Kandel: Tausende Menschen aus ganz Deutschland demonstrieren gegen “Flüchtlings”-Politik

crash-news.com

Zitat von www.rheinpfalz.de:

Dem Aufruf eines Frauenbündnisses folgten etwa 1000 Menschen, darunter viele aus der rechten Szene. Die Gegendemonstration hatte etwa 120 Teilnehmer. […] Ein Barriere aus Polizeibussen trennte die Teilnehmer der Kundgebung vor der Stadthalle von der Gegendemonstration am anderen Ende des Platzes. Letztere beschränkten sich weitgehende auf „Nazis raus“ und „Haut ab“- Rufe, Pfeifen und Tröten.

[…]

Die Polizei spricht von zirka 100 Angehörigen des rechten Spektrums, darunter auch polizeibekannte Personen.

[…]

Einsatztechnisch sei alles so verlaufen, wie man es sich vorgestellt habe, hieß es von der Polizei. Stand 18.30 Uhr wurde mitgeteilt, alles sei friedlich geblieben. Beide Demonstrationen hätten sich aufgelöst.

Kommentar von crash-news.com:

Mit der Schlagzeile “Rund 100 Rechte laufen mit” setzt sich ein Lokalblatt aus dem südlichen Rheinland-Pfalz wieder einmal selbst die Krone namens Lügenpresse auf. Verfälschte Zahlen, wirre Behauptungen und die bekannte Hetze “gegen Rechts” bestimmen wie üblich den linksgrün-gleichgeschalteten Blätterwald. Doch immer noch funktioniert diese staatliche Propaganda zum Nachteil der eigenen Bürger.

Am gestrigen Sonntag, rund einen Monat nach dem bestialischen Ehrenmord an der 15-jährigen Mia durch einen afghanischen, angeblich 15-Jahre alten “Flüchtling”, schallten im südpfälzischen Kandel wütende Parolen durch die Gassen und über den Marktplatz:

“Off’ne Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Vaterland?”, “Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug”, “Sicherheit für Frau und Land, dafür geh’n wir Hand in Hand” sowie die klare Aufforderung an den Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Volker Poß, endlich seinen Rücktritt einzureichen: “Poß muss weg!”.

Doch dieser denkt bislang gar nicht daran, für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen. Stattdessen hatte er sich am Sonntag zu der kleinen, dafür kunterbunten Gegendemonstration gesellt, welche die eigentliche Kundgebung des “Frauenbündnisses Kandel” auf dem Marktplatz fast zwei Stunden lang mit lautem Getröte und Gepfeife vergeblich zu stören versuchte.

Laut Presse nahmen an der – im Übrigen völlig friedlich verlaufenden – Demonstration 1.000 Menschen teil, an der Gegendemo 150, begleitet von zwei Hundertschaften der Polizei. An diesen Zahlen darf jedoch – wie üblich – stark gezweifelt werden.

So beziffert etwa die Regionalzeitung Rheinpfalz, welche hinsichtlich wahrheitsgemäßer und neutraler Berichterstattung, beispielsweise über die AfD, definitiv völlig unverdächtig ist, die Anzahl der “Bunten” mit ihren Regenbogenschirmen auf nur 120 Personen.

Nach internen Informationen der Polizei hingegen waren sogar doppelt soviele Beamte, also 400, aus ganz Rheinland-Pfalz anwesend. Die enorme Anzahl der Mannschaftsbusse, verteilt über den ganzen Ort, lässt daran keine Zweifel.

Umgekehrt wurde – wie üblich – offenbar bewusst die Teilnehmerzahl der Demo heruntergespielt. Mehrere Beobachter, unter anderem solche, die den gesamten Zug filmten, sprechen von 2.000 bis 3.000 Teilnehmern. Diverse Bilder und Videos im Internet und den sozialen Netzen bestätigen diesen Eindruck.

Darüber hinaus versucht die Rheinpfalz, mit anderen Zahlen Stimmung zu machen: Angeblich will der Journalist vor Ort 20 Hooligans aus Kaiserslautern ausgemacht haben. Gemäß Polizei sollen “zirka 100 Angehörige des rechten Spektrums” anwesend gewesen sein, auch polizeibekannte. Interessanterweise verliert der Schreiberling kein Wort über die hochkriminelle und ebenso polizeibekannte Antifa, die mit großem Transparent inmitten der Gegendemonstranten stand.

