Keine Islamisierung? Heimliche Unterwanderung und Infiltrierung von Polizei und Justiz

TechLine / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

„Wir haben inzwischen mehrere Hinweise von Kollegen, dass kriminelle Clans ganz gezielt versuchen, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, aber auch Wirtschaft, Politik und andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung einzudringen.“

[…]

Das Prinzip, nachdem die Clans dabei vorgehen, ist laut Küch dabei immer dasselbe: „Sie versuchen, junge Leute schon über die Ausbildung in die Behörden einzuschleusen.“ Zwar treffe dies nur auf einen verschwindend geringen Teil von Polizeibeamten zu. „Aber dieser kleine Anteil kann einen riesengroßen Schaden verursachen […].“

Kommentar von crash-news.com:

Unsere mutmaßlichen „Volksvertreter“ und die von ihnen gekauften Miet- und Lügenmäuler des Staatsrundfunks sowie der gleichgeschalteten Presse werden nicht müde, jeden zu diffamieren, der Tatsachen beim Namen nennt. Eine Islamisierung finde angeblich nicht statt, das sei lediglich „rechtsextreme Hetze und Rassismus“. In Wirklichkeit ist jedoch alles viel schlimmer als vermutet.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war die Mafia zweifellos der kriminellste Clan in Europa. Entsprechend aufsehenerregende Verbrechen konnten meist eindeutig der Cosa Nostra zugeordnet werden. Doch die Zeiten haben sich geändert. Auch diese Verbrecherorganisation ist heute mehr oder weniger angepasst an den Mainstream.

Nicht nur hat die Mafia sich inzwischen strategisch umorientiert, indem sie weniger auf blutige und brutale Spektakel setzt, sondern stattdessen versucht sie, unauffällig in Politik, Behörden und Unternehmen Fuß zu fassen. Auf diese Weise ist kaum mehr sichtbare Gewalt notwendig, was wiederum mögliche Strafverfolger fernhält.

Es ist daher wohl kein Zufall, dass die amtierende Politik heutzutage mitunter wie ein regelrechter Mafia-Verein erscheint, denn sie ist tatsächlich ein solcher. Weite Teile der Berufspolitik sind selbst zu einer Mafia verkommen, entweder als Handlanger oder Mitarbeiter der echten Cosa Nostra oder weil sie einfach schon von sich aus bis zur Halskrause korrupt sind und ihr eigenes, mafiöses Süppchen kochen.

Insofern ist es natürlich naheliegend, wenn sich auch andere kriminelle Organisationen auf dieselbe Art Zutritt zum Machtapparat zu verschaffen suchen. Längst haben sich in unserer Bananenrepublik unzählige arabische und türkische Clans eingenistet, gegen die selbst die Ordnungshüter nicht mehr ernsthaft vorgehen können oder wollen.

Die Miri-Familie, ein in Bremen ansässiger libanesischer Clan, ist nur ein Beispiel hierfür. Würde der deutsche Rechtsstaat – gäbe es ihn tatsächlich – das Treiben dieser hochkriminellen Bande wirklich verhindern wollen, wäre das Bremer Rattennest längst ausgeräuchert und entweder hinter Schloss und Riegel oder außer Landes geschafft.

Doch wie sich jetzt herausstellt – und erstaunlicherweise sogar von der Lügenpresse relativ klar thematisiert wird -, ist die Unterwanderung des BRD-Staatsapparates durch muslimische Migranten viel weiter fortgeschritten, als manche ahnen.

Erst vor wenigen Tagen kam ans Licht, dass die Berliner Polizeiakademie deshalb bereits unter massiven Folgen leide, weil Araber und Türken die Organisation unterwandert hätten, der „Feind“ damit sprichwörtlich „in den eigenen Reihen“ stünde.

Nun wurde zudem bekannt, dass eine arabischstämmige Studentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht als Praktikantin bei der Polizei in Berlin Schöneberg heimlich sensible Unterlagen fotografierte und in einer WhatsApp-Gruppe verteilte.

