Geplante Grundsteuerreform: Wohnen für Autochthone wird jetzt richtig teuer

fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Die für Immobilienbesitzer, Mieter und Gemeinden wichtige Grundsteuer steht vor der größten Umwälzung seit Jahrzehnten. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe äußerte am Dienstag Zweifel, dass die seit Jahrzehnten unveränderte Basis zur Erhebung der Abgabe mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

[…]

Da die Grundsteuer nicht nur Eigentümer bezahlen, sondern sie bei vermietetem Grundbesitz auf die Mieter umgelegt wird, ist von der Abgabe die gesamte Bevölkerung betroffen.

Kommentar von crash-news.com:

Wer bislang dachte, die Abschaffung Deutschlands wäre bloß eine “krude Verschwörungstheorie”, die Islamisierung unserer Nation “rechte Propaganda” und die finanzielle Ausbeutung der Steuerzahler bis aufs letzte Hemd eine maßlose Übertreibung, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. Das aktuell geführte Verfahren gegen die bisherige Grundsteuer dürfte eine finanzielle Katastrophe für Millionen Bürger bedeuten.

Viele Deutsche haben sich besonders in der letzten Zeit der niedrigen Zinsen hohe Kreditbelastungen aufgehalst, um sich auf diese Weise “Wohneigentum” zu sichern. Tatsächlich gehört jedoch ihre Wohnung oder ihr Haus nicht ihnen selbst, sondern zunächst der Bank.

Zwar ändert sich nach Abzahlung des Kredits der Grundbucheintrag einer Immobilie auf den Käufer, doch wenn dieser sich weigert oder nicht in der Lage ist, die Grundsteuer zu bezahlen, offenbart sich ziemlich schnell, wie es um das vermeintliche “Eigentum” in Form von Grund und Boden in unserem ach so demokratischen Land bestellt ist. Sprich, wer nicht zahlt, wird enteignet.

Diese Grundsteuer ist derzeit im Fokus des Karlsruher “Verfassungs”-Gerichts. Die “seit Jahrzehnten unveränderte Basis zur Erhebung der Abgabe” sei nämlich höchstwahrscheinlich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, wie die Herrschaften in den roten Roben anklingen ließen.

Was daraus schlussendlich resultiert, erfahren wir per Urteil bereits in wenigen Monaten. Eines dürfte aber jetzt schon sicher sein: Es wird wieder einmal teuer für alle Beteiligten werden – und beteiligt sind praktisch alle Bürger.

Mit Neuauflage der GroKa, also der großen Koalitions-Katastrophe, wird sich unser Leben im deutschen Bananenstaat in naher Zukunft selbstredend weiter drastisch verteuern. Irgendwer muss schließlich für die verheerende Politik bluten, die uns eine Bande von “nun sind sie halt da”- und “jetzt kommen eben noch mehr”- Verbrechern aufgehalst hat.

Doch was sich hier in Karlsruhe konkret abzeichnet hat durchaus Potenzial, die schon heute brenzlige Situation im Wohnungsmarkt zur Explosion zu bringen. In einer Art von “hellsichtiger Vorausahnung” baten die Bundesländer das Gericht in der Anhörung um eine angemessene Übergangszeit, denn sollten die teilweise unglaublichen Grundsteuererhöhungen tatsächlich über Nacht eingeführt werden, müssten die “Volksvertreter” und ihre Schergen sicherlich mit einem Volksaufstand rechnen.

Immerhin ist jeder im Lande von dieser Entscheidung betroffen. Naja, fast jeder. Unbehelligt von dieser “Reform” blieben nämlich all jene, denen der Staat, also die Allgemeinheit, bereits heute ihre Bleibe finanziert.

Während der gewöhnliche Arbeitnehmer für sein Eigenheim oder seine Mietwohnung mit gigantischen Kostensteigerungen rechnen muss, können sich Hartz-IV-Deutsche, Millionen von Ausländern und auch die allermeisten “Flüchtlinge” über ein unbeschwertes “Weiter so” freuen, denn für sie ändert sich rein gar nichts. Deren Miete und Nebenkosten bezahlt schließlich weiterhin das Amt und damit der Steuerzahler – bis auf einige Ausnahmen dieser Klientel, die selbst arbeitet.

