“Neukundenakquise” der Pharmaindustrie: Willkürliche Festlegung von Grenzwerten

Bernd Kasper / pixelio.de

Zitat von www.augsburger-allgemeine.de:

Nachdem bislang erst ab 140 zu 90 von einem zu hohen Blutdruck gesprochen wurde, würden Ärzte nun anerkennen, dass schon “bei niedrigeren Werten” von 80 zu 130 Komplikationen auftreten könnten, heißt es in den neuen Richtlinien zur Feststellung und Behandlung von Bluthochdruck.

[…]

Nach den neuen Richtwerten leidet fast die Hälfte der US-Bevölkerung (46 Prozent) unter Bluthochdruck. Zuvor erfüllten 32 Prozent die Voraussetzungen für diese Diagnose. Diese 14 Prozent Zuwachs bedeuten 35 Millionen mehr US-Amerikaner die “über Nacht” nun als krank eingestuft werden.

Kommentar von crash-news.com:

Es gibt heute nicht viele Gründe, sich als Amerikaner Gedanken über das Auswandern nach Europa zu machen. Genauer gesagt gibt es sogar mehr als genug, es auf keinen Fall zu tun, insbesondere in politischer und freiheitlicher Hinsicht. Doch die globalistische Pharmamafia hat gerade einen Anlass für Migration geschaffen, denn ihre Definition von “gesund” wurde zu ihren Gunsten verschärft.

Immer wenn irgendwo von “Experten” die Rede ist, spitzt der aufmerksame und kritische Beobachter seine Ohren, denn dann will uns das korrupte Konsortium aus Politik, Medien und Großkonzernen bekanntermaßen einen ihrer unzähligen verlogenen oder frei erfundenen Bären aufbinden. Nebenbei bemerkt wird die Zusammenarbeit genau dieser drei Bereiche zu Ungunsten der Bevölkerung üblicherweise als Faschismus bezeichnet.

So haben US-“Experten” des American College of Cardiology und der American Heart Association jetzt eine neue Leitlinie veröffentlicht, nach welcher Mediziner Bluthochdruck künftig nicht erst ab einem Grenzwert von 140/90 mmHg, sondern bereits ab 130/80 mmHg diagnostizieren sollen.

Die neuen Werte bleiben natürlich nicht allein auf die USA beschränkt, vielmehr sollen sie allgemeine Gültigkeit bekommen. Ab dem Sommer 2018 gelten sie offiziell in Amerika und kurz darauf auch in Deutschland, was die Frage nach einer Auswanderung ins kommunistische Europa damit wohl sofort wieder obsolet werden lässt.

Offiziell begründet wird diese willkürliche Grenzwertverschiebung mit “neuen Erkenntnissen” aus einer Studie des “Systolic Blood Pressure Intervention Trial” im Jahr 2015, die aus “ethischen” Gründen vorzeitig abgebrochen wurde, weil die “Ergebnisse die Erwartungen übertroffen” hatten.

Was diese Ergebnisse und Erwartungen genau waren, ist nicht schwer zu erraten, wenn das Resultat der nun beschlossenen Leitlinienänderung betrachtet wird: Auf einen Schlag bekommt die amerikanische Ärzteschaft einen Kundenzuwachs von 14% im Krankheitsbild Hypertonie. Sprichwörtlich über Nacht wurden somit 35 Millionen zusätzlicher zahlender “Patienten” generiert.

Welche Branche träumt nicht von solchen Wachstumsraten? Und das noch dazu, ohne auch nur einen einzigen Cent in teure Marketingkampagnen stecken zu müssen. Allein Finanzminister sind üblicherweise zu so etwas in der Lage, doch im Gegensatz zur Pharmabranche sind sich die Opfer der jeweiligen staatlichen Abzocke durchaus bewusst und versuchen, ihr mittels Steuervermeidungstricks zu entgehen.

Beim Thema Gesundheit hingegen passiert das nicht. Aufgrund mangelhafter Kenntnisse lassen sich mit entsprechenden Diagnosen von den einfachsten Bürgern bis hin zu den schlimmsten Verbrechern die Betroffenen gleichermaßen einschüchtern. Sie alle unterwerfen sich in der Regel den Weisungen der behandelnden Weißkittel ohne jede Einschränkung.

