CO2-Sekte bekommt Unterstützung: Deutsche Unternehmer fordern Stromausstieg

Dirk Suhm / pixelio.de

Zitat von www.manager-magazin.de:

Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung haben sich mehr als 50 deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner […] den Abschied aus der Kohleverstromung über „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad“.

[…]

In der Erklärung dringen die Unternehmen unter anderem auf den Ausbau des Ökostroms, auf mehr Anreize für die Gebäudesanierung und auf Vorfahrt für Stromnetze und Speicher. […] Außerdem benötigten Deutschland und die EU „jetzt einen konsequenten Einstieg in die Verkehrswende auf Schiene und Straße“.

Kommentar von crash-news.com:

Die wohl unwichtigste und gleichzeitig verlogenste, folgenschwerste Konferenz auf diesem Planeten findet derzeit in Bonn statt: Zur 23. Weltklimakonferenz haben sich etwa 25.000 Vertreter und Delegierte von 195 Staaten inklusive ihres zahlreichen Gefolges in der ehemaligen Bundeshauptstadt versammelt, um gemeinsam unsere Steuern dem Klimagott zu opfern – und die deutsche Stromversorgung zu kappen.

Als Willkommensgeschenk hat die Noch-Bundesregierung den Entwicklungsländern mal eben 100 Millionen Euro deutsche Steuergelder als Hilfe zur Anpassung an den „Klimawandel“ überreicht, sprich zur Anpassung an den statistischen Mittelwert des Wetters, denn beim Klima handelt es sich genau um diesen und um nichts anderes.

Auftragsgemäß und pünktlich, wie zu jeder dieser unsäglichen Propaganda-Konferenzen, hat die meteorologische Abteilung der UNO verkündet, dass 2017 noch zu einem der drei wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gehören könnte. Eine tolle Prognose, aber doch irgendwie langweilig.

Denn das laufende Jahr könnte schließlich genauso zum kriegerischsten, friedlichsten, frauenfeindlichsten oder multikulturellsten gekürt werden, der politischen und medialen Willkür sind hierbei wie immer keinerlei Grenzen gesetzt.

Superlative machen sich eben gut und werden von Werbestrategen häufig gezielt eingesetzt, um Kunden und Interessenten bewusst zu täuschen. Mindestens genauso wirksam sind jedoch vermeintliches Umwelt- und „Klimaschutz“-Engagement, jedenfalls scheinen das die verantwortlichen Manager vieler großen Konzerne zu glauben, denn in nicht wenigen dieser Unternehmen wird kaum mehr wirklich etwas produziert, sondern im Wesentlichen eine Art politisch korrekter und ökofaschistischer Götzenkult gelehrt und gelebt.

Daher verwundert die jüngste, zur Weltklimakonferenz veröffentlichte Forderung eines Bündnisses aus deutschen Konzernen und Umweltorganisationen auch in keinster Weise: Das schnelle Vorantreiben des Kohleausstiegs soll nun ganz dringend angegangen werden.

Nachdem sich durch den von der alternativlosen Kanzlerin in ihrer üblichen Art der Selbstermächtigung vollzogenen, völlig überhasteten und unsinnigen Kernenergieausstieg der Strompreis bereits mehr als verdoppelt hat, dürfte der jetzt geforderte vollständige Ausstieg aus der Kohlestromerzeugung mindestens für eine weitere Verdoppelung sorgen.

Doch keine Angst, unsere Stromrechnungen werden real wohl kaum weiter steigen, da ohne diese letzten verbliebenen Grundlastkraftwerke sowieso keine stabile Stromversorgung mehr möglich ist und elektrischer Strom danach lediglich für wenige Stunden täglich zur Verfügung steht und entsprechend „sozial gerecht“ zugeteilt wird – wie in sämtlichen kommunistischen Staaten eben so üblich.

