Mord an “Schule ohne Rassismus” – Das neue Gütesiegel für islamische Blutbäder?

Momentmal / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.derwesten.de:

Ein ehemaliger Mitschüler (15) hatte am Dienstagmorgen mit einem Messer in den Hals des 14-Jährigen gestochen. Der Ältere hat die Tat gestanden.

[…]

Nach Aussage des mutmaßlichen Täters habe das spätere Opfer mehrfach seine Mutter provozierend angesehen, die ihn an diesem Tag zu einem Gesprächstermin an der Schule begleitet hatte.

[…]

Der 15-Jährige war zudem polizeibekannt.

Der Täter war im Vorhinein schon aufgefallen. So beschreibt ihn eine Sozialarbeiterin als aggressiv und unbeschulbar. Er besuchte zwischenzeitlich bereits eine andere Schule, diese Maßnahme sei aber gescheitert, so dass er wieder auf die KKG gehen sollte.

Kommentar von crash-news.com:

“Was guckst du?” ist offenbar der Grund für den Tod eines Schülers an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule von Lünen im Kalifat Nordrhein-Westfalen. Weil ein 14-Jähriger die Mutter des Täters “provozierend” ansah, zückte der 15 Jahre alte Mitschüler sein Messer und durchbohrte dem Jüngeren den Hals. Das “bunte” Schwarzweiß-Logo “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” hat auch in diesem Fall wieder nichts genützt.

Nicht einmal vier Wochen nach dem brutalen Messermord von Kandel ist bereits das nächste Opfer mit sehr ähnlichem Motiv zu beklagen. Im Gegensatz zu der Bluttat in der Südpfalz wurde der kaltblütige Mord diesmal direkt in der Schule verübt, die Tatwaffe war jedoch erneut ein Messer.

Ebenfalls gemeinsam haben die beiden Täter den sogenannten Migrationshintergrund, der in Deutschland geborene 15-Jährige besitzt nämlich zusätzlich einen kasachischen Pass.

Darüber hinaus gehört er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der “Religion des Friedens” an, da in Kasachstan 70% der Bevölkerung Muslime sind. Auch der Schlächter von Kandel ist Moslem.

Dieser war der Polizei zuvor genauso als gewalttätig bekannt, wie der neue Messermörder aus Lünen. Eine Sozialarbeiterin der Schule bezeichnete Letzteren als “aggressiv und unbeschulbar”, weshalb er bereits in einer anderen Lehranstalt untergebracht wurde, nun aber wieder an die Gesamtschule zurückkehren wollte.

Zu guter Letzt jedoch gehören sowohl die Integrierte Gesamtschule in Kandel sowie die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen dem fragwürdigen linksgrünen, halbstaatlichen Projekt “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” an, neben weiteren mehr als 2.000 der Lehranstalten in der BRD. In deren Selbstverständnis heißt es:

Wir wenden uns gegen alle Ideologien der Ungleichwertigkeit. Wir beschäftigen uns deshalb gleichermaßen mit Diskriminierungen aufgrund der Religion, der sozialen Herkunft, des Geschlechts, körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung.

[…]

Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule, indem wir uns bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

[…]

Eine Schule bekommt den Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, wenn mindestens 70 Prozent aller Menschen an einer Schule diese Selbstverpflichtung unterschrieben haben.

Anscheinend ist dieser hochtrabene und gutmenschliche Titel ebenso inhaltsleer wie lebensgefährlich für unsere Kinder. Jedenfalls sind jetzt binnen weniger Wochen zwei Schüler tot, weil sie aus einer falsch verstandenen und hierzulande im christlichen Abendland eigentlich völlig unbekannten Ehrverletzung heraus ermordet wurden.

Über den Islam und die Neigung von gläubigen Muslimen, bereits bei der geringsten Andeutung einer vermeintlichen Beleidigung Gewalt anzuwenden, scheint trotz langjähriger TV-Satire zum Thema “Was guckst du?” die Masse der Deutschen nicht ansatzweise Bescheid zu wissen. Erst recht wird darüber nicht an unseren Schulen informiert, dort steht bekanntlich die Unterwerfung unter diese als Religion getarnte Tötungsideologie an erster Stelle.

