Ökofaschismus wird zum Wirtschaftssuizid: Dieselverbote, E-Autos und anderer Irrsinn

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Im vergangenen September haben Bundesregierung und Autoindustrie den Kommunen zugesagt, eine Milliarde Euro zur Verfügung zu stellen; diese Summe will die Kanzlerin nun für das kommende Jahr “verstetigen”. Für Elektrobusse zum Beispiel, für mehr Fahrradwege, für einen neuen Fuhrpark, für die Stadtverwaltung.

[…]

Die letzte und größte mentale Hürde ist nun tatsächlich schwer zu nehmen. […] Da ist zum Beispiel die City-Maut, wie sie in London seit fast 15 Jahren existiert. Wer hier unter der Woche ins Stadtzentrum will, muss einen bestimmten Betrag bezahlen. Und da ist die Blaue Plakette, mit der gezielt besonders dreckige Dieselfahrzeuge aus den Städten ausgesperrt werden könnten.

Kommentar von crash-news.com:

Dank eines kurzen Anfalls von Rückgrat bei der FDP wurde uns zumindest vorerst ein Mitregieren der kleinsten, gleichzeitig gefährlichsten und faschistischsten Partei Deutschlands erspart. Leider wurden jedoch längst große Teile ihrer marxistischen Ideologie von den anderen Farbschlägen der Einheitspartei adaptiert und linksgrüne Handlanger stehen überall als willfährige Erfüllungsgehilfen bereit.

Seitdem der organisierte Abgasbetrug von VW aufflog, steht die deutsche Autowelt Kopf. Quasi über Nacht wurden die seit Jahrzehnten nachweislich sehr sparsamen Dieselmotoren zu bösartigen Dreckschleudern erklärt. Interessanterweise sind dabei aber ausschließlich die Kleinmotoren von Pkws betroffen. Von den wesentlich dreckigeren Antrieben mit demselben Kraftstoff in Millionen Lkws, Bau- und Landwirtschaftsmaschinen oder Schiffen spricht hingegen kein Mensch.

Das angebliche Problem: Die Stickoxide der kleinen Dieselverbrenner sollen krank machen, ja sogar “töten”. Seit 2008 gibt es willkürlich festgelegte Grenzwerte, die in einigen Städten regelmäßig überschritten werden, bislang bloß niemanden wirklich interessierten und die nun seltsamerweise urplötzlich strikt einzuhalten sind – warum auch immer.

Früher herrschte hierzulande tatsächlich nicht immer gute Luft. In den schon lange vergangenen Jahrzehnten erstickten unsere Städte noch häufig unter echten Smogglocken. Dagegen erscheint die Luft heute in den meisten Ballungszentren trotz deutlich höheren Verkehrsaufkommens fast wie in einem Luftkurort.

Nichtsdestotrotz halten selbsternannte Ökosaubermänner sowie krude und fragwürdige Organisationen, wie etwa die Deutsche Umwelthilfe, es für nötig, sich den Tatsachen zu verschließen und aus purer linksgrüner Ideologie heraus unserem Land einen üblen Knieschuss nach dem anderen zu verpassen.

Auf einmal muss sofort und dringend gehandelt werden. Aber nicht etwa, weil die Städter wie die Fliegen an den Dieselabgasen sterben würden, sondern weil es plötzlich unabdingbar sein soll, sich an geltende Gesetze zu halten. Dabei zeigte sich die amtierende Regierung von derlei Nebensächlichkeiten noch niemals wirklich beeindruckt oder motiviert.

Nun drohen bereits in wenigen Wochen umfassende Dieselfahrverbote – selbstverständlich ausnahmslos für Pkw und nicht für die großen Maschinen. Privatleute, Selbstständige, Handwerker sowie Konzerne mit Flottenfahrzeugen könnten schon bald gezwungen sein, entweder viel Geld in einen Diesel der neuesten Generation zu stecken, auf einen vergleichsweise sprittfressenden Benziner umzusteigen, sich eines der richtig teuren und nicht ansatzweise marktreifen Stromautos zuzulegen, auf Bus, Bahn und Rad auszuweichen oder schlicht nur noch zu Fuß zu gehen.