Außerdem will der Lokalredakteur in seiner unglaublichen Hellsichtigkeit bemerkt haben, dass die Teilnehmer der beiden Demonstrationen angeblich “überwiegend aus dem badischen Raum kamen”. Woher er das weiß, verschweigt er uns freilich. Eine Befragung der Demonstranten fand jedenfalls nicht statt.

Offenkundig wagte sich der linksgrüne Auftragsschreiberling der Rheinpfalz nicht einmal in die Nähe der Frauenkundgebung und hielt sich hauptsächlich auf der Seite der linksgrünen Multikulti-Bunt-Gegendemonstranten auf. Das beweisen nicht bloß seine Artikelfotos, sondern ebenso seine eigenen Worte: Er bekam anscheinend nicht viel von den Rednerinnen des Frauenbündnisses mit, beschreibt das mit “soweit vernehmbar”. Welche “Qualität” sein Zeitungsbericht damit hat, dürfte offensichtlich sein.

Die verbliebene und schrumpfende zahlende Kundschaft dieser Regionalpostille wäre aber wohl auch dann noch mit der linken Verbalhetze zufrieden gewesen, wenn dieser “Journalist” sich gar nicht vor Ort begeben, sondern einfach nur den dpa-Bericht abgedruckt hätte – der gegenüber seinen Schmierereien allerdings schon fast neutral bis positiv wirkt.

Schade eigentlich, dass die Lügenpresse sich nicht wirklich bis ins ach so “rechte Gemenge” hinein wagte, denn dann hätte sie unter anderem erfahren, von wem der mutmaßlich erst 15 Jahre alte Mörder von Mia wahrscheinlich vor Gericht vertreten wird: Durch eine Anwaltskanzlei aus dem Ort Kandel.

Es soll sich hierbei um die Kanzlei des Vaters einer derjenigen Frauen handeln, die am 3. Januar 2018 mit ihren bunten Schirmen die Teilnehmer der damals vor dem Tatort stattfindenden stillen Gedenkveranstaltung provozieren wollten. Da sag nochmal einer, von der “Flüchtlings”-Welle würden nur die großen Institutionen profitieren. Nein, der multikulturelle “Aufschwung” kommt inzwischen bis ins letzte Dorf.

Entgegen der Zielsetzung der Altparteien, der Medien und aller sonstigen Schmarotzer der illegalen Massenflutung unseres Landes, die täglichen “Einzelfälle” am liebsten totzuschweigen, findet am 3. März die nächste Kundgebung des Frauenbündnisses “Kandel ist überall” erneut in Kandel statt.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Kriegsgeflüster immer lauter: Großbritannien denkt an nuklearen Präventivschlag... Obwohl es sich wahrscheinlich in erster Linie um Wahlkampftöne handelt, sind die Drohungen des briti...
Europa vor dem Krieg: Eskaliert der Ukraine-Konflikt zum großen Flächenbrand? Rüstungsbetriebe in der Ukraine fahren Rund-um-die-Uhr-Schichten, 100.000 weitere Soldaten sollen pe...
BND-Verräter verurteilt: Die kleinen müssen dran glauben, die großen hingegen re... Aus Langeweile und wegen vermeintlicher Unterforderung hat ein früherer Mitarbeiter des Bundesnachri...
“Strenger” Datenschutz? Pkw-Maut wird zum totalitären Überwachungsin... Ursprünglich zur Wahlpropaganda verwendet, um angeblich endlich die unzähligen ausländischen Autofah...

Ein Kommentar

  1. Tiefenpsychologisch ist dieses absurde Empörungsphänomen leicht erklärt: Es geht um einen seelischen Prozess namens Projektion. Und diese Projektion ist nach Sigmund Freud nichts anderes als “das Verfolgen eigener Wünsche im anderen.” Man wird ja immer von denjenigen Dingen im Anderen am meisten affiziert, deren Anteile man auch in sich trägt.

    Wer also eine heimliche Sympathie für die Schandtaten der längst toten bösen Recken des Dritten Reiches empfindet, dies aber im Gewissensnotstand nicht zugeben kann, projiziert seinen inwendigen Konflikt nach außen und kehrt seine inneren Wünsche in äussere Ablehnungen um. Der Nutzen dieses Verhaltens ist klar: Man bleibt dadurch immer mit seinen heimlichen Desideraten in Verbindung, Nach der Projektion beschimpft man dann die anderen als das, was man sich nicht selbst zu sein traut: Eben als Nazis. Dabei ist es völlig unerheblich, ob die anderen wirklich Nazis sind (sie sind es zu 99,7% nicht) oder sonst etwas.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*