Bürgerversicherung: Der nächste Schritt auf dem Weg in den totalen Sozialismus

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.manager-magazin.de:

Die SPD will die Private Krankenversicherung (PKV) nicht auf einen Schlag abschaffen. […] Privatversicherte sollen in die Bürgerversicherung wechseln können. Jeder Neuversicherte, etwa Berufseinsteiger, soll automatisch Mitglied sein. Auch immer mehr Gutverdiener, Beamte und Selbstständige würden gesetzlich versichert.

[…]

Die SPD verspricht ein “Ende der Zwei-Klassen-Medizin”, denn mit höheren Arzthonoraren für Privatversicherte will sie Schluss machen. Das soll auch dem Ärztemangel dort entgegenwirken, wo es wenig Wohlhabende und Privatversicherte gibt.

Kommentar von crash-news.com:

Der Deutsche liebt seine Vorschriften, so scheint es. Praktisch kein Lebensbereich ist hierzulande unreglementiert. In vielen Fällen wird der Bürger jedoch gewaltsam und alternativlos zu seinem Glück gezwungen, obwohl es weder legitim noch sinnvoll ist. Diese Vorstufe zum bedingungslosen Kommunismus soll weiter vorangetrieben werden, speziell beim Thema Krankenversicherung.

Sollte es tatsächlich zu einer Neuauflage der unsäglichen großen Koalition mit den beiden vollsozialistischen, ehemaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD kommen, droht der arbeitenden Bevölkerung und den verbliebenen Steuerzahlern neues, schweres und teures Ungemach. Die Sozialdemokraten fordern nämlich die Abschaffung der privaten Krankenversicherungen zugunsten einer sogenannten “Bürgerversicherung”.

Bereits der Name des Projekts zeigt, wohin die Reise geht: Jeder Bürger soll zwingend in den Genuss dieses geplanten Zwangssystems kommen, welches endgültig die letzten verbliebenen Wettbewerbsreste in unserem schwerkranken Gesundheitswesen vernichten wird.

Sozialismus und Kommunismus bedeuten in ihrem Ideal theoretisch die totale Gleichmacherei, welche allerdings noch niemals irgendwo auf diesem Planeten real und erfolgreich erreicht wurde. Ganz davon abgesehen, dass derartige Systeme prinzipbedingt nicht funktionieren können, weil jeglicher Grundantrieb und die Motivation der Menschen zur Leistung fehlt, nahmen und nehmen die Herrschenden für sich und Ihresgleichen stets in Anspruch, “besser” als der gleichgemachte Recht der Bürger gestellt sein zu müssen.

Im Falle der Bürgerversicherung ist das natürlich genauso von vorneherein absehbar: Die Damen und Herren Beamten und “Volksvertreter” wollen ihren bisherigen Status quo selbstverständlich behalten und von den bestehenden Vergünstigungen auch weiterhin profitieren. Deshalb ist davon auszugehen, dass selbst beim zu erwartenden Rückgratbruch der CDU und ihrem Einlenken zu einer solchen Bürgerversicherung bestimmte Sonderregelungen und Ausnahmen erhalten bleiben – exklusiv für die Riege der sogenannten Staatsdiener.

Darüber hinaus gehen Ökonomen in jedem Fall von steigenden Beiträgen aus, obwohl die bisher privat Versicherten ja massive Leistungsstreichungen beim zwangsweisen Wechsel in die gesetzliche Kasse hinnehmen müssten. Der SPD-Gesundheits-“Experte” rechnet hingegen mit niedrigeren Beiträgen wegen der Gutverdiener, die dann ebenfalls in den großen Topf mit einzahlen müssten.

Jeder mag sich nun selbst überlegen, welche dieser Prognosen wohl eher der Wahrheit entspricht. Die Erfahrung lehrt uns jedoch, dass Politiker diesbezüglich noch nie den richtigen Riecher hatten – oder besser gesagt wie üblich absichtlich die Unwahrheit sagten.

Wenn es wirklich eine echte Reform der Krankenkassen geben soll, dann müsste diese darauf hinauslaufen, das ganze System neu aufzusetzen. Genauso wie es beim Autofahren zwingend notwendig ist, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, könnte eine einfache und günstige Basiskrankenversicherung für Arbeitnehmer sinnvoll sein, die aber ausschließlich die Behandlung von Unfallfolgen beinhaltet.

