Islamisierung in deutschen Klassenzimmern – Viele muslimische Schüler fordern Scharia

StockSnap / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Bei einer Befragung in Niedersachsen befürworten acht Prozent der muslimischen Schüler die gewaltsame Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat. Einige zeigen sogar Sympathie für Terroranschläge.

[…]

Jeder Dritte (29,9 Prozent) der muslimischen Schüler, die Angaben machten, kann sich „gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und mein Leben zu riskieren“. Der Aussage „Die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden, sind viel besser als die deutschen Gesetze“ stimmten 27,4 Prozent zu.

Kommentar von crash-news.com:

“Eine Islamisierung findet nicht statt” heißt es weiterhin monoton von Seiten der linksgrünen Realitätsverweigerer, auch nach dem kaltblütigen Ehrenmord an der 15-jährigen Mia aus dem südpfälzischen Kandel. Doch die Situation ist in Wahrheit noch viel schlimmer. Praktisch jeder dritte muslimische Schüler vertritt radikale islamische “Werte” und wäre bereit, im Namen “Allahs” zu töten.

Das von ihrem afghanischen Ex-Freund brutal abgeschlachtete Mädchen ist noch nicht einmal beerdigt, da steht den hirnabgesaugten Gutmenschen bereits wieder der Schaum vor dem Mund. Vor wenigen Tagen rief der örtliche Karnevalverein “Bi-Ka-Ge” deshalb Bürger, Vereine, Gruppen, Verbände, Parteien und Kirchen dazu auf, gemeinsam mit bunten Fähnchen eine Menschenkette quer durch die Kleinstadt zu bilden, um “ein Zeichen zu setzen”.

Unter dem Motto “Kandel ist bunt” sollte hier “gegen Rechts” demonstriert werden, weil “man Courage zeigen und sich nicht in die ‘braune Ecke’ stellen lassen” wolle. Ursprünglich planten diese echten Narren ihre geisteskranke Aktion für den kommenden Sonntag, haben sie inzwischen jedoch wieder abgesagt, da heute, am 11. Januar die Trauerfeier für Mia stattfindet.

So lautet jedenfalls die offizielle Begründung. In Wirklichkeit dürfte der Gegenwind wohl schlicht zu groß geworden sein, denn derlei widerwärtiges Gebaren scheinen glücklicherweise viele Bürger aus Kandel und Umgegend trotz der weiterhin beschworenen Hypertoleranz anscheinend nicht mehr akzeptieren zu wollen.

Das Eis für diese linken Traumtänzer und Landesverräter scheint also offenbar allmählich spürbar dünner zu werden. Kurz nach dem Mord in Kandel wurde zudem neulich eine Studie veröffentlicht, die den klaren Zusammenhang zwischen der illegalen Masseneinwanderung von Millionen sogenannter “Flüchtlinge” und dem spürbaren Anstieg von Gewalttaten eindeutig belegt.

Der Autor dieser Studie, Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer, behauptete allerdings noch vor genau einem Jahr vollmundig, dass es “keinen Zusammenhang von Migration und Gewalt” gäbe. Freilich lassen sich die unzähligen Einzelfälle inzwischen einfach nicht mehr länger heimlich unter den Teppich kehren, sondern die verheerenden Folgen der Islamisierung Deutschlands eitern überall immer schlimmer heraus.

In einem Unterkapitel der Studie verbirgt sich jedoch noch wesentlich größerer Sprengstoff – und genau dieser wurde der jungen Mia zum Verhängnis. Eine bereits vor zwei Jahren an niedersächsischen Schulen unter mehreren hundert muslimischen Schülern vom Balkan, aus dem Libanon, aus Syrien, aus  Pakistan, dem Iran, dem Irak und der Türkei durchgeführte Befragung bringt Erschreckendes zu Tage:

  • 29,9% können sich “gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen” und dafür ihr “Leben zu riskieren”.
  • 27,4% stimmen der Aussage “Die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden, sind viel besser als die deutschen Gesetze” zu.
  • 19,8% sind der Ansicht, “Muslime werden auf der ganzen Welt unterdrückt; dagegen müssen sie sich mit Gewalt zur Wehr setzen”.
  • 18,6% glauben ernsthaft, “Es ist die Pflicht jedes Muslims, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten”.
  • 17,7% fordern, “gegen die Feinde des Islams” mit aller Härte vorzugehen.
  • 8% finden es sogar richtig, dass “ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten versuchen, durch Krieg einen Islamischen Staat zu gründen”.
  • 3,8% sind überzeugt, “Muslimen ist es erlaubt, ihre Ziele notfalls auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen”.

Das sind sehr klare Ansagen, die eigentlich nicht relativiert werden können. Doch selbstverständlich wird nach wie vor versucht, diese Fakten schnell vom Tisch zu wischen und weiterhin den Kopf in den Sand zu stecken bzw. die Unterwerfung unter die “Religion des Friedens” unvermindert fortzusetzen, so wie das beispielsweise der sozialistische deutsche Außenminister gerade erst wieder gegenüber der Türkei vorgemacht hat.

Deshalb behauptet der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen nun, dass “in ähnlichen Schülerbefragungen eher ein Hang zur Übertreibung feststellbar” sei. Das Umfrageergebnis dürfe daher nicht “überbewertet”, aber auch nicht “heruntergespielt” werden. Sprich: Alles in Ordnung, kein Grund zur Sorge.

