Staatliche Verharmlosung: BKA sieht keine Gefährdung mehr durch islamische Gefährder

crash-news.com

Zitat von www.spiegel.de:

Mit einem neuen Analysesystem überprüfen die Polizeien der Länder und das Bundeskriminalamt (BKA) derzeit die bisher als Gefährder eingestuften Islamisten. Ein früher Zwischenstand der noch laufenden Untersuchung ergab: Von fast der Hälfte der etwa 720 in Deutschland als Gefährder geführten Islamisten könnte möglicherweise derzeit kein besonderes terroristisches Risiko ausgehen.

[…]

Die Behörden wenden seit einiger Zeit ein neuartiges Analysesystem namens Radar-ITE an, das von Experten der Polizei und Wissenschaftlern entwickelt worden ist. Es basiert auf 73 zu beantwortenden Fragen zur Sozialisation oder zur Einstellung zur Gewalt. Auch nach „Schutzfaktoren“ wie familiären Bindungen, guter Integration oder sicherem Arbeitsplatz wird gefragt.

Kommentar von crash-news.com:

„Experten“ unserer Sicherheitsbehörden haben ein neuartiges Analysesystem entwickelt, mit dem es ihnen möglich sein soll, „islamistische Gefährder“ genauer kategorisieren zu können. Dabei wollen die Beamten herausgefunden haben, dass es längst nicht so viele gefährliche Personen innerhalb der „Religion des Friedens“ geben könnte, wie bislang befürchtet wurde. Na, dann ist ja alles gut.

Derzeit geht das Bundeskriminalamt von 720 Gefährdern unter den in der BRD bekannten „Islamisten“ aus. Doch nach Anwendung ihrer neuartigen Weiße-Weste-Reinwaschmethodik sehen sie lediglich noch die Hälfte, vielleicht sogar nur ein Viertel an tatsächlich gefährlichen, potenziellen Terroristen.

Das spart nicht bloß jede Menge Personal, was bisher für die Überwachung unserer „Gäste aus Nahost“ aufgewendet werden musste, sondern lässt sich auch medial äußerst gewinnbringend nutzen. Schließlich könnten sich die Bürger auf den Pollermärkten – früher als Lichtermärkte und ganz früher, also vor etwa fünf Jahren, noch als Weihnachtsmärkte bekannt – somit wesentlich sicherer fühlen als gedacht.

Was das Innenministerium diesbezüglich allerdings gerade wieder veranstaltet, ist an Lächerlichkeit und Lügenhaftigkeit kaum mehr zu überbieten. Nicht nur haben die Beamten so gut wie keinen echten Überblick über das Geschehen in sogenannten „radikalen“ islamischen Kreisen. Sie wissen ja nicht einmal wirklich, wer überhaupt in den letzten Jahren alles in unser Land kam und was diese Leute hier so treiben.

Auch widersprechen sich die „Experten“ mit ihrer neuen Pseudobeschwichtigung selbst, da es in der Vergangenheit nach fast jedem größeren Anschlag mit einem Lkw, Pkw, Messer, Schusswaffe oder Bombe hieß, der Täter hätte sich „blitzradikalisiert“ – obwohl 99% von ihnen natürlich schon vorher polizeibekannt waren. Was aber nun, wenn unter den vermeintlich nicht mehr so ganz gefährlichen Allahu-Akbar-Zauberformel-Rufern plötzlich genau dieses erstaunliche Phänomen wieder eintritt?

Keine Sorge, die Behörden haben trotzdem alles im Griff. Laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben seine Leute allein in diesem Jahr ganze drei Terroranschläge verhindert. Ist das ein Schreibfehler und sollte womöglich dreitausend heißen? Nein, tatsächlich exakt drei. Die restlichen tausenden von Vorfällen in Form von brutalen Prügel- und Messerattacken, Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Auto-„Unfällen“ und sonstigen Bereicherungen zählen offiziell nicht als Terror, obwohl sie genau das sind.

