten für die neuerliche Beschädigung der Hauseingangstür, der Briefkastenanlage sowie die Zerstörung des Treppengeländers. Dafür hat nun allein der Eigentümer aufzukommen, nicht die Hauseigentümergemeinschaft.

Neben den horrenden Kosten darf sich der Vermieter darüber hinaus über – diplomatisch ausgedrückt – großen Unmut unter den übrigen Hausbewohnern freuen, denn der Hausfrieden ist wegen der ständigen Lärmbelästigungen, der Polizeibesuche, der Beschimpfungen, des Bespuckens durch die “Flüchtlinge” und durch deren Drohungen Geschichte. Ein Nachbar erklärt, nur noch mit einem Jagdmesser bewaffnet das Haus zu verlassen.

Zwar haben insbesondere diejenigen diese Zustände zu ertragen, welche unter jenen Bedingungen leben und die aufgrund solcher geldgierigen Mitmenschen zudem immer höhere Wohnkosten tragen müssen. Doch gerade deshalb dürfen alle Leidensgenossen auch ein kleines Bisschen Schadenfreude über diese Umstände zeigen, mit denen der Eigentümer jetzt konfrontiert ist.

“Lernen durch Schmerz” bringt zumindest ansatzweise etwas Gerechtigkeit in unser sprichwörtlich rechtloses und rechtsstaatloses Land zurück. So wie dem Herrn aus dem Schwarzwald dürfte es im Übrigen inzwischen vielen der “selbstlosen Flüchtlingshelfer” ergehen, weil sie vor lauter Gier übersahen, dass am Ende irgendjemand für ihre linke Abzockerei bezahlen muss: Sie selbst.

Da ist es wirklich schön zu sehen, wie sich die ausgleichende Gerechtigkeit nun auch auf die Bahnhofsklatscher und sonstigen Heuchler ausweitet. Und das Beste dabei: Dieser schmerzhafte Aufwachprozess geschieht gerade in vielerlei Hinsicht und wird noch so manchen Gutmenschen zu einer ziemlich späten Einsicht zwingen.

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Ein Kommentar

  1. Vor 2 Dingen sollte man sich als Vermieter in acht nehmen:
    1. Vermietung an Messies
    2. Vermietung an Behörden mit eindeutiger Benutzungsabsicht

    Aber schön das es auch mal solche Leute trifft.

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