Deutschland, das Land der Irren: Geistige Brandstifter rufen plötzlich nach der Feuerwehr

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.bild.de:

Pöbelnde und betrunkene Schüler, die Lehrer bedrohen und sich sogar im Sekretariat übergeben. Außerdem beleidigte und bedrohte Lehrerinnen, die Angst haben zu unterrichten.

[…]

Für die Probleme machen die Lehrer die Inklusion (Integration jedes Schülers, egal wo er herkommt, egal was er spricht, egal wie er sich verhält) verantwortlich: Der Anteil der Kinder und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft sei auf 86 Prozent gestiegen.

[…]

„Die Schule ist leider kein Einzelfall. Neben weiteren Gemeinschaftsschulen haben auch Grundschulen Brandbriefe geschrieben.“

Kommentar von crash-news.com:

Noch vor zwei Jahren standen etliche von ihnen ganz vorne mit dabei an den Bahnhöfen, als die erste große Willkommenswelle durch unsere Bananenrepublik schwappte und einige der selbsternannten “Besserdeutschen” unsere neuen Sozialhilfedauergäste beklatschten. Inzwischen ist bei vielen dieser Berufslinken Ernüchterung eingekehrt, weil sie bekamen, was sie bestellt hatten. Von wem hier wohl die Rede ist?

Sie haben es bestimmt schon erraten: Mit diesen besonders herausragenden Gutmenschen sind insbesondere Lehrer gemeint. Manche von ihnen waren sich nicht einmal zu schade, gesamte Schulklassen zur Zwangsbegrüßung der “Flüchtlinge” mitzunehmen und ihnen zu zeigen, wie der real existierende Sozialismus in der Praxis aussieht.

Was seit der illegalen Grenzöffnung durch die alternativlose Kanzlerin in und mit unserem Land geschah, muss sicher nicht mehr näher erläutert werden. Die verheerenden Folgen lassen sich mittlerweile in jeder einzelnen der größtenteils gleichgeschalteten Lügenpressepostillen tagtäglich – trotz massiver Polizei- und Selbstzensur – in aller Ausführlichkeit nachlesen.

Nicht nur übertrifft die massive Zunahme von Gewalt, Kriminalität und Angst bei Weitem die schlimmsten Befürchtungen all jener, die von Anfang an vor dieser Entwicklung gewarnt haben. Sogar die überwiegend linksgrünen Lehrer sind schon lange an ihren staatlichen Indoktrinationsanstalten von der bitteren und selbstgewollten sowie -verschuldeten Realität eingeholt worden.

Bereits im Sommer schickte das Kollegium der Gesamtschule Bruchwiese in Saarbrücken einen Brandbrief ans Bildungsministerium und an die Ministerpräsidentin, woraufhin der Schule mehr Lehrerstunden zugewiesen wurden. Damit konnten immerhin einige Schulstunden mit zwei Lehrkräften gleichzeitig besetzt werden.

Dass diese geistigen Brandstifter mit Beamtenstatus es jetzt überhaupt wagen, laut nach der Feuerwehr zu rufen, obwohl sie selbst den verheerenden Brand gelegt und überall Brandbeschleuniger in die Hirne unserer Kinder gepflanzt haben, hat definitiv mehr als bloß den Hauch einer bemerkenswerten Dreistigkeit.

Die eigentlichen Probleme mit den mehrheitlich respektlosen, vorwiegend muslimischen Ausländerkindern kann diese rein kosmetische Hilfe seitens des Ministeriums natürlich nicht einmal im Ansatz lösen. Aggressives, brutales und vollkommen respektloses Gebaren dieser jungen Brut, teilweise sogar mit Messern und anderen Waffen, führt nicht nur zu regelmäßigen Polizeieinsätzen an dieser und vielen weiteren Schulen, sondern insbesondere zu einem ganz anderen Effekt:

Nach und nach wachen die linken Umerzieher, alias Lehrer und vor allem Lehrerinnen, aus ihren wirren Tagträumen auf und stellen ernüchtert fest, dass die bösen “Rechtspopulisten” offenbar tatsächlich Recht hatten und ihre Warnungen ganz und gar nicht “nazi” oder sonstwie realitätsfern waren.