Dabei ist für jeden, der die gefährliche islamische Ideologie einigermaßen kennt, offenkundig, warum die 15-Jährige aus der Südpfalz sterben musste: Sie hatte die “Ehre” ihres angeblich ebenfalls 15 Jahre alten afghanischen Ex-Freundes und Schlächters verletzt, weil sie mit ihm Schluss machte. Eine leider tödliche Entscheidung, von der sie natürlich zuvor nichts ahnen konnte, da sie weder von Seiten der Politik noch den Medien noch in den staatlichen Umerziehungslagern, üblicherweise Schulen genannt, vor diesen Gefahren, wie etwa dem muslimischen Ehrenmord, gewarnt wurde:

Wie wirksam die Gehirnwäsche insbesondere an unseren Schulen funktioniert, zeigt das Verhalten der Verantwortlichen dieser staatlichen Institutionen. Kurz nach dem Mord in Kandel wandte sich der Vater eines Schülers in der Region aus Sorge um sein Kind an die Klassenlehrerin und bat um eine Auskunft.

Zur Schulklasse seines Kindes, die fünfte Klasse an einem Gymnasium in einer Kleinstadt zwischen Kandel und Neustadt, dem Wohnort von Mias Mörder, gehört auch ein junger Afghane. Der Vater wollte deshalb wissen, ob der Junge islamischen oder christlichen Glaubens ist. Einige Tage später erhielt er vom Schulleiter folgende Originalantwort:

Sehr geehrter Herr […],

Ihre Anfrage hat mich über Frau […] erreicht. Grundsätzlich geben wir keine persönlichen Informationen über Schüler an andere Eltern. Ihre Sorgen bezüglich eines zehnjährigen Kindes, welches bei seinen Eltern wohnt, kann ich nicht nachvollziehen. Wir als Schule treten für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ein. SOR – SMC ist ein bundesweites Schülerprojekt, um sich gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus zu engagieren. Es steht für Toleranz, gesellschaftliches Miteinander und eine gewaltfreie demokratische Gesellschaft. Dies ist ein wichtiger Teil unseres Schulprogramms und unseres Erziehungsauftrags.

Mit den besten Grüßen
[…]
Schulleiter

Diese absurde Form von Ignoranz und die zweifellos als krankhafte Gutmenschlichkeit zu betitelnde Reaktion sprechen für sich. Der Schulleiter nimmt für sich zum einen einen Erziehungsauftrag in Anspruch, obwohl er lediglich einen Bildungsauftrag hat, und unterstellt dem Vater zum anderen offenkundig “Rassismus” und “Diskriminierung”, bloß weil dieser sich aus Angst um sein Kind nach der Religionszugehörigkeit eines Mitschülers erkundigte, der nämlich aus genau demselben Land und Kulturkreis wie Mias Mörder kommt.

Wie üblich findet auch hier ein Doppelstandard statt: Alle Eltern müssen bei der Anmeldung ihrer Kinder an dieser und anderen Schulen angeben, welcher Religionsunterricht gewünscht wird. Dort spielt Datenschutz also keine Rolle, zumal die Schüler ja alle voneinander wissen, wer den evangelischen, katholischen oder ethischen Unterricht besucht.

Darüber hinaus scheint der Schulleiter den Islam irrsinnigerweise als Rasse zu bewerten, da er zur Begründung seiner Auskunftsverweigerung sofort mit der Rassismuskeule wild um sich schlägt. Vielleicht sollte der werte Herr sich zunächst einmal etwas kundig machen, wen und was er da so vorbildlich und staatstreu blind in Schutz nimmt.

Was der “gute” Mann gleichermaßen übersieht: Auch die Integrierte Gesamtschule Kandel gehört dem linksgrünen, natürlich am staatlichen Trog hängenden Bündnis “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” an und trägt stolz das schwarz-weiße Schild im Großformat.

Nur leider hat diese “großartige Courage” Mia nichts genützt. Sie ist tot. Kaltblütig ermordet von einem illegal in Deutschland lebenden und ausreisepflichtigen Migranten, der ebenfalls auf diese ach so “rassismusfreie” und “couragierte” Schule in Kandel ging.

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2 Kommentare

  1. Wussten Sie,…
    dass die Bundesregierung zwischen 2013 und September 2017 auf Staatskosten und klammheimlich rund 45.000 Asylanten per Flugzeug nach Deutschland einfliegen ließ? Das musste sie nun auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zugeben.
    Und wussten Sie auch, dass z.B. in Berlin von 4.252 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen nur 39 Personen einen medizinischen Test machen mussten? Es stellte sich heraus, dass fast alle doch erwachsen waren. Ich frage mich, warum das nicht grundsätzlich bei allen minderjährigen Asylanten gemacht wird. Dann gäbe es nicht solch groteske Situationen, wo ein angeblich 12-jähriger Schüler namens Abbas nicht nur durch seinen Bartwuchs auffällt. Sondern er trägt auch Anzüge, verprügelt Mitschüler, nutzt die Schule für Drogengeschäfte und beschäftigt drei Anwälte. Denn mittlerweile hat er fast 100 Einträge in der Polizeiakte… Warum werden unschuldige Einheimische nicht vor solchen „Schutzsuchenden“ geschützt?

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