Auf genau dieselbe Weise funktioniert zudem ein anderer, damit verwandter Geschäftsbereich: Alles, was mit Gesundheit, Sport, “gesunder” Ernährung, Nahrungsergänzung oder speziellen Diäten im Zusammenhang steht. Mit Hilfe des Weißkitteleffekts, also der gezielten Angstverbreitung vor angeblichen Krankheiten, die uns von den Trägern dieser weißen Kutten eingehämmert werden, lassen sich Massen von Menschen einreden, unbedingt “vorsorgen” zu müssen.

Nun steht es natürlich außer Frage, dass es nicht wirklich sinnvoll ist, sich zum Beispiel ausschließlich von Schokolade zu ernähren, obwohl selbst eine extrem einseitige Ernährung entgegen der ach so tollen “Experten”-Meinungen in Wirklichkeit überhaupt nicht zu gesundheitlichen Folgen führt:

Aber genausowenig wie Rauchen zu Lungenkrebs führt, ein Schnupfen und auch keine andere Krankheit ansteckend ist, gibt es keinerlei Möglichkeiten, durch einen “gesunden Lebensstil” und “ausgewogene Ernährung” Bluthochdruck vorzubeugen. Oder kennen Sie etwa einen Weg, Naturkatastrophen, Unfällen oder sonstigen Schocks zu entgehen?

Das sind nämlich die eigentlichen Ursachen für Bluthochdruck. Fragen Sie einmal einen Hyperonie-Patienten, wann sich diese genau bei ihm einstellte und ob er sich an ein hochakut-dramatisches Ereignis vor diesem Zeitpunkt erinnern kann, bei dem es um das Thema Beinaheertrinken, überflutetes Haus oder unter Wasser gesetzte Wohnung oder eine ähnliche, mit einem Zuviel an Flüssigkeit einhergehende Situationen ging.

Selbst schon ein für den Betroffenen sehr schlimmes Erlebnis, während er mit Wasser zu tun hatte, beispielsweise beim Händewaschen oder Bootfahren, kann zu chronischem Bluthochdruck führen, weil Wasser auf unserem Planeten praktisch allgegenwärtig ist und der Patient dadurch immer wieder an das Geschehen erinnert wird.

Die eigentliche Ursache für den überhöhten Blutdruck ist eine Niereninsuffizienz infolge einer Nierenparenchymnekrose. Aufgrund des Zellabbaus in den Nieren versucht unser Organismus mit Hilfe einer Druckerhöhung im Blutkreislauf, weiterhin genausoviel Blut durch die Nieren filtern zu lassen wie zuvor.

Ansonsten würde nämlich die Wasser- und Schadstoffeinlagerung im Körper immer größer. Während die Schulmedizin hier wie üblich nicht einmal im Nebel stochert, sondern regelrecht im Dunkeln tappt, und lediglich die Symptome mittels nebenwirkungsbehafteter Medikation lindert, gibt es für interessierte Menschen eine logische, stimmige und immer exakt reproduzierbare biologische Erklärung.

Selbstverständlich passt die ausschließliche Symptomorientierung der Ärzteschaft ebenso ins Bild der Pharmamafia wie die nun beschlossene willkürliche Grenzwertsenkung, um mal eben weltweit zig Dutzend Millionen neuer Dauerkunden zu gewinnen. Wegen der Milliardensummen, die mit Blutdrucksenkern umgesetzt werden, hat die Weißkittelfraktion auch überhaupt keinerlei Anreiz, an dieser Strategie etwas zu ändern und auf einmal Ursachenforschung zu betreiben.

Somit bleibt den derzeitigen Patienten – sowie nach weiteren “Anpassungen” der Grenzwerte allen künftigen “Kunden” – nichts anderes übrig, als sich mit mutmaßlichen Vorsorgemaßnahmen wie “gesunder” Ernährung, Sport, Verzicht auf bestimmte Dinge und Genussmittel zu befassen, um so vermeintlich einer potenziellen Hypertonie vorzubeugen.

Dabei wäre die Wahrheit so einfach. Aber damit ließen sich freilich keine Milliardengeschäfte machen und die Menschen wären ohne die ihnen eingetrichterte ständige Angst vor einer Vielzahl an Krankheiten auch längst nicht so leicht steuerbar.

Daran haben die Mächtigen der Welt natürlich kein wirkliches Interesse und versuchen deshalb, jedwede Aufklärung zu ver- und behindern sowie Informierte und die zugehörigen Informationen zu diffamieren. Also bleibt es jedem selbst überlassen, sich das zugehörige Wissen anzueignen oder lieber weiterhin brav im Lügenstrom der Masse mitzuschwimmen.

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