In den kurzen, über den Tag verteilten Zeiträumen wird jedoch kein vernünftiger Mensch noch auf die Idee kommen, bei Preisen von ein bis zwei Euro pro Kilowattstunde nennenswerte elektrische Gerätschaften zu betreiben. Der Schritt hin zur kohlenstofffreien Gesellschaft ist damit praktisch geschafft, da die Leute dann wieder in Höhlen wohnen.

Dieses Ziel scheinen Unternehmen wie Siemens, die Deutsche Telekom, SAP, der Paketdienstleister Hermes, Tchibo, Metro, Aldi Süd sowie die Energiekonzerne Eon und EnBW jedenfalls allen Ernstes anzustreben. Die hiesige Lügenpresse und der deutsche Staatsrundfunk jubeln angesichts dieser Selbstopferung, denn was könnte schon grüner sein als der eigene, perfekt geplante und mehrfach redundante Volksgenozid?

Während sich hierzulande also die selbsternannte Konzern-„Elite“ brav und gehorsam dem CO2-Sektenkult unterwirft, treten parallel die letzten „Verweigerer“ der Klimakirche bei: Syrien und Nicaragua haben angekündigt, dem Pariser Klimavertrag beitreten zu wollen, der die Rotation der Erde umkehren und den Regierungen und Klimapropheten helfen will, dabei so richtig abzukassieren – Pardon, der die angebliche Erderwärmung auf zwei Grad beschränken möchte.

Damit ist und bleibt der von den linken Medien und Gutmenschen so verhasste Donald Trump der alleinige Bösewicht. Unter seiner Führung werden die USA nämlich als einziges Land diesen Kult der Geisteskranken, Weltregierer, Technologiezerstörer und Selbstvernichter verlassen – die Lügenpresse spricht von „vollständiger Isolation“, meint hiermit aber selbstverständlich nicht die Millionen deutschen, meterdick isolierten Schimmelbuden.

Unter dem bösen CO2-Stern stehen natürlich auch die Jamaika-Koalitionsverhandlungen: Diesel- und Kohleausstieg, allgemeine Verbote von Verbrennungsmotoren und -heizungen und der Zwangsumstieg auf Stromkutschen gehören neben weiterem – sprichwörtlich – grenzenlosen Öko- und Massenmigrationswahn zum Fünfjahresplan der neuen kommunistischen BRD-Diktatur.

Zusammenfassend lässt sich dieser Irrsinn wohl am ehesten mit dem Begriff Stromausstieg beschreiben. Es wird zwar künftig weiterhin Strom in Deutschland geben, nur weiß dann niemand mehr so genau, wann der zur Verfügung steht.

Das heißt, die „Experten“ wissen das schon, aber wann die Sonne scheint und der Wind weht, unsere einzigen Energiequellen in Zukunft, bleibt schlicht dem Zufall überlassen. Lediglich die unmittelbare Korrelation zwischen dem – sich leider nicht erwärmenden – Wetter und dem Strom aus der Steckdose ist absolut zuverlässig.

Bei Flaute und Dunkelheit dürfen unsere Kinder also künftig ohne Angst den Finger in die beiden Löcher in der Wand stecken, denn gefährliche Elektrizität kommt dort garantiert keine heraus. Außerdem haben Papa und Papa aufgrund der zerstörten Wirtschaft ja den ganzen Tag Zeit, sich um die adoptierten Kleinen zu kümmern, da es mangels zuverlässiger und bezahlbarer elektrischer Energie keine Industrie und auch sonst kaum mehr Arbeit in unserer Bananenrepublik gibt. Und Strom können sie sich deshalb sowieso nicht leisten.

Die Zukunft Deutschlands ist grün, heißt es. Ja, das dürfte hinkommen, denn die Verantwortlichen in Politik, Medien und Wirtschaft zeigen uns gerade sehr eindrücklich, wie sie mit allen Mitteln versuchen, dieses Land samt denjenigen, die schon immer hier leben, vollständig zu vernichten. Wenn sich die Ökofaschisten anstrengen, ist dieser Landstrich vielleicht bereits 2040 zum unbewohnbaren Dschungel geworden, viel fehlt jedenfalls nicht mehr dazu.

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