Die Früchte linksgrüner Politik: Unsere Gesellschaft wird alt, krank und einsam

angieconscious / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte […]: “Die Einsamkeit in der Lebensphase über 60 erhöht die Sterblichkeit so sehr wie starkes Rauchen.” Einsame Menschen würden früher sterben und “viel häufiger an Demenz” erkranken.

[…]

In Großbritannien gibt es seit dieser Woche einen Regierungsposten gegen Einsamkeit. Sportstaatssekretärin Tracey Crouch übernahm diesen Aufgabenbereich zusätzlich. In Großbritannien fühlen sich nach Regierungsangaben mehr als neun Millionen Menschen isoliert. Etwa 200 000 Senioren hätten höchstens einmal im Monat ein Gespräch mit einem Freund oder mit Verwandten.

Kommentar von crash-news.com:

Wer braucht eigentlich Politiker, die sich angeblich um Probleme kümmern, welche wir ohne diese “Volksvertreter” gar nicht hätten? Diese Frage stellt sich im Zusammenhang mit den verheerenden, absichtlich indizierten Veränderungen in unserer Gesellschaft, mit denen uns die kommunistische Großfraktion in der Bundesregierung seit Jahrzehnten zwangsbeglückt.

Armut hat eine klare Verbindung zu Einsamkeit, insbesondere im Alter, konstatiert Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. Und auch SPD-Gesundheits-“Experte” Karl Lauterbach bestätigt, dass “Einsamkeit in der Lebensphase über 60 die Sterblichkeit so sehr wie starkes Rauchen erhöht”.

Wie gut, dass unsere alternativlose Kanzlerin das nicht zulässt und die Deutschen dank ihrer Politik bald bis weit über 70 arbeiten und Steuern zahlen müssen. Wer in diesem Alter nämlich noch mit Rollator am Band steht, fühlt sich garantiert nicht einsam.

Zudem sorgt Merkel mit ihrem grenzenlosen Zuzug von Menschen mit buntem kulturellen Hintergrund dafür, unser aller Leben durch ungewohnte und erfrischend andere Mentalitäten zu bereichern – oder bisweilen auch vorzeitig zu beenden. Frei nach dem Motto:

Wer früher stirbt, ist nicht so lange einsam.

Toll ebenso, wie diese Regierung aus jeder Not eine Tugend zu konstruieren vermag. Indem die Politik sich jetzt an den Briten ein Vorbild nimmt und hierzulande ebenfalls einen neuen Einsamkeitsminister einführen will, schafft sie damit viele zusätzliche Arbeitsplätze:

Sowohl die Exekutive braucht neue, hoch bezahlte Leute, als auch in der Forschung sollen sich “Experten” um diese anscheinend unerklärliche Thematik kümmern und Konzepte erarbeiten. Außerdem können damit unzählige der ansonsten unnützen Sozialarbeiter von der Straße geholt und in den Staatsdienst befördert werden. So wird aus der Einsamkeit am Ende noch ein regelrechtes Konjunkturprogramm.

Im Grunde genommen handelt es sich hier um eine Art Perpetuum mobile, da nicht etwa die Ursachen des Problems betrachtet oder gar gelöst, sondern lediglich die Symptome behandelt und mit Steuergeld beworfen werden. Je schlimmer die linksgrüne Politik wütet, desto mehr Arbeitsplätze gibt es für das Einsamkeitsministerium samt seinem Gefolge.

Darüber hinaus wird gleichfalls das wichtigste sozialistische Lernziel noch stärker in den Vordergrund gerückt, dass nämlich allein der Staat als vermeintlicher Problemlöser für sämtliche Belange im Leben seiner Untertanen zuständig ist. Schließlich will die kommunistische Junta in Brüssel und Berlin alles, bloß keine eigenverantwortlichen und somit selbstdenkenden Bürger.

Wenig überraschend ist in diesem Zusammenhang die übliche Einigkeit zwischen der Politik einerseits und den Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Medien, Sportvereinen und kulturellen Einrichtungen andererseits. Wie bereits bei der Umvolkung und Islamisierung arbeiten hier die Kommunisten Hand in Hand mit den speichelleckenden Erfüllungsgehilfen in der Gesellschaft, die davon überproportional monetär profitieren.

