Abschiebepflichtiger „palästinensischer“ Dschihadist wollte möglichst viele Christen töten

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Die Bundesanwaltschaft hat den Messerangreifer von Hamburg wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs, nicht aber wegen Terrorismusverdachts angeklagt. Die Ermittler werfen dem Palästinenser Ahmad A. vor, einen Menschen heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet und sechs weitere teilweise lebensgefährlich verletzt zu haben […].

[…]

Nach den Ermittlungsergebnissen suchte sich der Beschuldigte seine Opfer wahllos aus. Ihm sei es darauf angekommen, möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens zu töten.

[…]

Seine Taten wollte er als „Beitrag zum weltweiten Dschihad“ verstanden wissen.

Kommentar von crash-news.com:

Ende Juli 2017 wurde Hamburg Tatort einer tödlichen terroristischen Tat eines Muslim. Unter lautem Schreien der islamischen Zauberformel stach ein 26-jähriger „Palästinenser“ in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek wahllos auf Kunden ein. Im Januar soll ihm nun der Prozess gemacht werden wegen Mordes sowie sechsfachen Mordversuchs. Eine Anklage wegen Terror gibt es hingegen nicht, wozu auch?

Hier stellt sich natürlich als erstes die Frage, was genau ist eigentlich „Terror“ oder besser gesagt, was wird laut Politik, Behörden und Lügenpresse überhaupt als solcher bezeichnet und was nicht?

Eines ist klar: Unsere bunte Bananenrepublik muss weiterhin hochgehalten und an der alternativlosen „Willkommenskultur“ festgehalten werden, koste es was es wolle, sogar im wörtlichen Sinne. Deshalb darf das böse T-Wort immer nur dann geäußert werden, wenn es wirklich absolut unvermeidlich ist und selbst der letzte, Tagesschau-verblödete Idiot sich bei einer diesbezüglichen Leugnung darüber empören würde.

Normalerweise gelten all jene „Vorgänge“ als Terror, bei denen das Tatmotiv und der Täter einer ganz bestimmten Religion angehören. Sprich, wenn beim Tatverdächtigen die Rede von einem „Mann“ ist, der während seiner Tat „Allahu Akbar“ rief.

In aller Regel vertuschen die Medien solche Vorfälle entweder ganz oder sie sprechen von „geistig Verwirrten“. Dass nun die Karlsruher Bundesanwaltschaft Anklage erhebt und trotz des nachweislichen terroristischen Hintergrunds eben diesen Punkt nicht zum Gegenstand der Verhandlung macht, ist absolut typisch für die politisch korrekten deutsche Behörden.

Zur Begründung, warum sie hierauf verzichtet, behauptet sie, die notwendigen Anhaltspunkte für eine Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung fehlten in diesem Fall. Derlei realitätsverweigernde und die Opfer verhöhnende Ansichten sind eine Schande für unseren angeblichen Rechtsstaat.

Dabei machte der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborene „Palästinenser“ nun wahrlich keinen Hehl aus seinem Motiv: Zum einen rief er tatsächlich das übliche „Allahu Akbar“, was übersetzt nicht „Gott ist groß“, sondern „Allah ist der Größte“ bedeutet, und zum anderen hat er offen zugegeben, möglichst viele Deutsche christlichen Glaubens töten zu wollen.

Ist das immer noch nicht genug für eine Anklage wegen Terror? Wo leben wir denn eigentlich? Ist das hier bereits eine islamische Republik oder was?

Dieser Staat bekleckert sich wirklich nicht mit Ruhm, wenn es um das Thema Islam und die angeblich nicht existente Islamisierung geht. Neben der offenkundig absichtlichen Blindheit der Bundesanwaltschaft hinsichtlich des Tatmotivs kommt hinzu, dass der schon vor seinem Terroranschlag lange abschiebepflichtige Mörder den Sicherheitsbehörden gut bekannt war.

Er galt als „psychisch labil“ und es habe Hinweise auf eine „Radikalisierung“ gegeben, weswegen Polizei und Verfassungsschutz mit ihm bereits in Kontakt standen. Darüber hinaus plante der Moslem ein Pkw- oder Lkw-Attentat, um möglichst viele „Christen und Jugendliche“ zu töten. Zudem bedauerte er in seinem Geständnis, nicht mehr Menschen ermordet zu haben.

Zwar wird ihn sein Massaker trotzdem für einige Jahre hinter – von deutschem Steuergeld bezahlte – Gitter bringen, aber diese islamfreundliche Bananenrepublik und ihre korrupten Schergen haben es wieder einmal erfolgreich fertig gebracht, die Realität vor unser aller Augen zu verleugnen.

Die Millionen Muslime, welche in Massen ins deutsche Sozialparadies hereinströmen, haben nicht etwa die Absicht, hier zu arbeiten oder gar sich zu integrieren. Sie wollen das europäische „Dār al-Harb“, das „Haus des Krieges“, in eine islamische Republik verwandeln, in welcher ausschließlich die Scharia gilt.

Selbst das dreist-ehrliche Eingeständnis dieses moslemischen Messermörders, gezielt Christen töten zu wollen, lässt die deutschen Realitätsverweigerer nicht aus ihrem medialen Delirium erwachen. Das geschieht wohl erst, wenn es bundesweit zu einem konzertierten Massaker gegen alle „Ungläubigen“ gekommen ist.

Und selbst dann werden sich garantiert noch immer Gutmenschen unter den Überlebenden finden, die beteuern, das habe nix mit nix zu tun und Islam bedeute Frieden, während links von ihnen Bäche von Blut entlangströmen und rechts die Köpfe der enthaupteten „Ungläubigen“ vorbeirollen.

Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt. Sure 2,191

Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt. Sure 47,4

Bis zu jenem Tag wird die angeblich nicht existente Islamisierung in stetig größerem Tempo fortgesetzt und alles, was damit im Zusammenhang steht, systematisch vertuscht, verharmlost oder umgedichtet. Die Mehrheit der Deutschen hat bei der Bundestagswahl ausdrücklich diesen Wunsch nach Christenverfolgung im eigenen Land geäußert und bekommt daher demnächst geliefert, was sie bestellt hat.

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