Wer sich weitergehend absichern, analog zum Auto quasi auch gesundheitlich in Teil- oder Vollkasko begeben möchte, darf selbst bestimmen, welche einzelnen Leistungen er jeweils haben und bezahlen will und welche nicht. Es kann nicht sein, dass alle arbeitenden Menschen dazu gezwungen sind, unter anderem eine absurde, jährlich hunderttausende von Opfern produzierende Krebs- und Chemomafia mitfinanzieren müssen, obwohl etliche von ihnen diesen verlogenen Humbug ganz anders sehen. Dasselbe gilt für die gesamte Impfindustrie.

Das Problem hierbei liegt jedoch klar auf der Hand: Alles, was der heutigen “jedes Leben muss um jeden Preis gerettet werden”-Ideologie zuwider läuft, wird als menschenverachtend oder “ethisch untragbar” deklariert. Mit dieser fadenscheinigen Ausrede werden beispielsweise Doppelblindstudien in den Bereichen Krebs und auch bei den angeblichen “Infektions”-Krankheiten grundsätzlich verweigert.

Über viele Jahrzehnte hinweg haben sich die Deutschen längst daran gewöhnt, andere Menschen über ihr eigenes Wohl und Wehe entscheiden zu lassen. Hierzu gehören z.B. die Anschnall- und die Helmpflicht im Verkehr. Natürlich ist beides sinnvoll, aber ist es nicht trotzdem das ureigenste Recht eines jeden Individuums, selbst darüber bestimmen zu dürfen, ob er sich auf diesem Weg vor Verletzungen schützen will oder nicht?

Auch die konkrete Debatte zu diesen Themen zeigt, wie verlogen die scheinbare Sorge um das Wohl in Wirklichkeit ist: Meist argumentieren die Verfechter der Zwangsanschnallpflicht nämlich damit, auf diese Weise Kinder vor ihren sorglosen Eltern bewahren zu wollen. Doch wer bewahrt denn die noch kleineren Wesen im Mutterleib vor ihren “mein Bauch gehört mir”-Emanzen mit einem Gurt oder Ähnlichem vor ihrem Tod durch Abtreibung? Das alles ist Heuchelei in Reinkultur.

Ähnlich sieht es in Sachen Rauchverboten aus. Warum können Restaurantbesucher nicht selbst entscheiden, wo sie essen oder trinken möchten und warum dürfen Gastwirte nicht eigenmächtig ihre Lokale als Raucher- oder Nichtraucherstuben deklarieren, sondern werden genötigt, sich dem System anzupassen oder ihren Laden zu schließen?

Und weshalb werden alle Deutschen dazu gezwungen, ein GEZ-Zwangsgebührensystem zu unterstützen, von dem fast ausschließlich linksgrüne Regierungspropaganda produziert und verbreitet wird? Wieso müssen selbst diejenigen hierfür bezahlen, die gar keinen Verblödungsverstärker besitzen oder das öffentlich-rechtliche Angebot grundsätzlich nie nutzen?

Ganz einfach: All diese und sämtliche anderen eigentlich freien Wahlmöglichkeiten passen in keinster Weise zu einem kommunistischen System, zu welchem unser Land und die gesamte EU gerade sukzessive umgebaut werden soll.

Darum zieht sich der Sack immer weiter zu, genauso wie sich die Schlinge um unseren Hals stetig mehr verengt und unsere Freiheiten zusehends verschwinden. Die Bürgerversicherung gehört zu ebendieser Agenda dazu und es ist schon heute klar, auf was sich die wahrscheinliche Neuauflage der großen Koalition einigen wird:

Einen Kompromiss, der den privat Versicherten noch ein paar wenige Jahre unrentable Übergangsfrist gewährt und die Beamtenschaft weiterhin besser stellt als das schnöde Volk. So war es immer im Sozialismus und so wird es immer sein – jedenfalls solange die Menschen nicht aus der Geschichte lernen und diese marxistische Geisteskrankheit endlich ein für allemal ausrotten.

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