Überhaupt ist dieser Begriff nicht nur ausgelutscht, sondern elementarer Bestandteil einer medialen Verharmlosungspropaganda auf Anweisung seitens der Politik. Vor Jahrzehnten litt unser Land einige Zeit lang unter kommunistischem Terror durch die RAF. Heute hingegen wird bewusst versucht, den rein muslimischen Terror möglichst in eine ganz allgemeine Terror-Schublade zu stecken, damit bloß niemand die „Religion des Friedens“ hiermit in Verbindung bringt.

Die verlogene Doppelmoral von Medien- und „Volksvertretern“ tritt in diesem Zusammenhang besonders deutlich hervor: Während es schon seit Jahren so gut wie keine Erwähnung der „Alternative für Deutschland“ ohne den denunzierenden Zusatz „rechtspopulistisch“ gibt, wird der Koran-induzierte Terror niemals als islamisch bezeichnet, nicht einmal mehr als islamistisch – wobei Letzteres sowie nicht existiert.

Im Gegenteil. Inzwischen ist die Kopf-in-den-Sand- bzw. allgemeine Islamterror-Vertuschungstaktik längst weiter fortgeschritten. Bei jedem Vorfall heißt es sofort pauschal, noch ehe sich der Rauch am Tatort verzogen hat, dass ein „terroristischer Hintergrund“ ausgeschlossen werden kann.

Ein Blutbad im Namen Allahs innerhalb deutscher – natürlich rein theoretischer – Grenzen ist stets ein Einzelfall, der nicht verallgemeinert werden und aus dem die AfD niemals Profit schlagen darf. Es seien ja nicht alle Muslime so und überhaupt habe wie üblich nix mit nix zu tun.

Geschieht jedoch genau dasselbe in den USA, äußert sich sogar deren Präsident unmittelbar mehr als deutlich: Nach dem jüngsten, zum Glück relativ harmlos ausgegangenen Anschlag in New York forderte Donald Trump die Reformierung des laxen US-Einwanderungssystems, die Abschaffung des Familiennachzugs und die Einführung der Todesstrafe für den terrorverdächtigen Abschaum, der Amerika in Angst und Schrecken versetzt.

Hierzulande fehlen solche Worte nicht nur gänzlich, vielmehr ignoriert die alternativlose Kanzlerin sogar die Opfer der schlimmsten Anschläge. Allein weil die Hinterbliebenen und Geschädigten des Lkw-Attentats vom Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheid-Weihnachtsmarkt sich neulich, genau ein Jahr nach dem verheerenden Blutbad mit einem offenen Brief an Angela Merkel wandten, sah Madame sich offenbar genötigt, sich zumindest formell auch kurz denjenigen widmen zu müssen, die schon immer hier leben – genauer gesagt lebten.

Nach wie vor scheint die Bundesregierung samt ihrem linksgrünen Gefolge sowie den naiven Gutmenschen die Realität leugnen zu wollen, solange dies irgend möglich ist. Islamischer Terror findet nach ihren Aussagen schlichtweg nicht statt, genauso wie eine „angebliche Islamisierung“ unseres Landes bloß „rechtspopulistische Hetze“ sei.

Die paar restlichen Gefährder in Deutschland könnten nach der Kleinrechnung der Bedrohungslage durch das BKA locker unter Kontrolle gehalten werden. Zudem seien die antideutsche Einstellung und die aktuellen antijüdischen Demonstrationen sowieso nicht repräsentativ für die „Religion des Friedens“.

Alles ist also in bester Ordnung. Es gibt keinerlei Grund zur Beunruhigung, wir schaffen das. Mit dem bisherigen Ringelpiez und der gewohnten Realitätsverweigerung kann das nächste Silvester bedenkenlos gefeiert werden. Mit Hilfe von einer Armlänge Abstand und dem neuesten Clou, den „Respect“-Armbändern, wird der islamische – Pardon, der Terror nämlich endgültig besiegt.

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