Abgesagte Weihnachtsfeier an Schule – Es findet weiterhin keine Islamisierung statt

Berndt Fankhauser / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

Aufregung im beschaulichen Lüneburg: Die Schulleitung des Johanneum-Gymnasiums hat die Weihnachtsfeier im Unterricht abgesagt. Grund ist die Beschwerde einer muslimischen Schülerin aus dem vergangenen Jahr, dass die christlichen Weihnachtslieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären.

[…]

Wäre es nach der Landesschulbehörde gegangen, hätte die Schule die Weihnachtsfeier nicht absagen müssen. Jede Schule könne selbst entscheiden, wie die Regelung umgesetzt werde. Der Paragraf im Schulgesetz sei kein Verbot, christliche Lieder zu singen.

Kommentar von crash-news.com:

Alle Jahre wieder wird uns insbesondere zur Weihnachtszeit ein Eklat nach dem nächsten in Sachen “Religion des Friedens” beschert. Doch die Aufregung gerät dabei jedes Mal eine Dimension größer, da die Gutmenschen zum einen die angeblich nicht existente Islamisierung kaum noch verbergen können und zum anderen mit stetig größerem Widerstand derjenigen zu kämpfen haben, die schon immer hier leben.

Am Lüneburger Johanneum-Gymnasium hält jetzt regulär die Scharia Einzug. Das heißt, so richtig offiziell ist das zwar eigentlich nicht der Fall, aber die Symptome sind eindeutig: Eine moslemische Schülerin beschwerte sich im vergangenen Jahr über das Singen christlicher Weihnachtslieder, sodass die Schulleitung aus Furcht vor der Nazikeule vorsorglich vollumfänglich einknickte und die diesjährige Weihnachtsfeier kurzerhand ganz abschaffte.

Lediglich dem Engagement von Schülervertretern ist es zu verdanken, dass quasi heimlich am Nachmittag, außerhalb regulärer Unterrichtszeiten, noch eine kleine Feier auf “freiwilliger Basis” stattfinden kann. Viel fehlt hier wahrlich nicht mehr, damit sich die Kinder wie verfolgte Christen im Untergrund, etwa im Iran oder Nordkorea, fühlen müssen.

Die große Medienpräsenz über das rückgratlose Verhalten der Schulleitung ist dieser selbstverständlich äußerst peinlich und so wird von jener Seite bereits heftig dementiert: Es handele sich um keine grundsätzliche Abschaffung, bloß ein Personalwechsel sei schuld an der ausgefallenen Veranstaltung. Und auch die Schulbehörde leistet natürlich fleißig Schützenhilfe, indem sie bekräftigt, Schulen sollten mit “glaubensbezogenen Inhalten maßvoll umgehen”.

Das gilt selbstredend aber nur in einer Richtung. Von Seiten der “Religion des Friedens” sind hingegen niemals irgendwelche Rücksichtsmaßnahmen zu erwarten oder gar zu fordern, das wäre schließlich rassistisch, integrationshemmend und ein klarer Verstoß gegen die Religionsfreiheit.

Manch einer der schon immer hier Lebenden fragt sich dabei: Warum müssen eigentlich unentwegt die “Ungläubigen” zurückstecken, sich also den Forderungen des Islam gnadenlos unterwerfen, während es umgekehrt genau Null Entgegenkommen und nicht einmal kleinste Nuancen irgendwelcher Toleranz gibt?

Stattdessen haben sich die Noch-nicht-Islamisierten brav jeglichen moslemischen Empfindlichkeiten anzupassen als da wären Frauenbadetage, Kopftücher überall, wohin das Auge blickt, Verbannung von Kreuzen und Schweinefleisch, Umbenennung christlicher Feste und vieles andere mehr.

