Nächster Irrsinn oder doch nur Agenda? Verfassungsgericht fordert „drittes Geschlecht“

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Zitat von www.tagesspiegel.de:

Das Bundesverfassungsgericht hat ein drittes Geschlecht für den Eintrag im Geburtenregister gefordert. Intersexuelle Menschen, die weder männlich noch weiblich sind, solle damit ermöglicht werden ihre geschlechtliche Identität „positiv“ eintragen zu lassen, entschieden die Richter des Ersten Senats […].

[…]

Hintergrund des Beschlusses ist laut dem Gericht der Antrag eines intersexuellen Menschen, beim zuständigen Standesamt die bisherige Geschlechtsangabe „weiblich“ im Geburtseintrag zu streichen und durch die „inter/divers“ oder „divers“ zu ersetzen.

Kommentar von crash-news.com:

Stehen Sie auch jeden Morgen vor der Frage: Was zieh ich an? Nicht nur Millionen von Frauen geht das so, ein paar Dutzend Fränner und Mauen sehen sich ebenfalls mit dem Problem konfrontiert, entweder rosa oder blaue Socken anzuziehen. Doch damit ist bald Schluss, denn Deutschlands höchstes Gericht fordert die Einführung eines „dritten Geschlechts“ im Geburtenregister.

Das wichtigste politische Thema in unserer Bananenrepublik ist endlich gelöst: Nachdem das „Bundesverfassungsgericht“ beschlossen hat, ein „drittes Geschlecht“ einführen zu lassen, kann sich die künftige Bundesregierung nun vielleicht sogar mit den politischen Nebensächlichkeiten, wie etwa den offenen Grenzen, illegaler Masseneinwanderung, explodierender Kriminalität, dem sterbenden Euro und der angeblich nicht existenten Islamisierung auseinandersetzen.

Sämtliche der völlig unwichtigen politischen Themen in unserer Bananenrepublik, wie etwa offene Grenzen, illegale Masseneinwanderung, explodierende Kriminalität, der sterbende Euro und die angeblich nicht existente Islamisierung, wurden soeben durch eine Entscheidung von Tragweite beiseitegespült: Eine der wirklich entscheidenden Fragen ist nämlich jetzt endlich gelöst: Das „Bundesverfassungsgericht“ hat beschlossen, ein „drittes Geschlecht“ einführen zu lassen.

Es gibt kaum verlässliche Zahlen zur sogenannten Intersexualität. Von Seiten der Gender-, Quer- und sonstigen sexuellen Abartigkeitsorganisationen werden überzogene Schätzungen im Bereich von 0,1% der Gesamtbevölkerung behauptet. Jedoch selbst gesetzt den Fall, diese Daten entsprächen der Wahrheit, stellt sich dennoch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.

Personen, die wegen biologischer Fehlbildungen chromosomale, hormonelle oder sonstige unnormale Veränderungen aufweisen, sind zwar real, aber die Ausnahme. Diejenigen von ihnen, die sich tatsächlich nicht in die Kategorie Mann oder Frau einordnen lassen – von denjenigen, die das lediglich vorgeben, einmal abgesehen -, konnten bisher im Geburtenregister eine Leerstelle anstatt „männlich“ oder „weiblich“ bekommen.

Selbstredend war das einem dieser Betroffenen in unseren hypertoleranten Zeiten nicht mehr ausreichend und so zog er bzw. sie vor Gericht. Schließlich sei eine „Leerstelle“ in der Geburtsurkunde nicht dasselbe wie ein eigenes, „drittes Geschlecht“.

Vor sämtlichen Instanzen scheiterte allerdings der Versuch, sich hierfür eine Randgruppensonderbehandlung zu erstreiten, doch schlussendlich gelang eine Verfassungsbeschwerde mit der Begründung der „Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts“.

Das Bundesverfassungsgericht behauptet in seinem Beschluss, das geltende Personenstandsrecht verstoße unter anderem gegen das Diskriminierungsverbot, sofern neben der Eintragung „männlich“ und „weiblich“ keine andere Beschreibung im Geburtenregister erlaubt werde.

Nun mag dieses Ergebnis für die klagende Person vielleicht ein „Befreiungsschlag“ sein, Freunde hat sich derjenige bzw. die gesamte Gruppierung damit sicherlich keine gemacht und beliebter sind sie garantiert auch nicht geworden. Im Gegenteil, diese ständigen Forderungen nach Sonderbehandlungen für jede noch so kleine Randgruppe und deren immer häufigeren Gewährungen, speziell auf höchstrichterliche Anordnung, sind ein perfider Spaltungs- und Zerstörungsversuch unserer Gesellschaft.

Auf den ersten Blick dubios und inkonsequent erscheint hierbei, dass einerseits überall das kommunistische Kollektiv ständig stärke Betonung erfährt, insbesondere hinsichtlich „sozialer Gerechtigkeit“, sprich Umverteilung, andererseits jedoch das Individuum überproportional gestärkt wird, zumindest sofern es in irgendeiner Art und Weise einen Aspekt von Abartigkeit besitzt.

Doch genau diese Strategie schwächt eine Gesellschaft, da ihr der normale Zusammenhalt geraubt und durch eine völlig fehlbetonte Pseudoordnung ersetzt wird. Die hier dahinterliegende Systematik ist beängstigend.

Je abartiger, perverser oder schlicht je anders eine Minderheit ist und in Erscheinung tritt, desto größer die jeweiligen Forderungen gegenüber der großen Masse, gefälligst die „Besonderheiten“ dieser Randgruppen zu berücksichtigen oder ihr gar nachzueifern.

Wer beispielsweise „nur“ ein weißer, europäischer Mann ist, hat heutzutage schlechte Karten. Er stellt hierzulande zwar – noch – die Normalität dar, erlebt faktisch aber immer mehr Ausgrenzung. Alles, was außerhalb der Norm steht, hat hingegen besonderen „Wert“ und wird, wo irgend möglich, bevorzugt und hofiert.

Wohin diese übermäßige Betonung von Minderheiten führt, ist durchschaubar: Gehört jemand zu einer solchen Gruppe, ist er quasi unantastbar, die Masse darf sich unter keinen Umständen dagegen äußern, sie wird kleingehalten und soll im gleichgeschalteten und gleichgemachten Kollektiv verschwinden.

In Wahrheit geht es keinem der Drahtzieher dieser organisierten Dekadenz um die Gleichstellung oder Nichtdiskriminerung irgendwelcher Randgruppen, sondern um die vollständige Zerstörung des Individuums, weil sich eine auf diese Weise geschwächte Gesellschaft ohne jedwede verbleibende Gemeinschaft wesentlich leichter steuern und zersetzen lässt.

Die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach einem „dritten Geschlecht“ gehört somit zum Plan der kommunistischen Umformung Europas und die Betroffenen haben sich hierbei instrumentalisieren lassen, ohne es zu merken. Während die deutsche und europäische Titanic immer stärker in Schräglage gerät, spielt die Propagandakapelle planmäßig umso lauter: Hurra, unser Untergang kommt!

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