Komischerweise betrifft dieser geisteskranke Irrsinn ausschließlich unsere Bananenrepublik. Zwar gibt es in den nördlicheren Gefilden der EU-Diktatur ein paar Millionen völlig hirnabgesaugter Menschen, die dem E-Auto-Wahn verfallen scheinen, aber diese Leute haben dank der selbstverordneten Umvolkung ja sowieso nicht vor, das nächste Jahrzehnt zu überleben.

Im Süden Europas hingegen kräht wie gehabt kein Hahn nach irgendwelchen Gesetzen oder Verordnungen, schon gar nicht solchen aus Brüssel. Dieselverbote in Italien oder Spanien? Nix verstehn.

Was hier gerade bei uns geschieht, hat daher ein sehr starkes Geschmäckle. Um die Umwelt oder die Volksgesundheit kann es den Verantwortlichen und Drahtziehern dieser dubiosen Anti-Diesel-Propaganda sicher nicht gehen, da sich vor zwei Jahren noch kein Mensch für diese künstlich aufgebauschte Problematik interessierte.

Außerdem würde sich das Thema binnen weniger Jahre von selbst erledigen, wenn nach und nach alte Autos von den Straßen verschwinden und durch neue, die strengeren Abgasnormen erfüllende ersetzt werden. Anscheinend geht das einigen Leuten jedoch nicht schnell genug.

Doch weniger dürfte hierbei die Umwelt- oder Gesundheitsfrage im Mittelpunkt stehen, vielmehr soll offenbar die Wirtschaft künstlich beatmet werden. Von der Regierung bewilligte Milliardengelder für den Bau von Fahrradwegen und Straßenbahnlinien, die Anschaffung von Elektrobussen und die Umstellung der Behördenfahrzeuge auf Stromer sind nur ein Teil dieser Maßnahme.

Im Wesentlichen scheint wohl das Ziel zu sein, die Bürger insbesondere durch Dieselfahrverbote zum Neukauf eines “sauberen” Wagens zu “motivieren”. Aufgrund des hohen Anteils von “dreckigen” Dieselautos wäre das ein echter Knaller für die Automobilwirtschaft und natürlich auch den nimmersatten Staat, der ja überall stets mit die Hand aufhält.

Dass diese Rechnung aufgeht, ist allerdings unwahrscheinlich. Schon jetzt leiden Millionen Menschen unter dem Irrsinn der Merkelschen “Energiewende” und müssen ein Vielfaches für Strom bezahlen im Vergleich zu vor wenigen Jahren. Wenn hierzu nun der Zwangsumstieg auf ein Elektroauto oder zumindest auf einen Wagen mit Verbrennungsmotor der neuesten Generation kommt, bedeutet das für viele schlichtweg den Ruin.

Ohne Auto kommen sie nicht zur Arbeit, ohne Arbeit gibt es kein Einkommen und ohne Einkommen keinen Konsum. Aber die meist gut betuchten Ökofaschisten können derlei Trivialitäten des Pöbels wohl kaum nachvollziehen.

Das macht jedoch nichts, da der Effekt am Ende trotzdem “grün” ist: Je schlechter es den Menschen in der Masse geht, desto weniger Energie, Kraftstoff und Konsumgüter verbrauchen sie, was wiederum gut für die Umwelt ist. Na dann ist doch alles bestens bei solchen Zukunftsaussichten.

