Gekaufte Koalition: Wie mit Steuergeldern Geschenke an Parteien verteilt werden

Tim Reckmann / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.n-tv.de:

Die Sondierungsgespräche lassen bereits erste Einigungen durchsickern. Für FDP-Chef Lindner sind die Kompromisse zwischen Union und SPD in einigen Bereichen erkauft – mit den Steuergeldern der Bürger. Dahinter stecke Methode.

[…]

In diesem Zusammenhang sprach er von der “Methode Merkel”. Dabei werde das Geld rausgeworfen. “Der eine bekommt die Mütterrente, der andere die Solidarrente. Jede Partei wird eingekauft.” Jeder bekomme eine “politische Trophäe, die dann mit Steuergeldern bezahlt wird.”

Kommentar von crash-news.com:

Manche betrachten es als “Größe”, andere als billigen Populismus, was FDP-Chef Christian Lindner mit seinem Rückzug aus den Koalitionsverhandlungen Ende November 2017 demonstrieren wollte. Klar ist jedoch, dass es in der deutschen Politik heutzutage nie um Wähler- und Landesinteressen geht, sondern ausschließlich um die eigene Partei, zahlreiche, gut dotierte Posten und viel Geld – Steuergeld.

Dieses Steuergeld ist Eigentum der Bürger, wird von CDU/CSU allerdings völlig willkürlich als Mittel zum Einkauf des oder der Koalitionspartner verwendet. Lindner nennt dieses korrupte System “Methode Merkel”, obwohl es natürlich nicht von ihr erfunden wurde, wohl aber unter ihrer Führung allumfassende Anwendung findet.

Regierungskoalitionen liegen freilich immer irgendwelche Kompromisse zugrunde, da die unterschiedlichen Forderungen der Parteien ja unter einen Hut gebracht werden müssen. Theoretisch jedenfalls, denn praktisch unterscheiden sich die Linien der verschiedenen Farbschläge von Deutschlands sozialistischer Einheitspartei bloß in kleinen Nuancen.

Die einen wollen beispielsweise den vollen Familiennachzug durchsetzen, die anderen einen formal etwas gedrosselten, das jedoch bei weiterhin ungeschützten Grenzen. Im Endergebnis kommt bei beidem natürlich exakt dasselbe heraus, nämlich eine Fortsetzung der Umvolkungspolitik. Aber den Parteien ist es trotzdem enorm wichtig, in den staatlichen Propagandasendungen, etwa der Tagesschau, den eigenen Durchsetzungssieg bei den Regierungsverhandlungen verkünden zu können.

Des Weiteren werden unterschiedliche Forderungen ganz simpel gegeneinander aufgewogen. Der Eine erhält ein neues Drangsalierungsgesetz und Totalüberwachung der Bürger, der andere ein Meinungsverbot und Versichungssozialismus. Finanziert werden diese großzügigen Geschenke ausnahmslos per Umverteilung und Steuererhöhungen, entweder schleichend, heimlich und indirekt oder sogar ganz offen, dreist und unverhohlen.

Mit Hilfe der Klima-Lüge ist es ja mittlerweile kein Problem mehr, die Bürger ganz offen zur Kasse zu bitten, weil hierbei seitens der indoktrinierten, gutmenschlichen und vermeintlich die Welt rettenden Masse mit praktisch keinerlei Widerstand gerechnet werden muss. Die dummen Deutschen verkaufen heute sogar ihre eigenen Mütter und Kinder, wenn sie dadurch angeblich nur irgendwie das “Klima schützen” können.

Solche Wählerkaufprogramme, umgangssprachlich als “Demokratie” bezeichnet, sind ausgesprochen teuer und sorgen alle vier Jahre für “große Freude” innerhalb der Bevölkerung. Seltsamerweise ist der Lerneffekt des Stimmviehs dennoch nahezu Null, wie die vergangene Bundestagswahl gezeigt hat.

Nachdem uns die vorherige Wahl zum Bundestag 2013 bereits unzählige Milliarden an “Rettungsgeldern” kostete, steht auf dem Zähler der Bundestagswahl von 2017 jetzt ein ähnlich hohes Budget für die unfassbare Massenmigration und Islamisierung Deutschlands. Doch anscheinend wünscht der Wähler das so, rund 87% haben bekanntlich genau dafür gestimmt.

Sicherlich ist es erfreulich, dass Christian Lindner dieses korrupte System anprangert und beim Namen nennt, aber er bzw. seine Partei gehören natürlich genauso zu diesem Spiel dazu und haben davon oft genug profitiert. Wir erinnern uns z.B. an das FDP-Geschenk für die Tourismuswirtschaft im Jahre 2009, als diese unerwartet in den Genuss des niedrigeren Mehrwertsteuersatzes kam.

Warum Lindner gerade jetzt dieses Prinzip kritisiert, darüber lässt sich bloß spekulieren. Vermutlich waren ihm die Geschenke der “Methode Merkel” während der Jamaika-Verhandlungsrunden wohl zu klein. Selbstredend kann ein kleiner FDP-Chef von der alternativlosen Kanzlerin jedoch nicht dasselbe Entgegenkommen erwarten, welches die unerträgliche Frau ihren Genossen im Geiste, den Ökofaschisten, gewohnheitsmäßig entgegenbringt.

Merkel stammt nun mal aus der DDR und war früher bei den Grünen, da tickt der kommunistische Zeiger eben grundsätzlich linksherum. Leider wurde es daher nichts mit den schönen Ministerposten für die FDP-Plagiatoren, welche derzeit großteils mit ganz originalen AfD-Forderungen hausieren geht.

Was lehrt uns dieses neuerliche Lügen- und Schauspiel nun? Ganz einfach: Demokratie ist käuflich. Sie funktioniert im großen Stil sogar ausschließlich auf dieses Basis. Freie Marktwirtschaft gibt es in unserem zunehmend planwirtschaftlich regierten Land zwar schon lange nicht mehr, aber das kapitalistische Grundprinzip läuft dafür umso besser und sprichwörtlich wie geschmiert in der Politik.

Dort wird ausnahmslos das gemacht, was den höchsten Profit bringt. Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise, namentlich unsere Steuerlast. Die sogenannte Demokratie funktioniert also durchaus, nur eben nicht so, wie die allermeisten Menschen das in ihrer Naivität annehmen.

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