USA wirtschaftlich auf dem Erfolgsweg – Trumps Politik befeuert US-Konjunktur

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.wiwo.de:

Für US Präsident Donald Trump läuft es zurzeit gar nicht so schlecht. Das Wachstum in den USA ist sehr robust und die Arbeitslosigkeit ist auf fast vier Prozent gefallen. Die Entwicklung der Löhne und Gehälter und der Inflation bleibt sehr moderat. […] Das alles sind solide Voraussetzungen für eine längerfristig gute wirtschaftliche Entwicklung.

[…]

Insbesondere die Steuerreform aber auch Basel IIII steigern die Vorzüge der USA als Investitionsstandort. Garniert wird dies durch eine Wirtschaftspolitik, die zum Teil stark protektionistische Züge hat. Damit wird vielen Unternehmen in den kommenden Jahren die Entscheidung leicht fallen Investitionen in den USA zu tätigen und eben nicht in anderen Ländern.

Kommentar von crash-news.com:

Das hatten sich die kommunistischen Agitatoren sicher ganz anders vorgestellt. Geplant war eigentlich, die USA mit Hilfe der hochkorrupten und durch Erpressung perfekt steuerbaren Politmarionette Hillary Clinton endgültig in Richtung wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrunds zu steuern. Doch dann entschieden sich die Amerikaner überraschend für Donald Trump und erleben jetzt das pure Gegenteil.

Knapp ein Jahr ist der von Linken schwer verhasste Immobilienmilliardär nun im Amt und kann beim besten Willen nicht behaupten, es dabei auch bloß eine einzige Sekunde lang irgendwie leicht gehabt zu haben. Nicht nur bewerfen ihn seine Feinde bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Schmutz, legen ihm Steine in den Weg und erfinden eine Lügengeschichte über ihn nach der anderen.

Genauso haben sich die meisten Medien gegen ihn verschworen und zwar hüben wie drüben über dem großen Teich. Positiv wird über Trump lediglich dann berichtet, wenn ihm irgendjemand erfolgreich Schaden zufügen konnte oder er eine vielleicht nicht ganz so kluge Entscheidung fällte. Doch seine Offenheit, diese konzertierten Lügen beim Namen zu nennen, ist dafür einmalig und umso wirksamer.

Knapp 45 Millionen Nachfolger hat er allein auf seinem Twitter-Kanal, auf seinem offiziellen Kanal des Weißen Hauses kommen nochmals gut 21 Millionen Leser dazu. Gegen diese Informationsmacht und seine zweifellos als Volksnähe zu bezeichnende Direktheit hat jedoch selbst das klar hochkriminelle und vollständig gleichgeschaltete Medienkartell keine Chance.

Zwar nutzen nur Bruchteile der Amerikaner und Europäer neben den privaten und staatlichen Rundfunksendern zusätzlich unabhängige Informationsquellen im Internet, doch viele dieser Menschen wissen längst, dass sie den Bildern im Verblödungsverstärker nur mehr bedingt Glauben und Vertrauen schenken können bzw. sollten.

Obwohl der offizielle Aufschwung in den USA seit dem Crash von 2008 inzwischen bereits fast so lange anhält wie während der längsten Wachstumsphase der Neuzeit in den Neunzigerjahren und damit ein baldiges Ende immer wahrscheinlicher wird, weisen die Börsenzahlen derzeit weiterhin kontinuierlich nach oben.

Seit Anfang 2017 durchbrach der “Dow Jones 30 Industrial”-Index eine Rekordmarke nach der anderen. Im Januar übersprang er zuerst die 20.000er Marke, Ende November lag der Kurs schon bei über 24.000 Punkten. Ein Zuwachs von sage und schreibe 23% binnen zwölf Monaten ist fraglos eine unglaubliche Hausnummer.

Derweil eine solche Entwicklung jede Menge nutzbaren Materials für die Medien verspricht, halten sich diese Berufskommunisten dennoch sehr bedeckt bezüglich der zugehörigen Berichterstattung. Schließlich wären sie dabei gezwungen, zumindest indirekt zuzugeben, dass ihr verhasster Präsident augenscheinlich den größten Anteil an diesem Erfolg aufgrund seiner USA-freundlichen Politik zu verbuchen hat.

Von diesen Rekordzahlen, der gleichzeitig sehr niedrigen Arbeitslosigkeit sowie dem ziemlich optimistischen Verbrauchervertrauen der US-Bürger ist in den wenigsten amerikanischen Medien jedoch etwas zu hören.