Die pauschale Kritik an der hiesigen linksgrünen, meist weiblichen Lehrerschaft mag überzogen wirken, sie ist es jedoch beim besten Willen nicht. Genau diese Klientel ist es nämlich, welcher wir größtenteils das gegenwärtige Ungemach zu verdanken haben. Schließlich zählen sie zu den größten Unterstützern linker Politik im Land:

Lehrer in Deutschland sind nach einer Umfrage weiter links als der Durchschnitt der Bürger. Bei der Bundestagswahl würden SPD, Grüne und Linkspartei rund 65 Prozent ihrer Stimmen erhalten […]. Besonders die Grünen würden mit 23 Prozent mehr als doppelt so oft von den Lehrern gewählt […].

Augenscheinlich sehen sich die Pädagogen besonders dazu berufen, unsere Regierung bei der laufenden Umvolkung zu unterstützen:

Elke Krüger, die früher als Lehrerin gearbeitet hat, kümmert sich nun als Sozialbetreuerin in Kyritz um Flüchtlinge. Am Bahnhof nimmt sie die Neuankömmlinge in Empfang. Für 64 Asylsuchende ist sie in der Stadt Ansprechpartnerin.

Selbst im Ruhestand meinen diese Leute, noch immer die Welt verbessern zu müssen – freilich nur nach ihren eigenen, fragwürdigen Vorstellungen:

Die Flüchtlinge […] sind dankbar, dass ihnen Ehrenamtliche kostenlos Sprachunterricht geben. Profis, um genau zu sein […] sind Lehrer im Ruhestand. „Wir haben uns zufällig bei der ersten Besprechung des Freundeskreises Asyl getroffen. Dort sind wir eingeteilt worden für das, was wir am besten können: unterrichten“ […].

Warum sich ausgerechnet Lehrer so vermeintlich “sozial” engagieren, ist einerseits seltsam, andererseits wenig verwunderlich. Viele fühlen sich von einem angeblichen Ideal beflügelt, ihren Mitmenschen Wissen zu vermitteln. Das ist ja an sich nicht weiter schlecht, doch die selektive Auswahl dieses “Wissens” macht den Unterschied, denn es handelt sich praktisch ausnahmslos um sozialistisches Gedankengut à la Frankfurter Schule.

Auch was den hohen Kostenfaktor ihrer Ideologie betrifft, verhält sich diese Klientel stets sehr typisch. “Soziale Gerechtigkeit” lautet ihr leierhaft wiederholtes Motto, dahinter verbirgt sich jedoch nichts anderes als blanker Kommunismus im Schönsprechgewand.

Aber woher sollte ein derartiges Bewusstsein und Verantwortlichkeit in der Lehrerschaft schon überhaupt kommen? Immerhin haben die meisten von ihnen niemals die Schulen und Universitäten verlassen oder in der freien Wirtschaft gearbeitet und wissen daher auch nicht, dass staatliches Geld nicht vom Himmel fällt, sondern erst mühsam erwirtschaftet werden muss.

Mit dem Ausgeben fremder Gelder tun sich diese Kommunisten bekanntlich leicht und über ein Gefühl für Kosten verfügen sie natürlich genausowenig wie über den Gedanken des Sparens und des verantwortungsvollen Umgangs mit fremdem Eigentum.

