Ist das noch normal? Schlichte, richtige Heimkehrempfehlung löst Skandal aus

Engin_Akyurt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Vor zwei Jahren kam der Syrer Salim F. als Flüchtling nach Deutschland. Er lernte Deutsch und sucht nun einen Ausbildungsplatz. Die Reaktion auf sein ernsthaftes Bemühen fiel jedoch anders aus, als erwartet: Ein Autohaus lehnte seine Bewerbung ab und schrieb ihm zurück, er solle lieber in seine Heimat zurückgehen. Der Krieg sei schließlich vorbei.

[…]

Ein Autohaus in Warstein schickt ihm seine Unterlagen zurück. […] Dabei beließ es der Autor jedoch nicht und schrieb: „Ich möchte Ihnen eher die Empfehlung aussprechen, in ihr Land zurück[zu]gehen, da der Krieg beendet ist und Sie dort dringend benötigt werden, um es wieder aufzubauen.“

Kommentar von crash-news.com:

Was an der Empfehlung in einem Absageschreiben auf die Bewerbung eines Syrers hin falsch sein soll, wissen wahrscheinlich nur gestandene Gutmenschen. Der 26-Jährige, dessen muslimische Landsmänner seit wenigen Jahren die BRD mit ihrer vielfältigen multikulturellen “Bereicherung” in Atem halten, versteht die Welt nicht mehr, weil ihm nahegelegt wurde, in seine Heimat zurückzukehren und dort Arbeit zu suchen.

Dumm gelaufen für den Mitarbeiter des Warsteiner Autohauses. Sein ehrlich gemeinter Rat an den “Flüchtling” hat ihn jetzt seinen Arbeitsplatz gekostet. Zuviel an Wahrheit, zu wenig an Empathie und eine mehr als mangelhafte Einstellung hinsichtlich politisch korrekten Verhaltens.

Bloß weil ein Krieg irgendwo auf diesem Planeten vorbei ist, heißt das doch noch lange nicht, dass die mühsam und illegal hier eingeschleppten Neubürger einfach so wieder in ihre Heimat abgeschoben werden sollen, um dort selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen.

Zugegeben, der junge Syrer hatte offenbar vor, sich seine Brötchen in Deutschland künftig eigenständig verdienen zu wollen. Aber wer weiß schon, was seine tatsächlichen Absichten waren, angesichts eher unschöner Verhaltensweisen ähnlicher Zeitgenossen, wie gerade gestern bekannt wurde:

Spezialkräfte der Polizei haben in Karlsruhe einen Mann festgenommen, der die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt und in der Stadt einen Anschlag geplant haben soll.

[…]

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler habe er erwogen, mit einem Fahrzeug einen Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche auf dem Karlsruher Schlossplatz zu begehen.

[…]

Seit September habe er sich vergeblich bei verschiedenen Paketdiensten um eine Anstellung als Fahrer beworben.

Eigentlich sollte der Chef des Autohauses seinem aufmerksamen Mitarbeiter dankbar sein, dass er seine Firma vor derlei potenziellen Bedrohungen schützen wollte. Doch der inszenierte mediale Aufschrei der involvierten Migrationsindustrie war wohl einfach zu groß für das schwache Chefrückgrat, weshalb das Unternehmen inzwischen per Gesichtsbuch bekanntgab, nicht nur dem Syrer eine zweite Chance zum Vorstellungsgespräch geben zu wollen, sondern gleichzeitig auch noch den Personalverantwortlichen zu feuern.

Dieses vorbildliche Durchgreifen und Einknicken dürfte bei den berufsempörten Gutmenschen wieder einiges an Pluspunkten bringen und hat so dem Autohändler wahrscheinlich das Geschäft gerettet. Während jedoch in Warstein ein Bauernopfer gebracht und in Karlsruhe ein islamischer Möchtegern-Terrorist gefasst wurde, schlug auf der anderen Seite der Erde soeben erneut ein anderer Anhänger der “Religion des Friedens” zu:

Mitten im abendlichen Berufsverkehr ist ein Autofahrer in der australischen Großstadt Melbourne in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 13 Menschen mussten nach dem Vorfall nahe dem Bahnhof Flinders Street in Krankenhäuser gebracht werden […].

Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge gefahren ist. Ob der Vorfall als Terrorakt eingestuft wird, blieb aber zunächst offen.

Glücklicherweise kann Derartiges bei uns nicht mehr geschehen, da inzwischen praktisch sämtliche Pollermärkte – unsere früheren Weihnachtsmärkte – mit tonnenschweren Merkel-Legos vollständig eingezäunt und zudem die meisten anderen Volksfeste wegen “Verletzung der Gefühle muslimischer Mitbürger” längst abgesagt wurden.

Dasselbe gilt für alle weiteren islamischen Aufreger, etwa Weihnachtsbäume:

In Südtiroler Medien sowie auf Twitter sorgt derzeit eine Meldung für Aufregung, wonach im Rathaus in Bozen ein Weihnachtsbaum entfernt worden sei, um Gefühle von Muslimen nicht zu verletzen.

Im multikulturell noch nicht ganz so fortschrittlichen Italien müssen solche Lektionen offenkundig erst mühsam gelernt werden, was hierzulande bereits zur Alltagsunterwerfung gehört. Aber es gibt auch einige wenige Menschen, die schon immer hier leben, welche ein äußerst widerspenstiges Verhalten an den Tag legen und sich vehement weigern, der “Friedens”-Religion zu huldigen:

Unbekannte haben dem CDU-Stadtverordneten Aygün Caglar aus Bad Oldesloe einen enthäuteten Schweinskopf auf die Terrasse gelegt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Staatsschutzkommissariat der Lübecker Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

[…].

„Ich fürchte, es hat nichts mit der Politik, sondern mit seinem Engagement in der Moschee zu tun“, sagte gestern Jörg Feldmann, Vorsitzender des Oldesloer CDU-Ortsvereins

Erfreulicherweise fährt der deutsche “Rechtsstaat” in solchen Fällen sogleich schwerstes Geschütz namens Staatsschutz auf, um diese unbelehrbaren Islam- und Multikultiverweigerer aufzuspüren, abzuurteilen und dauerhaft beiseite zu räumen. Früher lief das freilich noch einiges zackiger mit derartigen Leuten, die dem damaligen Kanzler den Gehorsam verweigerten, aber unter der alternativlosen Kanzlerin und ihrem Gefolge befinden wir uns diesbezüglich definitiv auf einem guten Weg.

Falls nicht ohnehin bereits geschehen, sollten Sie sich Ihrer täglichen Islam-Unterwerfung heute besonders intensiv widmen und zum Mittagessen einen Döner einplanen. Als “guter” Deutscher sollte zudem ein wütender Drohanruf beim örtlichen Weihnachtsbaumverkäufer drin sein und auch der persönliche Besuch beim Metzger kann nicht schaden, um ihn wieder einmal daran zu erinnern, endlich das eklige Schweinszeug aus seinem Angebot zu streichen.

Schließlich gehört der Islam zu Deutschland und deshalb ist es die Pflicht all derer, die schon immer hier leben, sich der von unserer Politik und den gleichgeschalteten Medien geforderten Unterwerfung anzuschließen. Oder wollen Sie etwa als Rassist, Nazi, Rechtsradikaler, Ausländerfeind, Hass und Hetze verbreitender Islamfeind verleumdet werden? Eben.

Ist das denn eigentlich alles noch normal? Haben die Deutschen inzwischen mehrheitlich den Verstand verloren? Sicherlich viele, aber die meisten dürften wohl eher den medialen Dauerlügen zum Opfer gefallen sein oder zu wenig Rückgrat besitzen, um endlich laut Nein zu sagen. Die letzte Bundestagswahl hat außerdem gezeigt: 87% finden diesen kranken Irrsinn richtig.

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