Trotz der massiven Gehirnwäsche zeigen jedoch sogar einige Schüler Unverständnis für dieses Gebaren und machen gut gemeinte Vorschläge, die auf umfassende Sachkenntnis schließen lassen:

Eine Schülerin sagte, man könne ja auch muslimische Lieder singen

Tja, da hat die wohlmeinende und vorbildlich linksgrün-tolerante Schülerin wohl nicht richtig aufgepasst im Islamunterricht: Musik ist größtenteils verpönt im Islam, weil diese die Nähe zu “sündigem Verhalten” brächte. Die Aufforderung zum gemeinsamen Singen ist somit bloß noch ein Weiteres Öl-ins-Feuer-Gießen.

Wenig Verständnis für die große Aufregung zeigen auch andere Schulen und verweisen auf ihre breite, gelebte gegenseitige Toleranz:

In der katholischen Grundschule in Lüneburg nehmen muslimische Schüler an der Weihnachtsfeier teil, sagte Schulleiter Patrick Schnüttgen.

Da einerseits der Katholizismus nicht zum realen Christentum gerechnet werden kann und andererseits in den großen Kirchen schon längst die Unterwerfung unter den Islam vollzogen wurde, gibt es hier sowieso kaum mehr irgendwelche Gründe seitens der Muslime, Anstoß an der inhaltslosen katholischen oder evangelischen Glaubenslehre zu nehmen. Der Papst hat sich schließlich bereits vor Jahrzehnten der “Religion des Friedens” unterworfen.

Selbst muslimische Verbände äußern Kritik am Vorgehen des Lüneburger Gymnasiums, weil die Schule so mithelfe, durch die von ihr angestoßene Diskussion “Vorurteile gegenüber allen Muslimen” zu schüren. Derartige Medienwirksamkeit scheuen die moslemischen Funktionäre natürlich, da die derzeit sehr erfolgreich laufende Islamisierung Deutschlands im Hintergrund unter keinen Umständen an die große Glocke gehängt werden soll.

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU sieht in dieser Entwicklung ein “äußerst bedenkliches Alarmsignal”, erklärt dabei jedoch gleichzeitig seine Kapitulation vor dem Islam:

Wer in Deutschland lebt, kann frei und ungehindert seinen persönlichen Glauben leben.“ Diese Achtung müsse aber auch von Andersgläubigen oder Konfessionslosen dem christlichen Glauben entgegen gebracht werden, der schließlich immer noch von der Mehrheit der Deutschen geteilt und bejaht werde.

Bei dieser Aussage liegt nämlich die besondere Betonung auf dem Wörtchen “noch”, denn wer die augenblickliche Entwicklung hochrechnet, wird sich in weit weniger als einer Dekade in einem vollständig islamisierten Europa bzw. einem überwiegend moslemischen Germanistan wiederfinden.

Weil sich mittelfristig auf politischer Ebene leider kein Richtungswechsel abzeichnet – ein radikaler wäre nötig, aber nicht einmal ein moderater ist absehbar -, sollte jedem kritischen Beobachter klar sein, wohin die Reise geht. Heute labern angebliche “Volksvertreter” etwas daher von “der Islam gehört zu Deutschland”, doch bereits in wenigen Jahren heißt es dann “Deutschland gehört dem Islam”.

Diesen verheerenden Zug kann bloß noch ein Wunder aufhalten – oder ein offener Krieg, der sich längst vor unseren Augen manifestiert. Nur siegessichere Eroberer und Krieger legen ein derartig rücksichtsloses, skrupelloses, gewalttätiges und brutales Verhalten gegenüber den Autochthonen und “Ungläubigen” an den Tag, wie wir es mittlerweile tagtäglich überall in unserer Bananenrepublik erleben müssen.

Bald kommt das richtig dicke Ende und dann wird ganz bestimmt niemand mehr über Banalitäten wie abgesagte Weihnachtsfeiern debattieren, soviel ist sicher.

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Ein Kommentar

  1. Widerlich.. unsere Behörden sind ob ihres finanziellen Standes zu allem fähig..

    Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen kann.
    Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, villeicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, daß das System ihnen feindlich ist. (Gebrüder Rothschild, London 1863)

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