Mindestens zwei solcher Fälle in so kurzer Zeit dürften weder Zufall noch das Ende der Fahnenstange sein. Vielmehr haben wir es hierbei allerhöchstens mit dem oberen Ende der Spitze eines riesigen Eisbergs zu tun.

Vielleicht stehen die unerträglichen Zustände in unserem Land, insbesondere seitens der Regierung und der Behörden, sogar unmittelbar mit dieser massiven Unterwanderung im Zusammenhang, etwa die systematische Vertuschung von moslemischen Straftaten, die Fälschung zugehöriger Kriminalitätsstatistiken, der ungeheuerliche Moslembonus vor deutschen Gerichten und die unerträgliche Selbstverleugnung und -vernichtung Deutschlands durch unsere eigene „Volksvertretung“.

Mindestens jedoch haben die islamischen Clans weite Teile unserer Verwaltung, der Polizei, der Justiz, der Hochschulen und weitere öffentliche Bereiche bereits soweit unterwandert, dass die Islamisierung unseres Landes in immer schnellerem Tempo vorangetrieben werden kann. Das tägliche antideutsche Geschehen kommt schließlich nicht von ungefähr.

Wie weit sind wir wohl noch von Zuständen wie in der Türkei oder dem arabischen Sprachraum entfernt, wo allein Bakschisch und pure Gewalt das öffentliche und behördliche Leben bestimmen? In zahlreichen deutschen Städten und Stadtteilen herrschen längst genau solche Umstände.

Sollte es nun zu einer sogenannten Jamaika-Koalition auf Bundesebene kommen, könnte nach der unerträglichen und wegen fragwürdiger familiärer Beziehungen in der Kritik stehenden „Integrationsbeauftragen“ Aydan Özoğuz der angeblich nicht existierenden Islamisierung künftig mit einem türkischstämmigen Außenminister endgültig die Krone aufgesetzt werden.

Andererseits, das wäre wenigstens konsequent und halbwegs ehrlich, denn die BRD ist schon lange kein deutscher Staat mehr, der das Wohl der Deutschen zum Ziel hat. Genau das Gegenteil ist der Fall, doch wer das Kind beim Namen nennt ist entweder „Nazi“, „Rassist“ oder „Ausländerfeind“.

Dabei könnte nichts ferner der Wahrheit liegen, denn nicht „die Ausländer“ sind unser Problem in Deutschland. Es ist ausschließlich der Islam, der augenscheinlich und nachweislich danach strebt, dieses Land bis in die letzten Ecken mit den eigenen Leuten zu unterwandern, um es am Ende in einen Scharia-Staat umzuwandeln.

Die Autochthonen haben es also derzeit mit gleich zwei hochgefährlichen Feinden zu tun: Einerseits mit der massenhaften Einschleusung von Muslimen in wichtige Positionen in den Behörden und andererseits mit dem Verrat durch eine kommunistische Politik.

Wie kann diese Absicht, unsere Nation zu vernichten eigentlich jetzt noch gestoppt werden? Nun, diese Frage stellt sich gar nicht, da 87% der Wähler an der aktuellen Entwicklung überhaupt nichts ändern möchten. Selbst wenn die Altparteienwähler die tatsächliche Dimension dieses Wahnsinns erkennen würden, sie hätten ja doch nicht den Mumm dazu, ihrem selbstgewählten Schicksal entkommen zu wollen.

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Ein Kommentar

  1. Diese Faktenen, die ja mittlerweile nicht mehr zu leugnen sind, werfen auch plötzlich ein anderes Licht auf den Fall der Richterin Kirsten Heisig.
    Vielleicht sollte man den Selbstmord der Richterin (der mir schon immer zweifelhaft erschien) noch einmal etwas unter die Lupe nehmen.
    Zitat:
    > So erzählte Kirsten Heisig nur wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen…<
    Zitatende

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