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2 Kommentare

  1. WAS, WENN DIESELMOTOREN ABGASWERTE DEN ANDEREN MIT KATALYSATOR GLEICHEN?
    ES EXISTIEREN WOHL LÖSUNGEN, UM DIE ABGASWERTE ERHEBLICH NUR VERBESSERN:

    Der GEET-Treibstoff-Reaktor ist als Aufsatz konzipiert, so dass der
    vorhandene Otto-Motor nicht verändert werden muss. Lediglich der Übergang
    zum Treibstoff-Einlass und Abgase-Auslass am Motorblock muss entsprechend
    angepasst werden. Im GEET-Betrieb lassen sich in der ersten PrototypPhase
    bis zu 40% Treibstoff ohne Leistungseinbusse einsparen. Die Abgasmessungen
    haben gezeigt, dass der GEET-Betrieb Abgaswerte wie bei modernen Pkws mit
    Katalysator liefert. Erstaunlich niedrige CO/CO2-Werte wurden gemessen.
    Eswurden erschiedene Treibstoffgemische eingesetzt: Benzin mit Ethanol
    (Spiritus), Benzinmit Wasser usw. Bei der weiteren Forschung wird noch mehr
    Einsparungspotenzial erwartet.

    GEET-Nachbau (GEET heisst Global Environmental Energy Technology und wurde
    von Paul Pantone, Utah/USA, entwickelt). Nachdem Paul Pantone seine
    Resultate zum GEET-Reaktor aus politischen, gesetzlichen und finanziellen
    Gründen) nicht vermarkten konnte, gab er Konstruktionszeichnungen im
    Internet frei. Jeder kann den GEET-Reaktor nachbauen zur Optimierung der
    Verbrennung und Einsparung des Treibstoffverbrauchs. Das wurde u.a. vom Team
    unter Leitung von Dr.rer. nat. Theo Almeida-Murphy gemacht, die
    sensationelle Resultate erarbeiten konnten. Mit dem Plasma-Reaktor kann ein
    grossesSpektrum von Flüssigkeiten so umgewandelt werden, dass Motoren sehr
    effizient und schadstoffarm betrieben werden können.

    In Frankreich von Speditionsfirmen, Bauern, Bürgern viel genutz !
    https://www.youtube.com/watch?...kG89t5In2s ?:-)
    Hohe Treibstoffeinsparung mit GEET-Nachbauten!
    http://www.borderlands.de/net_...07S4-8.pdf

    http://www.science-explorer.de...eaktor.htm

    https://www.youtube.com/result...er-Pantone

    http://www.teslatech.info/ttst...t/geet.htm

  2. Elektroautos – Die Lösung des Energie-Problems

    Mit freundlichen Grüßen,
    Tommy Rasmussen

    Fwd: Die Lösung des Energie-Problems

    Bitte auch hier schauen:
    https://www.ostfalia.de/cms/de...rtur/FundE
    http://www.dvr-raumenergie.de/...index.html
    https://exsuscitati.wordpress....e-moglich/

    ——– Forwarded Message ——–
    Subject: Die Lösung des Energie-Problems
    Date: Wed, 06 Dec 2017 15:47:58 +0100
    From: Claus Wilhelm Turtur
    To: 08493232.arcor-online@arcor.de

    Lieber Tommy,

    Das Energieproblem ist in aller Munde.
    Die Lösung dieses Problems heißt “Raumenergie” und ist noch längst nicht in aller Munde.

    Dabei hängt die Zukunft der Menschheit stark davon ab, ob wir die Raumenergie nutzen oder nicht.
    Warum das so ist, davon erzähle ich diesem Lichtbildervortrag:
    https://youtu.be/MIM6DSAnteM

    Mein Freund Beni Garrido hat die künstlerische Aufbereitung und die technischen Arbeiten zum YouTube-Video übernommen.

    Das Video ist frei zum Verlinken.
    Wir, Beni und ich, freuen uns, wenn Du den Link kräftig verteilst – je mehr desto besser.

    Herzliche Grüße
    von Claus

    PS: Die Menschen müssen wirklich begreifen, dass es dringend an der Zeit ist, eine vernünftige Energieversorgung aufzustellen. Was bei dem Bonner Klimagipfel beraten wurde, nämlich weg aus der Kernenergie und auch aus der Kohleenergie, das lässt als Alternative nur die Raumenergie zu. Würde man den gesamten deutschen Strom aus Windmühlen herstellen wollen, dann bräuchte man 7 % der gesamten Fläche Deutschlands nur für Windmühlen.

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