Vermeintliche Verrohung der deutschen Gesellschaft – Messen mit zweierlei Maß

alles / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.zeit.de:

Andreas Hollstein, CDU-Bürgermeister von Altena im Sauerland, wurde mit einem Messer angegriffen, weil er sich für Flüchtlinge einsetzt. Er sagt: Das Attentat ist nur die Spitze eines Eisbergs.

[…]

Wir erleben eine Verrohung unserer Gesellschaft. Das ist ein Phänomen, das schwer zu fassen ist, denn die einzelnen Vorfälle sind zwar schlimm, aber noch kein Stoff für Schlagzeilen.

[…]

Das zeigt sich besonders stark in den sozialen Medien, aber die Bodenvergiftung ist allgemein spürbar. Und sie richtet sich in besonderer Weise gegen Politiker, Bundespolitiker genauso wie Kommunalpolitiker im Ehrenamt.

Kommentar von crash-news.com:

Der Messerangriff eines Deutschen auf den Bürgermeister von Altena im linksgrün-islamischen Nordrhein-Westfalen bestimmt derzeit die Schlagzeilen im Land und führte sogar zu Programmänderungen im deutschen Staatsfernsehen. Vergleichbare Bluttaten, verübt von Muslimen gegen Deutsche, die inzwischen praktisch täglich überall bei uns geschehen, schaffen es hingegen kaum über den Regionalteil der Zeitungen hinaus.

Niemand weiß so genau, wieviele Angriffe mit Messern jeden Tag in Deutschland geschehen, da Behörden und Lügenpresse diese Geschehnisse entweder systematisch verschleiern oder statistisch “korrigieren”. Nur eines ist Fakt: Bis vor fünf Jahren, ja nicht einmal vor drei Jahren gehörten solche Taten ganz sicher nicht zu den täglichen Ereignissen, sondern waren tatsächlich absolute Einzelfälle.

Kein Wunder, denn als die BRD noch nicht als das Zentrum für islamische Massenmigration im Fokus des Nahen Ostens und Afrika stand, gab es bloß sehr wenige Menschen, die bei uns in der Öffentlichkeit überhaupt mit einem zur Menschenschlachtung geeigneten Messer unterwegs waren. Dank des grassierenden Multikulti-Wahns hat sich das allerdings innerhalb kürzester Zeit drastisch geändert.

Wohlwissend um diese Zustände haben sich die gleichgeschalteten Medien sowie die amtierende Politik samt untergebenen Behörden darauf verständigt, solches Geschehen nicht an die große Glocke zu hängen, da dies – so sagte es der Bundesinnenminister im Zusammenhang mit der im selben Zeitraum regelrecht explodierten Terrorbedrohung – sonst die Bevölkerung “verunsichern” könnte.

Aufgrund der Masse an “neudeutschen Fachkräften” trifft die multikulturelle “Bereicherung” bisweilen jedoch auch schon mal einen der bahnhofsklatschenden Gutmenschen. Das ist zwar bedauerlich – oder auch nicht -, aber für die Presse ebenfalls kaum der Rede wert.

Ganz anders sieht die Sache hingegen aus, wenn es einmal einen der sogenannten Volksvertreter selbst erwischt und die Tat noch dazu von einem “Mann” verübt wurde, der schon immer hier lebt. Ein gefundenes Fressen für die linksgrüne Pest der Auftragsschreiberlinge und Nadelstreifenträger im Land.

Sondersendungen, Programmänderungen und eine Schlagzeile nach der anderen bestimmten in den vergangenen Tagen nach dem Angriff auf den linksgrün-islamfreundlichen Bürgermeister von Altena Presse und Medien. Das Interessante dabei:

Obwohl der 56-jährige Angreifer ein Autochthoner war, ebenso wie das Opfer, der Bürgermeister, wird dem Täter nun ein “fremdenfeinlicher Hintergrund” unterstellt. Die Rede war sofort von einem politischen Motiv, derweil dieser Fall noch gar nicht genau untersucht werden konnte.

Hätte es sich hingegen um einen “Mann” mit moslemischem oder mit Migrationshintergrund gehandelt, wären derartige Schnelldiagnosen selbstverständlich äußerst scharf und hart verurteilt, der Angreifer als psychisch krank oder labil klassifiziert und ein politischer Hintergrund oder gar Terror von vorneherein ausgeschlossen worden.

Als im Juli dieses Jahres in Hamburg-Barmbek ein die islamische Zauberformel “Allahu Akbar”-rufender “Flüchtling” einen 50-jährigen Deutschen mit einem Messer tötete und vier weitere Menschen verletzte, hieß es sofort, ein ideologischer Hintergrund sei völlig unklar und es handele sich definitiv um einen Einzeltäter.