Tatsächlich sind es genau jene Gruppen, welche die maßgebliche Schuld an der Misere tragen, da sie stets ins selbe Horn wie die marxistische Politikerkaste stoßen, bloß um mit dazu zu gehören. Derlei Verhalten gab es in der DDR genauso wie in der Nazi-Diktatur – nun, kein Wunder, schließlich nutzen damalige und heutige Politik exakt dieselbe sozialistische Grundlage.

Doch woher kommt denn eigentlich überhaupt diese epidemische Einsamkeit in unserer heutigen “modernen” Gesellschaft? Entstammt diese nicht genau jenem Ideal, was uns hier mit immer massiverer Gewalt aufgezwungen wird?

Wer versucht denn seit Jahrzehnten, unsere Familien systematisch zu zerstören, indem die Frauen in Lohn und Brot gelockt, die Steuern in historisch ungeahnte Höhen gejagt, unsere Kinder frühestmöglich in Kitas gesteckt, in den Schulen frühsexualisiert, umgegendert und später zur familienfeindlichen Homosexualität animiert werden?

Wer versucht seit Langem, die elementare Institution Familie durch immer mehr Staat zu ersetzen, den Bürgern die Eigenverantwortung zu rauben und sie unter staatliche Regulierung, Instrumentarien und Institutionen zu zwingen? Wer nötigt die Steuerzahler dazu, ihre Heimat zu verlassen, um in anderen Teilen Deutschlands mühsam ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, wobei gleichzeitig die alternden Eltern irgendwo auf dem Land oder sonstwo allein und auf sich gestellt im Stich gelassen bleiben?

Eben jener Staat, dessen oberste Schmarotzer persönlich diese Zustände zu verantworten haben, versucht jetzt das von ihm angerichtete Unheil ein klein wenig zu reparieren – selbstverständlich nicht mittels Rückabwicklung der gesellschaftszerstörenden sozialistischen Agenda, sondern ausschließlich durch mehr “soziale Gerechtigkeit”, sprich durch noch mehr Kommunismus.

Die Rädelsführer und Protagonisten dieser menschenverachtenden dunkelroten Ideologie wissen freilich sehr wohl um ihre persönliche Verantwortung hinsichtlich ihrer bösartigen Pläne. Aus Angst davor, die einsamen und gleichermaßen die wenigen Bürger mit gesundem Menschenverstand könnten “Parteien wählen, von denen man sich nicht wünscht, dass sie größer werden”, wie Diakonie-Präsident Lilie offen zugibt, sollen nun schnellstmöglich Beruhigungspillen sowie noch mehr Brot und Spiele die Alten ruhigstellen.

Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Gegen Einsamkeit helfen eigene Kinder und eine große, intakte Familie, in welcher mehrere Generationen unter einem eigenen, gemeinsamen Dach leben. Diese familiäre Grundidee ist jedoch für viele aus der Mode gekommen, genauer gesagt mittels staatlicher Propaganda und linksgrüner Politik systematisch vernichtet worden. Die Millionen kulturfremden “Bereicherer” hingegen leben noch genau nach diesem Prinzip und sind uns daher diesbezüglich augenscheinlich überlegen.

Anstatt die Menschen zu staatsgläubigen und -hörigen Untertanen zu degradieren, müssten sie zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit motiviert und unterstützt werden, beispielsweise durch einen extrem schlanken Staat mit sehr niedrigen Steuern und praktisch keiner Einmischung ins persönliche Lebensumfeld.

Was wir stattdessen erleben ist eine sprichwörtlich grenzenlose Politik der Selbstzerstörung und des Landesverrats, die bereits derart weit vorangeschritten und von Propaganda durchsetzt ist, dass die Bürger freiwillig ihren Untergang wählen und sich anschließend kaum noch über die verheerenden Konsequenzen für ihre gesamtes Lebenssituation wundern.

Das aus der Altenpflege bekannte “betreute Wohnen” wurde von unserer sogenannten Volksvertretung mittlerweile zum allgemeinen Gesellschaftskonstrukt ausgeweitet. In Deutschland gilt nämlich eigenständiges Denken, Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit heute als altmodisch und rechtspopulistisch und muss, wie im Kommunismus üblich, mit allen Mitteln bekämpft werden – bis zum bitteren und leider wie üblich in solchen Regimen unausweichlichen Untergang.

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