Umso besser organisiert sind die Verantwortlichen jedoch inzwischen in Sachen “Einzelfall”. Schon im Laufe des gestrigen Tages, nur wenige Stunden nach dem Mord, war auf der Webseite der Gesamtschule eine Trauernachricht zu sehen. Darin heißt es:

[…] immer noch tief erschüttert von der Tragödie, die heute an unserer Schule passiert ist, wollen wir mit diesem Brief sofort mit Ihnen und Euch in Kontakt und Austausch treten.

Es handelte sich um eine schreckliche Einzeltat, die nicht absehbar war.

“Immer noch”? Wie bitte? Eine derartige Formulierung passt vielleicht nach Ablauf einer Woche, aber doch nicht am Tattag selbst? Und was bitteschön soll der Hinweis in der Vergangenheitsform auf eine angebliche “Einzeltat”, die nicht absehbar gewesen sein soll?

Wer sich die täglich dutzenden von “Einzelfällen” anschaut, kann über derlei Realitätsverweigerung bloß den Kopf schütteln, genauso wie über die Ausrede, Derartiges nicht absehen zu können, obwohl der Schüler wiederholt auffällig wurde und augenscheinlich auch kein Unbekannter bei der Polizei war.

Diese schon krankhafte Unwissenheit, gepaart mit einer seltsam organisierten Professionalität zur “Aufarbeitung” dieses Mordes ist wirklich erstaunlich. Nicht nur hat der “entsetzte” Bürgermeister von Lünen, Jürgen Kleine-Frauns, noch am selben Tag eine Schweigeminute für den nächsten Tag, nämlich heute um zwölf Uhr, an allen Lünener Schulen und im Rathaus angekündigt, sondern auch die Flagge hängt auf Halbmast und die NRW-Schulministerin kommt zu Besuch.

Unsere Grenzen können diese Politiker nicht schützen, Frauen und Schüler genausowenig, aber sobald wieder mal das Blut Unschuldiger geflossen ist, klappt die Beileidsorganisation wie am Schnürchen und die gesamte Betroffenheitsmaschinerie läuft wie geschmiert. Dasselbe gilt für die Polizei, die kurz nach der Tat aufforderte, in den sozialen Netzen bitte ja keine Gerüchte zu streuen und Mutmaßungen anzustellen. Jeder Selbstdenkende weiß natürlich, warum.

Was wird wohl als nächstes kommen? Das zu erraten, ist nun wahrlich nicht sonderlich schwer, denn es läuft wieder alles wie gehabt nach solchen “Einzelfällen”: Neben der unechten, nur gespielten Anteilnahme der Hauptverantwortlichen, die unsere Landesgrenzen vor derlei Mördergesindel nicht schützen wollen, dürften wir schon sehr bald die übliche Hetze gegen “Rechts” und gegen die AfD vernehmen, insbesondere Warnungen vor der “Instrumentalisierung” des Geschehens.

Dieses widerwärtige Geheuchel der Art “dieser Mord darf jetzt bloß nicht ausgeschlachtet” und “ja nicht instrumentalisiert” werden, ist kaum zu ertragen. Betrachten wir doch zum Vergleich einmal den Fall eines vor einer Schule oder einem Kindergarten mit einem Auto verunglückten Kindes. Was passiert danach mit hundertprozentiger Sicherheit?

Genau, solch ein Unfall wird ganz gezielt und völlig zu Recht instrumentalisiert, anschließend z.B. ein 30-km/h-Schild samt Blitzer aufgestellt und weiterhin alles dafür getan, damit dort kein weiteres Kind zu Schaden kommt. Und das ist exakt der richtige Handlungsweg, denn aus Fehlern sollten Menschen lernen und Konsequenzen ziehen.