Gänzlich umgekehrt im vorliegenden Fall: Obwohl ein Übergriff mit einem Messer von einem Deutschen auf einen Landsmann zu den tatsächlich vergleichsweise seltenen Geschehnissen gehört, wird nun mittels entsprechender Schlagzeilen behauptet, wir erlebten angeblich eine “Verrohung unserer Gesellschaft” und die Hemmschwelle für Übergriffe sänke allgemein, insbesondere gegenüber Mandatsträgern.

Mit Verrohung meinen die Medien allerdings ausschließlich die autochthone Bevölkerung, denn in den Augen der linksgrünen Schmierfinken und ebenso nach Ansicht von Politikern wie dem Bürgermeister von Altena, scheint die einzige echte Bedrohung für Deutschland allein von denjenigen auszugehen, die schon immer hier leben.

Natürlich ist die Anwendung von Gewalt grundsätzlich abzulehnen, egal von wem sie verübt wird, aber hier läuft wieder einmal ein ganz übles Propagandaspiel und ein Messen mit zweierlei Maß, was leider viele der naiven und erfolgreich getäuschten Menschen in der BRD kaum durchschauen.

Das Motiv des 56-jährigen, arbeitslosen Maurers, gegen den eigenen Bürgermeister das Messer zu erheben, ist freilich kein fremdenfeindliches. Zwar hat der Mann dem Gemeindevorsteher zu verstehen gegeben, dass ihm sein Verhalten nicht gefällt, indem unzählige sogenannte “Flüchtlinge” mit allem versorgt würden, ihm selbst jedoch gerade das Wasser abgestellt wurde und er vor einer Zwangsversteigerung stünde.

Eine vertretbare Rechtfertigung für einen versuchten Mord ist das selbstverständlich trotzdem nicht, aber die angeblichen Volksvertreter sollten sich vielleicht einmal überlegen, woher denn eigentlich die zunehmende Wut derjenigen, die schon immer hier leben und diesen ganzen kommunistischen Irrsinn tatenlos hinnehmen und stetig teurer bezahlen sollen, auf die Mandatsträger überhaupt kommt.

Es handelt sich hierbei nämlich nicht pauschal um eine Verrohung unserer Gesellschaft, sondern schlichtweg um einen Kessel, der unter zunehmend höherem Druck steht. Die Deutschen fühlen sich zu Recht verraten von einer gewissenlosen Politikkaste, die sich ganz offensichtlich bloß noch um das eigene Auskommen kümmert und sich gleichzeitig einen feuchten Kehricht um die Zukunft unseres Landes und dessen ursprüngliche Bevölkerung schert.

Stattdessen denkt die Brut in Amt und Würden jetzt lediglich darüber nach, wie sie dieser eskalierenden Stimmung Einhalt gebieten könnte – rein gewaltsam versteht sich: Schärfere Gesetze, härtere Bestrafungen, mehr Schutz für Politiker und ehrenamtliche Amtsträger sollen nun das Problem lösen, damit diese abgehobene Kaste unser Land weiterhin ungestört vom Souverän verraten, verkaufen und vernichten kann.

An ein Aufgeben und den Rücktritt aus seinem Amt als Bürgermeister denkt der Altenaer CDU-Politiker natürlich nicht. Im Gegenteil, jetzt erst recht will er seine sozialistische Umvolkungsagenda konsequent und unbeirrt weiter durchziehen. Außerdem dürften ihm seine monatlichen Bezüge sicherlich genauso wichtig sein wie das Gefühl, eine Art von Macht über die eigenen Bürger ausüben zu können, auch über diejenigen, die ihn zu Recht verachten.

Es ist einfach nur infam, den tatsächlichen Einzelfall eines verzweifelten, weil vor dem unmittelbaren Ruin und Rauswurf auf die Straße stehenden Deutschen als “Verrohung der Gesellschaft” zu bezeichnen, während gleichzeitig Horden von größtenteils illegalen Personen, deren Identität nicht einmal genau feststeht und die dennoch hier auf unsere Kosten unterhalten und geduldet werden, einen Tag nach dem andern brandschatzend durch die BRD ziehen, Frauen zu Tausenden belästigen, vergewaltigen, Leute bestehlen, verletzten, Weihnachtsmärkte verwüsten und Terroranschläge verüben.

Sollte sich diese Politik nicht bald radikal ändern, wird der Tag kommen, an dem plötzlich Millionen von Deutschen aus purer Not und in blinder Wut selbst das Zepter in die Hand nehmen und Vergeltung an den Verrätern im Land üben werden – vorausgesetzt, die islamischen Eroberer, die uns derzeit fluten, kommen ihnen nicht vorher mit ihrem längst absehbaren Angriff auf Deutschland, um die angeblich nicht existente Islamisierung final abzuschließen.

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