Stattdessen wiederholen die sozialistischen Propagandaorgane tagtäglich ihr haltloses Lügenmärchen von Trumps angeblichen Russlandverbindungen, mit deren Hilfe er die Wahl gewonnen haben soll. Wieviele Millionen Dollar und wieviele tausend Stunden an Untersuchungen seitens des FBI dafür mittlerweile sinnlos verschwendet wurden, lässt sich nur schwer schätzen.

Dabei ist dieser offensichtliche Aufschwung in den USA definitiv Donald Trump zuzuschreiben, auch wenn die gleichgeschalteten Linksmedien selbstverständlich jeglichen Zusammenhang leugnen. Von deren Seite ist bloß zu hören, dass diese Entwicklung sowieso gekommen wäre, also ohne den schlimmen, bösen neuen Präsidenten.

Nachdem Trump aber bereits vom ersten Tag seines Amtsantritts unter Beweis stellte, was von seinen Wahlversprechen zu halten ist, erwuchs daraus offenbar ein noch größeres Vorschussvertrauen hinsichtlich seiner weiteren Pläne, etwa der Steuersenkungsreform, die er nun tatsächlich erfolgreich durchbringen konnte.

Den kommunistischen Demokraten gelang es trotz aller Gegenmaßnahmen nicht, diesen wichtigen Schritt zur Wiedererstarkung der amerikanischen Wirtschaft zu verhindern. Ihr Ziel, die USA endgültig sturmreif für die Einführung einer globalistischen Weltregierung zu schießen, ist damit in ziemlich weite Ferne gerückt.

Der hieraus resultierende Hass ist praktisch täglich in jeder einzelnen Propagandameldung über Trump herauszulesen und zu spüren. Geschieht auch nur der kleinste Triumph über den patriotischen Präsidenten, überschlagen sich hingegen die Eilmeldungen und die Schlagzeilen versuchen regelrecht, seinen unmittelbaren Rücktritt oder Rauswurf herbeizutiteln.

Im Gegensatz zur “etablierten” US-Politik und speziell zu unserer Bananenrepublik hält sich der verhasste Mann im Weißen Haus nämlich tatsächlich an das, was er zuvor vollmundig im Wahlkampf versprochen hatte. Zwar sind ihm einige klare legislative Schranken auferlegt, aber niemand kann ernsthaft behaupten, dass er nicht trotzdem alles versucht hätte, um seine Versprechen einzulösen, etwa beim Versuch, das unsägliche Obamacare abzuschaffen.

Nichtsdestotrotz darf die positive wirtschaftliche Entwicklung in Amerika über die Realität keinesfalls hinwegtäuschen. Zum einen agieren auf der hiesigen Seite des Atlantik eine kommunistische EU und überwiegend sozialistische Länderregierungen nach wie vor im Sinne der Elitisten im Hintergrund, zum anderen kann auch Trump nicht die Gesetze der Mathematik außer Kraft setzen.

Der Crash unseres Geldschneeballsystems ist unausweichlich und wird nur umso schlimmer und verlustreicher ausfallen, je weiter die Märkte zuvor in die Höhe gejagt wurden. Vielleicht war es sogar der Plan, diesen katastrophalen Zusammenbruch Trumps national ausgerichteter Politik anzulasten, doch dafür dürfte es inzwischen zu spät sein.

Niemand würde jetzt noch den konstruierten Zusammenhang glauben, dass der “verrückte Milliardär” am Absturz der Börsen, der Schließung aller Banken und dem Verlust sämtlicher Ersparnisse aller Bürger schuld sei. Immerhin zeigten alle Wirtschaftsdaten seit seiner Amtseinführung stets nur in eine Richtung: Nach oben.

Warten wir es ab, wie sich diese Verbrecher hinter den Kulissen nun verhalten. Wahrscheinlich haben sie sogar längst die Kontrolle über das System verloren, denn Donald Trump gehörte schließlich auch nicht zu ihrer heimlichen Agenda zur endgültigen Machtübernahme über die Welt.

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Ein Kommentar

  1. Das mit dem Aufschwung ist “Fake News”. Was an den Börsen passiert, hat doch nichts mit der Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft zu tun.

    Trump sollte endlich das Trennbanken-System (Glass-Steagall 1933 – 99)
    wieder in Kraft setzen und ein Wirtschaftsaufbauprogramm nach Vorbild Deutschlands nach 1947 bzw. nach China, starten.

    Paul Craig Roberts hält die Steuer-Reform für falsch und unwirksam:
    https://www.paulcraigroberts.o...apitalism/

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