Absurderweise darf aber im Fall des Mordes von Kandel – und dasselbe gilt demnächst natürlich auch für Lünen – unter keinen Umständen eine Instrumentalisierung erfolgen. Warum nicht? Ganz einfach: Den linken Mörderschützern ist ihr illegales und menschenverachtendes Treiben offenbar selbst peinlich und sie wollen selbstverständlich weder von dritter Seite daran erinnert noch dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Mutter einer Schülerin der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule erklärte der Presse, dass sie diese Schreckensnachricht erst gar nicht glauben konnte, weil sie sich eine derartige Tat in Lünen nicht vorzustellen vermochte. Mit dieser Ansicht ist die Frau sicherlich nicht allein, und doch müssen inzwischen jeden Tag immer mehr Deutsche genau solche unfassbaren Dinge miterleben, weil die Verantwortlichen auf sämtlichen Ebenen absichtlich versagen.

Wieviele Tote braucht es eigentlich, damit ein Land wie Deutschland endlich aufwacht? Wieviele Schüler müssen noch ihr Leben lassen, weil sie selbst – und insbesondere die linksgrüne Schar von Lehrern und Schulleitern – sich in ihrer politisch korrekten “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” in falscher Sicherheit wiegen und von einer rein gutmenschlichen Scheinwelt träumen, anstatt von den Pädagogen über die Gefahren des Islam aufgeklärt zu werden?

Liebe Eltern, wenn auch Ihre Kinder auf eine staatliche Lehranstalt gehen, welche dieses selbstgefällige Logo mit Stolz trägt, seien Sie vorsichtig, denn dieses schwarz-weiße Symbol scheint sich allmählich zum Gütesiegel für islamische Ehrenmord-Blutbäder zu entwickeln.

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2 Kommentare

  1. Naja einige Minister machen derzeit Stimmung für Einsatz von Nacktscannern an Schulen. Eine weitere Abschaffung von Bürgerrechten und Freiheit.

    Die GroKo will schnellstens die Privatsphäre und Intimsphäre mit anderen Worten die Bürgerrechte abschaffen. Einer Digitalisierung darf nichts udn niemand im Wege stehen,
    Immerhin verdienen die Geheimdienste dank Vorratsdatenspreicherung beim Handel mit Big Data und Datamining viel Geld mit.
    Deshalb sollen die Bürgerrechte noch weiter abgeschafft werden. Der hybride Stasi-NSA Geheimdienstapparat will es so.

    Der gläserne Stromkunde

    Die Sprachassistenten wie
    Assistant, Alexa und Co. sind Spione in unseren Wohnungen. Diese nehmen alle Töne,Stimmen udn Geräusche auf, ohne daß die Nutzer davon etwas mitbekommen.
    https://www.futurezone.de/netz...nd-Co.html

    Sprachassisstent Alexa hilft bei Mordermittlungen
    Ermittler im US-Bundesstaat Arkansas haben Zugriff auf die Daten von Alexa erhalten
    https://www.golem.de/news/amaz...26581.html

    Verbraucherschützer warnen vor Wanzen in Spielsachen.
    https://www.heise.de/newsticke...81696.html

    VW überwacht mit Schutzranzen Grundschulkinder
    https://netzpolitik.org/2018/v...hulkinder/

    Netzbetreiber wollen mit intelligenten Zählern Lebensgewohnheiten der Nutzer erfassen
    https://www.jungewelt.de/artik...kunde.html

    Innenminister hatte merhmals Pläne für Gesichtsscans in Stadien gefordert
    http://www.spiegel.de/sport/fu...12581.html

    Webcam-Überwachung: GCHQ schneidet Millionen Videochats mit
    Der britische Geheimdienst GCHQ hat offenbar jahrelang Videochats von Yahoo-Nutzern mitgeschnitten.
    https://www.golem.de/news/webc...04846.html

    NSA scannt täglich Millionen Bilder zur Gesichtserkennung im Netz und in sozialen Netzwerken
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    http://www.spiegel.de/netzwelt...72715.html
    http://www.itespresso.de/2014/...erkennung/

    Bundesbehörden spähen immer öfter Mobiltelefone aus. Dabei kommt auch der alternativlose Staatstrojaner immer öfter zum Einsatz
    https://netzpolitik.org/2018/b...efone-aus/

    Merkel will alles über das ungehorsame Fußvolk wissen. Schließlich soll bei der nächsten Wahlen ein 100% Ergebnis rauskommen alternativlos. Ihre AFD-Gegner die AFDWähler sollen 24 Stunden pro Tag überwacht werden udn belauscht werden.

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