Freilich wäre es den Kommunen unbenommen, ihre Hebesätze entsprechend nach unten anzupassen, sodass die finanzielle Belastung der Bürger auch nach einem Urteil vertretbar bleibt, aber zum einen leben die Behörden großteils von dieser steten Geldquelle und zum anderen will natürlich kein Politiker freiwillig auf soviel zusätzliches Geld verzichten, das ihm wahrscheinlich höchstrichterlich zugesprochen wird.

Wozu führt diese Entscheidung somit mittelfristig? Der Hamburger Finanzsenator Peter Tschentscher bringt es klar auf den Punkt:

„Eine vom Bodenwert abhängige Grundsteuer würde die Wohnkosten in Hamburg massiv erhöhen […]. Alteingesessene Bewohner werden verdrängt, und für viele wäre das Wohnen in einer Stadt wie Hamburg kaum noch bezahlbar.“

Die unseren Großstädte würden sich massiv verändern – oder nennen wir das Kind doch einfach beim Namen: In diesen Städten fände sich binnen kürzester Zeit praktisch kein autochthoner, arbeitender Deutscher mehr, denn die Steuerzahler müssten aufgrund der existenzbedrohenden finanziellen Mehrbelastungen weit hinaus aufs Land ziehen, wo die Grundsteuer entweder etwa gleich bleibt oder sinkt.

Gemäß den Beispielrechnungen der Hamburger Finanzbehörde ergeben sich nämlich teilweise unfassbare Grundsteuererhöhungen, sollte das bereits vom Bundesrat vorgeschlagene neue Berechnungsmodell in Kraft treten:

Für eine Wohnung mit einer Wohnfläche von 123 Quadratmetern in Harvestehude, die im Jahr 1962 erbaut wurde, sind derzeit 631 Euro pro Jahr zu zahlen. Nach dem Bundesratsmodell stiege die Grundsteuer um 14.625 Euro auf 15.256 Euro. Die jährliche Mehrbelastung pro Quadratmeter beliefe sich auf 119,10 Euro. Sofern das Objekt vermietet wäre, würden sich die Mietnebenkosten um 1219 Euro pro Monat erhöhen.

Wer jetzt immer noch sagt “wir schaffen das”, leidet zweifellos an einer schweren und unheilbaren Intelligenzallergie.

Zu welchem Urteil der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts kommen wird, weiß im Moment noch niemand sicher. Allerdings sollte beachtet werden, dass dessen Vorsitzender, Ferdinand Kirchhof, bereits in der Vergangenheit Entscheidungen fällte, die mehr als fragwürdig und klar zum Schaden aller Deutschen waren.

In 2013 hatte der Jurist beispielsweise die “Rechtmäßigkeit” der GEZ-Zwangsgebühren bestätigt. Diese neue Steuer, als “Haushaltsabgabe” getarnt, entstammt jedoch zufälligerweise der Feder eines Herrn Professor Paul Kirchhof – dem älteren Bruder des Verfassungsrichters.

Es ist insofern nicht anzunehmen, dass in diesem “Familienbetrieb” tatsächlich ein bürgerfreundliches Urteil gefällt wird. So etwas wäre im Zeichen der laufenden Islamisierung, der wirtschaftlichen Selbstzerstörung und der sonstigen allgemeinen Vernichtung Deutschlands diesen kranken Zielen abträglich und ist deshalb von höchsten Stellen klar abzulehnen.

Ein wirklich unabhängiges und im Namen des deutschen Volkes agierendes Gericht hingegen würde die Grundsteuer selbst als verfassungswidrig bezeichnen und sie ganz abschaffen. Leider gibt es in der BRD jedoch weder eine Verfassung noch ein entsprechend dem Wohle des Volkes verpflichtetes Gericht.

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4 Kommentare

  1. Kirchhof, der Name scheint in Deutschland Programm zu sein, von der obersten Stelle der Kirche ausgehend, dem Vatikan. Wie auch der Name Merkel – ausgemergelt aka ausgemerkelt. Man nimmt den Deutschen auch noch das letzte Hemd weg, ja soweit kommt es noch – falls nicht doch vorher noch ein Wunder geschieht.

    • Die Uhrzeit (um 15:52) meines oben abgegebenen Kommentars erinnerte mich an diesen Vers mit derselben Nummer:

      1.Korinther 15:52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

      Na ja, ein Wunder eben.

  2. auf welcher Rechtsgrundlage dürfen Gemeinde/Staat Grundsteuer auf Land bzw. Boden erheben, obwohl diese nicht der Hersteller/Produzent/Urheber sind ??????!!!!!

Antworten

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