Lustig ist deshalb, die derzeit extrem steile Lernkurve der Lehrer zu beobachten. Es ist noch nicht lange her, da haben sie nämlich Brandbriefe aus ganz anderen Gründen verfasst:

Immer mehr volljährige Schüler aus Willkommensklassen sollen abgeschoben werden. Das beklagen Lehrer von mehreren Berliner Berufsschulen in einem Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) und an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). „Die momentane Situation ist für unsere Schülerinnen und Schüler unerträglich“ […]. „Jeden Tag sehen wir, wie sich ihr psychischer Zustand verschlechtert, weil sie die Angst vor der drohenden Abschiebung plagt.“

Ja, die Angst hat sich offenbar von der einen auf die andere Gruppe übertragen, denn nun sind es plötzlich die linken Indoktrinatoren höchstpersönlich, die immer öfter Angst um ihre Gesundheit und womöglich um ihr Leben haben. Die ach so bemitleidenswerten “Geflüchteten” scheinen den bunten Multikulti-Tagträumen der Lehrerschaft auf einmal nicht mehr so ganz zu entsprechen.

Immerhin, wenn die Lehrer an mehr und mehr Schulen den Eigenschutz anstatt pädagogischer Maßnahmen oder des Lehrplans in den Vordergrund stellen müssen, scheint es mit ihrer kranken Realitätsverweigerung allmählich zu enden.

Vielleicht begreifen die überwiegend linksgrünen Damen und Herren ja demnächst sogar, dass sie jetzt lediglich das geliefert bekommen, was sie ausdrücklich bestellt haben. Und wie heißt es doch so schön: “Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben.”

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4 Kommentare

  1. Wenn all die “Warner”, die man als rechts verteufelt hat, doch nicht ganz so verkehrt gelegen haben….tja…hmh
    Jetzt möchte ich nicht sagen, daß mich das mit Genugtuung erfüllt, weil auch ich davon betroffen bin (in der rechte Ecke).
    Exemplarisch diese hirnlosen Helfer, die Bürgschaften übernommen haben, im Glauben daran, diese Kosten ja auf den Steuerzahler abwälzen zu können. In diesem Falle kann ich mich einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren.
    Was ich mir allerdings wünschte, wäre ein gewisses Nachdenken:
    1. Was ist das Ziel dieser Einrichtungen / wer agiert im Hintergrund ?
    2. Will ich mich als williges Werkzeug (nützlicher Idiot) vor irgendeine Karre spannen lassen ?
    3. Welchen Gewinn habe ich persönlich?
    4. Zu welchem Ziel führt mein Handeln?
     
    Warum setzen sich diese “Gutmenschen” eigentlich nicht mindestens genauso für
    UNSERE KINDER ein, denen durch diese ganze Analphabethenflut ein immenses Defizit an Wissen entsteht.
    Oder kämpfen z.B. dafür, daß dieser ganze Schwachsinn abgestellt wird, wie “Schreiben nach Gehör”
    http://www.huffingtonpost.de/2...09220.html

    „Akzeptanz sexueller Vielfalt“  
    http://www.epochtimes.de/polit...89670.html
     
    Zitat:
    Eine Lehrkraft, die versucht, solides Grundwissen zu vermitteln, (wahrscheinlich ein Idealist) steht zunehmend auf verlorenem Posten. Wichtig sind heute Projekte, Events und Sonderveranstaltungen jeglicher Art: Spiele, basteln, Klassenzimmer anmalen, Konzerte, Exkursionen aller Art etc. Schüler werden dafür immer öfter freigestellt. Unterricht mutiert zur Nebensache, zumal das System auch die Lehrer in diese Richtung lenkt (…) Dass die dafür aufgewendete Zeit auf Kosten des Grundwissens geht, stört nicht weiter.
    Physik, Chemie, logisches Denken, Mathe …?
    Zitatende

  2. Gehirnforscher Geralt Hüther sagt: Vor Schuleintritt sind 98% der Kinder kreativ bis hochbegabt. Nach Schulabschluß sind es nur noch 2%.

    “Der Mensch entsteht erst beim Juristen” hat der bayerische Ministerpräsident erkannt.

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